Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 701611 times)

Flying

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3885 am: 10.11.2022 12:41 »
Muss man dem Deutschen nur noch die Abkehr vom freistehenden EFH als einzig menschenwürdige Wohnform schmackhaft machen.

Hä, wie soll das denn gehen? Dann können sich jene doch gar nicht mehr 30 Jahre und länger über beide Ohren verschulden.

Verschulden tust du / tut ihr euch auch als Mieter. Ihr schuldet eurem Vermieter regelmäßig Geld, ganz einfach. Nur steht ihr nach besagten 30 Jahren ohne entsprechende Aktiva da. Das EFH lässt sich dann aber verkaufen oder vermieten. Im Idealfall hat man dann 30 Jahre umsonst gewohnt bzw. zahlt ab diesem Zeitpunkt dann nur noch Nebenkosten + Instandhaltung.

Man steht lediglich dann "ohne Aktiva" in 30 Jahren da, wenn man keine Ahnung vom Vermögensaufbau hat - so wie die meisten Deutschen eben. Deswegen ist für jene Klientel das EHF auch genau das richtige; aber auch nur, wenn man es sich leisten kann.

Ein massiver Nachteil an diesem Asset ist neben dem Klumpenrisiko, dass ich bei Geldbedarf nicht mal schnell den Schornstein veräußern kann; nicht zu vergessen, kann sich der Immomarkt auch ganz fix drehen und sich ein Verkauf auch zeitlich arg ziehen kann - wie gerade jetzt z.B.

Nicht zu vergessen, die ganzen Häuser auf Pump in der Pampa, die am Ende keine Sau haben will.

Es ist und bleibt eine Lifestyle-Entscheidung und ist mitnichten ein kluges Investment. Das ist aber auch nicht weiter nicht schlimm.

Trifft die Wahrheit aber ja auch nur halb.
Erstmal kann man mittlerweile durchaus Teile des Grundstücks veräußern (ob das dann klug ist, sei mal dahin gestellt) - der Immobilienmarkt kann sich drehen und tut es ja aktuell auch ein Stück weit. Wenn ich eine Immobilie als auch Invest kaufe und nicht nur aus reiner Romantik, dann ist mir das ja auch bewusst und ich vergleiche Preise etc.
Und das sich Märkte drehen können, trifft ja auch auf Aktien, Gold, Fonds, Bitcoins und selbst auf das Geld im Sparstrumpf zu.
Deswegen wird ja im Rahmen des Vermögensaufbaus auch immer von Mischen gesprochen.

Eine hohe Miete bspw. in Großstädten ist aber schon eine enorme Belastung und man muss sich erstmal so viel verdienen, dass man dann neben Miete und Lebenskosten tatsächlich noch Geld und Muße zum Vermögensaufbau hat - sonst steht man nach 30 Jahren tatsächlich ohne irgendwas da und hat nur seinen Vermieter reich gemacht. Auch das ist aber ja nicht schlimm.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3886 am: 10.11.2022 12:43 »
Also ich stand bei der Nutzung des Tickets kurz vor dem Nervenzusammenbruch.

Kleine Stichworte von unseren netten Mitmenschen in der Bahn "die Baerbock soll man aufhängen, Gaskammern brauchen wir wieder..." am Bahnhofsgelände auch von Achmed ohne Grund angesprochen "ey alder, peace... gib mir fünf...."

Nein, danke. Sowas brauche ich nicht. und wir redeln vom Pendeln an einem Mittwoch nach mittag im Emsland, nicht vom Samstag in Dortmund.  ;)
Den Zusammenbruch hat meine Gattin auch, wenn sie den Bahnhofsvorplatz überqueren muss und die Drogendealerszene durchqueren darf.
Aber im Gegensatz zum Kaiser sind die Zeitunterschiede Unterschied nicht nennenswert, bzw. wenn zur Stoßzeit pro Bahn, wenn zur Leistungszeit der Bahn pro Auto (also wenn mal wieder jemand sich aufs Gleis gelegt hat oder so)
Aber sie muss ja nur zum Bhf hin und nicht umsteigen und in Kombi mit Fahrrad....

DNFF

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3887 am: 10.11.2022 12:44 »
Muss man dem Deutschen nur noch die Abkehr vom freistehenden EFH als einzig menschenwürdige Wohnform schmackhaft machen.

Hä, wie soll das denn gehen? Dann können sich jene doch gar nicht mehr 30 Jahre und länger über beide Ohren verschulden.

Verschulden tust du / tut ihr euch auch als Mieter. Ihr schuldet eurem Vermieter regelmäßig Geld, ganz einfach. Nur steht ihr nach besagten 30 Jahren ohne entsprechende Aktiva da. Das EFH lässt sich dann aber verkaufen oder vermieten. Im Idealfall hat man dann 30 Jahre umsonst gewohnt bzw. zahlt ab diesem Zeitpunkt dann nur noch Nebenkosten + Instandhaltung.

Man steht lediglich dann "ohne Aktiva" in 30 Jahren da, wenn man keine Ahnung vom Vermögensaufbau hat - so wie die meisten Deutschen eben. Deswegen ist für jene Klientel das EHF auch genau das richtige; aber auch nur, wenn man es sich leisten kann.

Ein massiver Nachteil an diesem Asset ist neben dem Klumpenrisiko, dass ich bei Geldbedarf nicht mal schnell den Schornstein veräußern kann; nicht zu vergessen, kann sich der Immomarkt auch ganz fix drehen und sich ein Verkauf auch zeitlich arg ziehen kann - wie gerade jetzt z.B.

Nicht zu vergessen, die ganzen Häuser auf Pump in der Pampa, die am Ende keine Sau haben will.

Es ist und bleibt eine Lifestyle-Entscheidung und ist mitnichten ein kluges Investment. Das ist aber auch nicht weiter nicht schlimm.

Papalapapp!

Mit einem alternativen Vermögensaufbau nach 30 Jahren das rauszuholen, was man an 30 Jahren Kaltmiete gespart hat (gehen wir mal von 1.000 EUR / Monat, Tendenz steigend, also insgesamt mindestens 360.000 EUR aus), muss man erstmal schaffen. Sicher ist das möglich, aber es ist sicherlich nicht risikofrei garantiert.

Den angesprochenen spontanen Geldbedarf sollte man natürlich einkalkulieren und regelmäßig Geld hierfür zur Seite legen (Stichwort: Instandhaltung, Auto schrott, oder der Klassiker "neue Waschmaschine"). Aber das sollte man auch ohne EFH tun.

Der Immomarkt kann sich jederzeit drehen (tut er ja auch gerade), aber dieses Schicksal kann ich dich auch bei deinen anderen Vermögensaufbau-Investments treffen. "Wertlos" wird eine gepflegte Immobilie samt Grundstück sicherlich nie. "Häuser in der Pampa die keiner haben will" sollte man sich auch nicht anschaffen. Warum auch? Will man ja schließlich nicht haben.

Ist aber doch arg offtopic. Muss also aus meiner Sicht nicht noch einmal kommentiert werden. Ich habe eh Recht  8) ;D


« Last Edit: 10.11.2022 12:56 von DNFF »

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3888 am: 10.11.2022 12:50 »
Nicht zu vergessen, die ganzen Häuser auf Pump in der Pampa, die am Ende keine Sau haben will.

Lage Lage Lage  ;D

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3889 am: 10.11.2022 12:55 »
Also ich stand bei der Nutzung des Tickets kurz vor dem Nervenzusammenbruch.

Kleine Stichworte von unseren netten Mitmenschen in der Bahn "die Baerbock soll man aufhängen, Gaskammern brauchen wir wieder..." am Bahnhofsgelände auch von Achmed ohne Grund angesprochen "ey alder, peace... gib mir fünf...."

Nein, danke. Sowas brauche ich nicht. und wir redeln vom Pendeln an einem Mittwoch nach mittag im Emsland, nicht vom Samstag in Dortmund.  ;)

Du Wahrheit tut weh, was?

Welche der o.g. Aussagen gilt jetzt als "Wahrheit"?
Die Wahrheit, dass man im ÖNPV öffentlich mit Personen sehr nah verkehrt

Bastel

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3890 am: 10.11.2022 12:56 »

Ich bin trotzdem grundsätzlich dafür, dass jeder Angestellte seine tatsächlichen Arbeitswegkosten steuerlich gelten machen können sollte, aber es ist Quatsch, dass der Staat diese kosten bezahlen soll.


Da werden dir die Fahrgemeinschaften aber auf das Dach steigen.  ;)
Weil sie weiter betrügen können in dem sie Pauschale nutzen?

Wenn du Ahnung von der Thematik hättest, wüsstest du, dass Fahrgemeinschaften vollkommen legal ihren Fahrtweg angeben dürfen.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3891 am: 10.11.2022 12:59 »

Ich bin trotzdem grundsätzlich dafür, dass jeder Angestellte seine tatsächlichen Arbeitswegkosten steuerlich gelten machen können sollte, aber es ist Quatsch, dass der Staat diese kosten bezahlen soll.


Da werden dir die Fahrgemeinschaften aber auf das Dach steigen.  ;)
Weil sie weiter betrügen können in dem sie Pauschale nutzen?

Wenn du Ahnung von der Thematik hättest, wüsstest du, dass Fahrgemeinschaften vollkommen legal ihren Fahrtweg angeben dürfen.
Stimmt war früher Betrug heute nicht mehr.
Also muss meine Frage an BAT lauten:
Warum, weil sie weiterhin die Pauschale benutzen können?

JC83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3892 am: 10.11.2022 13:05 »

Mit einem alternativen Vermögensaufbau erstmal nach 30 Jahren das rauszuholen, was man an 30 Jahren Kaltmiete gespart hat (gehen wir mal von 1.000 EUR / Monat, also insgesamt 360.000 EUR aus), muss man erstmal schaffen.

Und die knapp 200 bis 250 k Zinsen bei 360 k Darlehen, die man aktuell bei 30 Jahren Laufzeit auf den Tisch packt, zahlt die gute Fee, oder wie? Vllt. zahlt die auch ja gleich die 40 k Kaufnebenkosten ;) ?

Wir sind also bei einer verhältnismäßigen günstigen Bude bei 250 bis 300 k Kosten, die man nie wieder sieht...

Dafür kann man ziemlich lange mieten (aktuell bei mir knapp 70 Jahre ;)...

Sicher ist das möglich, aber es ist sicherlich nicht risikofrei garantiert.

Das Klumpen-EFH auf Pump ist wohl kaum an Risiko zu überbieten... (Zinsänderungsrisiko, Naturkatastrophen, Scheidung, Änderung der Nachbarschaft, Jobverlust...)



DiVO

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3893 am: 10.11.2022 13:08 »
Muss man dem Deutschen nur noch die Abkehr vom freistehenden EFH als einzig menschenwürdige Wohnform schmackhaft machen.

Hä, wie soll das denn gehen? Dann können sich jene doch gar nicht mehr 30 Jahre und länger über beide Ohren verschulden.

Verschulden tust du / tut ihr euch auch als Mieter. Ihr schuldet eurem Vermieter regelmäßig Geld, ganz einfach. Nur steht ihr nach besagten 30 Jahren ohne entsprechende Aktiva da. Das EFH lässt sich dann aber verkaufen oder vermieten. Im Idealfall hat man dann 30 Jahre umsonst gewohnt bzw. zahlt ab diesem Zeitpunkt dann nur noch Nebenkosten + Instandhaltung.

Man steht lediglich dann "ohne Aktiva" in 30 Jahren da, wenn man keine Ahnung vom Vermögensaufbau hat - so wie die meisten Deutschen eben. Deswegen ist für jene Klientel das EHF auch genau das richtige; aber auch nur, wenn man es sich leisten kann.

Ein massiver Nachteil an diesem Asset ist neben dem Klumpenrisiko, dass ich bei Geldbedarf nicht mal schnell den Schornstein veräußern kann; nicht zu vergessen, kann sich der Immomarkt auch ganz fix drehen und sich ein Verkauf auch zeitlich arg ziehen kann - wie gerade jetzt z.B.

Nicht zu vergessen, die ganzen Häuser auf Pump in der Pampa, die am Ende keine Sau haben will.

Es ist und bleibt eine Lifestyle-Entscheidung und ist mitnichten ein kluges Investment. Das ist aber auch nicht weiter nicht schlimm.

Papalapapp!

Mit einem alternativen Vermögensaufbau nach 30 Jahren das rauszuholen, was man an 30 Jahren Kaltmiete gespart hat (gehen wir mal von 1.000 EUR / Monat, Tendenz steigend, also insgesamt mindestens 360.000 EUR aus), muss man erstmal schaffen. Sicher ist das möglich, aber es ist sicherlich nicht risikofrei garantiert.

Den angesprochenen spontanen Geldbedarf sollte man natürlich einkalkulieren und regelmäßig Geld hierfür zur Seite legen (Stichwort: Instandhaltung, Auto schrott, oder der Klassiker "neue Waschmaschine"). Aber das sollte man auch ohne EFH tun.

Der Immomarkt kann sich jederzeit drehen (tut er ja auch gerade), aber dieses Schicksal kann ich dich auch bei deinen anderen Vermögensaufbau-Investments treffen. "Wertlos" wird eine gepflegte Immobilie samt Grundstück sicherlich nie. "Häuser in der Pampa die keiner haben will" sollte man sich auch nicht anschaffen. Warum auch? Will man ja schließlich nicht haben.
In unserem Landkreis (Westbayern) purzeln gerade die Preise für Einfamilienhäuser, die in den 70er- und 80er Jahren gebaut wurden. Warum ist das so?

- Häufig Sanierungsstau, da Eigentümer nur die Kohle für die Annuität hatte und Finanzierung auf Kante genäht.
- Schlecht gedämmt.
- Schlechte Verkehrsanbindung. Daher mindestens 1, eher 2 Autos für Familie erforderlich.
- Schlechte Internet- und Mobilfunkanbindung.

Wertlos können solche Gebäude sehr schnell werden, wenn sich kein Käufer dafür findet. Und das sehe ich inzischen bei zahlreichen Häusern in unserer Region, die schlicht und ergreifend kein Mensch mehr haben möchte. Da kann der Makler dann gerne 180.000 auf das Schild schreiben, wenn es keiner kauft.

JC83

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« Antwort #3894 am: 10.11.2022 13:14 »
Wertlos können solche Gebäude sehr schnell werden, wenn sich kein Käufer dafür findet. Und das sehe ich inzischen bei zahlreichen Häusern in unserer Region, die schlicht und ergreifend kein Mensch mehr haben möchte. Da kann der Makler dann gerne 180.000 auf das Schild schreiben, wenn es keiner kauft.

+1

Dpunkt

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3895 am: 10.11.2022 13:15 »
@JC83

Weiß nicht, warum du dich hier so hochspulst. Jeder der bauen will soll bauen, jeder der zur Miete wohnen will soll zur Miete wohnen.

Meine Frau und ich haben 2017 gebaut. Mietwohnung kam für uns zu keinem Zeitpunkt in Frage. Aber jeder so wie er mag bzw. wie er kann.

DNFF

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« Antwort #3896 am: 10.11.2022 13:26 »

Mit einem alternativen Vermögensaufbau erstmal nach 30 Jahren das rauszuholen, was man an 30 Jahren Kaltmiete gespart hat (gehen wir mal von 1.000 EUR / Monat, also insgesamt 360.000 EUR aus), muss man erstmal schaffen.

Und die knapp 200 bis 250 k Zinsen bei 360 k Darlehen, die man aktuell bei 30 Jahren Laufzeit auf den Tisch packt, zahlt die gute Fee, oder wie? Vllt. zahlt die auch ja gleich die 40 k Kaufnebenkosten ;) ?

Wir sind also bei einer verhältnismäßigen günstigen Bude bei 250 bis 300 k Kosten, die man nie wieder sieht...

Dafür kann man ziemlich lange mieten (aktuell bei mir knapp 70 Jahre ;)...

Sicher ist das möglich, aber es ist sicherlich nicht risikofrei garantiert.

Das Klumpen-EFH auf Pump ist wohl kaum an Risiko zu überbieten... (Zinsänderungsrisiko, Naturkatastrophen, Scheidung, Änderung der Nachbarschaft, Jobverlust...)

Du bist ein Mann/eine Frau der Extreme, oder?

Keine Ahnung wie du kalkulierst. Muss ja nicht gleich ne Vollfinanzierung zum Horrorzins sein.

Wir haben vor knapp 3 Jahren gebaut, Kaufpreis 420.000 EUR.
Gebundener Zins auf 20 Jahre zu 1,8 %. Finanzieren mussten wir ca. 260.000 EUR.
Nach den 20 Jahren ist das Ding bis auf eine marginale Restschuld von etwas über 10K abgezahlt.
Zinsen über die Laufzeit insgesamt, ca. 50.000 EUR.

Dafür sind wir im Jahr 2038 "durch", haben bei mittlerer Lebenserwartung (man weiß ja nie...) noch ein paar Jahre/Jahrzehnte "Miet- und Kreditfrei" vor uns. Alternativ können wir das Haus dann - sollte der Markt günstig sein - verkaufen und uns kleiner setzen. Oder vermieten. Oder unseren Kindern hinterlassen. Whatever.

Und die beispielhaften 360.000 EUR holst du auf welchem Wege garantiert rein? Bitcoin? :)


JC83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3897 am: 10.11.2022 13:33 »
Keine Ahnung wie du kalkulierst. Muss ja nicht gleich ne Vollfinanzierung zum Horrorzins sein.

Gerechnet habe ich mit aktuellem Zins- und Preisniveau. Ich sehe da wenig "Extremes".


Und die beispielhaften 360.000 EUR holst du auf welchem Wege garantiert rein? Bitcoin? :)

Wer ist hier jetzt extrem? Ich investiere weltweit in solide Firmen, ist ja nun nicht so schwer.


WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3898 am: 10.11.2022 13:34 »
Du bist ein Mann/eine Frau der Extreme, oder?

Keine Ahnung wie du kalkulierst. Muss ja nicht gleich ne Vollfinanzierung zum Horrorzins sein.
Ich kenne sogar Menschen die Tilgen überhaupt nicht, weil sie nur mit dem Zins (30 Jahre fix) schon unterhalb der aktuellen Mietkosten die Penthaus Wohnung im Nachbarblock sind.
Ob die Erben dann damit was anfangen können......... :o 8)

Aber im kern ist es natürlich immer so:
Lage Lage Lage
Eigenen Bedürfnisse

Ob und wann man als Käufer den break Even erreicht ist so individuell wie die Grundrisse.

Aber: Der Wert des Hauses kann man nur auf einen Weg ermitteln:
Verkauf!

JC83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3899 am: 10.11.2022 13:34 »
@JC83

Weiß nicht, warum du dich hier so hochspulst. Jeder der bauen will soll bauen, jeder der zur Miete wohnen will soll zur Miete wohnen.


Nunja, wenn Bullshit verbreitet wird, muss eben irgendwer den Hochdruckreiniger rausholen  ;)