Autor Thema: Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion  (Read 120272 times)

öfföff

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #675 am: 15.11.2021 13:42 »

Zunächst wurde direkt mal die doch bei Beamten durchaus verbreitete 41-Stunden-Woche irgendwie vergessen, wohingegen die Wochenarbeitszeit sonst bei 38,5 Stunden liegt.
In der Sache bin ich da bei dir.
Allerdings kenne ich kein TVL Land wo nur 38,5 gearbeitet wird und nur eine Minorität der Beamten haben noch die unsägliche 41h Woche.
also bitte nicht solche Falschbehauptungen verbreitet, wenn man vorher anderen Unwissenheit vorwirft.


Er bezieht sich wohl auf alle Landesbeschäftigen die in der Krankenversorgung arbeiten (also Unikliniken). Die haben in der Tat alle 38,5h pro Woche

Bastel

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #676 am: 15.11.2021 13:44 »
Und Menschen, welche in der Krankenversorgung arbeiten, lassen sich mit Beamte vergleichen??

A9A10A11A12A13

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #677 am: 15.11.2021 13:46 »
...nur eine Minorität der Beamten haben noch die unsägliche 41h Woche..

...es ist ja z.B. das Alter und der Behinderungsgrad zu berücksichtigen, da werden Stundenreduzierungen gewährt.

Und da die Verwaltungen zunehmend vergreisen, sinkt die Gesamtstundenzahl - ohne das ich davon gehört habe, dass dies in den Stellenplänen durch vermehrte Einstellungen kompensiert werden muss. Also könnte die Unsäglichkeit komplett aufgehoben werden, ohne die behaupteten Leistungseinbußen zu bemerken

Wdd3

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #678 am: 15.11.2021 13:46 »
[
Zunächst wurde direkt mal die doch bei Beamten durchaus verbreitete 41-Stunden-Woche irgendwie vergessen, wohingegen die Wochenarbeitszeit sonst bei 38,5 Stunden liegt.



Der Teil interessiert mich ohnehin. Also schauen wir mal.

Ich nehme mal Hamburg, da ich dort tätig bin.
Stunden Beamte: 40/Woche Stunden Angestellte 39/Woche

Arbeitstage in 2020
255 (je nach Bundesland aber mal als Zahl)
-30 Tage Urlaub


Rest: 225 Tage
- 11 Tage krank (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13441/umfrage/entwicklung-der-jaehrlichen-anzahl-krankheitsbedingter-fehltage-je-arbeitnehmer/)

Rest: 214 Tage
- 5 Tage Fortbildung  (https://www.xing.com/communities/posts/wieviel-aufwand-fuer-berufliche-weiterbildung-1007247119 konnte keine Statistik auf die Schnelle finden)

Rest: 209 Tage
-1 Tag AVZ (haben im Hamburg die Beamten)

Rest 208 Arbeitstage pro Jahr. Uns interessiert der Stundenunterschied zu Angestellten. Also

208/5= 41,6 wir runden auf auf 42

Sprich ein Beamter in Hamburg arbeitet knapp 42h im Jahr mehr als ein Angestellter.

Wenn ich mir die Tabelle dazu anschaue im obrigen Post, denke ich ist das immer noch ein *sehr* guter Deal für Beamte.



idR arbeiten sowohl TV wie auch Beamte 220 Tage im Jahr. Krankheit oder Weiterbildung verfälscht das Ergebnis und betrifft eh beide Gruppen.

Highwaystar

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #679 am: 15.11.2021 14:00 »
Diese Diskussion ist nicht für die Tarifrunde relevant.

  ::)

XTinaG

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #680 am: 15.11.2021 14:13 »
Du hast die zu diskutierende Forderung von teclis22 hinsichtlich gleichen Lohns für gleiche Arbeit doch sekundiert. War die Forderung also nicht relevant? Oder bestreitest Du, daß für Arbeit auch die Arbeitszeit relevant ist?

öfföff

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Schnarchnase81

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #682 am: 15.11.2021 15:12 »

Zunächst wurde direkt mal die doch bei Beamten durchaus verbreitete 41-Stunden-Woche irgendwie vergessen, wohingegen die Wochenarbeitszeit sonst bei 38,5 Stunden liegt.
In der Sache bin ich da bei dir.
Allerdings kenne ich kein TVL Land wo nur 38,5 gearbeitet wird und nur eine Minorität der Beamten haben noch die unsägliche 41h Woche.
also bitte nicht solche Falschbehauptungen verbreitet, wenn man vorher anderen Unwissenheit vorwirft.

Und ob ein Beamter oder der Dienstherr Sozialabgaben zahlt oder einspart ist in der Tat irrelevant.
Was alleinig von Interesse ist, was am Ende auf dem Konto landet und auch dort verbleibt, wenn man schon vergleichen will.
Der eine zahlt pkv, der andere andere Versicherungen von diesem Geld.
So what, jeder wie er es braucht.

Zumindest in NRW beträgt die Wochenarbeitszeit bei Beamten noch 41 Stunden, aber an das Argument  möchte ich mich nicht nun nicht klammern.

Das mit den Sozialabgaben sehe ich aber im Hinblick auf die überflüssige Neiddebatte gewichtiger, wenn argumentiert wird, der Beamte zahle sie ja nicht. Das stimmt ja nicht, wie ich bereits schrieb, denn der Dienstherr zahlt die Abgaben nicht, zumindest den Teil, den der Beamte nicht ohnehin privat noch zahlen muss. Im übrigen war ich mit den 7% noch zurückhaltend. Nimmt man nicht nur das Bundesbesoldungsgesetz 1957 (-7% Besoldung für die Pension) und das Abgezweigte von den Besoldungsanpassungen, sondern auch noch den Eckmannvergleich von 1951 mit ins Boot, so fehlen dem Beamten heute deutlich über 14%, die der Staat für seine Pension einbehalten, aber nie zurückgelegt hat. Würde das umgesetzt, was der ein oder andere fordert und der Beamte von seiner Besoldung noch zusätzlich voll in die Rente einzahlen (also die 9,3% AN-Anteil), so würde dieser nochmals etwas bezahlen, wofür er bereits zur Kasse gebeten worden ist. In der Summe würde der Beamte dann über 23 % für seine Altersbezüge aufbringen.

Viele wissen von diesem Umstand nichts und falls sich aus der Politik noch wer daran erinnert, hat er kein Interesse daran, das mal klar zu stellen. Es macht sich für den Dienstherren einfach besser, wenn der normale Bürger in dem Glauben bleibt, Beamte würden ja für ihre Pensionen nichts bezahlen.

Genau an dem Punkt wollte ich hier Aufklärung betreiben, denn wenn mit solchen Vorurteilen mal aufgeräumt wurde, können Tarifler und Beamte vielleicht an einem Strang ziehen. So könnte man mal geschlossen Druck auf die Arbeitgeber aufbauen, statt sich in einer Neiddebatte zu verlieren…..da wo sich beide auf Grund von Neid und Missgunst bekriegen, kann nur der Arbeitgeber der Gewinner sein!

Isi

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #683 am: 15.11.2021 15:35 »
Was für "Spitzfindigkeiten"? Ich habe die absurde Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit nicht erhoben. Sie ist und bleibt absurd.

Warum sollte der "Schutz" vor unterwertiger Beschäftigung bei Tarifbeschäftigten "eingeschränkt" sein? Zudem fehlt u.a., daß bei Beamten die Arbeitsbedingungen einseitig festgelegt werden.

Danke an XTinaG für das outen als Spid 2.0.

Tja, sie haben uns halt wieder einen rechten Troll zugeteilt - musste ja schnell gehen, also isser in desolat- dümmlichem Zustand geliefert worden 😀

Im Ernst: diese Diskussion führt zu nichts, ignoriert das geblubber (Achtung jetzt kommt gleich: selber selber...)

Beamte und Tarifbeschäftigte in einen Topf zu werfen ist wie Erdbeeren und Himbeeren in einen Topf zu werfen und sie "Früchtchen" zu nennen....

Schrieb der bezahlte Gerwerkschaftstroll...

Ich kann in dieser Antwort leider nichts von Wert finden - wir Gerwerkschaftstrolle bleiben eher unter uns und werden auch nicht bezahlt.
Gerwerk- wie Gewerkschafter zahlen meist dafür in den illustren Kreis aufgenommen zu werden.

Gewerkschafter bin ich im übrigen nicht, auch kein Landesbeschäftigter mehr, hab also nix von den Verhandlungen, weder im Guten wie im Schlechten.

Johann

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« Antwort #684 am: 15.11.2021 16:29 »
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Zunächst wurde direkt mal die doch bei Beamten durchaus verbreitete 41-Stunden-Woche irgendwie vergessen, wohingegen die Wochenarbeitszeit sonst bei 38,5 Stunden liegt.



Der Teil interessiert mich ohnehin. Also schauen wir mal.

Ich nehme mal Hamburg, da ich dort tätig bin.
Stunden Beamte: 40/Woche Stunden Angestellte 39/Woche

Arbeitstage in 2020
255 (je nach Bundesland aber mal als Zahl)
-30 Tage Urlaub


Rest: 225 Tage
- 11 Tage krank (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13441/umfrage/entwicklung-der-jaehrlichen-anzahl-krankheitsbedingter-fehltage-je-arbeitnehmer/)

Rest: 214 Tage
- 5 Tage Fortbildung  (https://www.xing.com/communities/posts/wieviel-aufwand-fuer-berufliche-weiterbildung-1007247119 konnte keine Statistik auf die Schnelle finden)

Rest: 209 Tage
-1 Tag AVZ (haben im Hamburg die Beamten)

Rest 208 Arbeitstage pro Jahr. Uns interessiert der Stundenunterschied zu Angestellten. Also

208/5= 41,6 wir runden auf auf 42

Sprich ein Beamter in Hamburg arbeitet knapp 42h im Jahr mehr als ein Angestellter.

Wenn ich mir die Tabelle dazu anschaue im obrigen Post, denke ich ist das immer noch ein *sehr* guter Deal für Beamte.

In Niedersachsen muss der Angestellte TV-Ler unglaubliche 12 Minuten weniger pro Woche arbeiten als ein Beamter. (39,8 vs. 40h)
Dafür haben Beamte noch einen Waschtag, der den Unterschied in Summe für 40 Wochen ausgleicht.

XTinaG

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« Antwort #685 am: 15.11.2021 17:03 »
Was für "Spitzfindigkeiten"? Ich habe die absurde Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit nicht erhoben. Sie ist und bleibt absurd.

Warum sollte der "Schutz" vor unterwertiger Beschäftigung bei Tarifbeschäftigten "eingeschränkt" sein? Zudem fehlt u.a., daß bei Beamten die Arbeitsbedingungen einseitig festgelegt werden.

Danke an XTinaG für das outen als Spid 2.0.

Tja, sie haben uns halt wieder einen rechten Troll zugeteilt - musste ja schnell gehen, also isser in desolat- dümmlichem Zustand geliefert worden 😀

Im Ernst: diese Diskussion führt zu nichts, ignoriert das geblubber (Achtung jetzt kommt gleich: selber selber...)

Beamte und Tarifbeschäftigte in einen Topf zu werfen ist wie Erdbeeren und Himbeeren in einen Topf zu werfen und sie "Früchtchen" zu nennen....

Schrieb der bezahlte Gerwerkschaftstroll...

Ich kann in dieser Antwort leider nichts von Wert finden - wir Gerwerkschaftstrolle bleiben eher unter uns und werden auch nicht bezahlt.
Gerwerk- wie Gewerkschafter zahlen meist dafür in den illustren Kreis aufgenommen zu werden.

Gewerkschafter bin ich im übrigen nicht, auch kein Landesbeschäftigter mehr, hab also nix von den Verhandlungen, weder im Guten wie im Schlechten.

Es spricht ja nunmal Bände, daß Du Gewerkschafter i.S.v. Mitglied und Landesbeschäftigter ausschließt, nicht aber das, was gemeint war: die Gewerkschaften bezahlen auch Personal. Zumeist recht schlecht, was sich in der Qualität niederschlägt. Und solch ein bezahlter Gewerkschaftstroll bist Du.

WasDennNun

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« Antwort #686 am: 15.11.2021 17:06 »
Zumindest in NRW beträgt die Wochenarbeitszeit bei Beamten noch 41 Stunden,
Auch diese Aussage ist nicht korrekt für die 55+ Beamten.
(die ja gefühlt schon bald die Mehrheit darstellen in NRW  ;D)
Aber wie oben schon erwähnt im Land Niedersachsen herrscht schon die Gerechtigkeit der gleichen Jahresstundenzahl.

WasDennNun

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« Antwort #687 am: 15.11.2021 17:20 »
Das mit den Sozialabgaben sehe ich aber im Hinblick auf die überflüssige Neiddebatte gewichtiger,
Natürlich ist es ein blödsinniges Argument zu sagen, die Beamten zahlen keine Sozialabgaben, da hast absolut recht.

Wenn man diese beiden Gruppen vergleiche möchte und das zunächst aufs monetäre reduzieren möchte, dann muss man natürlich auf das zur monatliche Netto Geld abzielen, welche auf dem Konto übrigbleibt.
Heißt natürlich PKV beim Beamten abziehen und entsprechend analog die Kosten der Angestellten ebenso (BU, ZusatzKV, ZusatzRV).
Und das natürlich bei vergleichbarer Historie.
Mir persönlich geht es immer auf dem Senkel, wenn der eine Neider Rosinen aus der Betrachtung rauspickt und meint er wäre so schlecht dran, dass gibt es bei Angestellten genauso häufig wie bei Beamten.
Und dann kommen natürlich die mit ihren individuelle Leidensgeschichten.

Schnarchnase81

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« Antwort #688 am: 15.11.2021 17:40 »
Das mit den Sozialabgaben sehe ich aber im Hinblick auf die überflüssige Neiddebatte gewichtiger,
Natürlich ist es ein blödsinniges Argument zu sagen, die Beamten zahlen keine Sozialabgaben, da hast absolut recht.

Wenn man diese beiden Gruppen vergleiche möchte und das zunächst aufs monetäre reduzieren möchte, dann muss man natürlich auf das zur monatliche Netto Geld abzielen, welche auf dem Konto übrigbleibt.
Heißt natürlich PKV beim Beamten abziehen und entsprechend analog die Kosten der Angestellten ebenso (BU, ZusatzKV, ZusatzRV).
Und das natürlich bei vergleichbarer Historie.
Mir persönlich geht es immer auf dem Senkel, wenn der eine Neider Rosinen aus der Betrachtung rauspickt und meint er wäre so schlecht dran, dass gibt es bei Angestellten genauso häufig wie bei Beamten.
Und dann kommen natürlich die mit ihren individuelle Leidensgeschichten.

Ok, da machen wir jetzt eine großen Punkt hinter und durch ist das Thema. Nun denn: der öffentliche Dienst hat einen Schluck aus der Pulle verdient, auch im Hinblick auf die Inflation. Daher heißt es nun zusammenhalten, statt zerfleischen!

Isi

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« Antwort #689 am: 15.11.2021 21:46 »
Was für "Spitzfindigkeiten"? Ich habe die absurde Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit nicht erhoben. Sie ist und bleibt absurd.

Warum sollte der "Schutz" vor unterwertiger Beschäftigung bei Tarifbeschäftigten "eingeschränkt" sein? Zudem fehlt u.a., daß bei Beamten die Arbeitsbedingungen einseitig festgelegt werden.

Danke an XTinaG für das outen als Spid 2.0.

Tja, sie haben uns halt wieder einen rechten Troll zugeteilt - musste ja schnell gehen, also isser in desolat- dümmlichem Zustand geliefert worden 😀

Im Ernst: diese Diskussion führt zu nichts, ignoriert das geblubber (Achtung jetzt kommt gleich: selber selber...)

Beamte und Tarifbeschäftigte in einen Topf zu werfen ist wie Erdbeeren und Himbeeren in einen Topf zu werfen und sie "Früchtchen" zu nennen....

Schrieb der bezahlte Gerwerkschaftstroll...

Ich kann in dieser Antwort leider nichts von Wert finden - wir Gerwerkschaftstrolle bleiben eher unter uns und werden auch nicht bezahlt.
Gerwerk- wie Gewerkschafter zahlen meist dafür in den illustren Kreis aufgenommen zu werden.

Gewerkschafter bin ich im übrigen nicht, auch kein Landesbeschäftigter mehr, hab also nix von den Verhandlungen, weder im Guten wie im Schlechten.

Es spricht ja nunmal Bände, daß Du Gewerkschafter i.S.v. Mitglied und Landesbeschäftigter ausschließt, nicht aber das, was gemeint war: die Gewerkschaften bezahlen auch Personal. Zumeist recht schlecht, was sich in der Qualität niederschlägt. Und solch ein bezahlter Gewerkschaftstroll bist Du.

Du, das war ein Lied von Peter Maffay richtig? auf ähnlichem Niveau bewegen sich deine Beiträge :) 

Nun aber zurück - die Streiks sind angelaufen, habt ihr sie schon richtig bemerkt ja? Nein?
Ich auch nicht ^^

Ab dem 22 streiken in BW die Betreuungseinrichtungen des Landes, vielleicht hilft das was