Autor Thema: Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!  (Read 38177 times)

Keeper83

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #420 am: 10.12.2021 11:08 »

Nein? Aus den von mir genannten Zahlen geht aus meiner Sicht eindeutig hervor, dass eine Impfung zu einer geringeren Hospitalisierungsrate und damit zu einer Entlastung der Krankenhäuser führt.

Zu grundsätzlichen politischen Zielen habe ich mich nicht eingelassen.

Es ist aber nicht das politische Ziel Krankenhäuser zu entlasten, sondern eine Überlastung zu vermeiden. Daher ist auch eine Auswirkung der Impfung nicht wichtig. Wir haben genug freie Kapazitäten. Sollte dies regional anders sein, wären dort Maßnahmen einzuleiten. Wie der Bayer aber gerade schrieb, ist das offensichtlich nicht der Fall. Immer an das mildeste Mittel denken!

Also ist unser Gesundheitssystem aus deiner Sicht momentan nicht überlastet? Und diese ist auch in absehberer Zeit nicht zu befürchten?

Dann Feuer frei. Alle Maßnahmen weg. Und es gilt Geimpft, Genesen, Nicht mehr so richtig Genesen, Gestorben. Fertig.

Keeper83

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #421 am: 10.12.2021 11:10 »
Laut RKI vom 9.12.2021 liegt die Hospitalisierungsrate (bezogen auf 100.00 Geimpfte/Ungeimpfte) bei Ungeimpften 60+ bei 41,4 und bei Geimpften bei 6,7. Stand 47. KW.
Bei den 18-59-Jährigen sind es 9,2 bei Ungeimpften und 1,4 bei Geimpften.
Und auch hier wieder ein Versagen der Politik, dass man nicht erfasst, wann die letzte Impfung war.
Um ein klareres Bild und bessere Faktenlage zu finden.

Korrekt. Daraus ergäbe sich eventuell, dass sich die 6,7/1,4 mit einer Boosterimpfung noch drücken lassen.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #422 am: 10.12.2021 11:12 »

Nein? Aus den von mir genannten Zahlen geht aus meiner Sicht eindeutig hervor, dass eine Impfung zu einer geringeren Hospitalisierungsrate und damit zu einer Entlastung der Krankenhäuser führt.

Zu grundsätzlichen politischen Zielen habe ich mich nicht eingelassen.

Es ist aber nicht das politische Ziel Krankenhäuser zu entlasten, sondern eine Überlastung zu vermeiden. Daher ist auch eine Auswirkung der Impfung nicht wichtig. Wir haben genug freie Kapazitäten.
Wir haben aber nur diese "freie" Kapazitäten, weil Menschen auf die ihnen zugedachte Versorgung / OP etc. zunächst verzichten müssen, bzw. sie halt auf den Sommer verschoben wird (falls man den Tumor/Herzklappe ....) bis dahin überlebt hat.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #423 am: 10.12.2021 11:13 »
Laut RKI vom 9.12.2021 liegt die Hospitalisierungsrate (bezogen auf 100.00 Geimpfte/Ungeimpfte) bei Ungeimpften 60+ bei 41,4 und bei Geimpften bei 6,7. Stand 47. KW.
Bei den 18-59-Jährigen sind es 9,2 bei Ungeimpften und 1,4 bei Geimpften.
Und auch hier wieder ein Versagen der Politik, dass man nicht erfasst, wann die letzte Impfung war.
Um ein klareres Bild und bessere Faktenlage zu finden.

Korrekt. Daraus ergäbe sich eventuell, dass sich die 6,7/1,4 mit einer Boosterimpfung noch drücken lassen.
und nominal eine Menge mehr Kapazitäten an Betten vorhanden wäre.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #424 am: 10.12.2021 11:15 »
https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur

Ich bin nach wie vor für eine Impfpflicht für Rentner, damit die arbeitende Bevölkerung irgendwann wieder in Freiheit deren Lebensunterhalt erwirtschaften gehen kann und auch schwimmen gehen darf ohne sich vorher an anderer Stelle eine halbe Stunde zum Testen anzustellen.
Oder man macht es wie einige andere Länder.
Alte Menschen die in ihrem Pflegeheim sich infizieren, werden zum heilen oder sterben dort versorgt.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #425 am: 10.12.2021 11:15 »

Also ist unser Gesundheitssystem aus deiner Sicht momentan nicht überlastet? Und diese ist auch in absehberer Zeit nicht zu befürchten?

Dann Feuer frei. Alle Maßnahmen weg. Und es gilt Geimpft, Genesen, Nicht mehr so richtig Genesen, Gestorben. Fertig.

Es geht nicht um meine Sicht. Es geht um die Erfassung der aktuellen politischen Zielsetzung in Bezug auf Covid.

Ich befürchte eher, daß die Forschung zu belastet ist und den Krankenhäusern in fünf oder zehn Jahren die neu entwickelten Verfahren fehlen, um überhaupt Behandlungen durchzuführen.

Forschung ist wesentlich wichtiger als das operative Geschäft. Und hier sehe ich die größten Gefahren von Corona. Der Ausbreitung und Infektion resp. Hospitalisierung lässt sich sehr leicht begegnen. Man muss es nur wollen und sich trauen. Zumal die Legitimation durch den Souverän quasi vorliegt.

Bastel

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #426 am: 10.12.2021 11:16 »

Nein? Aus den von mir genannten Zahlen geht aus meiner Sicht eindeutig hervor, dass eine Impfung zu einer geringeren Hospitalisierungsrate und damit zu einer Entlastung der Krankenhäuser führt.

Zu grundsätzlichen politischen Zielen habe ich mich nicht eingelassen.

Es ist aber nicht das politische Ziel Krankenhäuser zu entlasten, sondern eine Überlastung zu vermeiden. Daher ist auch eine Auswirkung der Impfung nicht wichtig. Wir haben genug freie Kapazitäten.
Wir haben aber nur diese "freie" Kapazitäten, weil Menschen auf die ihnen zugedachte Versorgung / OP etc. zunächst verzichten müssen, bzw. sie halt auf den Sommer verschoben wird (falls man den Tumor/Herzklappe ....) bis dahin überlebt hat.

Hier werden mal wieder Menschenleben gegeneinander abgewogen. Laut Spid wäre das nicht rechtens.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #427 am: 10.12.2021 11:18 »

Wir haben aber nur diese "freie" Kapazitäten, weil Menschen auf die ihnen zugedachte Versorgung / OP etc. zunächst verzichten müssen, bzw. sie halt auf den Sommer verschoben wird (falls man den Tumor/Herzklappe ....) bis dahin überlebt hat.

Vielleicht eine Katharsis, wenn die Stadtbevölkerung die Verhältnisse auf dem Land zu spüren bekommt.  ;) Ähnlich bei privat vs. gesetzlich versichert.

veeam

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #428 am: 10.12.2021 11:28 »

Das erinnert mich an die Kindergartenzeit: "Mama, der andere hat angefangen."

Welche deiner Fragen hätte ich denn nicht beantwortet?

Ich Copy & Paste das hier einfach mal rein:


Dann kann also Impfverweigerung nur akzeptiert werden, wenn der Verweigerer, vorgeblich (noch) nicht richtig informiert ist. Das sei die einzig zulässige Ausrede, sich der Imfpung zu entziehen bzw. bisher entzogen zu haben. 


Korrekt. Welche vernünftige und verständliche Begründung gibt es für dich individuell dieses Angebot nicht anzunehmen? Welche Bedenken hast Du und was hast Du bislang unternommen Dich dahingehend zu informieren ob das auch begründete Zweifel sind?

Das war unter anderem ein Versuch von mir Deine Haltung nachvollziehen zu können und meinen Eindruck von Dir zu überdenken.

Gerade im Zusammenhang hiermit:

Da es sich um eine Pandemie der Alten handelt, sehe ich nicht ein, mich als junger Mensch zwangsweise impfen zu lassen.
Ich bin im übrigen auch gegen eine pauschale Zwangsimpfung.
Eine Zwangsimpfung (inkl Boostern) für ü60 und entsprechender Berufszweige würde wahrscheinlich ausreichen.

Ü 60Korrekt. Berufszweige nein. Wird aber nicht thematisiert. Statt dessen allgemeine Impfflicht und Kinderimpfung. Und da erlaube ich mir den Ausdruck: Die haben einen am Helm.

Vielleicht kann man sich ja an der Stelle mal etwas klarer positionieren. Wenn der Impfung doch in soweit eine Wirksamkeit zugestanden werden kann, dass man eine Verpflichtung für gewisse Personengruppen vertreten kann, deckt sich das nicht mit pauschalen Aussagen wie "das Ganze wird noch übel enden" im direkten Zusammenhang mit der Impfung im allgemeinen.

Eventuell mangelt es da doch nur an Eigeninformation um seinen Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen? Wie so schön gesagt wurde. Auf Rechte wird in dieser Zeit ganz ganz groß bestanden. Von Pflichten, auch auf freiwilliger Basis, will aber diese eine Personengruppe nichts hören.

Macht es für mich wenig Sinn, dass Du einer Impflicht für Personengruppen zustimmen kannst und, wie Du so schön sagst "damit die Aussage implizierst", dass mit einer Impfung auch ein gewisser Schutz einhergeht. Auf der anderen Seite aber so verbissen mit allgemeinen Aussagen wie "Das wird noch ganz übel enden" umherwirfst.

Und darum wäre umso verständlicher, wenn Du die oben zitierte Frage beantworten könntest, damit man zum Teil die Wiedersprüche verstehen und Deine Haltung nachvollziehen kann.

tonystaks

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #429 am: 10.12.2021 11:42 »

Das erinnert mich an die Kindergartenzeit: "Mama, der andere hat angefangen."

Welche deiner Fragen hätte ich denn nicht beantwortet?

Ich Copy & Paste das hier einfach mal rein:


Dann kann also Impfverweigerung nur akzeptiert werden, wenn der Verweigerer, vorgeblich (noch) nicht richtig informiert ist. Das sei die einzig zulässige Ausrede, sich der Imfpung zu entziehen bzw. bisher entzogen zu haben. 


Korrekt. Welche vernünftige und verständliche Begründung gibt es für dich individuell dieses Angebot nicht anzunehmen? Welche Bedenken hast Du und was hast Du bislang unternommen Dich dahingehend zu informieren ob das auch begründete Zweifel sind?

Das war unter anderem ein Versuch von mir Deine Haltung nachvollziehen zu können und meinen Eindruck von Dir zu überdenken.

Gerade im Zusammenhang hiermit:


Ich habe bereits dargelegt, dass ich keine vernünftige und verständliche Begründung brauche, um eine Imfpung abzulehen. Ich brauche noch nicht mal irgendeine Begründung. Ich muss keine Bedenken haben und ich muss auch keine Informationen suchen, diese auszuräumen. Ich kann die Bitte einfach so ablehnen.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #430 am: 10.12.2021 11:45 »

Alte Menschen die in ihrem Pflegeheim sich infizieren, werden zum heilen oder sterben dort versorgt.

Zunächst machen wir das ja so und das ist auch die weiterhin bestehende Maßgabe. Es ist aber eher unbeachtlich, da andere Grundrechtseinschnitte bei dieser Klientel weit schwerer wiegen dürften.

tonystaks

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #431 am: 10.12.2021 11:46 »


Das war unter anderem ein Versuch von mir Deine Haltung nachvollziehen zu können und meinen Eindruck von Dir zu überdenken.

Gerade im Zusammenhang hiermit:

Da es sich um eine Pandemie der Alten handelt, sehe ich nicht ein, mich als junger Mensch zwangsweise impfen zu lassen.
Ich bin im übrigen auch gegen eine pauschale Zwangsimpfung.
Eine Zwangsimpfung (inkl Boostern) für ü60 und entsprechender Berufszweige würde wahrscheinlich ausreichen.

Ü 60Korrekt. Berufszweige nein. Wird aber nicht thematisiert. Statt dessen allgemeine Impfflicht und Kinderimpfung. Und da erlaube ich mir den Ausdruck: Die haben einen am Helm.

Vielleicht kann man sich ja an der Stelle mal etwas klarer positionieren. Wenn der Impfung doch in soweit eine Wirksamkeit zugestanden werden kann, dass man eine Verpflichtung für gewisse Personengruppen vertreten kann, deckt sich das nicht mit pauschalen Aussagen wie "das Ganze wird noch übel enden" im direkten Zusammenhang mit der Impfung im allgemeinen.

Eventuell mangelt es da doch nur an Eigeninformation um seinen Teil zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen? Wie so schön gesagt wurde. Auf Rechte wird in dieser Zeit ganz ganz groß bestanden. Von Pflichten, auch auf freiwilliger Basis, will aber diese eine Personengruppe nichts hören.

Macht es für mich wenig Sinn, dass Du einer Impflicht für Personengruppen zustimmen kannst und, wie Du so schön sagst "damit die Aussage implizierst", dass mit einer Impfung auch ein gewisser Schutz einhergeht. Auf der anderen Seite aber so verbissen mit allgemeinen Aussagen wie "Das wird noch ganz übel enden" umherwirfst.

Und darum wäre umso verständlicher, wenn Du die oben zitierte Frage beantworten könntest, damit man zum Teil die Wiedersprüche verstehen und Deine Haltung nachvollziehen kann.

Mit "Das wird noch ganz übel enden" war gemeint, dass eine allgemeine Impfpflicht den Frieden im Land gefährdet.

Keeper83

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« Antwort #432 am: 10.12.2021 11:51 »

Das erinnert mich an die Kindergartenzeit: "Mama, der andere hat angefangen."

Welche deiner Fragen hätte ich denn nicht beantwortet?

Ich Copy & Paste das hier einfach mal rein:


Dann kann also Impfverweigerung nur akzeptiert werden, wenn der Verweigerer, vorgeblich (noch) nicht richtig informiert ist. Das sei die einzig zulässige Ausrede, sich der Imfpung zu entziehen bzw. bisher entzogen zu haben. 


Korrekt. Welche vernünftige und verständliche Begründung gibt es für dich individuell dieses Angebot nicht anzunehmen? Welche Bedenken hast Du und was hast Du bislang unternommen Dich dahingehend zu informieren ob das auch begründete Zweifel sind?

Das war unter anderem ein Versuch von mir Deine Haltung nachvollziehen zu können und meinen Eindruck von Dir zu überdenken.

Gerade im Zusammenhang hiermit:


Ich habe bereits dargelegt, dass ich keine vernünftige und verständliche Begründung brauche, um eine Imfpung abzulehen. Ich brauche noch nicht mal irgendeine Begründung. Ich muss keine Bedenken haben und ich muss auch keine Informationen suchen, diese auszuräumen. Ich kann die Bitte einfach so ablehnen.

Kannst du denn auch meine Haltung nachvollziehen, dass ich es doof finde wenn du aufgrund dieser Ablehnung, mein Intensivbett im Falle des Falles blockierst und ich erst quer durch Deutschland geflogen werden muss um Hilfe zu bekommen, während du bequem an der Beatmungsmaschine liegst? 
« Last Edit: 10.12.2021 12:02 von Keeper83 »

veeam

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #433 am: 10.12.2021 12:00 »
Mit "Das wird noch ganz übel enden" war gemeint, dass eine allgemeine Impfpflicht den Frieden im Land gefährdet.

Einen Teil wird das sicherlich "treffen". Einem anderen Teil hilft es vielleicht aber auch ihr Gesicht zu wahren.
Jemand der zuvor immer gegen die Impfung gewettert hat und irgendwann vielleicht insgeheim doch eine Impfung haben will, wird seine komplette Glaubwürdigkeit verlieren. Durch die Impflicht kann diese Person aber zu jeder Zeit sagen sie hätte es ja nicht gewollt, sie wurde nun ja gezwungen.


Dann kann also Impfverweigerung nur akzeptiert werden, wenn der Verweigerer, vorgeblich (noch) nicht richtig informiert ist. Das sei die einzig zulässige Ausrede, sich der Imfpung zu entziehen bzw. bisher entzogen zu haben. 


Korrekt. Welche vernünftige und verständliche Begründung gibt es für dich individuell dieses Angebot nicht anzunehmen? Welche Bedenken hast Du und was hast Du bislang unternommen Dich dahingehend zu informieren ob das auch begründete Zweifel sind?

Ich habe bereits dargelegt, dass ich keine vernünftige und verständliche Begründung brauche, um eine Imfpung abzulehen. Ich brauche noch nicht mal irgendeine Begründung. Ich muss keine Bedenken haben und ich muss auch keine Informationen suchen, diese auszuräumen. Ich kann die Bitte einfach so ablehnen.


Das ist dein gutes Recht. Das Akzeptiere ich. So kann ich weiterhin ohne schlechtes Gewissen den von Dir hinterlassenen Buchstabenabfall als Wertlos betrachten und mich insoweit von Dir unterhalten fühlen, als das sämtliche Brüskierungen Deinerseits unbegründet bleiben.

tonystaks

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« Antwort #434 am: 10.12.2021 12:12 »

Kannst du denn auch meine Haltung nachvollziehen, dass ich es doof finde wenn du aufgrund dieser Ablehnung, mein Intensivbett im Falle des Falles blockierst und ich erst quer durch Deutschland geflogen werden muss um Hilfe zu bekommen, während du bequem an der Beatmungsmaschine liegst?

Diese Frage ist falsch adressiert.

Entweder du bittest Staat, für ausreichende Intensivkapazitäten zu sorgen, oder fragst bezüglich Impfung die Gruppe der Menschen, die zu 90 % die vorhandenen Kapazitäten beanspruchen.