Autor Thema: Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!  (Read 8122 times)

Onek

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #105 am: 25.11.2021 15:50 »
@Landesbeamter24 danke für Ihre Ausführungen. Schön das langsam auch Leute mit einer nicht so eingeschränkten Sicht sich mitteilen. Ich kenne mehr Menschen die nach der Impfung im Krankenhaus lagen oder auch gestorben sind (aus welchen Gründen auch immer)als welche die einen schweren Verlauf hatten. Da kann ich das Zweifeln von manch einem ungeimpften gut nachvollziehen.

was_guckst_du

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #106 am: 25.11.2021 15:51 »
Besonders unter dem Aspekt, dass bei einem Volk von grob 83 Millionen Menschen sich seit Beginn der Pandemie sich (Stand: heute) noch keine 5,6 Millionen Menschen angesteckt haben, erscheint diese Aussage eher als politisches Vehikel zu dienen. B

...und es kommt noch besser...bei einer Impfquote von ca. 68% (also 56 Mio.) und einer Impfdurchbruchquote von 10% (5,6 Mio) liegt es sogar nahe, zu behaupten, dass alle 5,6 Mio Infizierten sich aus der Gruppe der Geimpften rekrutieren und Nichtimpfung der wahre Schutz vor Covid ist.... ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

....man muss nicht unbedingt im Matheunterricht aufgepasst haben, um sich was schön zu rechnen...

...man sollte den "Radikalenerlass" wieder aus der Schublade holen...diesmal für Impfgegener!...das ist doch echt nicht zum Aushalten...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Landesbeamter24

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #107 am: 25.11.2021 15:57 »
Besonders unter dem Aspekt, dass bei einem Volk von grob 83 Millionen Menschen sich seit Beginn der Pandemie sich (Stand: heute) noch keine 5,6 Millionen Menschen angesteckt haben, erscheint diese Aussage eher als politisches Vehikel zu dienen. B

...und es kommt noch besser...bei einer Impfquote von ca. 68% (also 56 Mio.) und einer Impfdurchbruchquote von 10% (5,6 Mio) liegt es sogar nahe, zu behaupten, dass alle 5,6 Mio Infizierten sich aus der Gruppe der Geimpften rekrutieren und Nichtimpfung der wahre Schutz vor Covid ist.... ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

....man muss nicht unbedingt im Matheunterricht aufgepasst haben, um sich was schön zu rechnen...

Ich halte es - in der Situation, in der wir uns zur Zeit befinden - nur noch für Energieverschwendung, mich mit jemanden, der sich bis heute - obwohl er es hätte können und dürfen- noch nicht eigenständig Gedanken über besagte Situation gemacht hat, argumentativ auseinander zu setzen...Fakten und Logik brechen da keine festgefahrene Meinung, die man sich in den Medien hat bestätigen lassen... :D

was_guckst_du

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #108 am: 25.11.2021 16:03 »
...feht nur noch das Wort "Lügenpresse" 8) ::)
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Thiesi

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #109 am: 25.11.2021 16:07 »
Beim Matheunterricht war ich dann doch einmal anwesend, das sind bislang noch keine 7%.
Zitat
Was das Risiko angeht auf der Intensivstation zu landen, mag das sein. Wissen können wir das nicht mit Gewissheit, der DIVI Präsident Marx gab kürzlich im Bundestag zu Protokoll, dass er darüber keine Aussagen treffen könne, weil die Daten (geimpft oder ungeimpft auf der Intensiv) nicht bundesweit erhoben würden, aber er hielte das für eine gute Idee. Von daher können wir hoffentlich in den nächsten Monaten mit tatsächlichen Daten rechnen anstatt von Behauptungen.
Zu dumm nur, dass es offensichtlich nur "die Bundesrepublik" gibt, aber keine Länder oder gar Krankenhäuser. Vielleicht war also die einmalige Anwesenheit im Matheunterricht doch nicht ausreichend, um ein ganzheitliches Verständnis eines komplexen Vorganges, der auf vielen verschiedenen Ebenen gleichzeitig stattfindet, zu erlangen. Auch Anwesenheit in anderen Schulfächern - vorzugsweise auch dort mehr als einmalig - hätte hier einen positiven Effekt entfalten können.
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Landesbeamter24

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #110 am: 25.11.2021 16:10 »
@Landesbeamter24 danke für Ihre Ausführungen. Schön das langsam auch Leute mit einer nicht so eingeschränkten Sicht sich mitteilen. Ich kenne mehr Menschen die nach der Impfung im Krankenhaus lagen oder auch gestorben sind (aus welchen Gründen auch immer)als welche die einen schweren Verlauf hatten. Da kann ich das Zweifeln von manch einem ungeimpften gut nachvollziehen.

Ich gehöre einfach nicht zur Risikogruppe, ich bin weder alt noch habe ich Vorerkrankungen. Zusätzlich bin ich vorsichtig (ich trage Maske, halbe Abstände und werde regelmäßig getestet). Ich warte lediglich ab, wie sich die Impfstoffe entwickeln, bzw. die verimpften Impfstoffe sich auswirken.

Woher der (auch hier im Forum wahrnehmbarer) teilweise bis hin zu Krankheitswünschen gehende Hass auf mich als Ungeimpfter kommt, vermag ich nicht zu sagen. Ich weiß nur, dass der Druck, der auf mich ausgeübt werden soll, mich eher in die andere als die gewünschte Richtung schiebt.

Und ich nehme wahr, dass ausgerechnet die Leute, die nichts gemacht haben außer ihren Arm hinzuhalten weil sie von Politik und Medien gehört haben dass das so sein muss, sich als Folge für die intellektuelle Elite halten, welche sich über diejenigen erheben, die das eigenständige Recherchieren und Denken sowie eine persönliche Risikoabwägung noch nicht verlernt haben.

Oder diejenigen, die tatsächlich Todeswünsche in Richtung Ungeimpfte ausstoßen, sich unironisch für die moralisch hochwertigen halten. Das ist eine geradezu absurd-komische Entwicklung.

Auch absurd, diese Spiegelfechterei, die teilweise betrieben wird. Man bastelt sich einen Strohmann und kommt sich toll und überlegen vor, wenn man gegen diesen behauptet:
...feht nur noch das Wort "Lügenpresse" 8) ::)

Beim Matheunterricht war ich dann doch einmal anwesend, das sind bislang noch keine 7%.
Zitat
Was das Risiko angeht auf der Intensivstation zu landen, mag das sein. Wissen können wir das nicht mit Gewissheit, der DIVI Präsident Marx gab kürzlich im Bundestag zu Protokoll, dass er darüber keine Aussagen treffen könne, weil die Daten (geimpft oder ungeimpft auf der Intensiv) nicht bundesweit erhoben würden, aber er hielte das für eine gute Idee. Von daher können wir hoffentlich in den nächsten Monaten mit tatsächlichen Daten rechnen anstatt von Behauptungen.
Zu dumm nur, dass es offensichtlich nur "die Bundesrepublik" gibt, aber keine Länder oder gar Krankenhäuser. Vielleicht war also die einmalige Anwesenheit im Matheunterricht doch nicht ausreichend, um ein ganzheitliches Verständnis eines komplexen Vorganges, der auf vielen verschiedenen Ebenen gleichzeitig stattfindet, zu erlangen. Auch Anwesenheit in anderen Schulfächern - vorzugsweise auch dort mehr als einmalig - hätte hier einen positiven Effekt entfalten können.

Wie geistreich. Und intellektuell so entwaffnend. Wie soll ich mich nur jemals wieder davon erholen?

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #111 am: 25.11.2021 16:15 »
Die verschärften Regelungen werden zu Tage bringen, wer hier Pandemietreiber ist, und wer nicht.
Man darf gespannt sein.
Man kann ein Jahr lang ohne sich testen zu müssen oder sonstige Einschränkungen zu haben mit einem Aufkleber von Johnson & Johnson oder Astra Zeneca im Impfpass um die Häuser ziehen, obwohl die Wirksamkeit nach wenigen Monaten gegen Null tendiert, aber die Ungeimpften sind die Bösen.
Und wenn verlangt wird, dass Ungeimpfte etwaige Behandlungskosten selber zu tragen haben, ist selbiges für Raucher, Übergewichtige, Autofahrer, Extremsportler, Nichtwahrnehmer von Krebsvorsorgeangeboten, usw. zu fordern.
Es ist erstaunlich, wie klein die Welt für so manchen geworden ist.

Thiesi

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #112 am: 25.11.2021 16:17 »
Wie geistreich. Und intellektuell so entwaffnend. Wie soll ich mich nur jemals wieder davon erholen?
Ein Anfang wäre der Versuch, das offenbarte und eingeräumte Bildungsdefizit auszugleichen.
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BeamterBR

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #113 am: 25.11.2021 16:20 »
Die verschärften Regelungen werden zu Tage bringen, wer hier Pandemietreiber ist, und wer nicht.
Man darf gespannt sein.
Man kann ein Jahr lang ohne sich testen zu müssen oder sonstige Einschränkungen zu haben mit einem Aufkleber von Johnson & Johnson oder Astra Zeneca im Impfpass um die Häuser ziehen, obwohl die Wirksamkeit nach wenigen Monaten gegen Null tendiert, aber die Ungeimpften sind die Bösen.
Und wenn verlangt wird, dass Ungeimpfte etwaige Behandlungskosten selber zu tragen haben, ist selbiges für Raucher, Übergewichtige, Autofahrer, Extremsportler, Nichtwahrnehmer von Krebsvorsorgeangeboten, usw. zu fordern.
Es ist erstaunlich, wie klein die Welt für so manchen geworden ist.

Im Rahmen der privaten Krankenkasse spielt dies durchaus eine Rolle für die Krankheitskosten und dem entsprechenden Risikozuschlag.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #114 am: 25.11.2021 16:23 »
Nein, BYL schrieb von gesund und symptomfrei, also nicht zu kurz gegriffen - wie von Ihnen ja auch eingeräumt, weil für die Krankheitsverbreitung irrelevant. Die Viruslast von Geimpften die sich anstecken scheint im übrigen  genauso hoch wie von infizierten Ungeimpften, nur wohl nicht ganz so lange.
Also doch nicht so hoch.

Thiesi

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #115 am: 25.11.2021 16:32 »
Die verschärften Regelungen werden zu Tage bringen, wer hier Pandemietreiber ist, und wer nicht.
Man darf gespannt sein.
Man kann ein Jahr lang ohne sich testen zu müssen oder sonstige Einschränkungen zu haben mit einem Aufkleber von Johnson & Johnson oder Astra Zeneca im Impfpass um die Häuser ziehen, obwohl die Wirksamkeit nach wenigen Monaten gegen Null tendiert, aber die Ungeimpften sind die Bösen.
Danke, dass hier endlich mal jemand Mut zu alternativen Fakten hat! Ich habe übrigens gehört, sobald die wenigen Monate rum sind, wird man durch den Johnson-&-Johnson- oder Astra-Zeneca-Aufkleber im Impfpass automatisch zum Superspreader! Wurde das in deiner Attila-Hildmann-Fanclub-Ortsgruppe auch bereits kommuniziert? Wenn nicht, solltest du es sofort an den Telegram-Gruppenchat schicken!
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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #116 am: 25.11.2021 16:55 »
@Landesbeamter24 danke für Ihre Ausführungen. Schön das langsam auch Leute mit einer nicht so eingeschränkten Sicht sich mitteilen. Ich kenne mehr Menschen die nach der Impfung im Krankenhaus lagen oder auch gestorben sind (aus welchen Gründen auch immer)als welche die einen schweren Verlauf hatten. Da kann ich das Zweifeln von manch einem ungeimpften gut nachvollziehen.



Und ich nehme wahr, dass ausgerechnet die Leute, die nichts gemacht haben außer ihren Arm hinzuhalten weil sie von Politik und Medien gehört haben dass das so sein muss, sich als Folge für die intellektuelle Elite halten, welche sich über diejenigen erheben, die das eigenständige Recherchieren und Denken sowie eine persönliche Risikoabwägung noch nicht verlernt haben.

Hälst du es für möglich, dass eigenständiges Recherchieren und Denken, sowie eine persönliche Risikoabschätzung auch dazu führen können sich für das Impfen zu entscheiden?

Oder hältst du alle Impfbefürworter für Obrigkeitshörige Untertanen?
 


Organisator

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #117 am: 25.11.2021 17:04 »
Ich warte lediglich ab, wie sich die Impfstoffe entwickeln, bzw. die verimpften Impfstoffe sich auswirken.

Joa. Also nach gut 1,5 Jahren Beginn der Impfkampagne und über drei Milliarden verabreichten Dosen ganz unterschiedlicher Impfstoffe kann man auch auf Godot warten.

Und interessanerweise hat sich die Faktenlage hinsichtlich der Impfverträglichkeit und des Impfnutzens auch nicht verändert.

Landesbeamter24

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« Antwort #118 am: 25.11.2021 17:04 »
@Landesbeamter24 danke für Ihre Ausführungen. Schön das langsam auch Leute mit einer nicht so eingeschränkten Sicht sich mitteilen. Ich kenne mehr Menschen die nach der Impfung im Krankenhaus lagen oder auch gestorben sind (aus welchen Gründen auch immer)als welche die einen schweren Verlauf hatten. Da kann ich das Zweifeln von manch einem ungeimpften gut nachvollziehen.

Und ich nehme wahr, dass ausgerechnet die Leute, die nichts gemacht haben außer ihren Arm hinzuhalten weil sie von Politik und Medien gehört haben dass das so sein muss, sich als Folge für die intellektuelle Elite halten, welche sich über diejenigen erheben, die das eigenständige Recherchieren und Denken sowie eine persönliche Risikoabwägung noch nicht verlernt haben.

Hälst du es für möglich, dass eigenständiges Recherchieren und Denken, sowie eine persönliche Risikoabschätzung auch dazu führen können sich für das Impfen zu entscheiden?

Oder hältst du alle Impfbefürworter für Obrigkeitshörige Untertanen?

Nein gar nicht, sollte der Eindruck entstanden sein, täte mir das leid. Ich habe ebenfalls schon Impftermine für Leute ausgemacht, weil sie z.B. Schwierigkeiten mit dem Terminportal hatten. Ich erkenne an, dass Corona für Risikogruppen tatsächlich sehr gefährlich sein kann und die Impfung das Risiko auf einen schweren Verlauf verringert. Nur habe ich es eben für mich verneint.

Die Leute von denen ich schrieb waren eben keine Risikopatienten oder ähnliches, sondern die es laut eigener Aussage nur gemacht haben, weil es halt "das Richtige" war und mich verurteilten, weil ich ein asozialer Volksschädling bin. Es ist auch nicht so, dass ich irgendjemandem die Impfung ausreden möchte. Ich will nur nicht, dass man mir in meine bewusste Entscheidung als mündiger Bürger hineinredet. Ganz besonders nicht der Staat.

Landesbeamter24

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #119 am: 25.11.2021 17:07 »
Ich warte lediglich ab, wie sich die Impfstoffe entwickeln, bzw. die verimpften Impfstoffe sich auswirken.

Joa. Also nach gut 1,5 Jahren Beginn der Impfkampagne und über drei Milliarden verabreichten Dosen ganz unterschiedlicher Impfstoffe kann man auch auf Godot warten.

Und interessanerweise hat sich die Faktenlage hinsichtlich der Impfverträglichkeit und des Impfnutzens auch nicht verändert.

Ah, deswegen wurden bestimmte Impfstoffe für bestimmte Gruppen (Frauen, unter 30-Jährige) von "Voll empfohlen" auf "wird nicht mehr empfohlen" geändert. Weil sich an der Faktenlage nichts geändert hat. Interessant. Und mal schauen, wann sich die Empfehlungen das nächste Mal ändern. Und Sie werden in die andere Richtung schauen oder so tun als wäre das schon immer so gewesen, oder?