Autor Thema: [Allg] Auswirkung einer Psychotherapie auf Beamtenlaufbahn  (Read 5268 times)

Kaiser80

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... ich werde schon wieder schalig.....

Hat ich schon fast vergessen  ;D

Techniker37

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Also ich hatte mal eine Psychotherapie wegen einer Angststörung gemacht. Beim Amtsarzt habe ich deswegen massiv Probleme bekommen. Alleine die Tatsache, dass da mal was war, veranlasste den Amtsarzt mich nicht "tauglich" zu befinden. Wenn ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte mich gleichstellen zu lassen, so hätte ich den Beamten vergessen können.
Das ist traurig aber wahr. Sobald die Amtsärzte "Psyche" hören, drehen sie durch.

EiTee

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Also ich hatte mal eine Psychotherapie wegen einer Angststörung gemacht. Beim Amtsarzt habe ich deswegen massiv Probleme bekommen. Alleine die Tatsache, dass da mal was war, veranlasste den Amtsarzt mich nicht "tauglich" zu befinden. Wenn ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte mich gleichstellen zu lassen, so hätte ich den Beamten vergessen können.
Das ist traurig aber wahr. Sobald die Amtsärzte "Psyche" hören, drehen sie durch.

Das so zu pauschalisieren ist völliger Schwachsinn! Da bist Du vllt. einfach an den falschen Arzt geraten, ne Glaskugel hat von denen nämlich keiner. Entweder sind deine Probleme massiv und nicht "ausgeheilt" gewesen und/oder Du warst unvorbereitet dort und konntest das ganze Geschehen nicht passend und nachvollziehbar belegen.

Fest steht, wer so etwas verschweigt, weil er sehr wahrscheinlich nicht verbeamtet werden würde, der gehört auch nicht verbeamtet.