Autor Thema: [NW] Vom Angestellten zum Beamten  (Read 3892 times)

was_guckst_du

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Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

clarion

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #16 am: 11.10.2021 19:25 »
BüroLurch bei uns kommen die A10er über kurz oder lang in die A11, etliche im Laufe des Lebens auch in die A12 und einige Auserwählte in die A13. Die Tarifbeschäftigte  bleiben in der E10 und bis sie eine E11 bekommen dauert es bedeute es länger und die E13 ist bisher nur einmal vorgekommen. Wenn  eine  Verbeamtung angeboten wird, gab es immer mehrere Bewerbungen von  TB auch von  denen,  die den  40. Geburtstag schon hinter sich haben. Die Verbeamtung amortisiert sich recht bald.

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #17 am: 12.10.2021 08:53 »
BüroLurch bei uns kommen die A10er über kurz oder lang in die A11, etliche im Laufe des Lebens auch in die A12 und einige Auserwählte in die A13. Die Tarifbeschäftigte  bleiben in der E10 und bis sie eine E11 bekommen dauert es bedeute es länger und die E13 ist bisher nur einmal vorgekommen. Wenn  eine  Verbeamtung angeboten wird, gab es immer mehrere Bewerbungen von  TB auch von  denen,  die den  40. Geburtstag schon hinter sich haben. Die Verbeamtung amortisiert sich recht bald.

Das setzt voraus, dass die Stellen zb von A9-A11 dotiert sind. Dies gibt es bei uns zb nicht. Es kommt somit sehr sehr stark auf die Behörde an. Hier muss man sich auf A11 usw bewerben. A11 Stellen dann aber auch oft (nicht immer) schon Führungspositionen und A12 ist dann Leitung Sachgebiet (die Stellen somit begrenzt und oft nur frei werdend bei Renteneintritt). Und wenn ich mich im Umkreis mal nach A11 Stellen umsehe, dann sind es auch nur sehr wenige, die da geboten werden für allgemeine Verwaltung.
Ich kenne auch etliche, die den Master gemacht haben vor mehreren Jahren und auch die hocken immer noch auf A10. Es möchte ja auch nicht jeder nach Düsseldorf oder so, da hat man ja finanziell dann auch nichts davon, wenn die 200-300€ mehr (nach 1 Jahr) für die hohe Miete drauf gehen.
Zudem die 104 Std Mehrarbeit im Jahr auch ordentlich zu Buche schlagen und in der Rechnung nicht berücksichtigt werden. Das sind 2,5 Wochen Freizeit/Urlaub mehr pro Jahr!!! Finde ich erheblich. Würde es mal in Niedersachsen was gutes außerhalb der Ballungszentren geben, dann würde ich mich sofort dort bewerben. Immerhin nur 1 Std mehr :D Und NRW ist eh das letzte für Beamte.

was_guckst_du

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #18 am: 12.10.2021 08:58 »
...bei uns gibt es A11 Stellen, auf die sich intern niemand bewirbt...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

clarion

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #19 am: 12.10.2021 15:27 »
So verschieden ist es halt in den Behörden.

Wir haben A10/A11 gebündelte Denstposten und da ist die A11 tatsächlich eine Frage der Zeit, vorausgesetzt man holt sich keine katastrophalen Beurteilungen rein.

Beiden Techniker ist das Einstiegsamt im gD auch die A10 und nicht die A9 wie bei den allgemeinen Verwaltungskräften.

@büroLurchNRW. Osnabrück ist doch für NRWler gut zu erreichen? Für Ostwestfalen ist der Großraum Hannover ja auch noch eine Option.

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #20 am: 12.10.2021 17:51 »
...bei uns gibt es A11 Stellen, auf die sich intern niemand bewirbt...

Dann sind die wohl besch***** :D
Hier gibts manchmal auch sehr undankbare A11 Stellen, wo ich mich tatsächlich auch nicht drauf bewerben würde nur um A11 zu bekommen. 41 Std auf ner Stelle die man sowas von zum Kotzen findet sind die A11 dann doch nicht wert!

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #21 am: 12.10.2021 17:55 »
So verschieden ist es halt in den Behörden.

Wir haben A10/A11 gebündelte Denstposten und da ist die A11 tatsächlich eine Frage der Zeit, vorausgesetzt man holt sich keine katastrophalen Beurteilungen rein.

Beiden Techniker ist das Einstiegsamt im gD auch die A10 und nicht die A9 wie bei den allgemeinen Verwaltungskräften.

@büroLurchNRW. Osnabrück ist doch für NRWler gut zu erreichen? Für Ostwestfalen ist der Großraum Hannover ja auch noch eine Option.

Gut zu erreichen? Mit 3 Stunden Fahrzeit pro Weg oder wie  :o Noch weniger Freizeit und das Geld verfährt man bei den Spritpreisen auch direkt wieder.  Mal davon ab, dass Osna und Hannover Ballungsgebiete sind in denen ich persönlich nicht arbeiten möchte, sonst könnte ich auch einfach nach DD ins Ministerium ;)

Wenn ich A11 / 12 um JEDEN Preis "sofort" (haha) haben wollte, dann könnte ich natürlich eine zweite Wohnung in Stadt X mieten, warten bis ich befördert werde (in der Zeit mehr Geld ausgeben, als ich später wieder reinbekomme) und dann hoffen und beten.
Aber wie gesagt- offenbar sitzen die meisten Menschen einfach alles aus. So wie die Spritpreise auch. In Frankreich würden schon Autos brennen. In Deutschland zahlt man am Ende 2,50€ für 1 l Benzin und tut - nichts. :D

In diesem Sinne - schönen Feierabend (ja ich bin immer noch im Büro- seit halb 8, yeah)

Elur

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« Antwort #22 am: 12.10.2021 22:44 »
Hallo Elur,
bis A11 verdient man allerdings als Angestellter idR mehr (wenn man die 39Std und das Weihnachtsgeld zugrunde legt). Daher verstehe ich das nicht ganz und gerade wenn man nicht Vollzeit arbeiten kann oder will, ist es als Angestellter ja eigentlich im Hinblick auf die PKV (die ja immer gleich bleibt) besser. Und nicht alle machen ja einen Aufstieg. Wenn ich mit A7 meine PKV zahlen müsste- Gute Nacht  :-[

Ich wollte ja gerne wieder in Vollzeit arbeiten und hätte als Angestellte nicht einfach von 50 auf 100 % wechseln können. Als Beamtin ging das problemlos. Als Angestellte saß ich seit Jahren auf E5, als Beamtin im mittleren Dienst bin ich innerhalb von 5 Jahren bis A8 befördert worden, habe zwischenzeitlich den Aufstieg gemacht und bin jetzt auf einer gebündelten A9-A11 Stelle. Nach einem Jahr in A9 wurde ich nach A10 befördert. Von der A10 bis A11 gibt es eine Wartezeit von 3 Jahren. Daher kommt die A11 in nicht so ferner Zukunft. Tarifbeschäftigte Kollegen, die die gleiche Aufgabe erledigen wie ich, bekommen nur die E9c, mit Sonderaufgaben die E10. Ach ja, nach dem Studium bin ich nach A9 (letzte Stufe) ernannt worden. Mir wurden alle Jahre meiner gesamten Berufstätigkeit anerkannt. Wenn ich  nach dem Studium erstmals verbeamtet worden wäre, hätte ich mit Stufe 1 anfangen müssen. Für mich alles in allem ein absoluter Vorteil!

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« Antwort #23 am: 13.10.2021 07:40 »
@ BüroLurchNRW

Ich empfehle Dir, an Deiner Arbeitseinstellung zu arbeiten. So wie Du einzelne Arbeitsstunden auf's Jahr hochrechnest, habe ich das ganz zu Beginn meiner Berufstätigkeit auch mal gemacht. Das führt m. E. zu nichts außer Frust. Leg die Denke besser ab, mach nen ordentlichen Job, schau nicht ständig auf die Uhr und dann geht es auch beruflich voran. Die Aufstiegschancen sind angesichts der Pensionierungswellen doch wirklich rosig, auch abseits von Ballungszentren.

BüroLurchNRW

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« Antwort #24 am: 13.10.2021 07:46 »
Hallo Elur,
bis A11 verdient man allerdings als Angestellter idR mehr (wenn man die 39Std und das Weihnachtsgeld zugrunde legt). Daher verstehe ich das nicht ganz und gerade wenn man nicht Vollzeit arbeiten kann oder will, ist es als Angestellter ja eigentlich im Hinblick auf die PKV (die ja immer gleich bleibt) besser. Und nicht alle machen ja einen Aufstieg. Wenn ich mit A7 meine PKV zahlen müsste- Gute Nacht  :-[

Ich wollte ja gerne wieder in Vollzeit arbeiten und hätte als Angestellte nicht einfach von 50 auf 100 % wechseln können. Als Beamtin ging das problemlos. Als Angestellte saß ich seit Jahren auf E5, als Beamtin im mittleren Dienst bin ich innerhalb von 5 Jahren bis A8 befördert worden, habe zwischenzeitlich den Aufstieg gemacht und bin jetzt auf einer gebündelten A9-A11 Stelle. Nach einem Jahr in A9 wurde ich nach A10 befördert. Von der A10 bis A11 gibt es eine Wartezeit von 3 Jahren. Daher kommt die A11 in nicht so ferner Zukunft. Tarifbeschäftigte Kollegen, die die gleiche Aufgabe erledigen wie ich, bekommen nur die E9c, mit Sonderaufgaben die E10. Ach ja, nach dem Studium bin ich nach A9 (letzte Stufe) ernannt worden. Mir wurden alle Jahre meiner gesamten Berufstätigkeit anerkannt. Wenn ich  nach dem Studium erstmals verbeamtet worden wäre, hätte ich mit Stufe 1 anfangen müssen. Für mich alles in allem ein absoluter Vorteil!

Guten Morgen! In deinem Fall war es dann wohl wirklich von Vorteil. Ansonsten sehe ich - vor allem im Teilzeitbereich - einen wirklich erheblichen finanziellen Nachteil durch die scheiß PKV.

BüroLurchNRW

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« Antwort #25 am: 13.10.2021 07:51 »
@ BüroLurchNRW

Ich empfehle Dir, an Deiner Arbeitseinstellung zu arbeiten. So wie Du einzelne Arbeitsstunden auf's Jahr hochrechnest, habe ich das ganz zu Beginn meiner Berufstätigkeit auch mal gemacht. Das führt m. E. zu nichts außer Frust. Leg die Denke besser ab, mach nen ordentlichen Job, schau nicht ständig auf die Uhr und dann geht es auch beruflich voran. Die Aufstiegschancen sind angesichts der Pensionierungswellen doch wirklich rosig, auch abseits von Ballungszentren.

Guten Morgen. Da hast Du sicherlich sehr Recht mit- es fällt nur sehr schwer die ganzen Dinge auszublenden, vor allem wenn man als einziger noch im Büro sitzt wenn alle anderen schon aufgrund der 39Std Woche früher gehen  :-[ Und ja der Frust ist groß! Vor allem weil die Leistung einfach zu nichts führt. Ich mache den Job von 2,5 Stellen, ständig Überstunden, hatte dies Jahr erst 18 Tage Urlaub und sollte längst befördert werden.
Aber dem lieben Personalamt ist das egal. Läuft ja alles. Wenn ich dann plötzlich krank bin für Wochen weil ich nicht mehr kann, dann heißt es bei den Personalern wahrscheinlich auch noch "mit solchen Fehlzeiten besser mal nicht befördern" ...
Manchmal wäre ich auch einfach gern ein bisschen dümmer, dann macht man sich nicht 24/7 über alles Gedanken. Ich zahle aber inzwischen 400€ im Monat für die PKV und wenn die ab Januar nochmal erhöhen....da kann man sich leider nur Sorgen/Gedanken machen :(  Und jede Art von Teilzeit ist einfach nur utopisch- heißt Kinder kann man eigentlich direkt abhaken.
Allein aufgrund dieser horrenden Summe, die in 30 Jahren vielleicht noch auf 700€ hochklettern kann, wäre es für mich tatsächlich besser kein Beamter zu sein.

Leider sind ich und meine bessere Hälfte (Bundeswehr) örtlich auch stark gebunden, sodass ich nicht gott weiß wieviel Auswahl an Behörden habe.
« Last Edit: 13.10.2021 07:59 von BüroLurchNRW »

Stefan35347

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« Antwort #26 am: 13.10.2021 08:54 »
[quote author=2strong link=topic=116882.msg221920#msg221920 date=1634103648

Guten Morgen. Da hast Du sicherlich sehr Recht mit- es fällt nur sehr schwer die ganzen Dinge auszublenden, vor allem wenn man als einziger noch im Büro sitzt wenn alle anderen schon aufgrund der 39Std Woche früher gehen  :-[ Und ja der Frust ist groß! Vor allem weil die Leistung einfach zu nichts führt. Ich mache den Job von 2,5 Stellen, ständig Überstunden, hatte dies Jahr erst 18 Tage Urlaub und sollte längst befördert werden.
Aber dem lieben Personalamt ist das egal. Läuft ja alles. Wenn ich dann plötzlich krank bin für Wochen weil ich nicht mehr kann, dann heißt es bei den Personalern wahrscheinlich auch noch "mit solchen Fehlzeiten besser mal nicht befördern" ...
Manchmal wäre ich auch einfach gern ein bisschen dümmer, dann macht man sich nicht 24/7 über alles





Gedanken. Ich zahle aber inzwischen 400€ im Monat für die PKV und wenn die ab Januar nochmal erhöhen....da kann man sich leider nur Sorgen/Gedanken machen :(  Und jede Art von Teilzeit ist einfach nur utopisch- heißt Kinder kann man eigentlich direkt abhaken.
Allein aufgrund dieser horrenden Summe, die in 30 Jahren vielleicht noch auf 700€ hochklettern kann, wäre es für mich tatsächlich besser kein Beamter zu sein.

Leider sind ich und meine bessere Hälfte (Bundeswehr) örtlich auch stark gebunden, sodass ich nicht gott weiß wieviel Auswahl an Behörden habe.

2,5 Stellen machst Du? Du bist ja ein Tausendsassa. Das werden schon so echte Schnarchstellen sein. Wenn die Krankenkasse in 30 Jahren doppelt so hoch ist wie heute, ist Dein Gehalt ja vielleicht auch etwas höher. Oder bleibt das 30 Jahre gleich? Außerdem bekommst Du 70 % Beihilfe, wenn Du in Pension gehst.

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« Antwort #27 am: 13.10.2021 09:05 »
@ BüroLurchNRW

Wenn es bei Dir im Haus wenig Perspektive gibt, wechsle in eine Behörde, die bessere Rahmenbedingungen bietet. Da kann es dann bei gleicher Leistung ein höheres Beförderungsamt geben, Homeoffice (so kann man auch mit Kindern ggf. Vollzeit arbeiten) und Teilzeitmodelle.

400 € für die PKV erscheinen mir sehr hoch. Hast Du nen Risikoaufschlag oder kann es sich lohnen, über einen Wechsel nachzudenken? Zahle selbst nur gut die Hälfte...

BüroLurchNRW

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« Antwort #28 am: 13.10.2021 09:08 »
@ Stefan
Genau solche Leute wie Du sitzen vermutlich dann auch im Personalamt mit derselben Denke. . . .
Mal davon ab, dass sich niemand im öD kaputt arbeiten MUSS .... werde ich auch nicht. Wenn das so weiter geht, bin ich halt krank. Den Beamtenvorteil muss man dann da ja auch mal ausnutzen, wenn es sonst schon nichts gibt.

Meine angestellten Kollegen haben durch Corona Boni btw auch mal eben 2000-3000€ zusätzlich eingesackt. Steuerfrei. Und die wundern sich bei uns wieso die Beamten alle keinen Bock mehr haben da "auszuhelfen".

Und die 1,4% dieses Jahr haben schon nicht die Erhöhung der PKV aufgefangen, sodass ich am Ende immer drauf zahlen werde. Und wenn es in 10 Jahren bei 500€ PKV oder mehr ankommt, dann werden auch alle Dinge (siehe gerade Benzin) teurer... Somit hat man schlussendlich immer weniger in der Tasche.

clarion

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #29 am: 13.10.2021 09:16 »
Hallo, 400 Euro PKV? Dann hast Du Deine bessere Hälfte aber mitversichert? Soviel zahle ja noch nicht mal ich mit  Risikozuschlag  und Einstiegsalter von ü40!