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Unbefristet, aber befristeter Ansatz?

Tarifvertrag der Bundesagentur für Arbeit

Re: Unbefristet, aber befristeter Ansatz?

Beitragvon yamato am 30.03.2017, 05:52

Ist es neuerdings jetzt schon verwerflich wenn sich jemand beruflich weiter entwickeln will ?
Die besser bezahlten Stellen sind nun mal bei der RD oder in der Zentrale und wenn die TE meint der Weg dorthin führt über den SGB III Bereich (kann ich nicht beurteilen ob das stimmt) ist es doch ok wenn sie dahin will.

Das zusätzlich die Arbeit in den Jobcentern kein reiner Spaß ist sollte bekannt sein und daran sind auch zumindest teilweise die Kunden schuld, die leider teilweise keinen normalen zwischenmenschlichen Umgang beherrschen.

Disclaimer: Ich meine selbstverständlich nicht alle Kunden, es gibt auch sehr viele normale und nette Menschen unter den Langzeitarbeitslosen. Ich wollte hier nichts verallgemeinern.
Muss man heute je überall dazu sagen.....
yamato
 
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Re: Unbefristet, aber befristeter Ansatz?

Beitragvon TV-Ler am 30.03.2017, 05:59

yamato hat geschrieben:Disclaimer: Ich meine selbstverständlich nicht alle Kunden, es gibt auch sehr viele normale und nette Menschen unter den Langzeitarbeitslosen. Ich wollte hier nichts verallgemeinern.
Muss man heute je überall dazu sagen.....

Keineswegs. Durch Verwendung des Begriffs "teilweise" hattest du doch schon hinreichend deutlich gemacht, das du das nicht verallgemeinert wissen willst.
Tipp (Jaaa, ich halte mich auch nicht in allen Fällen daran):
Wollen wir dem TE helfen: Posten
Wollen wir es nicht: Lassen

Übrigens: Es ist bereits alles gesagt, aber es haben noch nicht alle alles gesagt ;-)
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Re: Unbefristet, aber befristeter Ansatz?

Beitragvon Paschulke am 30.03.2017, 19:39

Verwerflich ist dies auf keinen Fall, ich habe sogar Verständnis, wenn sich jemand nach anderen Stellen umschaut um sich weiter zu bilden oder zu verbessern.

Verwerflich ist die Art und Weise wie man dies kommuniziert.

Wenn der Maschinenbauingenieur sagt, dass er die Schnauze voll von Rüsselsheim hat, da die dortigen nicht wissen ob das Lenkrad vorne oder hinten eingebaut wird und stattdessen nach Zuffenhausen oder Sindelfingen möchte weil dort die heile Welt ist und die 21" an den Bäumen wachsen, dann habe ich für solche Aussagen kein Verständnis.

Wenn der Opelaner sagt, 5 Jahre im Werk sind ok, der AG hat meine Ausbildung finanziert, dafür danke ich ihm, es war eine tolle Zeit aber in meiner Entwicklung benötige ich weitere Inputs die mir dort leider nicht mehr gegeben sind, dann habe ich ohne weiteres dafür Verständnis.

Dies kann man auch von jemandem mit einer DGCC-zertifizierten Ausbildung erwarten. Zumindestens ist dies das Grundlegendste, was man in dieser Ausbildung überhaupt erlernt.

Anscheinend habe ich eine andere Vorstellung von FM.
Paschulke
 
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Re: Unbefristet, aber befristeter Ansatz?

Beitragvon neudabei2016 am 13.04.2017, 09:19

@Paschulke

Es soll auch Leute geben, die durchaus merken wenn ein bisschen Sarkasmus im Spiel ist... :-D
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