Autor Thema: Gibt es so etwas wie gleiches Recht auf Beförderung/Höhergruppierung  (Read 2203 times)

Organisator

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Wir brauchen überall gute Führungskräfte mit den von Tina genannten Qualitäten. Das ist bei uns in der Praxis völlig unabhängig vom Geschlecht. Wobei tendenzielle eher die weiblichen Führungskräfte stringent handeln.  ;)

Aber was machen wir bei der Straßenmeisterei?  ;)

Und auch da teilen sich die Meinungen. Manche meinen, gute Führungskräfte müssten Entscheidungen alleine treffen und durchsetzen, andere sind eher von einem kooperativen Führungsstil überzeugt.

Und wie du beobachtet hast, sind es bei dir die weiblichen Führungskräfte mit dem vermeintlich männlichen Führungsstil.

Ich meine, dass man die richtige Person mit dem richtigen Arbeits- und ggf. Führungsstil für die jeweils passende Stelle braucht. Männlein, Weiblein oder sonstewas ist da völlig egal.

Wenn da die Männers von der Straßenmeisterei mit einer weiblichen Führungskraft ein Problem haben, dann haben die Männer ein Problem mit ihrer Einstellung, nicht mit der Führungskraft.

Keeper83

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Ich sehe nicht einmal die Existenz eines solchen Kreises. Ich sehe vielmehr einen mangelnden Führungswillen bei vielen meiner Geschlechtsgenossinnen. Und mangelnder Führungswille macht einen nunmal zu einer schlechten Wahl als Führungskraft. Da kann man noch soviele Buzzwords wie Female Leadership, toxische Männlichkeit, Abkehr vom patriarchalischen Führungsstil oder kollegiale Führung erfinden, um sich das schön zu reden, es ändert nichts daran, daß Führung darin besteht, auch harte Entscheidungen zu treffen, diese allein zu verantworten und sie auch gegen Widerstreben durchzusetzen. Wer hingegen Entscheidungen "gemeinsam" trifft, die Verantwortung "auf mehrere Schultern" verteilt und vor Widerständen zurückschreckt, führt nicht. Viele Frauen wollen auch nicht führen. Wer nicht führen will, sollte es auch nicht tun. Wer es nicht kann, auch nicht. Da braucht es keine Quote, das macht schon das kompetitive Auswahlverfahren, das entsprechend aussiebt.

Ich denke das ist die Stelle, wo man nach deiner beruflichen Tätigkeit fragen darf, ob diese auch Führungsaufgaben beinhaltet und ob es sich um eine Anstellung im "öffentlichen Dienst" handelt.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Christian79

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..., dann haben die Männer ein Problem mit ihrer Einstellung, nicht mit der Führungskraft.

So sieht es aus! Nicht Männlein, Weiblein oder divers sind das Problem sondern der eigene Horizont!


XTinaG

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Ich sehe nicht einmal die Existenz eines solchen Kreises. Ich sehe vielmehr einen mangelnden Führungswillen bei vielen meiner Geschlechtsgenossinnen. Und mangelnder Führungswille macht einen nunmal zu einer schlechten Wahl als Führungskraft. Da kann man noch soviele Buzzwords wie Female Leadership, toxische Männlichkeit, Abkehr vom patriarchalischen Führungsstil oder kollegiale Führung erfinden, um sich das schön zu reden, es ändert nichts daran, daß Führung darin besteht, auch harte Entscheidungen zu treffen, diese allein zu verantworten und sie auch gegen Widerstreben durchzusetzen. Wer hingegen Entscheidungen "gemeinsam" trifft, die Verantwortung "auf mehrere Schultern" verteilt und vor Widerständen zurückschreckt, führt nicht. Viele Frauen wollen auch nicht führen. Wer nicht führen will, sollte es auch nicht tun. Wer es nicht kann, auch nicht. Da braucht es keine Quote, das macht schon das kompetitive Auswahlverfahren, das entsprechend aussiebt.

Ich denke das ist die Stelle, wo man nach deiner beruflichen Tätigkeit fragen darf, ob diese auch Führungsaufgaben beinhaltet und ob es sich um eine Anstellung im "öffentlichen Dienst" handelt.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Derzeit nicht. Das Personalentwicklungskonzept meines Arbeitgebers sieht einen Wechsel zwischen Funktions- und Führungspositionen vor. Derzeit bin ich im zweiten Jahr einer 3,5-jährigen Funktionsposition, danach kommt eine Führungsposition, auf die ich derzeit vorbereitet werde. Meinen Arbeitgeber würde die Mehrzahl der Menschen wohl dem Öffentlichen Dienst zurechnen, er ist es aber aufgrund seiner Rechtsform nicht.

Keeper83

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Ich sehe nicht einmal die Existenz eines solchen Kreises. Ich sehe vielmehr einen mangelnden Führungswillen bei vielen meiner Geschlechtsgenossinnen. Und mangelnder Führungswille macht einen nunmal zu einer schlechten Wahl als Führungskraft. Da kann man noch soviele Buzzwords wie Female Leadership, toxische Männlichkeit, Abkehr vom patriarchalischen Führungsstil oder kollegiale Führung erfinden, um sich das schön zu reden, es ändert nichts daran, daß Führung darin besteht, auch harte Entscheidungen zu treffen, diese allein zu verantworten und sie auch gegen Widerstreben durchzusetzen. Wer hingegen Entscheidungen "gemeinsam" trifft, die Verantwortung "auf mehrere Schultern" verteilt und vor Widerständen zurückschreckt, führt nicht. Viele Frauen wollen auch nicht führen. Wer nicht führen will, sollte es auch nicht tun. Wer es nicht kann, auch nicht. Da braucht es keine Quote, das macht schon das kompetitive Auswahlverfahren, das entsprechend aussiebt.

Ich denke das ist die Stelle, wo man nach deiner beruflichen Tätigkeit fragen darf, ob diese auch Führungsaufgaben beinhaltet und ob es sich um eine Anstellung im "öffentlichen Dienst" handelt.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Derzeit nicht. Das Personalentwicklungskonzept meines Arbeitgebers sieht einen Wechsel zwischen Funktions- und Führungspositionen vor. Derzeit bin ich im zweiten Jahr einer 3,5-jährigen Funktionsposition, danach kommt eine Führungsposition, auf die ich derzeit vorbereitet werde. Meinen Arbeitgeber würde die Mehrzahl der Menschen wohl dem Öffentlichen Dienst zurechnen, er ist es aber aufgrund seiner Rechtsform nicht.

Mit Eckbüro und eigenem Bad? 

XTinaG

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Mein Büro liegt zwar in einer Ecke des Gebäudes, da es angebaut ist, gibt es aber keine zwei Fensterfronten. Und die größere Tiefe des anderen Gebäudes nimmt dem Raum einen guten Teil des Tageslichts. Da hier auf der Etage ansonsten nur drei große Besprechungsräume (die bei Corona keiner nutzt) sowie drei Büros von Männern sind, habe ich die Toilette derzeit tatsächlich für mich allein.

was_guckst_du

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...wahrscheinlich will nur keine mit dir gemeinsam auf die Toilette...

...so, wie du dich hier aufstellst, ist das auch nicht sonderlich verwunderlich... 8)
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

XTinaG

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Höchstwahrscheinlich will mit Dir keine auf die Toilette. Dabei wäre das deutlich mal nötig, Männern muß ein kleines Pöpperchen ab und an das Hirn freimachen, sonst sind sie hormonell denkblockiert. Das scheint bei Dir der Fall sein. Möglicherweise müßtest Du dafür nur jemanden bezahlen. Tut Dir bestimmt gut...

was_guckst_du

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...du kannst ja richtig fürsorglich sein, wenn du willst...

...aber ich kann dich beruhigen...ich komme noch ausserhalb öffentlicher Toiletten zu meinen "hirnreinigenden" Pöpperchen und falls das Mal nicht mehr der  Fall sein sollte, habe ich immer noch zwei gesunde Hände :D :D :D
Gruß aus "Tief im Westen"

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