Autor Thema: Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....  (Read 2453 times)

Lennywhite

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Hi,

Ich bin Lennard, 45 Jahre und bis dato stiller Mitleser.

Vor 15 Monaten erlitt ich einen Sturz aus 12 Meter Höhe, habe überlebt und mich zurück ins Leben gekämpft.

Mein Arbeitsplatz wurde durch einen anderen Kollegen aus einer anderen Abteilung vertreten. Meine Eingliederung soll Mitte Juli beginnen.
Folgende Probleme durch meinen AG:
- Eingliederung soll nicht am bisherigen Arbeitsplatz erfolgen.
- Mein eigtl. Arbeitsplatz bekomme ich nicht zurück
- Und man möchte dass ich unterschreiben, dass ich dies akzeptiere

Möchte ich aber nicht, ich war am Ende, meine Psyche ist immer noch im Keller. Mein Arzt möchte, dass ich meine damalige Arbeit aufnehme, aus seiner Sicht dient es mir wie eine Therapie. Und neue Tätigkeiten bzw ein neuer Job würde ich mental nicht schaffen bzw wiederin Depressionen verfallen. Der Personalrat versteht mich und sagt auch, ich solle ruhig meine bisherige Tätigkeit eingegliedert ausführen, muss aber damit rechnen, dass der AG, der aus seiner Sicht nicht kooperieren möchte, danach vom Direketionsrecht Gebrauch machen wird. Ich würde dennoch gern einen Anwalt für Arbeitsrecht hinzuziehen. 

Aber ich würde Euch gern nach Euren Meinungen fragen, bzw evtl auch Ratschläge. GdB ist in Bearbeitung und mein Vertreter soll meinen Arbeitsplatz bekommen. Aktuell bin ich am Boden zerstört, auch weil der zukünftige FB schrecklich ist.

LG

Lenny


Organisator

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #1 am: 23.06.2022 14:12 »
Grundsätzlich ist die Übertragung einer anderen, gleich eingruppierten Tätigkeit vom Direktionsrecht gedeckt. Weiterhin ist es von außen schwierig zu beurteilen, ob du deine damalige Arbeit wieder vollständig ausüben kannst.

Je nach Art der Tätigkeit kann es wichtig sein, dafür gesundheitlich wieder vollkommen fit zu sein.

Insoweit würde im Gespräch mit deinem Arbeitgeber ausloten, inwieweit (nicht zuletzt aus Fürsorgegründen) eine andere Tätigkeit außer der vom AG vorgeschlagenen Tätigkeit möglich erscheint.

Lennywhite

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #2 am: 23.06.2022 19:56 »
Grundsätzlich ist die Übertragung einer anderen, gleich eingruppierten Tätigkeit vom Direktionsrecht gedeckt. Weiterhin ist es von außen schwierig zu beurteilen, ob du deine damalige Arbeit wieder vollständig ausüben kannst.

Je nach Art der Tätigkeit kann es wichtig sein, dafür gesundheitlich wieder vollkommen fit zu sein.

Insoweit würde im Gespräch mit deinem Arbeitgeber ausloten, inwieweit (nicht zuletzt aus Fürsorgegründen) eine andere Tätigkeit außer der vom AG vorgeschlagenen Tätigkeit möglich erscheint.

VielennDank für Deine Antwort.  Laut den Ärzten bin ich arbeitsfähig. Erfolgt die Wiedereingliederung und wird sie durchgezogen,  werde ich wieder voll arbeiten können.

Mein Abt Leiter ist eher unmenschlich, ihm ist es eher egal ob erkrankt, oder ob man jmd pflegt oder ein krankes Kind zuhause betreut. Mein Verteter wurde nicht als Verteter eingesetzt, sondern er wurde direkt und nicht temporär  auf meinen Arbeitsplatz versetzt. Dass finde ich schon sehr unfair, da man hier null den Einzelfall sieht. Null Interessenabwägung.

Bernstein

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #3 am: 24.06.2022 07:31 »
Erst einmal möchte ich dir sagen, dass ich ganz bei dir bin.
Eine Interessenabwägung hat allerdings doch stattgefunden, nämlich zu deinen Ungunsten und "im Interesse und zum Vorteil der Dienststelle".
Siehst du keine Chance über ein BEM-Gespräch, da kannst du ja einige an den Tisch holen, weiter zu kommen? Wie steht die Amtsleitung dazu? Vielleicht kannst du auf diesem Weg etwas erreichen.

Lennywhite

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #4 am: 24.06.2022 07:56 »
Erst einmal möchte ich dir sagen, dass ich ganz bei dir bin.
Eine Interessenabwägung hat allerdings doch stattgefunden, nämlich zu deinen Ungunsten und "im Interesse und zum Vorteil der Dienststelle".
Siehst du keine Chance über ein BEM-Gespräch, da kannst du ja einige an den Tisch holen, weiter zu kommen? Wie steht die Amtsleitung dazu? Vielleicht kannst du auf diesem Weg etwas erreichen.

Guten Morgen Bernstein,

Ein Bem hatte ich, es war klasse. Doch die Vorgesetzten haben die vorgeschlagenen Maßnahmen  nicht angenommen und sogar von Wiederholung gesprochen, da angeblich Fehler passiert sind. Das zuständige Team erklärte mir allerdings, dass ein Bem vom Gesetz her eher offen gestaltet wurde. Wenn das Bem wiederholt wird, wird die Amtsleitung Veto gegen die wichtigen Maßnahmen einlegen. Z.B. dass ich meinen Arbeitsplatz vor der Erkrankung bekomme, um nicht wieder neu zu erkranken, da die spezifischen Tätigkeiten bekannt sind und der Arbeitsplatz auf mich zugeschnitten ist. Oder auch ein hybrides Arbeiten um z.B. bestimmte Medikamente oder Behandlungen in den Pausen von zu Haus aus zu nutzen etc.
Ich denke wenn das Bem Team nun erwähnt, dass ich meinen Arbeitsplatz behalten soll, um zu verhindern neu zu erkranken, würde die Leitung  sich definitiv für die Krankheit entscheiden.
Ich dachte durch meine Arbeit würde ich es schaffen, wirklich wieder komplett gesund zu werden, da ich meine Arbeit liebe. Durch den Druck der letzten 10 Tage, geht es mir sehr schlecht. 
Bis heute verstehe ich nicht, warum ein Verteter dauerhaft versetzt wird, obwohl die Kommunikation darauf hinauslief, dass ich wiederkomme

clarion

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #5 am: 24.06.2022 08:06 »
Puh, das ist echt Pech. Die Antwort ist eigentlich klar, man hat sich in deinem alten Team an den neuen Kollegen gewöhnt.  Es scheint gut zu laufen und das will man natürlich nicht mehr ändern. Und vielleicht will der Kollege, der eingesprungen ist, auch da bleiben.

Ich weiß nicht, ob es eine rechtliche Handhabe gibt, deinen Wunsch durchzusetzen und ob das anzuraten wäre. Evtl. würde man dir übel nehmen,  dass der andere Kollege wechseln müsste.

Organisator

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #6 am: 24.06.2022 08:13 »
ich dachte durch meine Arbeit würde ich es schaffen, wirklich wieder komplett gesund zu werden, da ich meine Arbeit liebe. Durch den Druck der letzten 10 Tage, geht es mir sehr schlecht. 
Bis heute verstehe ich nicht, warum ein Verteter dauerhaft versetzt wird, obwohl die Kommunikation darauf hinauslief, dass ich wiederkomme

und genau deswegen würde ich dem alten Job jetzt nicht mehr nachweinen, sondern schauen, was es passendes für die Zukunft geben kann.

Schmitti

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #7 am: 24.06.2022 12:08 »
Mein Arzt möchte, dass ich meine damalige Arbeit aufnehme, aus seiner Sicht dient es mir wie eine Therapie. Und neue Tätigkeiten bzw ein neuer Job würde ich mental nicht schaffen bzw wiederin Depressionen verfallen
Ist es ausgeschlossen, dass auf der vorherigen Stelle irgendwann in naher Zukunft auch mal signifikant geänderte oder neue Tätigkeiten bzw. Abläufe (oder Kollegen/Vorgesetzte...) kommen oder weißt du, ob in den 15 Monaten deiner Abwesenheit schon solche Veränderungen aufgetreten sind? Das dort wirklich alles 100%ig wie vor dem Sturz ist kann ich mir trotz ÖD ;-) kaum vorstellen, daher sehe ich es wie Organisator:
...schauen, was es passendes für die Zukunft geben kann.
15 Monate Arbeitswelt sind eben aus manchen Blickwinkeln sehr lange, ich kann auch verstehen dass Dienststellen keine 15monatige Vertretung wollen, sondern auf manchen Stellen feste Planungsgrößen bevorzugen, auch wenn das aus Sicht des Erkrankten natürlich Mist ist. Der Rat des Arztes kommt mir aber etwas arg realitätsfern vor.

Lennywhite

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #8 am: 24.06.2022 16:16 »
Mein Arzt möchte, dass ich meine damalige Arbeit aufnehme, aus seiner Sicht dient es mir wie eine Therapie. Und neue Tätigkeiten bzw ein neuer Job würde ich mental nicht schaffen bzw wiederin Depressionen verfallen
Ist es ausgeschlossen, dass auf der vorherigen Stelle irgendwann in naher Zukunft auch mal signifikant geänderte oder neue Tätigkeiten bzw. Abläufe (oder Kollegen/Vorgesetzte...) kommen oder weißt du, ob in den 15 Monaten deiner Abwesenheit schon solche Veränderungen aufgetreten sind? Das dort wirklich alles 100%ig wie vor dem Sturz ist kann ich mir trotz ÖD ;-) kaum vorstellen, daher sehe ich es wie Organisator:
...schauen, was es passendes für die Zukunft geben kann.
Der Rat des Arztes kommt mir aber etwas arg realitätsfern vor.

Dem Arzt geht es darum dass das Hamburger Modell über §44 das Recht besteht die Tätigkeit am bisherigen Platz durchzuführen. Und er glaubt dass neue Arbeiten eher negativ für viele erkrankte Menschen ist.

Mein Platz wird aktuell ca 5 Monate durch Mitarbeiter geführt, vorher machten es die Kollegen. Die wiederum möchten mich gern zurück. Und können es nicht verstehen, wie ein Vertreter sofort dauerhaft versetzt wird. Und meine Tätigkeiten im FB haben sich null geändert, so hatte es mir der Leiter versichert. Bringt leider alles nichts....

Lennywhite

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #9 am: 24.06.2022 16:20 »
ich dachte durch meine Arbeit würde ich es schaffen, wirklich wieder komplett gesund zu werden, da ich meine Arbeit liebe. Durch den Druck der letzten 10 Tage, geht es mir sehr schlecht. 
Bis heute verstehe ich nicht, warum ein Verteter dauerhaft versetzt wird, obwohl die Kommunikation darauf hinauslief, dass ich wiederkomme

und genau deswegen würde ich dem alten Job jetzt nicht mehr nachweinen, sondern schauen, was es passendes für die Zukunft geben kann.

Es ist schade, weil das Team und der Leiter top sind. Aber die Verwaltung ist einfach Murks. Natürlich muss ich nach vorn schauen. Mein Anwalt schaut dennoch, einfach weil er sagt, dass gerade in Behörden eigtl gerade bei ähnlicher Konstellation anders gehandelt wird. Ich hatte aber auch gesagt, er darf gern schauen, aber aktiv nur dann wenn wirklich Erfolg in Aussicht wäre..

Benson77

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #10 am: 25.06.2022 11:34 »
Hallo Lennard,

Der bisherige Arbeitsplatz ist da, auch wenn besetzt. Das Gesetzt sagt, das das Hamburger Modell auf dem bisherigen Arbeitsplatz stattfinden soll. Ich würde dies auch tun, wenn es Dir dient. Sie werden Dich danach versetzen. Wenn Dir Deine bisherige Tätigkeit so wichtig ist, kommst Du nicht drum herum Dir einen Rechtsanwalt zu nehmen, weiterhin den Personalrat mit einzubinden und ich rate Dir einen GdB zu beantragen.

Der Kollege der Deine Arbeit verrichtet ist also kein Vertreter, sondern hat auf Anhieb eine feste Versetzung erhalten. Was sagt der AG dazu, Gründe? Ich höre heraus dass Du in Deinem Team einen guten Stand hast. Da Du weiterhin krank bist, kann der Personalrat nicht zustimmen, ich bin der Meinung es gibt einen Paragraphen, der auf Gesundheit abzielt, bzw. Kann dieser dazu genutzt werden.
Es ist unverschämt einen kranken Mitarbeiter neue Aufgaben während der Wiedereinglierung zu geben oder ihm Tätigkeiten ausführen zu lassen, die seine Genesung behindern. Ebenso unmöglich Dich an den Katzentis zu setzen, kein Telefon, kein Computer, keine wirklichen Tätigkeiten. Somit ist  klar, dass ein Hamburger Modell scheitert.

Bem als auch Hamburger Modell haben das Ziel Erkrankungen zu bewältigen uns den Arbeitsplatz zu erhalten. Sollte man Dir erzählen wollen, dass es um bisherige Tätigkeit geht, sprich Tätigkeitsbeschreibung, merke Dir bitte, der gemeinsame Bundesausschuss hat klar in den Richtlinien festgelegt, dass die bisherigen Tätigen gleichgesetzt sind, mit dem bisherigen Arbeitsplatz. Dies hab ich schriftlich bekommen. Lass Dich nicht stressen, teste Deine Tätigkeit als Reha und zieh sue durch, lass Dir keinen Druck machen, wenn Du Dich entscheiden sollst, falls es Vorschläge in Bezug auf die Versetzung geben sollte, dann nach Beendigung des Hamburger Modells. Dein Arzt soll sie bisherigen Tätigkeiten notieren und Tätigkeiten die ausgeschlossen werden müssen, ebenso. Es kommt auf Deinen Zustand an. Ich halte nicht viel von 6 Wochen Eingliederungen. Lass Dir Zeit. Bem im Hinterkopf haben, Maßnahmen besprechen, auch hier könnte der AG nein zu den Maßnahmen sagen, aber hier muss geklärt werden warum.

Gruß

mona80

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #11 am: 25.06.2022 16:59 »
Ähnliches habe ich auch...25 Tage wurde dir Eingliederung nicht bestätigt. Man wollte dass ich woanders im Haus eingesetzt werde..Doch mein Zustand verschlechterte sich....Ärzte sagten es wäre ein Unding und sicherten sich beim Gesundheitsministerium ab.

Ich hoffe Du findest eine Klärung. Auch wenn Du nach der Wiedereingliederung versetzt wirst...nimm die 2 oder 3 Monate mit. Und definitiv würde ich einen GdB beantragen. Ich habe so meine Stelle erhalten können. Versetzung würde meinen Zustand stark verschlechtern...

WasDennNun

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« Antwort #12 am: 25.06.2022 17:02 »
ich dachte durch meine Arbeit würde ich es schaffen, wirklich wieder komplett gesund zu werden, da ich meine Arbeit liebe. Durch den Druck der letzten 10 Tage, geht es mir sehr schlecht. 
Bis heute verstehe ich nicht, warum ein Verteter dauerhaft versetzt wird, obwohl die Kommunikation darauf hinauslief, dass ich wiederkomme

und genau deswegen würde ich dem alten Job jetzt nicht mehr nachweinen, sondern schauen, was es passendes für die Zukunft geben kann.

Es ist schade, weil das Team und der Leiter top sind. Aber die Verwaltung ist einfach Murks. Natürlich muss ich nach vorn schauen. Mein Anwalt schaut dennoch, einfach weil er sagt, dass gerade in Behörden eigtl gerade bei ähnlicher Konstellation anders gehandelt wird. Ich hatte aber auch gesagt, er darf gern schauen, aber aktiv nur dann wenn wirklich Erfolg in Aussicht wäre..
Und der PR offensichtlich auch

Lennywhite

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #13 am: 25.06.2022 22:08 »




..
Und der PR offensichtlich auch

Ja, finde ich auch. Ich habe das Gefühl, dass der PR keine Ahnung hat und ein wenig im Vorfeld googelt. Ich denke, dass es evtl Hilfe gibt, aber nicht durch den PR.

Hast Du nen Tip, bzw. Was hätte der PR wirklich tun sollen?  Gern auch PN.

mona80

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Antw:Depressionen / Unfall / Arbeitsplatz futsch ....
« Antwort #14 am: 25.06.2022 22:25 »
Sorry wegen einiger Schreibfehler.
Ich kenn mich in dem Bereich nicht aus, aber warum legt der PR nicht Einspruch ein bzw stimmt nicht zu.   Richtlinie § 80 Absatz 1 Nummer 12?
Z.B Punkt 16:
Maßnahmen zur Verhütung von Dienst- und Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie zum Gesundheitsschutz im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften oder der Unfallverhütungsvorschriften

Oder evtl Punkt 13

Maßnahmen, die der Familienfreundlichkeit, der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, der Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, der Vermeidung von Benachteiligungen von Menschen, die sich keinem dieser Geschlechter zuordnen, sowie der Vermeidung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen dienen, insbesondere bei der Einstellung, Beschäftigung, Aus-, Fort- und Weiterbildung und dem beruflichen Aufstieg.

Vielleicht kann jmd etwas zu meinen Laien- und Halbwissen sagen, dass Lennard weiterbringt??