Autor Thema: Beihilfe  (Read 2417 times)

Cwieg

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Beihilfe
« am: 26.11.2019 23:04 »
Zur Zeit laufen Petitionen beim Petitionsausschuss gegen die langen Berarbeitungszeiten, die Frage ab wann kann ich den Vermerk "Hoher Betrag" setzen. Bei der einen Sachbearbeiterin ab 1000€  und bei der nächsten ab 2000€.
Quasi entscheidet jeder in der Festsetzungsstelle (Bund) aus eigenen Ermessen über diesen Betrag.

Seit 1 1/2 Jahren muss ich Insulin Spritzen . Jetzt habe ich eine neue Sachbearbeiterin und es wird nicht mehr erstattet. Mal sehen was die Diabetologin  daraus macht.

nichts_tun

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Antw:Beihilfe
« Antwort #1 am: 18.12.2019 19:28 »
Das Thema ist im Unterforum "Beamte des Bundes und Soldaten" m. E. besser aufgehoben.

Cwieg

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Antw:Beihilfe
« Antwort #2 am: 19.12.2019 09:56 »
Zur Zeit laufen Petitionen beim Petitionsausschuss gegen die langen Berarbeitungszeiten, die Frage ab wann kann ich den Vermerk "Hoher Betrag" setzen. Bei der einen Sachbearbeiterin ab 1000€  und bei der nächsten ab 2000€.
Quasi entscheidet jeder in der Festsetzungsstelle (Bund) aus eigenen Ermessen über diesen Betrag.

Seit 1 1/2 Jahren muss ich Insulin Spritzen . Jetzt habe ich eine neue Sachbearbeiterin und es wird nicht mehr erstattet. Mal sehen was die Diabetologin  daraus macht.

19.12.2019
Was dem Insulin angeht, die haben eine Liste was Erstattungsfähig ist. Man darf nur nicht einknicken. Nach 2 Wochen kam auch der Beihilfebescheid an aufgrund eines hohen betrages der zweite fehlt noch. Leider schließt auch bald die Bundeskasse bis Januar.
Was die Petitionen angeht bleibt abzuwarten.

Papa

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Antw:Beihilfe
« Antwort #3 am: 21.05.2020 15:18 »
Wo das Thema besser aufgehoben ist, vermag ich nicht zu beurteilen, ebenso auch nicht, nach welchen Kriterien eine Sachbearbeiterin einen Vermerk „Hoher Betrag“ bemisst. Zu Berücksichtigen sollte aber gleichwohl die persönliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Beihilfeberechtigten sein, denn wenn eine Belastung durch Krankheitskosten nicht mehr aus eigener Kraft getragen werden kann, steht es dahin, ob ein entsprechender Betrag allgemein als hoch oder niedrig angesehen werde. Hilfreich könnte sich die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten bei der Festsetzung zur Einkommensteuer eignen.
Mir erschließt sich aber zudem auch der Zusammenhang wegen der Bearbeitungsdauer auf die grundsätzliche Frage einer Gewährung einer Beihilfeleistung nicht. Was hat diese Frage damit zu tun?
Hier würde sich zunächst ein Blick in die Gebührenordnungen für Ärzte empfehlen. Zu diskutieren könnten die Steigerungssätze des Behandlers sein.
Vielleicht weiß ja jemand, was aus dieser Diskussion geworden ist?