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Heizungsbetrieb ab 2024

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Bastel:

--- Zitat von: Prüfer SH am 04.05.2023 20:30 ---Und die Zinsen steigen weiter. Zwar nur um 0.25%, aber sie steigen.

--- End quote ---

Ist doch schön. Dann kann die PKV endlich wieder Geld verdienen und der Ölpreis ist auch am sinken. Aktuell sind wir bei der kWh Öl knapp unter 9 Cent. Da kann man mit gutem Gewissen von der Seitenlinie noch ein wenig zuschauen.

Jetzt müssen nur noch die Anschlussfinanzierungen zusammenbrechen.

MoinMoin:

--- Zitat von: Prüfer SH am 05.05.2023 07:09 ---
--- Zitat von: MoinMoin am 05.05.2023 07:00 ---
--- Zitat von: Organisator am 04.05.2023 17:55 ---
--- Zitat von: Opa am 04.05.2023 17:49 ---Da sehe ich keinen Widerspruch. Selbst wenn man mal alle Sanierungskosten für Dämmung, Fenster, Heizkörpertausch außen vor lässt, macht die Preisdifferenz einer Wärmepumpe im Vergleich zum Brennwertkessel die „Ersparnis“ kaputt.

Eine Wärmepumpe kostet 30.000 Euro, der Brennwertkessel 13.000 Euro (jeweils mit Einbau einschließlich Pufferspeicher und Warmwasserspeicher). Um die Preisdifferenz von 17.000 Euro über die Lebensdauer von 20 Jahren (=240 Monate) einzusparen, müsste man monatlich 70 Euro weniger Energiekosten erzielen.

Diese Marke wird in der Grafik- wenn ich sie richtig verstanden habe- erst beim Gaspreis von 20 Cent/kWh gerissen.

--- End quote ---

Bei den genannten Preisen gebe ich dir Recht. Allerdings kostet eine WP ca. 9.000 Euro (z.B. daikin altherma 3 r) exklusive Einbau und Inbetriebnahme. Sollte die Handwerkerleistung nochmal soviel kosten, was schon hoch gegriffen ist, wäre der Mehrpreis hinnehmbar.

--- End quote ---
JAZ von 3,8 laut Hersteller, ob das Realistisch ist?
Aber die läuft ja auch mit 55 Gradvorlauf, wenn ich es richtig sehe.
Und 10.000€ für Material und Lohn ist ok, der Rest Abzocke.

Was unterschlagen wird sind ja die Fixkosten.
LWP vs Gas locker 240 mehr pro Jahr für Wartung, Filterwechsel etc.
Dafür keine Schornsteinfeger?
Und keine Gasgrundgebühr.

--- End quote ---

Meine LWP hat an "Wartung" in den letzten 12 Jahren (!) insgesamt 150€ gekostet. Einige sind mehr oder weniger wartungsfrei.

--- End quote ---
Das beruhigt mich, meine Brennwerttherme liegt auch in dem Bereich😊, ich maches mir selber😱
Kannst da was zu deiner JAZ sagen?

Prüfer SH:

--- Zitat von: MoinMoin am 05.05.2023 08:10 ---
--- Zitat von: Prüfer SH am 05.05.2023 07:09 ---
--- Zitat von: MoinMoin am 05.05.2023 07:00 ---
--- Zitat von: Organisator am 04.05.2023 17:55 ---
--- Zitat von: Opa am 04.05.2023 17:49 ---Da sehe ich keinen Widerspruch. Selbst wenn man mal alle Sanierungskosten für Dämmung, Fenster, Heizkörpertausch außen vor lässt, macht die Preisdifferenz einer Wärmepumpe im Vergleich zum Brennwertkessel die „Ersparnis“ kaputt.

Eine Wärmepumpe kostet 30.000 Euro, der Brennwertkessel 13.000 Euro (jeweils mit Einbau einschließlich Pufferspeicher und Warmwasserspeicher). Um die Preisdifferenz von 17.000 Euro über die Lebensdauer von 20 Jahren (=240 Monate) einzusparen, müsste man monatlich 70 Euro weniger Energiekosten erzielen.

Diese Marke wird in der Grafik- wenn ich sie richtig verstanden habe- erst beim Gaspreis von 20 Cent/kWh gerissen.

--- End quote ---

Bei den genannten Preisen gebe ich dir Recht. Allerdings kostet eine WP ca. 9.000 Euro (z.B. daikin altherma 3 r) exklusive Einbau und Inbetriebnahme. Sollte die Handwerkerleistung nochmal soviel kosten, was schon hoch gegriffen ist, wäre der Mehrpreis hinnehmbar.

--- End quote ---
JAZ von 3,8 laut Hersteller, ob das Realistisch ist?
Aber die läuft ja auch mit 55 Gradvorlauf, wenn ich es richtig sehe.
Und 10.000€ für Material und Lohn ist ok, der Rest Abzocke.

Was unterschlagen wird sind ja die Fixkosten.
LWP vs Gas locker 240 mehr pro Jahr für Wartung, Filterwechsel etc.
Dafür keine Schornsteinfeger?
Und keine Gasgrundgebühr.

--- End quote ---

Meine LWP hat an "Wartung" in den letzten 12 Jahren (!) insgesamt 150€ gekostet. Einige sind mehr oder weniger wartungsfrei.

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Das beruhigt mich, meine Brennwerttherme liegt auch in dem Bereich😊, ich maches mir selber😱
Kannst da was zu deiner JAZ sagen?

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JAZ liegt bei 4,02. Es wurden damals Wartungsverträge vom Hersteller angeboten. Die hätten mich 600€ pro Jahr gekostet. Bei Defekten wären Ersatzteile dann deutlich günstiger gewesen angeblich. Ich lasse es drauf ankommen und spare die 600€ für künftige Reparaturen. Bisher geht die Rechnung auf.

BAT:

--- Zitat von: clarion am 04.05.2023 20:14 ---Ich denke, es ist ein guter Rat die nächsten Jahre abzuwarten,  in welche Richtung sich das entwickelt.

Um die Immobilienpreise mache ich mir keine Sorgen angesichts  der ca. 300.000 Wohnungen, die dieses Jahr nicht gebaut werden. Im Gegenteil,  wir waren auf den besten Weg in die Immobilienblase. Etwas Abkühlung tut in vielen Regionen gut. Viele Verkäufer von Aldimmobilen werden im Vergleich zu den Erwerbskosten eine gute Rendite haben.

--- End quote ---

Ich habe immer Kopfschmerzen, wenn es sich nicht um einen natürlichen Marktverlust (Angebot und Nachfrage) sondern um einen künstlichen Verlust handelt (Anforderungen an bestimmte Güter).

Aber ich bin nicht Volkswirtschaftler genug, um zu erklären, ob hier massiv Vermögen vernichtet wird. Der Verkäufer verliert z. B. 20 K an Marktwert, der Käufer muss aber dennoch absehbar die Voraussetzungen für 65 € EE erfüllen und hat dann auch nochmal 30 oder 40 K an Kosten.

clarion:
Was ist denn  natürlicher Marktverlust? Beispielsweise Verknappung beim Bauland, weil es demnächst in den Fachbehörden kaum noch Fachpersonal gibt? Oder Verteurung durch Anstieg des Mindestlohn, der Spargel und Erdbeeren auf einmal so teuer macht,  dass ganz plötzlich keiner mehr kaufen will? Oder absolut freche Preissteigerungen durch den Krieg? Freie Marktwirtschaft gibt es in Deutschland nicht,

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