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Eingruppierung: M.Sc. Informatik

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Re: Eingruppierung: M.Sc. Informatik

Beitragvon D-x am 14.05.2018, 06:24

atatat hat geschrieben:Bitte entwickeln und Code-Produzieren nicht in einen Pott schmeißen.
Der Architekt nimmt ja auch keine Steine in die Hand.


Keine Angst, das passiert mir nicht so schnell, da ich an den Disziplinen recht nah dran bin/war. Bewusst sprach ich deshalb auch hier vom Entwickler, und nicht vom Programmierer. Letztgenannter war früher ja derjenige, der den Programmcode den Erstgenannter auf das Papier brachte, in die elektronische Form überführte, und das i.d.R. ohne eigene Gedankenleistung.

Doch ich bleibe dabei, auch als Entwickler mit viel eigener Denkarbeit und nicht zu unterschätzenden Herausforderungen, halte ich ein Masterstudium für nicht übermäßig förderlich, zumindest für die tägliche Arbeit.
In der freien Wirtschaft wird bei der Prüfung der Eignung ohnehin meist nur auf die Fähigkeiten (Programmiersprache XY, Datenbanken Z, agile Entwicklung etc.) geschaut, Uni-Abschlüsse, eventuell sogar noch mit Bestnoten, spielen eine untergeordnete Rolle. Gut, im öffentlichen Dienst ist das ein wenig anders, da wird man kaum einen Schulabbrecher einstellen, selbst wenn er noch so ein guter Entwickler ist. Hier sind Abschlüsse wie Bachelor oder Master ja quasi Türöffner, um für Stellen überhaupt in Frage zu kommen. Ja, sicher steht das nicht im TVöD, aber so werden die Ausschreibungen ja gestaltet :-)
D-x
 
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