Autor Thema: [NW] Vom Angestellten zum Beamten  (Read 3886 times)

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #30 am: 13.10.2021 09:19 »
@ BüroLurchNRW

Wenn es bei Dir im Haus wenig Perspektive gibt, wechsle in eine Behörde, die bessere Rahmenbedingungen bietet. Da kann es dann bei gleicher Leistung ein höheres Beförderungsamt geben, Homeoffice (so kann man auch mit Kindern ggf. Vollzeit arbeiten) und Teilzeitmodelle.

400 € für die PKV erscheinen mir sehr hoch. Hast Du nen Risikoaufschlag oder kann es sich lohnen, über einen Wechsel nachzudenken? Zahle selbst nur gut die Hälfte...

Wie gesagt, ein Wechsel hier im Umkreis ist kaum möglich und Homeoffice geht ja oft auch nicht jeden Tag. Vor allem nicht in den ersten Monaten. Und mit Kind 41 Std.... ja gute Nacht  ;D
Jep, ich hatte das "Glück" einer schlechten Beratung und bis ich dann mal merkte, dass ein Wechsel besser wäre (nachdem man sich mal mit anderen unterhalten hat darüber), hatte ich einen kleinen Unfall, der dann den Wechsel so gut wie unmöglich gemacht hat. Hatte es zwar nochmal versucht, aber wäre finanziell nur 10/15€ Unterschied gewesen mit dem Risiko, dass die einen rausschmeißen können falls man was vergessen hätte anzugeben. Ich weiß aber auch von Kollegen ohne Zuschlag, dass die inzwischen auch bei über 300€ angekommen sind (debeka). Mit dem Wissen von heute, wäre ich auch nie zu debeka gegangen  ::)

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #31 am: 13.10.2021 09:20 »
Hallo, 400 Euro PKV? Dann hast Du Deine bessere Hälfte aber mitversichert? Soviel zahle ja noch nicht mal ich mit  Risikozuschlag  und Einstiegsalter von ü40!

Nein, nur für mich allein und mit 25% Risikozuschlag für etwas, weswegen ich noch nie Probleme hatte. Auch ein Antrag auf Streichung verlief negativ. . . debeka eben
Bei welcher PKV bist du denn? Schon krass wenn du auch einen Risikozuschlag hast und schon ü40 warst  :o
Aber sag ja- ich wurde offenkundig beim Einstieg mehr als schlecht beraten. Bin damals auch an einen axa Vertreter geraten der mir für Anwärter 200€ für die DBV ausgerechnet hatte. Und da ich keine Ahnung hatte und auch niemand im Umfeld, dachte ich dann eben bei der debeka sieht alles gut aus.

Aber vielleicht versteht ihr jetzt auch wieso ich ernsthaft über einen Wechsel nachdenke ins Angestelltenverhältnis.

WasDennNun

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #32 am: 13.10.2021 09:50 »
Aber vielleicht versteht ihr jetzt auch wieso ich ernsthaft über einen Wechsel nachdenke ins Angestelltenverhältnis.
Ja, alles sehr verständlich, du hast offensichtlich ein dutzend Fehlentscheidungen bisher im Leben gemacht
(PKV Wahl/ Berufswahl/ Wahl deines Amtes ...)
und willst nun diese Dinge korrigieren.
Allerdings: A10 im normalen Verwaltungsdienst ist wesentlich mehr als je ein Tarifler im normalen Verwaltungsdienst bekommt, da endet die Karriere idR bei 9a, also da könntest du schon fast zufrieden sein.

Also wenn du eine E11er Stelle als TB ergattern kannst, dann nur zu. TB zu sein tut auch nicht weh.
Ich persönlich habe es stets abgelehnt Beamter zu werden, damit ich meine Freiheiten behalte und habe als Angestellter auch mit ü50 nur einen PKV Anteil von 140-380, je nachdem wieviel Ärzte ich konsultiere.

cyrix42

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #33 am: 13.10.2021 10:41 »
Moin zusammen,

für mich stellt sich gerade unerwartet auch die Frage, ob ich ggf. versuchen sollte, eine Verbeamtung (in [SH]) anzustreben. Dazu ein paar kurze Fragen:

*) Zur PKV: Kann eine solche einen bei Vorliegen von Vorerkrankungen eigentlich ablehnen, oder ist der Spaß durch die Öffnungsaktion mit max. 30% Risikozuschlag dann gegessen?
*) Wenn ich das richtig verstehe, scheint ein Studium mit Diplom-Abschluss zwar (bis zu 855 Tage) ruhegehaltfähig (SHBeamtVG §12, Absatz (1)) zu sein, wirkt sich aber auf die Stufenzuordnung nicht aus (SHBesG, §28, Absatz (1), in dem es heißt: "Zeiten weiterbildender Masterstudiengänge können bis zu zwei Jahren und Zeiten einer Promotion bis zu einem Jahr ganz oder teilweise berücksichtigt werden, soweit sie für die Verwendung der Beamtin oder des Beamten förderlich sind. Sonstige Ausbildungszeiten bleiben unberücksichtigt"). Ist das korrekt?
*) Noch eine Frage zur Stufenzuordnung: Dass mir bei Verbeamtung der Vorbereitungsdienst fehlen würde, würde sich hier wie auswirken? Und wo kann ich das nachlesen? Falls es von Belang ist: Konkret ginge es ggf. um eine Verbeamtung als Akademischer Rat (A 13).

Für sachdienliche Hinweise wäre ich dankbar. :)

xap

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #34 am: 13.10.2021 11:09 »
1. Nein, Ja - zu beachten ist, dass im Rahmen der Öffnungsaktion (nach meiner Kenntnis) lediglich Basistarife abgeschlossen werden können
2. kA, Master wird angerechnet
3. s. 2. - der Master wird berücksichtigt, darüber hinaus weitere Berufserfahrungen, die in Umfang und Schwierigkeiten den Tätigkeiten des hD entsprechen (z. Bsp. tarifliche Beschäftigungen >=E13, aber auch beim Bund auch wenn diese Tätigkeiten in der PW ausgeführt wurden). Ob das auch für SH gilt, kA

clarion

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #35 am: 13.10.2021 15:15 »
Hallo,

@BürolurchNRW, ich bin auch bei der Debeka. Es ist auch kein Basistarif,  sondern der normale  Beihilfetarif. Mir scheint,  Du hast wirklich  Alles versichert, sonst kann ich mir die Summe nicht erklären. Vielleicht  gibt Tarifbausteine, die Du abwählen kannst. Lass Dich mal einen Vertreter der Debeka  kommen und teile ihm mit, dass Du nicht bereit bist, 400 Euro im Monat  abzudrücken.

@ xap, bei der Öffnungsaktion  werden KEINE Basistarife abgeschlossen,  sondern die normalen Beihilfetarife. Evtl. wird der Beihilfeergänzungstarif nicht angeboten, so dass man auf Chefarzt und Doppelzimmer verzichten muss. Es ist aber offenbar in den Bundesländern unterschiedlich ausgestaltet, da die Beihilferegelungen auch unterschiedlich sind.

Karsten

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« Antwort #36 am: 13.10.2021 17:37 »
Beamte können sich über die sog. „Öffnungsaktion“ mit 30% Risikozuschlag im normalen Tarif bei der Debeka versichern. Allerdings stehen Ihnen dauerhaft Zusatzbausteine wie der Beihilfeergänzungstarif nicht zur Verfügung.

Wenn die Beihilfe also die Kosten nicht voll übernimmt, bleibt man auf diesen Kosten sitzen.

BüroLurchNRW

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« Antwort #37 am: 13.10.2021 17:45 »
Hallo,

@BürolurchNRW, ich bin auch bei der Debeka. Es ist auch kein Basistarif,  sondern der normale  Beihilfetarif. Mir scheint,  Du hast wirklich  Alles versichert, sonst kann ich mir die Summe nicht erklären. Vielleicht  gibt Tarifbausteine, die Du abwählen kannst. Lass Dich mal einen Vertreter der Debeka  kommen und teile ihm mit, dass Du nicht bereit bist, 400 Euro im Monat  abzudrücken.

Habe auch den "normalen" Tarif mit Beihilfeergänzung. Habe nicht mal Einzelzimmer dabei. Und das interessiert die Debeka ja herzlich wenig, ob ich dazu bereit bin das zu zahlen. Ich habe ja gar keine andere Wahl :( Zuschlag macht 80€ aus.
Wieviel zahlst du denn?

Beamter

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« Antwort #38 am: 13.10.2021 18:19 »
Hallo,

@BürolurchNRW, ich bin auch bei der Debeka. Es ist auch kein Basistarif,  sondern der normale  Beihilfetarif. Mir scheint,  Du hast wirklich  Alles versichert, sonst kann ich mir die Summe nicht erklären. Vielleicht  gibt Tarifbausteine, die Du abwählen kannst. Lass Dich mal einen Vertreter der Debeka  kommen und teile ihm mit, dass Du nicht bereit bist, 400 Euro im Monat  abzudrücken.

Habe auch den "normalen" Tarif mit Beihilfeergänzung. Habe nicht mal Einzelzimmer dabei. Und das interessiert die Debeka ja herzlich wenig, ob ich dazu bereit bin das zu zahlen. Ich habe ja gar keine andere Wahl :( Zuschlag macht 80€ aus.
Wieviel zahlst du denn?

Lass dich nicht verunsichern. Da kennt sich jemand nur in seinem Bereich aus und hat neuere Entwicklungen wohl verpasst. Er oder Sie wird keinesfalls in deinem Alter sein, gleiche Leistungen erhalten und ähnlich lang verbeamtet sein. Letzteres dürfte hier der Knackpunkt sein. Ich könnte mir vorstellen Du bist in einem Unisex und die andere Person in einem Bisextarif. Knapp über 300 Euro ohne Risikozuschlag mit Beihilfeergänzung und einem Alter zwischen 30 bis 40 ist normal, vorausgesetzt der Prozentsatz des Beihilfeanspruchs ist gleich. Im Bisexbereich kenne ich auch Personen die sind deutlich älter und zahlen deutlich weniger. Ist aber nicht mehr so. Europa hat der Versicherung eben verboten nach Risiko zu kalkulieren und sie gezwungen quasi solidarisch zu kalkulieren. Bei der Debeka z. B. ist der Tarif seit 2013 Unisex durchschnittlich jährlich etwa 3,4 Prozent gestiegen. Die Pflegepflichtversicherung allerdings um etwa 40 Prozent jährlich. Grobe Darstellung. Schwacher Trost: dran denken, etwa ein Drittel kommt durch die Steuer wieder rein. Jemand der insgesamt 200 Euro zahlt erhält durch die Steuer nichts mehr für die Basisabsicherung. Dadurch gewinnst Du nicht. Aber dieser Umstand in Zusammenhang mit dem gesetzlichen Beitragszuschlag fürs Alter, der ab 60. auch wieder wegfällt, und der wahrscheinlich erhöhte Beihilfesatz von 70 Prozent (ohne BaWü), soll dich wenigsten ein bisschen beruhigen.

Grüße

clarion

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #39 am: 13.10.2021 19:33 »
Hallo,

ich habe einen Unsextarif (nach 2013 abgeschlossen), Beihilfeanspruch von 50%, musste die Öffnungsaktion in Kauf nehmen, habe keine Beihilfeergänzung, aber zusätzlich den Tarif BG und liege knapp unter 350 Euro monatlich (B20, B30, PVB und BG). Hätte ich eine Beihilfeergänzung würde ich evtl. auch bei 400 Euro liegen, was immer noch etwas weniger wäre als ich bei der GKV zahlen müsste, selbst wenn in meinem Bundesland die pauschale Beihilfe für Bestandsbeamte angeboten würde. Ich habe mir aber sagen lassen, dass wegen der unterschiedlichen Beihilferegelungen auch die Tarife in den Bundesländern bei identischen sonstigen Voraussetzungen leicht anders sind.

Wegen der KV-Beiträge im Alter mache ich mir eigentlich keine Sorge, Stichwort erhöhter Beihilfesatz und Alimentationsprinzip.
« Last Edit: 13.10.2021 19:40 von clarion »

WasDennNun

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« Antwort #40 am: 14.10.2021 10:01 »
Wegen der KV-Beiträge im Alter mache ich mir eigentlich keine Sorge, Stichwort erhöhter Beihilfesatz und Alimentationsprinzip.
Ich mir auch nicht, aber wieso sollte da wg. Alimentationsprinzip was großartig passieren.
Diese Prinzip wird natürlich dafür sorgen, dass du nicht unter H4 Niveau sinkst, mehr aber auch nicht.

WasDennNun

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« Antwort #41 am: 14.10.2021 10:08 »
Lass dich nicht verunsichern.
Wenn du dich da so gut auskennst, gibt es eigentlich für Beamte auch die Möglichkeit in einem Basistarif zu wechseln.
Nichtverbeamtete PKVler haben damit ja eine Obergrenze, die sie maximal zahlen müssen als Sicherheitsnetz (letztes Jahr 385  € )
oder täusche ich mich da.

Karsten

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« Antwort #42 am: 14.10.2021 10:35 »
Lass dich nicht verunsichern.
Wenn du dich da so gut auskennst, gibt es eigentlich für Beamte auch die Möglichkeit in einem Basistarif zu wechseln.
Nichtverbeamtete PKVler haben damit ja eine Obergrenze, die sie maximal zahlen müssen als Sicherheitsnetz (letztes Jahr 385  € )
oder täusche ich mich da.

Korrekt. 2021 beträgt der Höchstbeitrag für die Krankenversicherung im Basistarif 384,58 Euro für Beamte. Hinzu kommt jedoch der individuelle Anteil der versicherten Person zur Pflegeversicherung, den der Beamte auch im normalen Tarif zahlen muss.

Aber der Basistarif ist keine Lösung, denn im Verhältnis zur Leistung ist dieser einfach nur teuer. Die PKV hat von Anfang an den Höchstbeitrag der GKV festgesetzt, um zu verhindern, dass Versicherte freiwillig in den günstigeren Basistarif wechseln.   

Warum?

Weil Versicherte im Basistarif grundsätzlich mit Mitnahme ihrer Altersrückstellungen den PKV Anbieter sogar hätten wechseln können. Die PKV wollte und will keinen Wettbewerb, also mach sie den vom Gesetzgeber aufgezwungenen Basistarif so unattraktiv wie möglich.
 

WasDennNun

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« Antwort #43 am: 14.10.2021 12:08 »
Weil Versicherte im Basistarif grundsätzlich mit Mitnahme ihrer Altersrückstellungen den PKV Anbieter sogar hätten wechseln können. Die PKV wollte und will keinen Wettbewerb, also mach sie den vom Gesetzgeber aufgezwungenen Basistarif so unattraktiv wie möglich.
sprich so teuer wie möglich. Ist ja eigentlich nur GKV im Gewand der PKV.
Aber damit wollte ich aus ausdrücken, dass wenn jemand mehr zahlt, dann nicht wg. die böse, teure PKV, sondern weil man mehr Leistung als bei der GKV haben will.
Und BüroLurchNRW könnte doch seine Kosten von 400€ drücken und muss keine Angst haben, dass er flugs bei 700€ ist.

BüroLurchNRW

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Antw:[NW] Vom Angestellten zum Beamten
« Antwort #44 am: 14.10.2021 14:58 »
Hallo miteinander.

Es wurden viele Beiträge gemacht, weshalb ich auf das zitieren verzichte :D

Also zum Thema "Steuern" - ich bekomme knapp 200€ pro Jahr an Steuern wieder, mehr ist nicht drin und das auch eigentlich nur durchs Pendeln. Da sehe ich also keine Ersparnis?

Aktuell liegt der Satz bei Eintritt in die Pension bei 70% Beihilfe (wird das in 30-35 Jahren auch noch so sein?) und die Beihilfe zahlt vieles nicht, somit muss man wieder drauf zahlen.

Ich kann es nachschauen Zuhause wie hoch der Basissatz ist, aber denke das macht keine 100€ Unterschied aus durch den Risikozuschlag. Ohne würde ich ja auch "nur" 320€ statt 400€ zahlen. Nur der Zuschlag erscheint willkürlich /abhängig vom Berater bei Abschluss der Versicherung, was ich aber nunmal leider nicht mehr ändern kann.
Auch der Beihilfeergänzungstarif macht sicherlich keine 50€ aus, aber auch das kann ich nachschauen.
Den Ergänzungstarif schöpfe ich inzwischen aber auch aus indem ich mir alles was geht auf ein Rezept schreiben lasse (wobei viele gar nicht wissen, dass sie den dazu gebucht haben- ich die ersten 1,5 Jahre auch nicht).

Die Leistungen der PKV sind natürlich oft besser, aber z.B. im Bereich Kur, RehaSport sind die im Mittelalter. Als ich noch in der GKV war konnte ich so "Gesundheitskurse" machen und habe 80-100% erstattet bekommen, jetzt geht das nicht mehr, die PKV zahlt nichts. In Sachen Kur ist es für Beamte wohl auch deutlich schwieriger wie ich gehört habe. Und bei Zahngeschichten kann sich jeder GKVler für 10€ im Monat eine Zusatzversicherung holen und wird bei IGEL Leistungen vorab aufgeklärt und stellt das nicht erst fest, wenn die Beihilfe sagt "nö".

Aktuell warte ich auch schon seit über 6 Wochen auf eine Zu- oder Absage für die Übernahme einer Behandlung (eine spezielle Ziffer) seitens der Beihilfe...
« Last Edit: 14.10.2021 15:07 von BüroLurchNRW »