Autor Thema: Jahressonderzahlung ab 2023  (Read 6236 times)

egotrip

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #15 am: 07.10.2022 16:45 »
Wer nicht gewerkschaftlich organisiert ist, sollte sich nicht anmaßen, das Ergebnis von Tarifverhandlungen zu bewerten.

Ganz genau meine Meinung  :)

WasDennNun

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #16 am: 07.10.2022 17:13 »
Wer gewerkschaftlich organisiert ist, sollte sich nicht anmaßen, das Ergebnis von Tarifverhandlungen zu hinterfragen.

Organisator

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #17 am: 07.10.2022 17:16 »
Niemand sollte sich anmaßen, anderen irgendwelche Bewertungen zu verbieten. Darum geht es ja bei der FDGO, auf deren Grundlage das Verwaltungshandeln basiert.

Isie

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #18 am: 07.10.2022 17:27 »
Ich bin nicht als Verwaltung tätig, sondern äußere meine Meinung als Privatperson. Und die ist:
Ebenso könnte man auch sagen, die Bewertung, genug oder das Maximale oder gar richtige herausgeholt zu haben, sei höchst subjektiv und überwiegend von Unkenntnis geprägt.
wie JesuisSVA es treffender als ich formuliert hat.

Leonhardt

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #19 am: 07.10.2022 19:08 »
Schräg, wenn du dir das Recht einräumst Dinge als Privatperson zu bewerten, gleichzeitig es aber anderen absprichst.

Wäre ich Mitglied von Verdi gewesen, wäre ich nach den Abschlüssen der letzten Jahre ausgetreten. Ich wüsste auch nicht, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung eingeschränkt wäre, wenn man nicht Verdi Mitglied ist?

Isie

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #20 am: 07.10.2022 22:42 »
Ich spreche niemandem das Recht ab, seine Meinung zu äußern. Ich finde es nur anmaßend, sich nicht zu engagieren, aber dann immer alles besser zu wissen.

Organisator

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #21 am: 07.10.2022 23:49 »
Ich spreche niemandem das Recht ab, seine Meinung zu äußern. Ich finde es nur anmaßend, sich nicht zu engagieren, aber dann immer alles besser zu wissen.
Man kann auch die Arbeit anderer bewerten, ohne Teil dieser zu sein. Ansonsten dürfte man z.B. auch nur wählen, wenn man Parteimitglied wäre.

Gerade bei Gewerkschaften, die den Anspruch haben die eigenen Interessen gegen Geld zu vertreten ist man gut beraten, sich im Vorfeld eine Meinung zu deren Arbeit zu bilden. Siehe auch das Beispiel mit der GDL von SVA.

WasDennNun

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #22 am: 08.10.2022 10:03 »
Ich spreche niemandem das Recht ab, seine Meinung zu äußern. Ich finde es nur anmaßend, sich nicht zu engagieren, aber dann immer alles besser zu wissen.
Wenn die Gewerkschaften rumlören und behaupten, dass sie für alle sprechen und für alle Angestellten im öD Tarifverträge machen, dann müssen sie sich auch die Kritik aller anhören und dürfen es auch alle besser wissen.

Wenn die klare Kante machen würden und die AGs darauf drängen, dass nur noch Gewerkschaftsmitglieder nach TV zu bezahlen und es verbieten, dass ein AV mit einer Anlehnung an den TV-L mit anderen abgeschlossen werden darf (via Copyright  ::) oder so kA), dann würden viele ihr Mund halten (und Gewerkschaftler werden, eigene Verträge aushandeln ohne sich auf die Arbeit Dritter zu beziehen oder oder...)

JesuisSVA

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #23 am: 08.10.2022 10:13 »
Warum sollte jemand ein bereits ausgeurteilt verfassungswidriges und somit nichtiges Verbot anstreben? Das würde zwar gut zu gewerkschaftlichem Handeln passen, ist aber wenig zielführend.

Kara

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #24 am: 12.10.2022 11:39 »
Wer nicht gewerkschaftlich organisiert ist, sollte sich nicht anmaßen, das Ergebnis von Tarifverhandlungen zu bewerten.
Anmaßen? Nach so einem Satz, hoffe ich, dass du bei deinem fehlenden Verständnis und der wenigen Empathie keine Führungsverantwortung hast! Es geht um die Außenwirkung, die alle Tarifbeschäftigten trifft, auch die, die nicht am Verhandlungstisch sitzen (dürfen). Allein deshalb darf auch jedes Nicht-Mitglied jede Kritik äußern! Schlimm genug, dass die Gewerkschaften allein das Ergebnis aus 2021 ihren eigenen Mitgliedern zugemutet haben. Im Oktober 2021 lag die Inflation bei knapp 4% und sie ließen sich für eine Einmalzahlung (Coronazahlung für schon abgeleistete Arbeit) inkl. Nullrunde feiern! Von den lächerlichen 2,8 % ab 12/2022 will ich gar nicht erst reden. Ich bin gespannt, was 2023 entschieden wird. Höchstwahrscheinlich jährlich 3% Erhöhung für drei Jahre und man verhöhnt dann die Beschäftigten mit einer unfassbaren Tariferhöhung von 9%, obwohl der Reallohn innerhalb von drei Jahren um 20% abgewertet wurde. Großes Kino!

Isie

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #25 am: 12.10.2022 13:34 »
Du bist ja goldig. Aufgrund eines etwas unglücklich formulierten Satzes, wie ich es längst eingeräumt habe, unterstellst du mir fehlende Empathie und hoffst, dass ich keine Führungsverantwortung habe? Ist das nicht ein bisschen vorschnell und vielleicht auch etwas anmaßend? ;-)

Kara

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #26 am: 12.10.2022 23:36 »
Du bist ja goldig. Aufgrund eines etwas unglücklich formulierten Satzes, wie ich es längst eingeräumt habe, unterstellst du mir fehlende Empathie und hoffst, dass ich keine Führungsverantwortung habe? Ist das nicht ein bisschen vorschnell und vielleicht auch etwas anmaßend? ;-)

Richtig, weil du mit dem einen sinnfreien Satz und auch der jetzigen Antwort beweist, dass es dir nur um dein eigenes Ego und nicht um Inhalte geht. Schönen Abend..

JesuisSVA

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Antw:Jahressonderzahlung ab 2023
« Antwort #27 am: 13.10.2022 06:27 »
Und was beweist Du, indem Du zwei Drittel Deiner bisherigen Beiträge darauf verwendest, ein längst geklärtes Missverständnis wieder aufzukochen, um dann eingeschnappt zu sein, weil man Dich darauf hinweist?