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Versorgungsrücklage

Bundesbeamte und Soldaten
Beamte der ehemaligen Staatsunternehmen (Post, Bahn)

Versorgungsrücklage

Beitragvon KlausSeidel am 11.10.2017, 11:10

Hallo in die Runde,
wir Beamte zahlen mittlerweile 2% unseres Bruttolohnes in die Versorgungskasse nach §14a ein, ohne das dies steuerlich geltend gemacht werden kann. Habt ihr Erfahrung mit dem Finanzamt?
Kann jemand in der Runde sagen warum nicht. Es geht ja mittlerweile um einen nicht gerade geringen Betrag den jeder andere Arbeitnehmer absetzen kann.

Gruss
Klaus Seidel
Zuletzt geändert von KlausSeidel am 11.10.2017, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
KlausSeidel
 
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Re: Versorgungsrücklage

Beitragvon HansiErich am 11.10.2017, 11:23

Hallo,

wenn die Zahlungen doch vom Brutto abgezogen werden, entfallen auf diesen Beträgen ja auch keine Steuern. Somit wäre eine steuerliche Begünstigung nicht zulässig.

Anders wäre es, wenn die Zahlungen vom Netto abgezogen werden.

Hoffe ich konnte helfen.

Grüße
Hansi
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Re: Versorgungsrücklage

Beitragvon KlausSeidel am 11.10.2017, 11:45

Ok, hört sich logisch an.
Danke

Gruss
Klaus
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Re: Versorgungsrücklage

Beitragvon afo am 27.10.2017, 09:30

Wir zahlen nix ein. Die Besoldungsanpassung fällt geringer aus, als die Entgelterhöhung beim Arbeitnehmer. Das ist ein Unterschied. Wir bekommen genau die Bruttobesoldung, die im Gesetz steht.
Gruß
afo
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