Autor Thema: Höhergruppierung und Stufenzuordnung nach Erwerb eines Bachelorabschlusses  (Read 3477 times)

Amiga

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 327
  • Karma: +165/-610
Was soll „Arbeitnehmende“ für ein Dummsprech sein?

Na immerhin hat er jetzt nicht Arbeitwegnehmende geschrieben, weil dann, ja dann wäre es ein Nazi. Ich helfe dir auf die Sprünge: Er meint sowas wie Radfahrende oder Studierende. Vielleicht auch Flaniermeile, weil Fußgängerzone ein männliches militaristisches Gebiet ist. So wie die DMZ in Korea vielleicht.

Ist der Arbeitnehmende dann eigentlich noch Arbeit nehmend, wenn er nach Feierabend sein isotonisches Getränk nach böhmischer Braukunst konsumiert? Ist ein Radfahrender noch jemand, der ein Fahrrad fährt, wenn er an der roten Ampel warten muss?

Bundesfinanzministerin der linken Herzen: Susanne Hennig-Wellsow
Bundesleistungsträgerin: Annalena Baerbock
Bundesinnenministerin: Saskia Esken

Gute Nacht Deutschland. Das Licht ist ja bereits aus.

Spid

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 16,648
  • Karma: +2670/-5409
In beiden Fällen ist das zu verneinen, da es sich jeweils um eine Nominalkonstruktion aus dem Partizip Präsens handelt.

WasDennNun

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4,801
  • Karma: +281/-1175
Hallo,
statt eines Laufbahnwechsels hat mir die Personalabteilung schon einmal gesagt, es wäre ein "Statusgruppenwechsel" und anstatt einer Höhergruppierung würde generell eine Wiedereinstellung gemacht. Dabei wird die zu beschäftigende Person IMMER der Stufe 1 zugeordnet. Ob das erlaubt ist weiß ich nicht, aber so wird es den Arbeitnehmenden kommuniziert.
Was einmal mehr zeigt, was für Deppen in Personalabteilungen sitzen können.
Und wie traurig es ist, wenn TBler diesen Beamtenkalkriesel auch noch glauben.

Bastel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1,412
  • Karma: +169/-973
Hallo,
statt eines Laufbahnwechsels hat mir die Personalabteilung schon einmal gesagt, es wäre ein "Statusgruppenwechsel" und anstatt einer Höhergruppierung würde generell eine Wiedereinstellung gemacht. Dabei wird die zu beschäftigende Person IMMER der Stufe 1 zugeordnet. Ob das erlaubt ist weiß ich nicht, aber so wird es den Arbeitnehmenden kommuniziert.
Was einmal mehr zeigt, was für Deppen in Personalabteilungen sitzen können.
Und wie traurig es ist, wenn TBler diesen Beamtenkalkriesel auch noch glauben.

Ich frag mich, wo die Personaler diese lustigen Begriffe immer finden. Statusgruppenwechsel...

WasDennNun

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4,801
  • Karma: +281/-1175
Ich frag mich, wo die Personaler diese lustigen Begriffe immer finden. Statusgruppenwechsel...
Was an: Beamten kalk riesel ist da unverständlich  8)

Amiga

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 327
  • Karma: +165/-610
In beiden Fällen ist das zu verneinen, da es sich jeweils um eine Nominalkonstruktion aus dem Partizip Präsens handelt.

Partizip I hieß das bei mir noch. Infinitiv + "d" als Endung. Wir halten also fest, dass die Genderlaberclowns das völlig falsch verwenden.
Bundesfinanzministerin der linken Herzen: Susanne Hennig-Wellsow
Bundesleistungsträgerin: Annalena Baerbock
Bundesinnenministerin: Saskia Esken

Gute Nacht Deutschland. Das Licht ist ja bereits aus.

Spid

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 16,648
  • Karma: +2670/-5409
Neusprech halt...