Autor Thema: [BW] Anwärterin Finanzamt mD - PKV/GKV - Zukunftsperspektive - Finanzschule  (Read 1798 times)

Sleyana

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Hallo,

ich hab das Glück und Unglück das ich eine Zusage erhalten habe für die Ausbildung beim Finanzamt. Ich zerbreche mir seit einigen Tagen den Kopf aus vielerlei Gründen. Erstmal bin ich im zweiten Ausbildungsjahr in einer Ausbildung in einem BBW, aber durch Pech bin ich im falschen Ausbildungsberuf gelandet und habe das Problem das ich die Leistungsstärkste in der Klasse bin, was bedeutet das die Lehrer/Ausbilder viel mehr auf die sehr leistungsschwächeren in der Ausbildung achten. Ich bin also quasi stark unterfordert.

Ich hab mich also im laufe dieses Jahres beim Finanzamt beworben und die Zusage erhalten. Jetzt beginnen meine Kopfschmerzen (metaphorisch und real). Ich mache mir große Sorgen ob die Bezüge reichen um bei der aktuellen Inflationskrise zu überleben und welche Krankenkasse ich wählen soll. PKV ist zwar günstiger aber ich bin "Risikopatient" durch starkes Übergewicht, war mal in psychologischer Behandlung und nehme täglich Medikamente ein, weil Transsexuell. Die Öffnungsaktion und die 30% existieren zwar, aber 30% sind immer noch 30% wenn die Beiträge steigen werden. Ich hoffe irgendwie das in BW die pauschale Beihilfe für die GKV kommt, wie es für Januar 2023 angekündigt wurde. Ich habe auch irgendwie Schiss davor das Beihilfe oder PKV bei irgendeiner Behandlung sagen "nope" und ich plötzlich dann, wenn das Geld eh schon knapp ist, auf der Scheiße sitzen bleibe.

Ich hab leider auch noch den Fehler gemacht die Macht von Google zu nutzen und hab meine felsenfeste Meinung zur Ausbildung mit einer einzigen Suche in "Angst" geändert. Die Ausbildung sei zu schwer, zu langweilig und die Perspektiven seien beschissen. Ich war in meiner Wirtschaftsschule sehr gut wenn es darum geht Gesetze anzuwenden oder Berechnungen durchzuführen. Quasi ein Gebiet bei dem ich sehr gut was von predigen kann. Bei meiner initialen Recherche habe ich nicht nach Erfahrungsberichten gesucht, deshalb wohl gerade mein "Schock". Gibt es hier jemanden der hier eine reale Erfahrung, auch nach der Ausbildung äußern kann? Wie sieht es auch mit der Finanzschule aus? Muss ich für die Unterbringung und die Hinfahrten (z.B. Wochenendheimfahrten) auch selbst aufkommen? Ich muss bei meinem Wahlfinanzamt selbst eine Wohnung anmieten und irgendwie vergessen die Landesverwaltungen immer zu erwähnen was so für Kosten kommen...

Ich bin gerade halt echt in so einem Krisenmodus, weil ich große Sorgen habe das ich meine Zukunft in verhauen könnte.

clarion

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Beim Finanzamt  verbaust Du Deine Zukunft garantiert nicht, Wenn Du die Prüfungen besteht und nicht straffällig wirst, wirst Du auch beim Finanzamt bleiben können. Du wirst in der Privatwirtschaft nie soviel Arbeitsplatzsicherheit haben wie als Beamter. Es ist halt die Frage,  ob Dir der Beruf liegt. Denn Beruf hat auch mit Berufung zu tun.

Ob Du die PKV oder GKV nimmst, ist hier eher die Frage. Da gibt es verschiedene Threads zu. Wenn Du vorhast,  längere Zeit Teilzeit zu arbeiten oder viele Kinder zu haben, ist die GKV durchaus eine gute Alternative.  Da gibt es hier auch einige Threads hier zum Thema.

Ein Hinweis noch. Die GKV nimmt von jedem Stufenaufstieg, jeder Besoldungserhöhung  und jeder Beförderung ihren Anteil mit. D.h. Kostensteigerung wirst Du bei GKV und PKV haben. Bei der PKV musst Du drauf achten, dass Deine spezielle Situation im Leistungsumfang enthalten ist.

Bei hohen Kosten. z.B bei Krankenhausaufenthalten, muss man bei der PKV nicht zwingend in Vorleistung gehen, sondern muss zügig bei Beihilfe und PKV einreichen und kann die Rechnungen bezahlen,  wenn die Erstattung da ist.

Bastel

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Vielleicht bei der Wahl der KK relevant:

Leistungspflicht der PKV bei Geschlechtsangleichungen

Grundsätzlich gilt, dass privat Versicherte die Kosten für eine Geschlechtsangleichung von ihrer Versicherung erstattet bekommen, wenn sie nachweisen können, dass die Angleichung medizinisch notwendig ist. Das bedeutet, dass sich der Versicherte nicht mit seinen angeborenen Geschlechtsmerkmalen identifizieren kann und sich in Folge dessen schwerwiegende psychische und physische Probleme ergeben. Der PKV reicht es somit in der Regel nicht aus, den ­gesetzlichen Nachweis über eine Abänderung des Namens und des Geschlechts zu liefern, erst wenn der Nachweis über einen klinisch relevanten Leidensdruck vorliegt, der als nicht heilbar gilt, werden die Kosten für die Angleichung übernommen. Kritiker halten diese Vorlagen für un­gerechtfertigt und überholt. Immer häufiger werden Stimmen laut, die fordern, dass eine Geschlechtsangleichung ohne vorhergehende Gutachtenverfahren durchgeführt werden sollen. Dieser Schritt solle stattdessen der eigenen Verantwortung der transsexuellen Menschen überlassen werden.

martin0312

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Warum kein duales Studium für den gD? Mit A6 und unter Berücksichtigung der PKV wirst du so ungefähr 1600-1700€ verdienen. Da verdient fast jeder ungelernte mehr.

Bastel

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Warum kein duales Studium für den gD? Mit A6 und unter Berücksichtigung der PKV wirst du so ungefähr 1600-1700€ verdienen. Da verdient fast jeder ungelernte mehr.

Vielleicht ist kein Abitur oder "Fachabi" vorhanden. Ansonsten gebe ich dir Recht.

Abenteurer

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Hallo,

mach dir mal wegen der Ausbildung kein Stress. Das wichtigste ist, dass dir Schreiben halbwegs liegt. Da wurden die Anforderungen deutlich gesenkt, aber ist halt eine der Schwerpunkttätigkeiten (Interaktion im dem Stpfl.).
Bzgl. Zukunft kann ich nur sagen, wenn du in BW zu den besten in deinem Jahrgang gehörst, dann ist der Aufstieg (natürlich mit Besuch der Hochschule) in den gD kein Problem.

Du musst natürlich beachten, dass die Ausbildung nur 2 Jahre geht, daher ist das natürlich nicht extrem ausführlich und wenn die Noten nicht der Kracher sind, dann wird man halt auch eher auf die nicht so beliebtesten Stellen gesetzt. Aber wenn du aktuell deine Ausbildung so rockst, dann bin ich da guter Dinge.

Natürlich muss ich auch sagen, dass es davon abhängig ist, bei welchem FA die Ausbildung durchlaufen wird. Da ist es wie in der freien Wirtschaft, dass es sehr gute Ausbilder gibt und manche die halt "nur" gut sind.

Viele Grüße

Organisator

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Hallo,

ich hab das Glück und Unglück das ich eine Zusage erhalten habe für die Ausbildung beim Finanzamt. (...)

Hat der Amtsarzt auch schon grünes Licht gegeben?

was_guckst_du

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..diese Frage hatte ich mir auch sofort gestellt und mich dann auch gefragt, ob das alles nicht doch ein "Fake-Bericht" ist...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Bastel

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Hallo,

ich hab das Glück und Unglück das ich eine Zusage erhalten habe für die Ausbildung beim Finanzamt. (...)

Hat der Amtsarzt auch schon grünes Licht gegeben?
Was soll den das Problem sein? Dachte Übergewicht ist kein Ausschlusskriterium mehr?

Sleyana

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..diese Frage hatte ich mir auch sofort gestellt und mich dann auch gefragt, ob das alles nicht doch ein "Fake-Bericht" ist...

Ich würde mir manchmal wünschen das die Entscheidung fake wäre. Dann hätte ich weniger Kopfschmerzen und müsste nicht nach einer Mietwohnung suchen, die nicht den Flair von Abstellkammer hat.

Aber um eure Frage zu beantworten: Nein, ich habe noch keinen Arzt gesehen. Ich bin zwar stark übergewichtig, mache aber eine Diät und treibe Kraft und Ausdauersport um das zu ändern. Zigaretten und Alkohol nie angefasst und sonst keine weiteren Probleme. Zugenommen habe ich auch nur wegen Corona und der Tatsache das man nicht raus konnte. Mein BMI hat damals fast gereicht das ich sogar zur Polizei hätte gehen können, aber Zeiten können sich ändern sadly.

Hallo,

mach dir mal wegen der Ausbildung kein Stress. Das wichtigste ist, dass dir Schreiben halbwegs liegt. Da wurden die Anforderungen deutlich gesenkt, aber ist halt eine der Schwerpunkttätigkeiten (Interaktion im dem Stpfl.).
Bzgl. Zukunft kann ich nur sagen, wenn du in BW zu den besten in deinem Jahrgang gehörst, dann ist der Aufstieg (natürlich mit Besuch der Hochschule) in den gD kein Problem.

Du musst natürlich beachten, dass die Ausbildung nur 2 Jahre geht, daher ist das natürlich nicht extrem ausführlich und wenn die Noten nicht der Kracher sind, dann wird man halt auch eher auf die nicht so beliebtesten Stellen gesetzt. Aber wenn du aktuell deine Ausbildung so rockst, dann bin ich da guter Dinge.


Ich hab mich sehr leicht von irgendwelchen Leuten beeinflussen lassen die einfach alles madig reden. Ich hätte auch damals fast das Abitur gemacht, aber wegen oben genannten Problemen kam ich in eine Identitätskrise. Ist nicht einfach mit 18-19 zu sagen "Ich will kein Mann mehr sein". In meiner jetzigen Ausbildung gab es nur ein Fach wo ich versagt habe, das war programmieren. Der Rest ist mit wenig Lernaufwand 1,5+-.


Beim Finanzamt  verbaust Du Deine Zukunft garantiert nicht, Wenn Du die Prüfungen besteht und nicht straffällig wirst, wirst Du auch beim Finanzamt bleiben können. Du wirst in der Privatwirtschaft nie soviel Arbeitsplatzsicherheit haben wie als Beamter. Es ist halt die Frage,  ob Dir der Beruf liegt. Denn Beruf hat auch mit Berufung zu tun.

 

Ich hab beim Vorstellungsgespräch gesagt bekommen wie ein Alltag aussehen kann. Ich hab mir für sehr monotone Aufgaben einige Skills angeeignet die besser sind als die "Raucherpause" die sich manche AN während der Arbeitszeit gönnen.

Ob Du die PKV oder GKV nimmst, ist hier eher die Frage. Da gibt es verschiedene Threads zu. Wenn Du vorhast,  längere Zeit Teilzeit zu arbeiten oder viele Kinder zu haben, ist die GKV durchaus eine gute Alternative.  Da gibt es hier auch einige Threads hier zum Thema.

Ein Hinweis noch. Die GKV nimmt von jedem Stufenaufstieg, jeder Besoldungserhöhung  und jeder Beförderung ihren Anteil mit. D.h. Kostensteigerung wirst Du bei GKV und PKV haben. Bei der PKV musst Du drauf achten, dass Deine spezielle Situation im Leistungsumfang enthalten ist.

Bei hohen Kosten. z.B bei Krankenhausaufenthalten, muss man bei der PKV nicht zwingend in Vorleistung gehen, sondern muss zügig bei Beihilfe und PKV einreichen und kann die Rechnungen bezahlen,  wenn die Erstattung da ist.

Ja deshalb tendiere ich eher zu GKV. Ich bin für ein "Ein-Kassen-System" im generellen und war auch Zeit meines Lebens nur Kassenpatient. Wenn BW wirklich plant 2023 die Hälfte zu übernehmen, dann ist aus meiner Sicht die Entscheidung eh gefallen. Für mich weniger Stress und bessere Sicherheit. Ich hoffe es kommt endlich bald etwas auf Papier das vorgelegt wird.

was_guckst_du

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ok...war denn die Zusage mündlich oder schriftlich und stand diese nicht unter dem Vorbehalt einer (amts)ärztlichen Einstellungsuntersuchung?...in der Regel erfolgt eine solche Untersuchung..

..auf der sicheren Seite bist du als angehende Beamtin erst, wenn du die entsprechende Ernennungsurkunde in der Hand hälst...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Organisator

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Aber um eure Frage zu beantworten: Nein, ich habe noch keinen Arzt gesehen. Ich bin zwar stark übergewichtig (...)

Dann würde ich zunächst die Einschätzung vom Amtsarzt abwarten. Ansonsten dürfte deine Ausbildungsvergütung wohl nicht (wesentlich) höher sein, als die Anwärterbezüge.

Was soll den das Problem sein? Dachte Übergewicht ist kein Ausschlusskriterium mehr?

Zum einen kommt das darauf an, wie stark das Übergewicht ist und zum anderen stehen auch noch psychische Probleme und regelmäßige Medikamenteneinnahme im Raum. Das lässt der Dienstherr sicherlich professionell bewerten.

Sleyana

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ok...war denn die Zusage mündlich oder schriftlich und stand diese nicht unter dem Vorbehalt einer (amts)ärztlichen Einstellungsuntersuchung?...in der Regel erfolgt eine solche Untersuchung..

..auf der sicheren Seite bist du als angehende Beamtin erst, wenn du die entsprechende Ernennungsurkunde in der Hand hälst...

Schriftliche Zusage des Ausbildungsfinanzamtes. Ich muss jetzt auf weitere Unterlagen der OFD Karlsruhe warten.
Aber um eure Frage zu beantworten: Nein, ich habe noch keinen Arzt gesehen. Ich bin zwar stark übergewichtig (...)

Dann würde ich zunächst die Einschätzung vom Amtsarzt abwarten. Ansonsten dürfte deine Ausbildungsvergütung wohl nicht (wesentlich) höher sein, als die Anwärterbezüge.

Was soll den das Problem sein? Dachte Übergewicht ist kein Ausschlusskriterium mehr?

Zum einen kommt das darauf an, wie stark das Übergewicht ist und zum anderen stehen auch noch psychische Probleme und regelmäßige Medikamenteneinnahme im Raum. Das lässt der Dienstherr sicherlich professionell bewerten.

Die Medikamente sind ja wegen Transsexualität. Das als Grund anzuführen wäre ein Rundumschlag gegen alle Transmenschen. Selbst die Polizei erlaubt aktiv Transmenschen ohne wenn und aber.

Mein Übergewicht ist heftig ja. Ich war damals 28 und dank Corona und Transkrise auf 40 hoch. Ich will ja auch runter so ist es nicht und häng auch dran. Hoffe der Arzt berücksichtigt das auch.



Weiß einer wie es mit der Unterbringung und Reisekosten zur Finanzschule aussieht? Konnte nach einigen Tagen Recherche nix finden. NRW aber nimmt eine Pauschale für Verflegung und Unterkunft

Turmberg

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Weiß einer wie es mit der Unterbringung und Reisekosten zur Finanzschule aussieht? Konnte nach einigen Tagen Recherche nix finden. NRW aber nimmt eine Pauschale für Verflegung und Unterkunft

Die Reisekosten bzw. danach das Trennungsgeld werden entsprechend dem Landesreisekostengesetz (BaWü) berechnet und erstattet bzw. gezahlt.

clarion

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Hallo,

Ich kenne welche, die mit BMI über 40 verbeamtet wurden. Es wird aber schon geschaut, ob bei Übergewicht  bekannte Risikoerkrankungen vorliegen.  Ich musste beispielsweise bei einem BMI von 33 und initial hohen Blutdruck beim Amtsarzt eine 24 Stunden von Hausarzt machen lassen und die Ergebnisse vorlegen.

Und selbst wenn der Amtsarzt sagen sollte, erst abspecken, dann würde halt vor einer Probezeit-Verbeamtung noch mal ein neuer Amtsarzt-Besuch anstehen. Insofern  keine Panik.

Dass die pauschale Beihilfe kommt, darauf kann man sich leider nicht verlassen.  Die Lobby der PKVen und bedauerlicherweise auch die Beamten-Gewerkschaften trommeln dagegen. Deine Überzeugung für eine Bürgerversicherung in Ehren, und ich teile sie durchaus, aber ich war aber nicht bereit  mich diesen Spaß Monat für  Monat Hunderte Euro kosten zu lassen. Den Grünen ist meiner Meinung das Thema  pauschale Beihilfe  nicht wichtig genug,  um das auf der Agenda  nach oben zu setzen.

Bei mir in NI war es so, dass während der Anwärterzeit  Seminare, Verwaltungslehrgänge etc. entweder mit Kost und Logie waren oder aber ein Tagesgeld gezahlt wurde. Die Fahrtkosten wurden auch erstattet. Lediglich der Umzug zum "Heimatamt" ging auf eigene Kappe. Zuweisungen von da aus, wurden dann bezahlt. Im BBW kriegst Du doch auch nur ein Taschengeld, oder?