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Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

über den Öffentlichen Dienst im Allgemeinen

Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon BAT-KF-Maui am 07.12.2017, 00:41

Zur "Abschaltung" : Die blanke Wut!

So sieht also die "Neutralität" der Bediensteten im öD aus. "Dies" oder "das" gefällt mir nicht! "Dies" oder "das" verstößt gegen meine Meinung!
Also: Weg damit und die Meinungshoheit ist wieder zementiert!

Grüße!
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon guido89 am 07.12.2017, 06:35

Ja Hallo? Das ist doch die BRD - Meinungsfreiheit. Solange man die vorgeschriebene Meinungsfreiheit lebt, ist das in Ordnung. Aber wehe, du denkst/sagst was anderes! :P
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon was_guckst_du am 07.12.2017, 07:40

...gehts jetzt hier weiter? :-D
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Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon Nr.3 am 07.12.2017, 07:58

Auf diesen Thread habe ich eigentlich schon gestern den ganzen Tag gewartet... ;-)

Die Schließung eines Threads aus - aus meiner Sicht - absolut richtigen Gründen ist natürlich ein schwerer Grundrechtseingriff und gleichbedeutend mit dem Untergang des Abendlandes. Ich empfehle zum Thema Meinungsfreiheit die Lektüre eines einschlägigen Grundgesetzkommentars und den dort dargelegten Schranken (z.B. Battis).

Eine neutrale Diskussion war in dem geschlossenen Thread nicht möglich, da die dort postenden (dazu zähle ich auch den hiesigen Threadersteller) nur daran interessiert waren, ihre persönliche weltanschauliche Meinung ohne Bezug zum öffentlichen Dienst kund zu tun. Jeglicher unvoreingenommenerer und lösungsorientierter Diskurs (von einigen Usern und auch von mir mehrfach versucht) war nicht möglich, da man sofort mit Totschlagargumenten auf Stammtischniveau unter dem Vorwand "man wolle das bewusst mal ein bisschen polemisch zuspitzen" zugeschüttet wurde. Problemlösungen waren nicht gewollt, sondern nur die Bestätigung der eigenen (in Teilen kruden) Thesen und Weltanschauungen.

Richtige Konsequenz, Schließung. Und diese hätte aus meiner Sicht schon spät. auf Seite 50 und nicht erst auf Seite 146 erfolgen sollen. Das hier jetzt die "Meinungsfreiheits- und Gleichschaltungskeule" und sonstige "neurechte Opferrhetorik" rausgeholt wird, bestätigt nur umso mehr, dass diese Schließung richtig war.
Nr.3
 
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon Kat am 07.12.2017, 08:01

Abgesehen davon hat der Admin Hausrecht und kann Threads schließen und löschen, wenn er meint, daß sie seinen Regeln widersprechen.
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon Admin am 07.12.2017, 12:20

der Thread wurde bewußt NICHT entfernt, sondern nur für weitere Kommentare geschlossen. Und dies auch nach eintägiger Vorankündigung, damit jeder noch seinen Abschlußkommentar platzieren konnte.

Die Gründe wurden dargelegt.
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon BAT-KF-Maui am 07.12.2017, 12:23

Nr.3 hat geschrieben:Auf diesen Thread habe ich eigentlich schon gestern den ganzen Tag gewartet... ;-)

Die Schließung eines Threads aus - aus meiner Sicht - absolut richtigen Gründen ist natürlich ein schwerer Grundrechtseingriff und gleichbedeutend mit dem Untergang des Abendlandes. Ich empfehle zum Thema Meinungsfreiheit die Lektüre eines einschlägigen Grundgesetzkommentars und den dort dargelegten Schranken (z.B. Battis).

Eine neutrale Diskussion war in dem geschlossenen Thread nicht möglich, da die dort postenden (dazu zähle ich auch den hiesigen Threadersteller) nur daran interessiert waren, ihre persönliche weltanschauliche Meinung ohne Bezug zum öffentlichen Dienst kund zu tun. Jeglicher unvoreingenommenerer und lösungsorientierter Diskurs (von einigen Usern und auch von mir mehrfach versucht) war nicht möglich, da man sofort mit Totschlagargumenten auf Stammtischniveau unter dem Vorwand "man wolle das bewusst mal ein bisschen polemisch zuspitzen" zugeschüttet wurde. Problemlösungen waren nicht gewollt, sondern nur die Bestätigung der eigenen (in Teilen kruden) Thesen und Weltanschauungen.

Richtige Konsequenz, Schließung. Und diese hätte aus meiner Sicht schon spät. auf Seite 50 und nicht erst auf Seite 146 erfolgen sollen. Das hier jetzt die "Meinungsfreiheits- und Gleichschaltungskeule" und sonstige "neurechte Opferrhetorik" rausgeholt wird, bestätigt nur umso mehr, dass diese Schließung richtig war.


Danke schön! Sie untermauern meine These! Danke!
Grüße
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Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon Nr.3 am 07.12.2017, 14:01

BAT-KF-Maui hat geschrieben: Danke schön! Sie untermauern meine These! Danke!
Grüße


Ich kann in dem Eingangspost keine These erkennen, deren Haltbarkeit man im Rahmen eines Diskussionsprozesses überprüfen könnte (und nur dann wäre es per definitionem eine These). Stattdessen nur Opferrhetorik und "Mimimi"...
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon BAT-KF-Maui am 07.12.2017, 14:21

Nr.3 hat geschrieben:
BAT-KF-Maui hat geschrieben: Danke schön! Sie untermauern meine These! Danke!
Grüße


Ich kann in dem Eingangspost keine These erkennen, deren Haltbarkeit man im Rahmen eines Diskussionsprozesses überprüfen könnte (und nur dann wäre es per definitionem eine These). Stattdessen nur Opferrhetorik und "Mimimi"...


Geben Sie sich Mühe und Sie werden eine Gegenthese generieren können. Mit Heulen kommen Sie nicht weiter!
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Re: Meinungsfreiheit vs. Meinungshoheit: Zur Gleichschaltung

Beitragvon atatat am 07.12.2017, 15:10

Danke Nr. 3
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