Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 706856 times)

Floki

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2880 am: 05.10.2022 08:03 »
War doch nur seine persönliche Einschätzung.
Gemessen an der Vergangenheit auch gar nicht so unrealistisch.

Gab es denn vor 70 Jahren schon den TVÖD und Tarifverhandlungen wie Heute ? Denn eine Inflation wie aktuell gab es zum letzten mal vor ca. 70 Jahren.

Wenn wir also an der Vergangenheit messen wollen, müssten wir halt in den 1950ern ansetzen.
[/quote]

War doch nur seine persönliche Einschätzung.
Gemessen an der Vergangenheit auch gar nicht so unrealistisch.
Die letzten 10 Jahre hatten wir weder eine solche Inflation und noch einen riesen Kaufkraftverlust.

Was habt ihr mit den ständigen Verweisen auf die Inflation??? Die wird doch gar nicht bestritten. Aber ist das jetzt ein Grund für die Arbeitgeber ein zweistelliges Lohnplus rauszuhauen? Äh nein. Und wenn die Gewerkschaften bereits nur um die 8 % fordern, dann ist doch klar, dass die o.a. PERSÖNLICHE Einschätzungen wesentlich realistischer ist, als die anderen hier fantasierten Zahlen. Kann man sich auch auf den Kopf stellen und Inflation schreien.
Zudem hatten wir vor Corona historisch sprudelnde Steuereinnahmen und dann Corona. Die bescheidenen Ergebnisse kann sich jeder anschauen. Also ja, gemessen an der Vergangenheit (von mir nicht auf die Inflation bezogen, sondern auf die Möglichkeiten, die grundsätzlich da waren) nicht unrealistisch.

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2881 am: 05.10.2022 08:19 »

Was habt ihr mit den ständigen Verweisen auf die Inflation??? Die wird doch gar nicht bestritten. Aber ist das jetzt ein Grund für die Arbeitgeber ein zweistelliges Lohnplus rauszuhauen? Äh nein. Und wenn die Gewerkschaften bereits nur um die 8 % fordern, dann ist doch klar, dass die o.a. PERSÖNLICHE Einschätzungen wesentlich realistischer ist, als die anderen hier fantasierten Zahlen. Kann man sich auch auf den Kopf stellen und Inflation schreien.
Zudem hatten wir vor Corona historisch sprudelnde Steuereinnahmen und dann Corona. Die bescheidenen Ergebnisse kann sich jeder anschauen. Also ja, gemessen an der Vergangenheit (von mir nicht auf die Inflation bezogen, sondern auf die Möglichkeiten, die grundsätzlich da waren) nicht unrealistisch.

Was wir damit haben ?

Inflation bedeutet Lohnverlust. Ich mache die gleiche Arbeit für weniger Lohn.

Wenn ich mir vorher vom Lohn 1000 Brote kaufen konnte und es jetzt nur noch für 800 reicht, dann muss das für meinen Arbeitgeber ein Grund sein meinen Lohn so anzupassen, dass ich mir wieder 1000 Brote davon kaufen kann, denn ich mache ja die gleiche Arbeit wie vorher auch. Warum sollte die jetzt weniger wert sein ?

(Okay, ich persönlich bin jetzt etwas langsamer geworden, man wird ja nicht jünger und so ein paar Wellness Wochenenden im Jahr um jung zu bleiben sind jetzt finanziell nicht mehr drin).

In manchen Ländern gibt es sogar einen gesetzlichen Indexlohn. (Belgien und Luxemburg z.B.). Dort muss der Lohn per Gesetz an die Inflation angepasst werden.


Floki

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2882 am: 05.10.2022 08:26 »
Hast du den Rest überhaupt gelesen?
Du musst mir nicht die Inflation erklären. Ich habe lediglich geschrieben, dass die persönliche Einschätzung eines anderen Users über die zu erwartenden Ergebnisse nicht unrealistisch sind. Das ist weder das tatsächliche Ergebnis noch eine Forderung oder Relativierung gewesen.

Des Weiteren habe ich ausgeführt, dass durch die Inflation zwar eine super Grundlage für Verhandlungen besteht, aber bereits in der Vergangenheit die super Grundlagen (Steuereinnahmen, Corona, etc.) nicht genutzt worden sind.

Als Antwort hierauf wird von ein paar wenigen immer wieder "INFLATION, ABER INFLATION" gerufen und erklärt.

Ja und jetzt? Was genau hat das mit meinen Posts zu tun ? 

Rumo1895

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2883 am: 05.10.2022 08:48 »
Schade, dass sich Nestbeschmutzer als besorgte Mitrbeiter hinstellen.  JEDER, der pausenlos predigt, es gibt kaum Inflation und Preiserhöhungen und wir sollen bescheidener fordern - gehört ausgesperrt! Vor allem - wer weiß jetzt schon, was uns n 2023 erwartet? Sind hier eigentlich auch Leute aus dem ArbeitGEBERLAGER unterwegs?

Aussperrung ist das Arbeitskampfmittel der Arbeitgeberseite - ihre Forderung macht irgendwie semantisch keinen Sinn.

Man kann hinsichtlich der Tarifverhandlungen soviel Fordern wie man für angemessen hält - die Frage ist ja ob man damit durchkommt. Das man sich aus der eigenen ÖD-Bubble heraus für unverzichtbar und ausgebeutet hält ist ja nur eine Seite der Geschichte. Außerhalb der eigenen Blase ist das Ansehen des ÖD (jenseits einiger spezifischer Bereiche wie Polizei oder Feuerwehr) nach anekdotischer Evidenz ja eher durchwachsen - in der pW herrschen da immer noch Vorstellungen vom Kaffeekränzchen und Beamtenmikado. Wie die Wahrheit aussieht ist am Ende eher unerheblich, die Frage für die AG-Seite ist doch wie/ob man entsprechende Steigerungen dem Bürger verkaufen kann.

Bastel

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2884 am: 05.10.2022 08:53 »
die Frage für die AG-Seite ist doch wie/ob man entsprechende Steigerungen dem Bürger verkaufen kann.

Warum muss man die Steigerung dem Bürger verkaufen? Als ob am Ende 1-2 Prozent irgendjemanden interessieren. Wurde deshalb schon einmal jemand abgewählt?

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2885 am: 05.10.2022 08:53 »
Ich sage halt, dass diese Inflation in diesem Ausmaß eine völlig andere Grundlage ist, die wir noch niemals hatten.

Steuereinnahmen ? Wen juckts. Das davon ein Arbeitnehmer was abbekommt gabs doch eh noch nie. Diese Steuern werden für Millionen von Taugenichtsen und Wirtschaftsflüchtlinge benötigt, die bei uns durchgefüttert und versorgt werden müssen.

War ja auch okay, dass wir vom Kuchen nix abbekommen, solange wir uns am Brot satt fressen können.

Jetzt geht es aber in die andere Richtung und uns wird immer mehr vom Brot abgenommen. Da führt kein Weg dran vorbei uns jetzt auch mal was vom Kuchen abzugeben, wenn die Leute bei Stange gehalten werden sollen.


Viele Leute, auch AN im ÖD, werden im laufe des Winters in eine existenzbedrohende Lage kommen. Gibt doch genug die ihr Leben spitz auf Knopf kalkulieren. Für die Autorate wird da bei manchen noch ein Teil der Rente der Oma eingeplant hab ich manchmal das Gefühl. Wenn die Inflation erstmal richtig durchschlägt, wird das noch ne wilde Zeit werden. Klar kannste bei denen sagen "Selbst schuld", aber das ändert nichts an der Situation.

Mit Corona oder hohen Steuereinnahmen hat diese aktuelle Situation überhaupt nichts zutun und ist in keinster Weise irgendwie vergleichbar.

RadWirdKommen

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2886 am: 05.10.2022 08:55 »
Also bei uns werden auch keine Ingenieure mehr gefunden. Sie kommen zwar zu einem Vorstellungsgespräch aber wenn dann beim Lohn eben nichts möglich ist mit Zulagen etc hören wir nur Absagen.

Bei zwei meiner Freunden haben die privaten Arbeitgeber neben den Lohnerhöhungen im Februar/März einfach so jetzt im Oktober das Gehalt um 3-4% erhöht. Eben um die Fachkräfte zu halten.

Kaiser80

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2887 am: 05.10.2022 09:01 »
die Frage für die AG-Seite ist doch wie/ob man entsprechende Steigerungen dem Bürger verkaufen kann.

Warum muss man die Steigerung dem Bürger verkaufen? Als ob am Ende 1-2 Prozent irgendjemanden interessieren. Wurde deshalb schon einmal jemand abgewählt?
Nein, sicher nicht. Aber unstrittig ist doch, dass Dienstleistungen der Kommunen erheblich teurer werden dürften, sie werden ja den Bürger "verkauft"...
In der Folge hat der ein oder andere kommunale Sonnenkönig gewiss Sorgen um die Wiederwahl ob notwendiger Erhöhungen bei Steuern/Gebühren.
Aber dem Grunde nach geb ich dir recht.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2888 am: 05.10.2022 09:04 »
In manchen Ländern gibt es sogar einen gesetzlichen Indexlohn. (Belgien und Luxemburg z.B.). Dort muss der Lohn per Gesetz an die Inflation angepasst werden.
Und dann wäre es noch schlechter die letzten Jahre gewesen.

Beispiel:
Verbraucherpreisindex 2015=100
2021 : 110,1
Aktuell 118,8 (boing!)
Lohnsteigerung (EG6)
2015: 2804,29   -> 100
2021: 3271   -> 116,6
2022: 3362,77  ->  119,9
Netto:
2015 1745.84
2022 2131,59 -> 122,1
Fazit (auch wenn man es nicht wahrhaben will) Reallohnverluste bezogen auf 2015 fangen erst an, wenn eine Inflation von 12% im Raume steht, oder habe ich mich verrechnet?

Was nicht heißen soll, dass eine diesjährige Erhöhung von 8% nicht trotzdem gerechtfertigt wäre  8)

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2889 am: 05.10.2022 09:05 »
Also bei uns werden auch keine Ingenieure mehr gefunden. Sie kommen zwar zu einem Vorstellungsgespräch aber wenn dann beim Lohn eben nichts möglich ist mit Zulagen etc hören wir nur Absagen.

Bei zwei meiner Freunden haben die privaten Arbeitgeber neben den Lohnerhöhungen im Februar/März einfach so jetzt im Oktober das Gehalt um 3-4% erhöht. Eben um die Fachkräfte zu halten.

Bei uns wurde/wird ein ITler gesucht.

Als die Stelle zum 3. mal ausgeschrieben wurde, gab es dann mal zwei Bewerber. Beide wurden eingeladen. Nur einer ist gekommen.

Der wurde am nächsten Tag angerufen, um Bescheid zu geben, dass er genommen wird.

Tja, da hat er dann abgesagt.

Und bei uns sitzen Personalabteilung und Bürgermeister da und fragen sich warum er jetzt abgesagt hat. Ich hätte da ne Idee.

In manchen Ländern gibt es sogar einen gesetzlichen Indexlohn. (Belgien und Luxemburg z.B.). Dort muss der Lohn per Gesetz an die Inflation angepasst werden.
Und dann wäre es noch schlechter die letzten Jahre gewesen.

.....

Ich kenne jetzt nicht zu 100% die gesetzlichen Regelungen in diesen Ländern.

Aber wenn ich das richtig erfasst habe, dann gibt es dort natürlich nicht "nur" diesen Indexlohn.

Der Lohn wird ganz normal zwischen AN und AG ausgehandelt. Wie hier auch. Und es gibt ganz normale Gehaltsgespräche und Erhöhungen wie hier auch.

"Zusätzlich" dazu gibt es aber vom Gesetzgeber eine vorgeschriebene Anpassung an die Inflation, zu der die Vertragsparteien verpflichtet sind.

Schmitti

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2890 am: 05.10.2022 09:11 »
Aber unstrittig ist doch, dass Dienstleistungen der Kommunen erheblich teurer werden dürften, sie werden ja den Bürger "verkauft"...
Ich bestreite das. Es ist Geld da, auch bei den Kommunen. Deutliche (= mind. inflationsausgleichende) Tariferhöhungen lassen sich bewerkstelligen, ohne auch nur kurz auf die Einnahmeseite zu schauen. Man müsste es nur wollen.

Herbert Meyer

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2891 am: 05.10.2022 09:11 »
Also bei uns werden auch keine Ingenieure mehr gefunden. Sie kommen zwar zu einem Vorstellungsgespräch aber wenn dann beim Lohn eben nichts möglich ist mit Zulagen etc hören wir nur Absagen.

Bei zwei meiner Freunden haben die privaten Arbeitgeber neben den Lohnerhöhungen im Februar/März einfach so jetzt im Oktober das Gehalt um 3-4% erhöht. Eben um die Fachkräfte zu halten.

Ich kann es nur wiederholen. Bei meiner Frau gab es in der Firma, die mittlerweile von einem chinesischen Heuschrecken-Investor verwaltet wird, zusätzlich zu den individuellen Gehaltsverhandlungen nochmal 6 % kollektiv oben drauf. Ohne Betriebsrat. Ohne monatelanges Ping-Pong zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebervertretung. Ohne Verhandlungen bis tief in die Nacht. Ohne feierliches Schulterklopfen und der anschließenden Verkündung des "besten Ergebnisses" seit Menschengedenken.

Ver.di und Co. haben jetzt die einmalige Gelegenheit, ihr Existenzrecht zu beweisen und dadurch vielleicht sogar neue Mitglieder zu werben. Und die Arbeitgeber haben die einmalige Gelegenheit, es zu verhindern, dass Fachkräfte zur chinesischen Heuschrecke abwandern, weil sie dort selbst ohne Betriebsrat bessere Rahmenbedingungen vorfinden.

Kühlschrank

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2892 am: 05.10.2022 09:16 »

Und bei uns sitzen Personalabteilung und Bürgermeister da und fragen sich warum er jetzt abgesagt hat. Ich hätte da ne Idee.


Nach einer der letzten Tarifverhandlungen meinte unsere Behördenleitung, dass die Leute sich im Vgl. zur PW bei den öD-Gehältern "die Finger lecken würden". Komisch, dass die Personalfluktuation sowie die desolate Bewerberlage noch immer extrem hoch ist. Hier stellt sich noch immer keiner die Frage warum jemand kündigt oder nach dem Vorstellungsgespräch absagt ... Eine inflationsausgleichende Tariferhöhung wird dieses Problem auch nicht mildern...

Kaiser80

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2893 am: 05.10.2022 09:23 »
Aber unstrittig ist doch, dass Dienstleistungen der Kommunen erheblich teurer werden dürften, sie werden ja den Bürger "verkauft"...
Ich bestreite das. Es ist Geld da, auch bei den Kommunen. Deutliche (= mind. inflationsausgleichende) Tariferhöhungen lassen sich bewerkstelligen, ohne auch nur kurz auf die Einnahmeseite zu schauen. Man müsste es nur wollen.
Das kannst du gerne tun. Ob Geld da wäre spielt im Zweifel nicht mal eine Rolle für meine Aussage.

Trelle79

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2894 am: 05.10.2022 09:30 »
In manchen Ländern gibt es sogar einen gesetzlichen Indexlohn. (Belgien und Luxemburg z.B.). Dort muss der Lohn per Gesetz an die Inflation angepasst werden.
Und dann wäre es noch schlechter die letzten Jahre gewesen.

Beispiel:
Verbraucherpreisindex 2015=100
2021 : 110,1
Aktuell 118,8 (boing!)
Lohnsteigerung (EG6)
2015: 2804,29   -> 100
2021: 3271   -> 116,6
2022: 3362,77  ->  119,9
Netto:
2015 1745.84
2022 2131,59 -> 122,1
Fazit (auch wenn man es nicht wahrhaben will) Reallohnverluste bezogen auf 2015 fangen erst an, wenn eine Inflation von 12% im Raume steht, oder habe ich mich verrechnet?

Was nicht heißen soll, dass eine diesjährige Erhöhung von 8% nicht trotzdem gerechtfertigt wäre  8)

Die Probleme wurden hauptsächlich in den Tarifrunden 2005 und 2010 verursacht. Nullrunden und minimale Abschlüsse im Vergleich zur PW rächen sich heute in Form von einem massiven Fachkräfteverlust.

Leitungsfunktionen im öD können schon lange nicht mehr mithalten mit vergleichbaren Positionen in der PW.

Viele Vorstellungsgespräche, die in den letzten drei/vier Jahren geführt habe scheiterten fast ausschließlich am Gehalt. Unabhängig davon, ob es IT, Architektur oder Bauingenieure waren. Attraktiv ist der öD grundsätzlich schon, aber die Gehaltstabelle ist das Problem.

Dafür werden einfache Sekretariatsaufgaben im Vergleich zur PW meist besser im öD bezahlt.

Der Abstand zwischen EG 1 und EG 15 ist zu klein. Die EG 12/13 ist ein erhebliches Problem und die fehlende EG 16. Aber diese Themen wird die AN-Seite aus meiner Sicht nie verhandeln.