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Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon atatat am 16.06.2017, 16:22

Ja, aber je nach Lage und Zeitpunkt, kriegt der Handwerker auch "astronomische" Preise bezahlt.
Grundsätzlich ist es korrekt, dass die Eingruppierungen sich im öD alle im Gleichklang befinden (alle Handwerker egal ob IT oder Gas bekommen das gleiche).

Vollkommen falsch und schädlich ist, dass der öD sich damit schwer tut, dass es zeitweilige Mangelberufe gibt, wo man halt dann via Aufschläg o.ä. anderer Anreize fähige Menschen holen und halten müßte. (im IT Bereich ebbt diese Situation nur langsam ab)
Und während es heute Sachbearbeiter gibt, die mit Access und Co ihre DB abfragen selber gestallten können, so sind diese dann wiederum mit den modernen Techniken überfordert.
Und nichts für ungut: Aber ich habe durchaus schon mal einem Heizungstechniker die Fehler, die er gemacht hat, aufzeigen müssen. :)
Bin halt Generalist.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon bayernbatzi am 16.06.2017, 17:11

Der Hauptteil der ITler im ÖD sind nichts anderes als Handwerker. Das hat @atatat schon ganz gut erkannt.
Aber natürlich gibt es - wie in allen Bereichen - auch echte Profis, deren Tätigkeiten man nicht mal in ein paar Stunden "selbst ist der Mann/die Frau" auch darstellen könnte, wenn man wollte.

Aha, der Hauptteil der IT Beschäftigten im öD macht also Aufgaben, die man in ein paar Stunden selbst ist der Mann auch machen kann?
:D

Das Problem, dass der öD doch hat ist er findet keine IT leute und nein nicht nur keine Super Duper Master of Gedöns oder Dr Dr in Informatik und Mathe sondern eben "normale" Admins, die die Server am laufen halten, Datenbanken betreuen, Firewall usw..
Warum: weil die freie Wirtschaft deutlich besser zahlt.

Gucken wir uns doch mal Zahlen an.
Ein normaler SB mit einfachen Aufgaben in EG6 hat maximal 38314 brutto im Jahr. Ein FI Admin mit Zertifikaten usw sagen wir 9a 49186.
"nur" 10.000 Unterschied, netto also für die meisten pro Monat ~400 Euro.

IGM Bayern ein einfacher SB hat EG6, also im Jahr (einfachheitshalber mit 35h) 48683
Ein normaler Admin ist in EG10 das sind dann gut 70.000

Man merkt den Unterschied, oder? Nicht nur zwischen öD und IGM sondern auch innerhalb der TV.

Noch "schlimmer" ist es doch für Meister und Techniker, schön ne lange Weiterbildung gemacht, und dann ist idR bei EG9 ende. Verwaltungskräfte machen eine imo einfachere Weiterbildung und kommen damit "leicht" bis EG12.

Der ganze öD muss sich halt mal lösen von haste Master hier A13 haste Ausbildung hier A6...
Geht ja auch teilweise, da bekommen dann FI eben beim einen AG EG12 und woanders für die gleichen Aufgaben braucht man ja UNBEDINGT einen Bachelor. Und halt Max EG10...

Und dann werden wie geschrieben alle mit Studium herangezogen, ach du kannst doch deinen PC anschalten und googlen? Geil machen wir dich Head of IT; hast ja Verwaltungswissenschaft studiert. Geben dir auch A13, dann kommste von deiner A11 Planstelle weg.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon Turbo76 am 16.06.2017, 22:10

Ich frage mich an dieser Stelle, in welcher Verwaltung ein EDV-Mensch allein damit beschäftigt werden kann, Treiber zu installieren, Mailweiterleitungen einzurichten, Monitore einzustöpseln. Ich schätze damit ist wohl der "Handwerker" gemeint, der mit einer EG6 gut bedient ist. Das müssen Riesen-Verwaltungen sein, die damit 39h-Arbeitsstellen unterhalten können.
Was hier ein wenig verkannt wird, ist das IT nicht zuletzt Problemlösungen liefern muss.
Und das setzt für gewöhnlich das obligatorische Fachwissen tief wie breit und die Befähigung voraus, sein Hirn außerhalb eingetrampelter Pfade zu benutzen, um ein Problem X zu lösen.
Welcher Sachbearbeiter benötigt Heureka-Momente um seine Arbeit zu bewältigen?
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon bayernbatzi am 17.06.2017, 04:39

Vor allem kann man das gut 1-2 Studenten machen lassen. Spart doch auch noch Geld.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon atatat am 17.06.2017, 13:14

bayernbatzi hat geschrieben:
Der Hauptteil der ITler im ÖD sind nichts anderes als Handwerker. Das hat @atatat schon ganz gut erkannt.
Aber natürlich gibt es - wie in allen Bereichen - auch echte Profis, deren Tätigkeiten man nicht mal in ein paar Stunden "selbst ist der Mann/die Frau" auch darstellen könnte, wenn man wollte.

Aha, der Hauptteil der IT Beschäftigten im öD macht also Aufgaben, die man in ein paar Stunden selbst ist der Mann auch machen kann?
:D

Ich glaube, dass diese Aussage einen Zusatz bräuchte:
Der Hauptteil der ITler, die für mich sichtbar sind ...

Turbo76 hat geschrieben:Welcher Sachbearbeiter benötigt Heureka-Momente um seine Arbeit zu bewältigen?

Hihi, meine Bürokollege (Sachbearbeiter) schreckt immer auf, wenn ich diese Momente verbalisiere :9 oder wenn ich eine negativ Erkenntnis verfluche.
Allerdings muss ich zugeben, auch er hat solche Heureka-Momente, ist halt nicht ganz normal was wir so machen.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon Faunus am 17.06.2017, 15:39

Die Uni kauft wie jede andere Hochschule den Hauptteil der Software zu. Ich denke da an den letzten großen Hype der Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen.
Antivirensoftware mit mehrmals täglichen Update werden zugekauft. SAP und MS sind im ÖD nicht wegzudenken. Die Lernplattform moodle und wie das alles heißt kommt nicht von IT-Spezialisten, die im ÖD beschäftigt sind.

Ich streite nicht ab, dass es Softwareentwickler in den Rechenzentren Deutschlands gibt, aber die mir sichtbaren wie z.T. auch nicht sichtbaren Administratoren an der Uni sind - wie das Wort schon sagt - Verwalter von den gekauften bzw. anderen entwickelten Systemen.
Die erste HP vom Lehrstuhl haben ein Doktorand und ich zusammen ins Netz gestellt. War ein ziemlicher Wildwuchs, weil es jeder Lehrstuhl andere Vorstellungen hatte. Dann wurden ITler eingestellt, die das ganze für die Uni vereinheitlicht haben. Und? Der in Eigenregie unterhaltene Lehrstuhlserver wurde abgeschafft und auf einen Großserver gelegt, den jetzt ITler verwalten. Und?
Unser Arbeitsleben ist nun mal in Bereiche aufgeteilt und wenn viele ihren PC selbst mehr oder weniger am Laufen halten, lohnt es sich, eine Person speziell dafür einzustellen, die sich nun um alle Rechner und die Problemlösungen kümmert.
Und mein inzw. in Ruhestand gegangener Ordinarius war weder dumm noch unfähig, sondern hat sich schlichtweg nicht für IT-Kram interessiert. Die garantierten Anrufe, dass er nicht an seine Mails nicht kommt oder sonstwas los war, waren immer gut für ein Gespräch :-)

Natürlich gibt es Forschung und Entwicklung im Informatikbereich. Ich denke da z.B. an den mp3-Standard von der Frauenhofergesellschaft. Auch kann man von unserem Rechenzentrum selbstentwickelte Software für Grafikanfertigungen/mathematische Probs usw. auf seinem Rechner installieren.

Mit welcher Begründung wird immer wieder die IT-Branche insgesamt als etwas besonderes im ÖD dargestellt und soll deshalb besser gestellt werden?
Ihr vergesst einfach, dass viele zu Hause ihr eigener Administrator sind - für ein System.
Wenn Du 500 AN mit Systemen ausgestattet hast, jeder Hörsaal vollgestopft ist, dann lohnt es sich ein paar ITler zur Verwaltung einzustellen und ich kann nicht erkennen, warum diese dann besser gestellt werden sollen, als die Buchhalter einer Uni, die die von mir bestellte Ware unter Beachtung des Rattenschwanzes von Haushaltsgesetzen bezahlen.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon atatat am 17.06.2017, 16:44

Schön das du von der Speerspitze-Verwaltung Uni redest. Und es in der Welt keine Notwendigkeit von (IT) Fachpersonal gibt.
Es gibt aber viele Bereiche für die man nicht mit Kaufsoftware auskommt (Sozial-, Finanzverwaltung etc. die alle spezialisierte Anwendungen arbeiten müssen). Bzw. wo die Anwender schlichtweg überfordert mit der Anwendung der Kaufsoftware sind z.B. bei der Datenanalyse. Oder glaubst du, dass man ein paar TB Daten mit Excel rumschubst? Oder bei den Ermittlern, meinst du da kann ein selbsternannter Wald und Wiesen EDVler vernünftige IT Forensik betreiben? Dämmert es bei dir um welche Felder es geht?
Faunus hat geschrieben:Mit welcher Begründung wird immer wieder die IT-Branche insgesamt als etwas besonderes im ÖD dargestellt und soll deshalb besser gestellt werden?
Wie ich schon mehrfach erwähnte: Es geht nicht darum die IT-Branche als etwas besonderes im öD darzustellen, sondern Berufsbilder wo ein Engpass bei der Einstellung herrscht, da die pW um diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt mit bietet. Hierfür bräuchte man derzeit mehr eingesetzte Flexibilität damit man guten MA binden kann.
Faunus hat geschrieben:ich kann nicht erkennen, warum diese dann besser gestellt werden sollen, als die Buchhalter einer Uni,

Ich nenne es Marktwirtschaft. Buchalter verdienen im Vergleich zur pW nicht unbedingt schlecht im öD, drum gibt es ein gutes Angebot an MA für den öD. Sobald man gute FI und BSC und MSC für die entsprechenden Stellen bekommt, dann ist es ja auch nicht notwendig finanzielle Anreize zu bieten. Umgekehrt: Wenn es nicht mehr Menschen gibt die den Schulhausmeister machen, dann wird es auch da notwendig.
Oder Pflegeberufe oder oder ....
Allerdings hier wie da wird dann halt an der Qualität gespart mit zum Teil fatalen Folgen, durch diese unflexible Personalpolitik wird jede Menge Geld im Staat verbrannt bzw. nicht rein geholt.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon Turbo76 am 17.06.2017, 17:35

Faunus hat geschrieben:Ihr vergesst einfach, dass viele zu Hause ihr eigener Administrator sind - für ein System.
Zuhause werden oftmals Bekannte oder Verwandte strapaziert. In der aktuellen c't gibt es einen Artikel "Admin wider Willen" der diese Problematik aufgreift ;).
Wenn Du 500 AN mit Systemen ausgestattet hast, jeder Hörsaal vollgestopft ist, dann lohnt es sich ein paar ITler zur Verwaltung einzustellen und ich kann nicht erkennen, warum diese dann besser gestellt werden sollen, als die Buchhalter einer Uni, die die von mir bestellte Ware unter Beachtung des Rattenschwanzes von Haushaltsgesetzen bezahlen.

Vor so einer Einschätzung sollte man sich als aufgeschlossener Mensch hüten.
Ich kenne mich relativ gut mit einem Programm für das Einwohnermeldewesen aus, wenigstens theoretisch. Nichts, aber auch garnichts, in diesem Programm läßt darauf schließen, dass der SB nicht nach Schema F arbeiten kann. Gibt es irgendwelche Änderungen in der Gesetzgebung wird bei den Softwareherstellern im freundlichen Ambiente nachgeschult. Mit Schnittchen und so.
Ich hab die Kollegen in meinen kommunalen Zeiten z.B. nie dabei beobachtet, wie sie auf englischsprachigen Webseiten irgendwelche Hinweise suchten, um ein Problem zu lösen. Oder das sie in 3 verschiedenen Programmen nachschauen musste, warum sich Auskunft X nicht ausdrucken ließ. Oder das sie sich dafür mit der Finanzabteilung kurzschließen mussten. Oder "EWO heute" gewälzt hätten. Das gibt das Fachgebiet einfach nicht her. Das ist ganz wunderbar homogen.

Warum also bekamen die Bürgerbüro-Kollegen dieselbe EG wie ich (damals EG8, heute wäre es eine 9a), wenn sie doch von meinen Standpunkt aus gesehen nie "selbstständige (Denk-)leistungen" erbringen, sich selbständig Wissen aneignen mussten, oder mal kurz im Bauamt aushelfen usw.?
Ich habe nicht die leiseste Ahnung, aber es wird wohl seine Gründe haben, die ich als wohlmeinender Nicht-Verwaltungsmensch nicht sehe. Ähnliches gilt für Buchhalter, die wälzen nicht bei jeder Rechnung zig Haushaltsgesetze. Die haben ihren Arbeitsablauf und damit wird das Meiste erschlagen. Ich verstehe auch nicht, warum ein Lehrgang, welcher meist so um die 900 schlappen Stunden umfasst, in etwa das, was ein Student pro Semester abreißen muss, einen Verwaltungsmensch für eine EG12-13 befähigt.
Raff ich nicht. Aber ich bin eben kein Verwalter.

Der IT'ler im öD vergleicht sich klugerweise nicht mit den Kollegen im öD, sondern mit IT'lern allgemein. Und das Ergebnis, läßt einen verständnislos zurück. Um nichts anderes geht es.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon bayernbatzi am 17.06.2017, 19:18

Ihr vergesst einfach, dass viele zu Hause ihr eigener Administrator sind - für ein System.

Ernsthaft jetzt oder billiger Trollversuch?

1. 99,99% sind daheim kein Admin sondern weiter User. Sie benutzen den PC, mehr nicht. Sie haben keinen Firewall oder Outlook Server am laufen, kein AD, kein WSUS.
Da könnte ich auch sagen, daheim bin ich Rennfahrer, Arzt, Koch, Fußball Profi, Steuerberater, ...
2. 99,99% der USER brauchen daheim dann für jedes kleine IT Problem Hilfe von draußen.
Wo ich Student war konnte ich mich vor Anfragen kaum retten. Selbst beim Stundenlohn von 40-60 Euro (je nach Problem). Neuen Drucker gekauft, oh Einbindung ins WLAN -Hilfe, Daten überspielen von altem Gerät aufs neue, hilfe usw....

Die meisten Menschen haben, selbst u50, kaum Plan von IT. Selbst die neue Genration nicht, die wächst ja eh nur am Smartphone auf wo alles läuft. Bei Problemen stehen sie dann wie der Ochs vorm Berg.

Sieht man ja auch immer wieder gut bei so Sachen wie wannaCry und Co.
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Re: Überleitung: ITK vs Allgemeine Tätigkeitsmerkmale

Beitragvon tTt am 17.06.2017, 20:48

Sauber wäre es, die Entgeltgruppen nicht auseinander zu ziehen und für Jobs mit starker Konkurrenz bzw. mangel an Fachkräften (z.B. IT, Pflege)eine befristete Arbeitsmarktzulage, die Im Falle des Falles so lange gilt, bis sich der Markt wieder stabilisiert oder für diese Kräfte für die Zulage ein Bestandsschutz gilt. Dummerweise sind allerdings Spezialtätigkeiten formell zumindest in der IT sofort and Studium gebunden.
Die Durchlässigkeit müsste insgesamt mehr gefördert werden-> lebenslanges Lernen.

Ich verwalte derzeit mit zwei weiteren internen Kollegen (9b,8)und aktuell vier weiteren externen Kollegen das IT-Netzwerk unserer Kundenbehörde (mit ca. 8000-12000 AP bundesweit + kleines Kontingent im Ausland).
Ich verantworte quasi die >100 Außenstellen inkl. technischer ASP der WAN-/MPLS-Anbindungen, die anderen Kollegen kümmern sich mit den externen ums Tagesgeschäft, ich bin noch in etlichen Projekten beteiligt oder mit den Sonderanforderungen der Kundenbehörde beschäftigt.

Ein paar der Externen unterstützt mich bei den Projekten, oder sie betreuen das RZ mit einem weiteren internen Kollegen, der dank Umstrukturierung offiziell nicht mehr zu uns gehört.
In Abwesenheit des internen Kollegen (EG12) hab ich das RZ-Netzwerk auch noch an der Backe.

Das Ganze ist bewertet mit EG11, bezahlt wird wegen fehlendem Studium nur nach EG10.
Ich halte die Bezahlung mit EG10/2 für absolut unterbezahlt, gemessen an der Verantwortung, die ich jeden Tag habe.

Ebenso ist die EG8 für den Kollegen ein Witz! 9a wäre für den Kollegen locker drin bzw. angebracht, Switchadministration verschiedener Hersteller sind für mich definitiv umfassende und vielseitige Fachkenntnisse. Um bestimmte Windows DHCP-Server kümmern wir uns auch noch. Und Eben 2nd-/3rd-Level Netzwerksupport. Wissen die Kollegen/Externen nicht weiter, muss ich ne Lösung herzaubern.

Am freien Markt pendelt sich meine Tätigkeit bei ungefähr 50-55k Brutto ein, was EG12/3 entspräche.
tTt
 
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