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Erfahrungsstufen

Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Broker am 14.03.2017, 12:53

Sharona hat geschrieben:Dann gehe ich also richtig in der Annahme, dass es für die E6 keine Regelung bezüglich einer Erfahrungsstufen-Endstufe gibt?


Nein

Weiter als Stufe 6 geht nicht
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Sharona am 14.03.2017, 14:23

Ja ok, das hatte ich angenommen, weil es ja laut Tabelle nicht weiter als bis 6 geht.

Aber ich meinte bei meiner vorherigen Frage, ob es eine Regelung zu Entgeltgruppe E6 gibt, die besagt, dass auch zum Beispiel bei Erfahrungsstufe 4 oder 5 Schluss ist.
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Sharona am 14.03.2017, 14:26

Spid hat geschrieben:
Sharona hat geschrieben:Nein was? Nein es gibt keine E9 mehr?


Genau, es gibt keine E9 mehr, sondern nur die eigenständigen Entgeltgruppen E9a, E9b und E9c.


Gut ok, dann nehme ich die Behauptung, es gäbe noch eine E9 zurück, damit hier alles korrekt ausgedrückt ist ;-)
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Shelby am 17.03.2017, 00:17

@Sharona

Natürlich kann eine Sparkasse Tarifverträge nicht auslegen wie Sie will. Um Leute die Erfahrungsstufen nicht geben zu müssen kann man erfinderisch sein oder man sagt schlicht die Person hat die Erfahrung halt nicht. Daß man einfach sagt " das haben wir so festgelegt" zeugt nicht von Ideenreichtum. Es als Arbeitnehmer zu erzwingen wird schwer.

Machen Sie sich nichts aus den Antworten hier von gewissen Usern, die holen sich anscheinend ihre sonst fehlende Anerkennung in dem sie hier Leute oder posts abwerten, die armen Würstchen.
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Sharona am 20.03.2017, 15:42

Danke erstmal für die Antwort.

Ich bin zwar noch nicht so lange hier und hab auch noch nicht sonderlich viel geschrieben, aber ich hab schon vorher eine Weile mitgelesen. Dabei hab ich schon in vielen Beiträgen festgestellt, dass es hier scheinbar ein paar Erbsenzähler gibt, die auf größte Genauigkeit bedacht sind ;-).
Aber das amüsiert mich mehr, als dass es mich aufregen würde ;-) .
Ich bin da ganz Ihrer Meinung, die brauchen das scheinbar :-) .
Zuletzt geändert von Sharona am 20.03.2017, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon TV-Ler am 20.03.2017, 15:44

Sharona hat geschrieben:...die brauchen das scheinbar :-)

Dann ist doch alles ok ;-)
Tipp (Jaaa, ich halte mich auch nicht in allen Fällen daran):
Wollen wir dem TE helfen: Posten
Wollen wir es nicht: Lassen

Übrigens: Es ist bereits alles gesagt, aber es haben noch nicht alle alles gesagt ;-)
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon Sharona am 20.03.2017, 15:45

Stimmt ;-)
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Re: Erfahrungsstufen

Beitragvon schnickischnacki am 20.04.2017, 11:27

Das mit den Erfahrungsstufen ist ein schwieriges Thema - ich hatte mich auch mal falsch ausgedrückt und es einfach Altersstufen genannt - böser Fehler ;)

Verstehe nicht, warum man einfach so bezahlt wird, wie es vorgesehen ist. Kann doch nicht sein, dass jede Sparkasse sich den Tarifvertrag auslegt, wie sie will. Leider wird es sogar auch noch von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich gehandhabt. Bei einem wird's so gemacht, bei einem anderen wieder ganz anders. Einmal wird der Tarifvertrag einfach ignoriert (z.b. wenn es sich um höherwertige Tätigkeiten handelt) und nicht die entsprechende Eingruppierung gezahlt sowie die Stellenbeschreibung verweigert. Später scheitert es dann an der Erfahrungsstufen, die durch die schrittweisen Höhergruppierungen fehlen. Beim nächsten Mal wird er doch wieder zitiert, wenn es darum geht, etwas nicht zahlen zu müssen. Das wird dann mit fadenscheinigen Erklärungen begründet...

Wie kann man bei gleicher Arbeit 1000 € Gehaltsunterschied rechtfertigen? Trotz weniger Fortbildungen, aber durch ein paar Jahre mehr Beratungserfahrung in einer Zeit als die Sparbuchanlage noch die einzige Lösung war? Faire Bezahlung sieht anders aus.
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