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Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PKV)

Bundesbeamte und Soldaten
Beamte der ehemaligen Staatsunternehmen (Post, Bahn)

Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon elCaputo am 24.03.2017, 07:52

Ein kluger Einwand. Überhaupt sind sehr viele Parameter zu beachten, die bei einem Vergleich leicht vergessen werden. Insbesondere der derzeitige Familienstand und ggf. Familienplanung könnten wichtige Faktoren sein (Familienversicherung in der GKV zum "Nulltarif", Familienzulagen bei Verbeamtung etc.).

Darüber hinaus ist zu bedenken, dass Du bzgl. der GKV mit dem veranschlagten Brutto-Gehältern die Beitragsbemessungsgrenze von 4350,- € (in 2017) bereits überschritten hast. Sollten also noch Aufstiegsmöglichkeiten in A12 oder A13 ergeben, reduziert sich der prozentuale Anteil Deiner GKV-Beiträge.

Mich wundert im Übrigen, welche Vorerkrankung derart dramatisch sein könnte, dass die PKV keine Option darstellt, andererseits jedoch einer Verbeamtung nicht im Wege steht. Oder müssen wir bereits von einer Behinderung ausgehen? Dann müssten die Karte komplett neu gemischt werden.
elCaputo
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Derick am 24.03.2017, 09:09

Leider scheint hier viel "gefähliches Halbwissen" zu bestehen. Das ist deswegen kritisch, als dass dadurch andere Leser auf die falsche Fährte gebracht werden und ihnen ggf. geschadet wird.
Daher kläre ich mal auf an den Stellen wo ich es kann. Man möge mich gerne korrigieren!

Man bekommt mit einer schweren Vorerkrankung, bei der man nur über die Öffnungsklausel bei einer PKV versichert werden würde, nur in den sogenannten Basistarif.
"Der für die PKV typische höherwertige Versicherungsschutz besteht im Basistarif nicht."
"Die Leistungen im Basistarif unterscheiden sich beträchtlich von normalen PKV-Tarifen."
"Das Gesetz gibt als maximale Beitragshöhe den Höchstbeitrag der GKV plus den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz der Krankenkassen vor (2017 682,95 Euro/Monat)"

Man müsste 682€ jeden Monat für den Basistarif zahlen und nicht die hier sehr häufig angegebenen ca. 300€. Ein "kleiner" Unterschied...


burnerle hat geschrieben:Ich persönlich bleibe dabei. Es gibt aktuell (gewollt) keine sinnvolle Alternative zur PKV für einen Beamten im genannten Altersbereich, schon gar nicht als Single.

Das meinte ich mit "gefährlich". Mit persönlichen Interpretationen schadet man mehr als man hilft!

Karsten hat geschrieben:Als Beispiel:
Ein heute 27 jähriger Beamter (Beihilfe 50%) mit schwerer aber mit dem beamtenberuf vereinbaren Vorerkrankung und somit besagten 30% Risikozuschlag würde bei der Debeka heute ca. 305 € bezahlen.

Stimmt leider nicht. S. o.

Karsten hat geschrieben:Die erleichterten Zugangsbedingungen
•Kein Antragsteller wird aus Risikogründen abgelehnt.
•Leistungsausschlüsse werden nicht vorgenommen.
•Zuschläge zum Ausgleich erschwerter Risiken werden –soweit sie erforderlich sind – auf maximal 30 Prozent des tariflichen Beitrags begrenzt.

"maximal 30 Prozent des tariflichen Beitrags" bedeutet halt nicht, dass auf irgendeinen normaler Tarif die 30% drauf kommen.

Karsten hat geschrieben:Für die PKVen besteht insofern kein HochRisikoPool, weil ein bereits schwer erkrankter Beamtenanwärter nicht die Gesundheitsprüfung für die Beamtenstelle auf Lebenszeit überstehen würde.

Mein Verständnis ist ein anderes. Wenn alle Vorerkrankten in den Basistarif kommen, entsteht eben doch ein Hochrisikopool, für den deutliche Beitragssteigerungen zu erwarten sind. Man möge mich gerne korrigieren, wenn ich das falsch verstanden habe!
Derick
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Karsten am 24.03.2017, 10:03

Derick hat geschrieben:Leider scheint hier viel "gefähliches Halbwissen" zu bestehen. Das ist deswegen kritisch, als dass dadurch andere Leser auf die falsche Fährte gebracht werden und ihnen ggf. geschadet wird.
Daher kläre ich mal auf an den Stellen wo ich es kann. Man möge mich gerne korrigieren!

Man bekommt mit einer schweren Vorerkrankung, bei der man nur über die Öffnungsklausel bei einer PKV versichert werden würde, nur in den sogenannten Basistarif.
"Der für die PKV typische höherwertige Versicherungsschutz besteht im Basistarif nicht."
"Die Leistungen im Basistarif unterscheiden sich beträchtlich von normalen PKV-Tarifen."
"Das Gesetz gibt als maximale Beitragshöhe den Höchstbeitrag der GKV plus den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz der Krankenkassen vor (2017 682,95 Euro/Monat)"

Man müsste 682€ jeden Monat für den Basistarif zahlen und nicht die hier sehr häufig angegebenen ca. 300€. Ein "kleiner" Unterschied...


burnerle hat geschrieben:Ich persönlich bleibe dabei. Es gibt aktuell (gewollt) keine sinnvolle Alternative zur PKV für einen Beamten im genannten Altersbereich, schon gar nicht als Single.

Das meinte ich mit "gefährlich". Mit persönlichen Interpretationen schadet man mehr als man hilft!

Karsten hat geschrieben:Als Beispiel:
Ein heute 27 jähriger Beamter (Beihilfe 50%) mit schwerer aber mit dem beamtenberuf vereinbaren Vorerkrankung und somit besagten 30% Risikozuschlag würde bei der Debeka heute ca. 305 € bezahlen.


Derick hat geschrieben:Stimmt leider nicht. S. o.


Bevor Sie hier Halbwissen unterstellen, sollten Sie sich ebenfalls einmal informieren. Ich kann Ihnen versichern das eine PKV Vollversicherung für Beamte bei der Debeka über die Öffnungsaktion nicht im Basistarif erfolgt. Man wird im sogenannten Tarif "B" steht für Beihilfetarif versichert. Die Debeka hat nur diesen einen Tarif für Beamte, in diesen würden sie auch kommen. Lediglich nicht alle Beihilfeergänzungs bzw. der wirklich gute Zusatztarif "BC" steht über die Öffnungsklausel nicht zur Verfügung. Der Zusatztarif "BG" funktioniert aber. Die von mir genannten 305 € sind momentan das WorstCase für einen ledigen kinderlosen vorerkrankten (Behinderung ist anders geregelt) 27 jährigen NeuBeamten mit 30% Risikozuschlag aber bei bestmöglichem abschließbaren Versicherungsschutz über die Öffnungsklausel.

Darf ich fragen wie alt Sie sind? Ab Baujahr älter >1980 lohnt der Wechsel in die PKV in der Tat nicht mehr zu vernünftigen Preisen.
Karsten
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon burnerle am 24.03.2017, 10:19

Derick hat geschrieben:Leider scheint hier viel "gefähliches Halbwissen" zu bestehen. Das ist deswegen kritisch, als dass dadurch andere Leser auf die falsche Fährte gebracht werden und ihnen ggf. geschadet wird.
Daher kläre ich mal auf an den Stellen wo ich es kann. Man möge mich gerne korrigieren!

Man bekommt mit einer schweren Vorerkrankung, bei der man nur über die Öffnungsklausel bei einer PKV versichert werden würde, nur in den sogenannten Basistarif.
"Der für die PKV typische höherwertige Versicherungsschutz besteht im Basistarif nicht."
"Die Leistungen im Basistarif unterscheiden sich beträchtlich von normalen PKV-Tarifen."
"Das Gesetz gibt als maximale Beitragshöhe den Höchstbeitrag der GKV plus den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz der Krankenkassen vor (2017 682,95 Euro/Monat)"

Man müsste 682€ jeden Monat für den Basistarif zahlen und nicht die hier sehr häufig angegebenen ca. 300€. Ein "kleiner" Unterschied...


burnerle hat geschrieben:Ich persönlich bleibe dabei. Es gibt aktuell (gewollt) keine sinnvolle Alternative zur PKV für einen Beamten im genannten Altersbereich, schon gar nicht als Single.

Das meinte ich mit "gefährlich". Mit persönlichen Interpretationen schadet man mehr als man hilft!

Karsten hat geschrieben:Als Beispiel:
Ein heute 27 jähriger Beamter (Beihilfe 50%) mit schwerer aber mit dem beamtenberuf vereinbaren Vorerkrankung und somit besagten 30% Risikozuschlag würde bei der Debeka heute ca. 305 € bezahlen.

Stimmt leider nicht. S. o.

Karsten hat geschrieben:Die erleichterten Zugangsbedingungen
•Kein Antragsteller wird aus Risikogründen abgelehnt.
•Leistungsausschlüsse werden nicht vorgenommen.
•Zuschläge zum Ausgleich erschwerter Risiken werden –soweit sie erforderlich sind – auf maximal 30 Prozent des tariflichen Beitrags begrenzt.

"maximal 30 Prozent des tariflichen Beitrags" bedeutet halt nicht, dass auf irgendeinen normaler Tarif die 30% drauf kommen.

Karsten hat geschrieben:Für die PKVen besteht insofern kein HochRisikoPool, weil ein bereits schwer erkrankter Beamtenanwärter nicht die Gesundheitsprüfung für die Beamtenstelle auf Lebenszeit überstehen würde.

Mein Verständnis ist ein anderes. Wenn alle Vorerkrankten in den Basistarif kommen, entsteht eben doch ein Hochrisikopool, für den deutliche Beitragssteigerungen zu erwarten sind. Man möge mich gerne korrigieren, wenn ich das falsch verstanden habe!



Gerade mal drei Beiträge und schon mit eigenem Fehlwissen dies anderen Teilnehmern unterstellen...

Ich spare mir Details, stelle nur grobe Dinge richtig, damit eben der Themenersteller nicht Ihr Wissen annimmt.

Eine Versicherung in der Öffnungsaktion erfolgt absolut nicht im Basistarif. Dies ist völlig falsch. Bei der Debeka zum Beispiel erhält man absolut die gleichen Tarifpakete, bloß anstatt den BC den BG. Zum 30 Prozent Aufschlag können auch schon teilweise nichtige Kleinigkeiten führen.

Und auch wenn der Basistarif wie beschrieben hier nichts verloren hat, ist auch hier Ihre Berechnung falsch, die Sie ohne Ahnung der Materie aus dem Internet kopiert haben. Der Beamte im Basistarif zahlt analog seiner Beihilfe den Basistarif. Gehen wir von regulären 50 Prozent aus, müssen Sie den genannten Betrag halbieren (um die 340 Euro). Weiter vergessen Sie die von mir klar aufgelisteten Sätze der Pflegeversicherung. Sie sprechen von Halbwissen...

Meine "Interpretation" schadet nicht, sondern fußt auf konkreten Zahlen, die ich korrekt dargelegt habe und nicht wie bei Ihnen, auf Textzeilen die Ihrem Halbwissen entspringen.

Auch die von Karsten genannten 305 Euro sind realistisch. Ich hätte noch etwa 10 Euro darauf gelegt, dies ist aber abhängig vom Beihilferecht und anderen Kleinigkeiten. Die grobe Richtung ist allerdings zutreffend, weswegen Sie hier wieder definitiv falsch liegen.

Ihre letzte Aussage zum Hochrisikopool brauche ich nicht kommentieren, sie basiert auf Ihrer falschen Annahme der Basisversicherung.

Grüße
burnerle
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Johnny75 am 24.03.2017, 11:48

burnerle hat geschrieben:Ich spare mir Details, stelle nur grobe Dinge richtig, damit eben der Themenersteller nicht Ihr Wissen annimmt.


Er ist der Themenersteller...
Johnny75
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon burnerle am 24.03.2017, 12:13

Danke für deinen Hinweis Johnny75.

Jetzt musste ich schmunzeln :-).

Allerdings kann ich mir den Rest dann denken. Ich benutze das Wort jetzt nicht.

Ich bin raus.

Grüße
burnerle
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Herbertine84 am 24.03.2017, 15:51

Als frische Beamtin kann ich nur bestätigen, was Karsten und andere schreiben und zwar aus Erfahrung:

Habe eine gesundheitliche Vorgeschichte und bin nur mit der Öffnungsaktion in die PKV gekommen letztes Jahr. Debeka. Wenn Sie gekonnt hätten, hätten sie mich abgelehnt. Aber dafür ist das Angebot ja da:

- innerhalb 6 Monaten nach Verbeamtung (bei mir war es gleich auf Lebenszeit, das war auch kein Problem)
- erstes Unternehmen muss aufnehmen = Debeka, hatte mich vorab informiert
- keine Ausschlüsse
- 30 % Zuschlag.

Und eigentlich bin ich gar nicht wirklich krank und schon gar nicht behindert. Neurodermitis z.B. reicht denen oft schon.

Ich hab auch schon Erfahrung mit der Erstattungspraxis, hatte im Vorfeld ganz schön Bammel, wie sie sich anstellen: Aber alles grundlos gewesen. Ohne zu murren zahlen sie alles. Ohne nachzufragen/was nachzufordern. Obwohl es einiges war in dem Jahr. Und nix von wegen Basistarif, da waren GOÄ-Sätze bis einschließlich 3,5 dabei und sowas bekommt man in einem Basistarif nicht erstattet.
Ich (Beihilfe Bund = 50%, ledig, keine Kinder) zahle übrigens:

B30: 184,70
B20K: 92,26 beides der Haupttarif "B"
WL30: 12,37
WL20K: 4,94 beides der Wahlleistungstarif "WL"
BG: 4,46 kleiner Beihilfeergänzungstarif
EPG652,18: 11,24 Pflegebahr
PVB: 12,83 Pflegepflicht
Summe: 322,80

Ob das mit WL (ohne KHT bewilligt bekommen zu haben) und EPG so sinnig ist, weiß ich selbst noch nicht. Aber wollte es erstmal so haben.
Die 30% Zuschlag gab es auf B30/B20K und auf WL30/WL20K. Die Debeka hat im übrigen wirklich nur einen Haupttarif, "B", seit Einführung Unisex. In den kommt jeder, ob nun krank oder gesund. Der eine mit Zuschlag, der andere ohne.

Bin jedenfalls zufrieden und hoffe, es bleibt so - vorallem hoffe ich, dass sie die Beiträge 2018 nicht wieder um 10% erhöhen.
Übrigens empfehle ich die Leistungs-App sehr. Man hat Ruck-Zuck sein Geld. Anders als die verbleibenden 50% der Beihilfe. :(

Bisschen Sorge macht mir die schlechtere Hilfsmittelabsicherung. Können da eigentlich wirklich immense Kosten an mir hängenbleiben in Zukunft, falls ich HM brauche? Ich hoffe nicht.
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Derick am 24.03.2017, 16:19

Erstmal entschuldige ich mich für meine vorherige schroffe Wortwahl!

Sie kommen daher, dass ich vor wenigen Tagen ein ausführliches Telefonat mit einem Berater von info-beihilfe.de geführt hatte und dieser Berater mir genau das gesagt hat, was ich oben geschrieben habe. Also im Kern, dass ich keine andere Chance als den Basistarif hätte. Daher bin ich einfach davon ausgegangen, dass solch einen Berater nicht totalen Mist erzählt...

Daher nochmal danke für die richtig Stellungen!
Ist es also wirklich so, dass alle Erkrankungen (Behinderung ausgeschlossen) im Rahmen der Öffnungsklausel versichert werden (müssen)?
Das würde meine Laune deutlich verbessern...
Ich kann es auch konkret machen. Es handelt sich bei mir um Morbus Crohn. Da es gefragt wurde: Ich bin 32 Jahre alt.

Ein unabhängiger (fähiger) Berater der auf Honorarbasis arbeitet, wäre wahrscheinlich wirklich eine sehr gute Sache. Es müsste allerdings einer sein, der sich nicht nur mit privaten Krankenversicherungen auskennt, sondern diese auch im Kontext mit den Besonderheiten von Verbeamtungen. Hat da jemand einen Tipp für mich?

Gruß
Derick
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Herbertine84 am 24.03.2017, 16:34

Ja, Derick, es ist wirklich so. :) Ich finde es schön, dass es die Möglichkeit gibt. Wer weiß, warum der Dir am Telefon so einen Mist erzählt hat.
Mit Morbus Crohn dürfte für Dich glaube ich wirklich die ÖA gelten.
Behinderungen können schon auch die Öffnungsaktion begründen. Aber da muss man dann evtl. wirklich schauen, ob man in der GKV leistungstechnisch nicht besser aufgehoben wäre.

Es gibt glaube nicht so viele, die sich so richtig mit der Öffnungsaktion auskennen. In Foren begegnet einem immer wieder ein Herr Thomas Kliem, der sich wohl gut auskennt. Oder Thorulf Müller, der soll richtiger Honorarberater sein. Dürfte man über Google finden.

Ich verstehe Dich übrigens gut. Ich war letztes Jahr auch total von der Rolle wegen dieser KV-Suche. Aber das wird. :)
Herbertine84
 
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Re: Lohnt sich eine Verbeamtung bei Vorerkrankung (=keine PK

Beitragvon Etatist am 25.03.2017, 20:43

@Karsten

Was ist denn bei Personen mit Behinderung anders geregelt bzgl. der Öffnungsaktion bzw. des PKV-Einstiegs?

Vorab vielen Dank für die Antwort!
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