Hallo
Ich bin zur Zeit eine Umsatzsteuer-Sachbearbeiterin mit einer Besoldung A10.
Eingestellt wurde ich damals für die Einführung des §2b UStG, Erstellung Gesamtabschlüsse und Mitwirkung eines TCMS.
Diese Tätigkeiten führe ich zur Zeit auch aus. Das bedeutet, ich erstelle UstVa‘s aber auch Jahressteuererklärungen. Weiterhin betreue ich inzwischen federführend das eingeführte Vertragsmanagement und führe ebenfalls ein digitalisiertes TCMs zusätzlich zum schriftlichen TCMS ein.
Allerdings hat sich meine Stelle inzwischen so entwickelt, dass ich eigentlich für sämtliche komplexeren rechtlichen Themen mit eingebunden werde. Ich habe den Gründungsprozess einer Stiftung und davor abgewickelten Schenkung rechtlich geprüft und begleitet. Ich prüfe aber auch Körperschaftsteuer, Lohnsteuer, Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer, AO in Hinsicht auf und sogar Erbbaurecht.
Daher bin ich auch Ansprechpartnerin für Bürgermeister, Steuerberater und schule hin und wieder auch Personal intern, Kitas etc. in gewissen (steuer-)rechtlichen Problematiken.
Da ich jetzt das Öfteren gelesen habe, dass das TCMS sowie Vertragsmanagement und auch Digitalisierung Prozesse mit einer Stelle von A11 bewertet werden, habe ich mich gefragt, ob ich meine Stelle neu bewerten lassen kann und ob dort Chancen auf Erfolg einer Höhergruppierung bestehen.
Kennt sich hier jemand aus, welche Kriterien ich erfüllen muss damit eine A11 in Betracht kommt?
Wir sind eine Verbandsgemeinde mit unter 15.000 Einwohnern in rlp und eine A11 erhalten zur Zeit unsere stellvertretenden Abteilungsleitungen.
Liebe Grüße
Jana