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Absage vor dem Vorstellungsgespräch

über den Öffentlichen Dienst im Allgemeinen

Re: Absage vor dem Vorstellungsgespräch

Beitragvon Spid am 08.06.2017, 15:29

Relevant für den Sachverhalt wäre - im Unterschied zu Gejammer - die Beantwortung dieser Frage:
Spid hat geschrieben:Bist Du denn nach §8 Vereinbarung-VerwLg von der Teilnahme an den Lehrgängen und den Fortbildungsprüfungen befreit?
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Re: Absage vor dem Vorstellungsgespräch

Beitragvon ITheini am 13.06.2017, 08:25

Wie immer hört sich das an wie: Man hat halt jemanden gefunden, der "höherdotierte" Aufgaben für weniger Geld erledigt. Und genau deswegen will man diesen Mitarbeiter/-in auch da behalten, wo er/sie sitzt. Wenn die Vorgesetzten also nicht "mitziehen", hilft nur sich was anderes zu suchen oder damit zu drohen. Wer wirklich meint, dass man hier "Gerechtigkeit" bekommt, weil man lieb und nett ist oder mit dem Hinweis, dass man eine solche Prüfung nicht benötige, der hat noch nicht so ganz verstanden wie ungerecht es auf der Welt zugeht.
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Re: Absage vor dem Vorstellungsgespräch

Beitragvon sigma5345 am 13.06.2017, 10:05

Fiore hat geschrieben: Die Arbeiten für einen wesentlich höher dotierten MA darf ich erledigen, aber er geht dann mit dem von mir verdienten Geld am Ende des Monats nach Hause.

....darfst du erledigen .... musst du aber nicht.
Dann lass es halt und erledige lediglich deine Arbeitsaufgaben - dann wirst du sehen ob sich was bewegt.
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