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Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 15.05.2018, 13:48
von PublicDieter
Hallo,
meine Freundin und ich wollen Ende des Jahres heiraten und ich frage mich, in welchen Hinsichten wir (neben den Steuerersparnissen) noch finanzielle Vorteile aus der Liaison ziehen können. Also zum Beispiel bei der Krankenversicherung habe ich gehört, dass es da eine prozentuale Partnerbeteiligung geben soll, wisst ihr ob das stimmt und um wie viel Prozent es sich dabei handelt?

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 15.05.2018, 15:31
von atatat
GKV oder PKV oder Beihilfe?

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 16.05.2018, 10:04
von VaPi
Lass deine Freundin mal lieber nicht hören, dass du deine baldige Ehe als Liaison bezeichnest :) .

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 16.05.2018, 10:44
von Kaiser80
Sollte die Ehe tatsächlich eine Liaison sein, dann hat wohl der Scheidungsanwalt den größten finanziellen Vorteil daheraus.

Wäret ihr denn beide in der GKV oder beide PKV oder unterschiedliche KV?

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 16.05.2018, 15:43
von Buccaneer
PublicDieter hat geschrieben:Hallo,
meine Freundin und ich wollen Ende des Jahres heiraten und ich frage mich, in welchen Hinsichten wir (neben den Steuerersparnissen) noch finanzielle Vorteile aus der Liaison ziehen können.

Ist die Frage wirklich ernst gemeint...? Na gut, mein Tip wäre: in aller Eile 5 Kinder kriegen: 5 x Kinderfreibetrag, 5 x Kindergeld, ab dem dritten Kind sogar erhöhtes Kindergeld plus Königsklasse beim Familienzuschlag und 70% statt 50% Beihilfe. Ab dem siebten Kind ist sogar der Bundespräsident Pate (man weiß nie wofür's gut ist...). Schlau wäre, wenn die Frau zumindest sozialversicherungspflichtig beschäftigt bleibt (Familienversicherung) - dann rollt der Rubel!!!

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 16.05.2018, 18:47
von rtc
Buccaneer hat geschrieben:Na gut, mein Tip wäre: in aller Eile 5 Kinder kriegen: 5 x Kinderfreibetrag, 5 x Kindergeld, ab dem dritten Kind sogar erhöhtes Kindergeld plus Königsklasse beim Familienzuschlag und 70% statt 50% Beihilfe.

Baukindergeld und Riester-Kinderzulage nicht vergessen.

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 17.05.2018, 10:59
von BAT-KF-Maui
rtc hat geschrieben:
Buccaneer hat geschrieben:Na gut, mein Tip wäre: in aller Eile 5 Kinder kriegen: 5 x Kinderfreibetrag, 5 x Kindergeld, ab dem dritten Kind sogar erhöhtes Kindergeld plus Königsklasse beim Familienzuschlag und 70% statt 50% Beihilfe.

Baukindergeld und Riester-Kinderzulage nicht vergessen.


Dienst "beenden" und Hartz4000 beantragen !

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 18.05.2018, 08:48
von Rüdiger72
Ach finde das gar nicht so abwegig. Wenn man heiratet bekommt man, rein finanziell gesehen, so viele Vorteile. Als Single wird man da eher bestraft. Aber man soll sich ja auch fleißig multiplizieren.. da stören Singles eher :D

Wenn einer von euch gesetzlich krankenversichert ist könnte sich der/ die andere mitversichern lassen. Voraussetzung ist, dass die Person gar nicht arbeitet oder auf 450 Euro Basis. Bei privaten Krankenversicherungen kann man dadurch auch relativ viel Geld sparen (http://www.pkvvergleich.com/beamte/). Kommt auch drauf an was ihr beide für Jobs habt. Und dafür müsste man auch erstmal wissen um was für eine Versicherung es sich überhaupt handelt (PKV, GKV oder Beihilfe).

LG

Re: Ehegatte und Krankenversicherung

BeitragVerfasst: 19.05.2018, 16:19
von rtc
@Rüdiger72: Bitte keine Werbelinks für Versicherungsvermittler posten.

Die Seite ist nicht neutral und stellt die PKV in einem überguten Licht dar. Außerdem berücksichtigt der Vergleich laut Kleingedrucktem auch nicht alle Tarife die am Markt sind.

Für Angestellte ist die PKV in der Regel ein Irrweg. Was anfangs optisch günstig aussieht, wird im Alter zur Kostenfalle. Und das bei in einigen Wichtigen Punkten schlechteren Konditionen als die GKV.