Startseite

Zulagenrechnung 2

TVöD Bund

Zulagenrechnung 2

Beitragvon Praxistester am 14.06.2017, 08:59

Kann es sein das das LOhnprogramm nicht die Wochenarbeitszeit und den Gesamtlohn nicht differenziert und deshalb automatisch die Steuerfreiheit der Dienste nicht einräumt?
Seit beginn der Arbeit steht auf meinem Lohnzettel das Bereitschaftsdienste und Hintergrunddienste versteuert werden müsssen . PS:Die sonderzahlung Grativikation wurde mit 50% besteuert
https://www.steuertipps.de/beruf-job/ei ... ftsdienst-
steuerliche-behandlung-von-zuzahlungen

https://www.experto.de/steuern-buchfueh ... chaft.html
für Nachtarbeit bis zu 40 Prozent
für Sonntagsarbeit 50 Prozent
für Feiertagsarbeit bis zu 150 Prozent.
Praxistester
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.03.2010, 20:51

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Gerda Schwäbel am 14.06.2017, 10:15

Praxistester hat geschrieben:Kann es sein das das LOhnprogramm nicht die Wochenarbeitszeit und den Gesamtlohn nicht differenziert und deshalb automatisch die Steuerfreiheit der Dienste nicht einräumt?

Ich halte Ihre Frage zwar für unverständlich, aber die richtige Antwort müsste "nein" lauten. Stellung zu nehmen ist schwierig, wenn Sie uns nicht verraten, wer die Abrechnung erstellt.
Praxistester hat geschrieben:Seit beginn der Arbeit steht auf meinem Lohnzettel das Bereitschaftsdienste und Hintergrunddienste versteuert werden müsssen . PS:Die sonderzahlung Grativikation wurde mit 50% besteuert
https://www.steuertipps.de/beruf-job/ei ... ftsdienst-
steuerliche-behandlung-von-zuzahlungen

Und was ist Ihre Frage? Was wollen Sie mit "wurde mit 50% besteuert" ausdrücken,
1) 50 Prozent sind steuerpflichtig,
2) es wurden 50 Prozent Steuern einbehalten oder
3) es wurden 50 Prozent Abzüge vorgenommen?

Praxistester hat geschrieben:
https://www.experto.de/steuern-buchfueh ... chaft.html
für Nachtarbeit bis zu 40 Prozent
für Sonntagsarbeit 50 Prozent
für Feiertagsarbeit bis zu 150 Prozent.

Was stimmt Ihrer Meinung nach bei Ihrer Bezügeabrechnung nicht, außer dass die verlinkte Information aus dem Jahr 2008 ist und deshalb teilweise nicht mehr mit der aktuellen Rechtslage überein stimmt?
Gerda Schwäbel
 
Beiträge: 1110
Registriert: 25.03.2010, 13:01

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Praxistester am 14.06.2017, 14:09

nach meiner Kenntnis ist die zuständigkeit die Angestellte meiner Klinik des Rentenversicherungsbundes zuständig. Eine letztes Jahr ausgezahlte Gratifikation für gute Arbeit wurde einzelveranlagt das nannte sich dann Lonhsteuer EZ so das von 500 einen Lohsteuerabzug von 230 € zustande kam.
Ja und mit der Verlinkung das sind nun mal die Informationen die man dazu bekommt. Es wäre Hilfreich neuere Informationen zu bekommen aber offensichtlich will man dafür ordenlich abkassieren oder können sie mir dazu eine günstige Quelle nennen oder das neue passende BMF Urteil. Selbst das BUndesfinanzamt bietet zur Suche 7000 ERgebnisse mit einer Liste von 10 pro seite also 700 HTLM Seiten einzeld durzusehende Seiten an ohne Filtermöglichkeit Bereitschaftsdienst und Hintergrunddienst und die Direkteingabe bringt auch nichts. Eine SteuerCD ergibt nichts. Eine CD mit BMF Urteilen mit berechtigung zur Datenbankforschung kostet 350€. Die suche nach einer Online EStGD sowie eine Online EStG amtlich scheint es auch nicht zu geben.
Praxistester
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.03.2010, 20:51

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Praxistester am 14.06.2017, 15:30

Och ich sags ja es ist schwierig die Bereitschaftsstunden in der Klinik wird ja gar nicht wie in EStG bezahlt Nachtarbeit so wie wir es kennen ist Grundlohn plus Aufschlag für Nacht, Son und Feiertagen in der klinik ist das 60 % vom Grundlohn ohne Aufschlag. Der HIntergrunddienst auf dem Lohnzettel ist zusammengesetzt Lohn plus Aufschlag (Anteil Lohn zum Aufschlag nicht erkennbar) Beim Grundentgeld steht keine Angaben tag/Stg und damit auch nicht der Betrag/Einheit. Es steht nicht 43,5 *xx oder 189*xx Monat. Somit kann ja kein Steuerfreier Betrag entstehen. Und gekürzter Lohn kann auch nicht Steuerfrei sein oder?
Praxistester
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.03.2010, 20:51

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Miau! am 14.06.2017, 17:33

Am besten machst Du Dir wieder eine "Eksel-Tabelle", oder wie nanntest Du das noch gleich?
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Miau!
 
Beiträge: 455
Registriert: 24.09.2016, 18:53

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Gerda Schwäbel am 15.06.2017, 20:59

Praxistester hat geschrieben:nach meiner Kenntnis ist die zuständigkeit die Angestellte meiner Klinik des Rentenversicherungsbundes zuständig. ....

Ich kann auch in diesem Satz keinen Sinn erkennen und der weitere Text bringt m. E. keinen Qualitätsunterschied. Wenn Sie den Steuerberater mit ähnlichem Quark gefüttert haben, dann wundert es mich nicht, dass Sie von ihm keine vernünftige Antwort bekommen.
Ich kann Ihre Gedanken jedenfalls nicht nachvollziehen und habe keine Lust mich mit diesen hingeschmissenen Brocken zu befassen.

Ein Tipp: Versuchen Sie ganze Sätze zu formulieren, die in sich schlüssig sind und beschreiben Sie ein einzelnes Problem, bevor Sie zum nächsten springen. Wenn Sie von jemandem erwarten, dass er/sie für Sie Zeit und Hirnschmalz verbratet, dann sollten sie sich auch etwas Mühe geben!
Gerda Schwäbel
 
Beiträge: 1110
Registriert: 25.03.2010, 13:01

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Praxistester am 16.06.2017, 09:41

Dann möchte ich doch es nochmals versuchen. Der Hintergrunddienst wird mit einer Pauschale bezahlt. Es wird unterschiedlich für:Wochentagen,Samstags Sontags Feiertags gezahlt. Muß ich zur Klinik fahren bekomme ich einen Aufschlag. Damit erfüllt es alle Vorraussetzungen für §3EStG für die Steuerfreiheit. Der HIntergrunddienst wird in Tagen angegeben. Damit überschneidet sich in der Woche die Arbeitszeit und Hintergrunddienst somit ist es im Sinne der EStG nicht deutlich abgetrennt. Laut EStG ist der Lohn die Summe aller Bezüge ohne steuerfreie Bezüge. Der Stundenlohn ist dann der steuerliche Lohn geteilt durch regulärer Wochenarbeitszeit *4,35(bei 43,5 Std ,189 Monatsstunden).
Der HIntergrunddienst wird in Tagen angegeben. Wenn der Hintergrunddienst in Stunden angegeben wird und (der evtl.darauf existierende Stundenlohn ausgewiesen wird), dann ergibt sich einen Prozentualer Unterschied der je nach"EStG Lohn" und je nach Einstufung unterschiedlich ausfällt . Damit würde der Hintergrunddienst Aufschlag steuerfrei im Sinne EStG§3. UNd wenn ich jetzt das durchrechne oh Wunder dann ist der aufschlag so gering zum Stundenlohn das er Eigendlich steuerfrei sein muß und weil keiner das versteht, steht bei mir Kennz auf LSGZ bei Hintergrunddienst pausch. Mo-Fr
und Hintergrund pausch Sa-So , Vieleicht weil keiner Versteht das Pausch SA-SO und Pausch MO-FR trotzdem Wort pausch ein Unterschied nach EStG§3 gemacht wurde und steuerfrei ist. Steuerlich ist der Stundenlohn da Was soll ich tun? Was läuft Falsch? Oder Irre ich mich komplett? UNd warum wird nicht einfach der Bereitschaftsdienst unterschiedlich bezahlt mit 20 Cent pro Stunde damit der ebenfalls Steuerfrei wird?
Praxistester
 
Beiträge: 82
Registriert: 20.03.2010, 20:51

Re: Zulagenrechnung 2

Beitragvon Mars am 19.06.2017, 13:47

... interessant formuliert ;)

... die in den Tarifverträgen des öD vorgesehenen Pauschalen für Rufbereitschaft (egal ob an Wochentagen oder Sonn- und Feiertagen) sind steuerpflichtig und sozialversicherungspflichtiges Entgelt.

... lediglich die Zeitzuschläge für erfolgte Inanspruchnahmen während der Rufbereitschaft sind ggf. steuerfrei.

... ich gehe davon aus, dass die meisten korrektbedienten zertifizierten Abrechnungsprogramme dies auch so handhaben.
Mars
 
Beiträge: 290
Registriert: 08.07.2014, 12:46


Zurück zu TVöD Bund

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast