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Heizungsbetrieb ab 2024
Organisator:
Wundert mich. Trotz mindestens 30% Förderung sieht der Handwerker Installationskosten von ca. 20.000 Euro? Das wären mindestens 20 Arbeitstage. Klingt erstaunlich viel.
Ich habe eine Installationsdauer von 3 Tagen beobachtet, was jeder Heizungsbauer erledigen kann. Plus einen halben Tag Inbetriebnahme vom WP Spezialisten.
Bastel:
--- Zitat von: Organisator am 04.05.2023 23:27 ---Wundert mich. Trotz mindestens 30% Förderung sieht der Handwerker Installationskosten von ca. 20.000 Euro? Das wären mindestens 20 Arbeitstage. Klingt erstaunlich viel.
Ich habe eine Installationsdauer von 3 Tagen beobachtet, was jeder Heizungsbauer erledigen kann. Plus einen halben Tag Inbetriebnahme vom WP Spezialisten.
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Schon einmal daran gedacht, dass sich der Handwerker die Taschen voll macht?
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clarion:
Alle Achtung 15.000 Euro Reingewinn pro WP. Da wundert man sich doch, dass es nicht mehr Handwerker gibt.
MoinMoin:
--- Zitat von: Organisator am 04.05.2023 17:55 ---
--- Zitat von: Opa am 04.05.2023 17:49 ---Da sehe ich keinen Widerspruch. Selbst wenn man mal alle Sanierungskosten für Dämmung, Fenster, Heizkörpertausch außen vor lässt, macht die Preisdifferenz einer Wärmepumpe im Vergleich zum Brennwertkessel die „Ersparnis“ kaputt.
Eine Wärmepumpe kostet 30.000 Euro, der Brennwertkessel 13.000 Euro (jeweils mit Einbau einschließlich Pufferspeicher und Warmwasserspeicher). Um die Preisdifferenz von 17.000 Euro über die Lebensdauer von 20 Jahren (=240 Monate) einzusparen, müsste man monatlich 70 Euro weniger Energiekosten erzielen.
Diese Marke wird in der Grafik- wenn ich sie richtig verstanden habe- erst beim Gaspreis von 20 Cent/kWh gerissen.
--- End quote ---
Bei den genannten Preisen gebe ich dir Recht. Allerdings kostet eine WP ca. 9.000 Euro (z.B. daikin altherma 3 r) exklusive Einbau und Inbetriebnahme. Sollte die Handwerkerleistung nochmal soviel kosten, was schon hoch gegriffen ist, wäre der Mehrpreis hinnehmbar.
--- End quote ---
JAZ von 3,8 laut Hersteller, ob das Realistisch ist?
Aber die läuft ja auch mit 55 Gradvorlauf, wenn ich es richtig sehe.
Und 10.000€ für Material und Lohn ist ok, der Rest Abzocke.
Was unterschlagen wird sind ja die Fixkosten.
LWP vs Gas locker 240 mehr pro Jahr für Wartung, Filterwechsel etc.
Dafür keine Schornsteinfeger?
Und keine Gasgrundgebühr.
Prüfer SH:
--- Zitat von: MoinMoin am 05.05.2023 07:00 ---
--- Zitat von: Organisator am 04.05.2023 17:55 ---
--- Zitat von: Opa am 04.05.2023 17:49 ---Da sehe ich keinen Widerspruch. Selbst wenn man mal alle Sanierungskosten für Dämmung, Fenster, Heizkörpertausch außen vor lässt, macht die Preisdifferenz einer Wärmepumpe im Vergleich zum Brennwertkessel die „Ersparnis“ kaputt.
Eine Wärmepumpe kostet 30.000 Euro, der Brennwertkessel 13.000 Euro (jeweils mit Einbau einschließlich Pufferspeicher und Warmwasserspeicher). Um die Preisdifferenz von 17.000 Euro über die Lebensdauer von 20 Jahren (=240 Monate) einzusparen, müsste man monatlich 70 Euro weniger Energiekosten erzielen.
Diese Marke wird in der Grafik- wenn ich sie richtig verstanden habe- erst beim Gaspreis von 20 Cent/kWh gerissen.
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Bei den genannten Preisen gebe ich dir Recht. Allerdings kostet eine WP ca. 9.000 Euro (z.B. daikin altherma 3 r) exklusive Einbau und Inbetriebnahme. Sollte die Handwerkerleistung nochmal soviel kosten, was schon hoch gegriffen ist, wäre der Mehrpreis hinnehmbar.
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JAZ von 3,8 laut Hersteller, ob das Realistisch ist?
Aber die läuft ja auch mit 55 Gradvorlauf, wenn ich es richtig sehe.
Und 10.000€ für Material und Lohn ist ok, der Rest Abzocke.
Was unterschlagen wird sind ja die Fixkosten.
LWP vs Gas locker 240 mehr pro Jahr für Wartung, Filterwechsel etc.
Dafür keine Schornsteinfeger?
Und keine Gasgrundgebühr.
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Meine LWP hat an "Wartung" in den letzten 12 Jahren (!) insgesamt 150€ gekostet. Einige sind mehr oder weniger wartungsfrei.
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