Tarifrunde TVöD 2025 - Neuigkeiten

Begonnen von Admin, 04.11.2024 08:35

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Admin

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InVinoVeritas


uBAB

Bundesinnenministerin Nancy Faeser zeigte sich "zuversichtlich, eine Einigung in der dritten Verhandlungsrunde zu erreichen". Sie erklärte: "Wir wollen angemessene und faire Lösungen für den Bund und die Kommunen ebenso wie für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst finden." Das sei "eine Frage des Respekts davor, was die 2,6 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen tagtäglich für uns alle in Deutschland leisten".


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Verdi-kuendigt-bundesweite-Warnstreiks-im-oeffentlichen-Dienst-an-article25572065.html



DepletedWorker

ZitatVerhandlungen könnten bis in die Nacht zu Dienstag gehen
Vielleicht ist es auch noch gar nicht das Ende der Konfrontation. Christine Behle, als stellvertretende Vorsitzende von Verdi auch Co-Verhandlungsführerin, stimmt die Menge darauf ein, dass Gewerkschaften und Arbeitgeber am Wochenende in Potsdam uneins bleiben könnten. ,,Wir werden alles dafür tun, dass wir zu einem Ergebnis kommen", sagt Behle. ,,Doch möglicherweise wird es kein Ergebnis geben." Zumindest richten sich die Unterhändler beider Seiten schon darauf ein, dass auch am Montag noch verhandelt wird und zwar ,,open end", also bis in die Nacht zu Dienstag hinein. Die Hotelbuchungen wurden schon verlängert.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oeffentlicher-dienst-schwelt-der-tarifkonflikt-bis-in-die-naechste-woche-hinein.e04658cc-6084-4adb-b3d9-1aa6cf8b5dae.html


Admin

Wir haben die aktuelle Seite um das Arbeitgeberangebot ergänzt
https://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/tr/2025/

36 Monate Laufzeit
2025: 9 Monate Nullrunde
01.10.2025: +2,0%
01.06.2026: +2,0%
01.07.2027: +1,5%

DepletedWorker

#10
Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gescheitert

Potsdam (dpa) - Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst betrifft mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte. Die dritte Verhandlungsrunde zog sich über vier Tage. Eine Einigung gibt es vorerst nicht.

"Neue Zahlen auf dem Tisch
Für die Arbeitnehmer forderten die Gewerkschaften Verdi und der Beamtenbund dbb ursprünglich eine Tariferhöhung um acht Prozent, mindestens aber 350 Euro mehr im Monat. Außerdem wollten sie mindestens drei zusätzliche freie Tage durchsetzen. Den Arbeitgebern von Bund und Kommunen war das zu teuer. Zuletzt hieß es, die Arbeitgeberseite habe eine Erhöhung der Entgelte um 5,5 Prozent angeboten sowie ein höheres 13. Monatsgehalt und höhere Schichtzulagen. Die Laufzeit blieb offen."

"Knackpunkt waren auch die geforderten drei freien Tage. Aus Verhandlungskreisen hieß es, die Arbeitgeber hätten ein Wahlmodell für Beschäftigte ins Gespräch gebracht, mit dem Teile der Jahressonderzahlung in freie Tage umgewandelt werden könnten. Die Rede war von einem »Zeit-statt-Geld-Modell«. Verhandlungsführerinnen der Arbeitgeber waren Bundesinnenministerin Faeser (SPD) und die Präsidentin der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Karin Welge. "

https://www.traunsteiner-tagblatt.de/nachrichten_artikel,-tarifverhandlungen-im-oeffentlichen-dienst-gescheitert-_arid,928920.html

Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind gescheitert. Gewerkschaften und Arbeitgeber konnten sich auch in der dritten Runde in Potsdam nach mittlerweile viertägigen Gesprächen nicht auf einen Abschluss einigen, wie Bundesinnenministerin Nancy Faser am Abend mitteilte. Demnach soll jetzt die Schlichtung angerufen werden.

https://www.n-tv.de/der_tag/Tarifverhandlungen-fuer-oeffentlichen-Dienst-gescheitert-article25636102.html

Aleksandra

Verdi PK mit Wernecke nach der gescheiterten dritten Verhandlungsrunde:
https://www.youtube.com/live/MayMqzGDvVQ
Reallohnverlust seit Dienstantritt: 2,33%
2022: Inflation 6,9% - Verdi 1,8%
2023: Inflation 5,9% - Verdi 0%
2024: Inflation 2,2% - Verdi 9,03%
2025: Inflation 2,4% - Verdi 3,00%
2026/7: Inflation 2,75% - Verdi 3,99%

SGLBund

,,Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind gescheitert. Es soll eine Schlichtung angerufen werden."

https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/tarifverhandlungen-oeffentlicher-dienst-scheitern-schlichtung-100.html

Aleksandra

Reallohnverlust seit Dienstantritt: 2,33%
2022: Inflation 6,9% - Verdi 1,8%
2023: Inflation 5,9% - Verdi 0%
2024: Inflation 2,2% - Verdi 9,03%
2025: Inflation 2,4% - Verdi 3,00%
2026/7: Inflation 2,75% - Verdi 3,99%