Autor Thema: Umfrage Personalentwicklung und Karriereplanung im öffentlichen Dienst  (Read 824 times)

Oxana

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Hallo zusammen, für meine Masterarbeit zum thema "Personalentwicklungsmaßnahmen und Karriereplanungsmöglichkeiten im öffentlichen Sektor", suche ich derzeit Leute, die im öffentlichen Sektor arbeiten und werde bereit sind einen kurzen Fragebogen auszufüllen.
Die Bearbeitung dauert nur ca. 10 Minuten und ist vollständig anonym.

Hier der Link zur Umfrage:
https://ww3.unipark.de/uc/Masterumfrage/

Vielen Dank für deine Unterstützung🙏

Lars73

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Soll damit aufgezeigt werden, dass das AGG nicht eingehalten wird. Mein Arbeitgeber hat nicht Entwicklungsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter sondern für alle. Die ganze Auswertung wird darunter leiden, dass man nicht weiß ob ein nein bedeutet kein Angebt oder kein Angebot speziell für jüngere.

Daneben alles mögliche als Pflichtfelder ohne Möglichkeit die Frage nicht zu beantworten.

Unklar weshalb man bei Frage 12 nur eine Antwort geben kann.

ABCKE

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Wirklich gruselige Umfrage. Weshalb kann man sich nicht partiell einer Antwort enthalten (z.B. weil man es schlicht und einfach nicht weiß oder sich nicht äußern möchte) ?

Auch für mich macht es keinen Sinn, dass man bei Frage 12 nur eine Auswahlmöglichkeit hat.

Im Übrigen sind viele Fragen sehr unscharf: Wann ist denn ein Karrierepfad allgemeinverständlich sehr attraktiv, attraktiv oder unattraktiv?

Aus den vorgenannten und diversen weiteren Gründen habe ich die Beantwortung der Umfrage abgebrochen.

Ich hoffe Dir fällt diese Umfrage nicht auf die Füße. Meine Alma Mater hätte sowas als unzulänglich bewertet und die Chancen damit zu bestehen wären mehr als schlecht.

Gruß!

LogiJöw

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Ich will nicht böse sein, aber wenn man mehr auf das Gendern achtet als saubere empirische Methoden, kommt nachher nicht sehr Signifikantes dabei raus. Trotzdem viel Erfolg.

WasDennNun

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Ich finde die Umfrage passt absolut zu dem Niveau, der Personalentwicklung und Karriereplanung im öffentlichen Dienst.
Das so etwas allerdings Relevant für eine Masterarbeit sein könnte ist gruselig.

Max

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Seid doch nicht so hart mit dem TE. Die Abschlussarbeit wird schon mehr als diese Umfrage sein und aus einer nicht optimalen Umfrage wird er mehr lernen (kritische Diskussion) als wenn sie ihm zur Perfektion korrigiert worden wäre.
Das Thema halte ich in Anbetracht oft fehlender Personalentwicklungskonzepte und des anstehenden Generationswechsel in vielen Behörden für aktuell und interessant.
Viele meiner Studienkollegen strebten in Firmen die sehr klare initiale Karrierewege offerieren. Junge Leute wollen Weiterentwicklung, auch wenn dies am Ende wohl für die Praxis bedeutungslose Job Titel Floskeln sind.


was_guckst_du

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Ich finde die Umfrage passt absolut zu dem Niveau, der Personalentwicklung und Karriereplanung im öffentlichen Dienst.
Das so etwas allerdings Relevant für eine Masterarbeit sein könnte ist gruselig.

...du musst mit denen ja echt schlechte Erfahrungen gemacht haben, so tief wie der Groll in dir sitzt... ;D
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

WasDennNun

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Ich finde die Umfrage passt absolut zu dem Niveau, der Personalentwicklung und Karriereplanung im öffentlichen Dienst.
Das so etwas allerdings Relevant für eine Masterarbeit sein könnte ist gruselig.

...du musst mit denen ja echt schlechte Erfahrungen gemacht haben, so tief wie der Groll in dir sitzt... ;D
Ich hege keinen Groll, ich stelle nur fest.
Groll könnt ich ja nur hegen, wenn ich persönlich durch die Personaler Nachteile hätte. Hatte ich aber nie, habe ja immer das bekommen, was ich wollte. Auch wenn ich hier und da, dafür die Arbeit der Personaler mitmachen musste.

Und eine Umfrage, die in Form und Ausgestaltung absolut keine wissenschaftliche Relevanz haben kann ist halt ärgerlich, da vertane Zeit. Und dass das Thema in der Tat eines ist, welches man intensiv aufarbeiten sollte, sehe ich auch.

Muss allerdings sagen, dass man das relativieren sollte:
Das wissenschaftliche Niveau einer Masterarbeit im Fach A ist ja auch nicht mit dem im Fach B zu vergleichen.
So wie idR eine medizinische Promotion, ja oft unter dem wissenschaftlichen Niveau einer Masterarbeit ist.
(und gegen die Hege ich auch keinen Groll, stelle es auch nur Fest aufgrund meiner Erfahrung in diesem Sektor)