BuL - Offiziell keine Rechten, aber in den Kommunen?

Begonnen von Kleener, 29.08.2020 22:35

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Kleener

Hallo,

stimmt es, dass man als Angestellter bei Bundes- und Landesbehörden unterschreiben muss, dass man Dienste im Sinne des GGs leistet, also z. B. auch keine rechten Ansichten hat, aber das bei Kommunen nicht verlangt wird. Also können in Kommunen offiziell Rechte arbeiten?

Was ist, wenn sich in Kommunen Angestellte im Beisein von Kollegen abfällig gegenüber Immigranten äußert? Man diese Äußerungen aber nicht beweisen kann?

Danke.

Gruß

Spid

Rechts ist - ebenso wie links - eine völlig legitime politische Einstellung und selbstverständlich können Rechte wie Linke bei Gemeinden, Ländern und beim Bund einer beruflichen Tätigkeit nachgehen oder auch verbeamtet sein.

BATKFMaui

Zitat von: Spid in 29.08.2020 22:39
Rechts ist - ebenso wie links - eine völlig legitime politische Einstellung und selbstverständlich können Rechte wie Linke bei Gemeinden, Ländern und beim Bund einer beruflichen Tätigkeit nachgehen oder auch verbeamtet sein.

Dies gilt auch für religiös extremistische Personen.

Spid


BATKFMaui

Zitat von: Spid in 30.08.2020 20:19
Inwiefern ginge es hier um Extremismus?


Da die Frage nach "Rechts-Extremismus" gestellt wurde. Und "andere" ( Links und religiös motivierter Extremismus nicht zu existieren scheinen ) nicht genannt wurden.

Spid

Das Thema Extremismus hast allein Du aufgebracht.

Kaiser80


ike

Wenn keine Linken und keine Rechten im Ö.D. eingestellt würden, waren dort ja nur FDP-Mitglieder vertreten.
*DUCK UND WEG*

Warumdendas

CDU/CSU, SPD, Die Linke sind alle liberal?  8)

Bastel


Warumdendas

Wenn weder rechte noch linke zugelassen sind, ja. (sagt BATKFMaui) ;D

FGL

Zitat von: ike in 30.08.2020 21:05
Wenn keine Linken und keine Rechten im Ö.D. eingestellt würden, waren dort ja nur FDP-Mitglieder vertreten.
*DUCK UND WEG*
Liberale sind wegen ihrer Akzeptanz sozialer Ungleichheit der politischen Rechten zuzuordnen.

BAT

Zitat von: FGL in 31.08.2020 11:27

Liberale sind wegen ihrer Akzeptanz sozialer Ungleichheit der politischen Rechten zuzuordnen.

Du stellt wahrscheinlich auf die sozialistische Gleichstellung ab, was dem extremistischen Bereich zuzuordnen ist. Was die FDP will ist Gleichberechtigung, was ein Grundpfeiler einer demokratischen und sozialen Gesellschaft ist.

Spid

Und die politische Rechte, die als eines von mehreren Wesensmerkmalen tatsächlich die Akzeptanz sozialer Ungleichheit hat, ist größtenteils demokratisch und verläßt - ebenso wie die politische Linke - den Boden der FDGO nur an ihren extremistischen Rändern. Der Rand ist links nur viel breiter.

Texter

Ist die Anzahl der Personen in diesen "Rändern" nicht etwa gleich?