Tarifrunde TV-L 2025 - Diskussion III

Begonnen von username, 14.02.2026 09:31

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KlammeKassen

#1140
Zitat von: MoinMoin in Gestern um 17:47Natürlich spreche ich von der absolute Minderheit, weil die Mehrheit nicht verhandelt oder nicht in einer Position ist verhandeln zu können.
Und wer eben in dieser Schwachen Position ist (wegen besserer Mitbewerber auf die Stellen oder fehlendes Selbstbewusstsein verhandeln zu wollen), der ist auf eine Gewerkschaft angewiesen, damit er nicht komplett verarscht wird.Das ist so aber auch in nicht anderen Firmen, wenn sie eine gewisse Größe haben. Da kann auch die Masse nicht verhandeln.

Aber wer sich darüber beklagt, dass der AG nicht verhandeln will, der sollte akzeptieren, das es dafür klare Gründe gibt, bei der Masse: man hat genügend die stattdessen den Job nehmen.
Und dann sollte man richtig heftig aktiv in einer Gewerkschaft werden und mit wums da was zu bewirken versuchen.


Och nicht unbedingt. Im Haus werden manche Stellen drei, vier Mal ausgeschrieben, weil sie nicht vernünftig nachbesetzt werden können. Einen Cent mehr bezahlen tut man aber dennoch nicht  :D . Vielleicht in der Hoffnung in der fünften Runde einen "gut und günstig" (Achtung: Edeka Schleichwerbung) Kandidaten zu finden?

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Zitat von: Faunus in Gestern um 19:17Tatsächlich?
Und ja, es gibt immer jemanden - egal wie ungeeignet - den man auf die freigewordene Stelle setzten kann und wenn nicht, dann halt nicht. Seit wann muss der "Staat" verhandeln und wirtschaftlich sein? Der "Staat" nimmt lieber "Verluste" hin, die er so wenig hat wie Gewinne. Egal wie groß der "Schaden" ist, wenn jdn. geht, es spielt keine Rolle, ob die Ergebnisse der Abteilung sich verschlechtern - denn wer will das beurteilen?! Wer beziffert die Schäden des Missmanagements beim Staat?
.
Im Gegensatz zum "Staat" muss die PW sich an Gewinnen und Verlusten messen lassen und wenn sie Mist abliefert brechen die Gewinne ein und ein paar Produktionsstätten werden geschlossen. Ich kann mich nicht erinnern, dass Ämter/Hochschulen/etc. in einen nennenswerten Umfang wegen "Versagen" geschlossen wurden. Pseudowirtschaftliches Geschwätz ändert nichts an der Situation, dass der Staat auf jeden einzelenen MA verzichten kann, weil der Staat sich für die Folgen nicht rechtfertigen muss und messbare "Gewinne"/Verluste" gibt es nicht.

Dann geht halt ein Millionenauftrag eines Ministeriums in die PW, weil keine MA da sind, die das erarbeiten können und wenn "Sauregurkenzeit" im Blätterwald ist, dann ist die Schlagzeile "millionenschwerer Beratervertrag" boahhh...
Und wenn die Laborantin gegangen ist, dann wird die Analyse mnicht mehr angeboten und wenn die Steuerfachkraft gegangen ist, dann wartet der Steuerzahler länger auf seine Rückzahlung

Wie viel Milliarden waren das nochmal beim Maskendeal? Und? Konsequenzen? Wer sitzt jetzt im Haushaltsausschuss von Bundestag.

Ich frage mich immer, wie viel bei den Sozialkassen alleine wegen dem Missmanagement beim Personal an Geld der Einzahler verbrannt wird. Aber das werden wir wohl nicht erfahren.


Genauso kenne ich es halt auch aus der Praxis.

Ist aber ja gut, dass es bei MoinMoin in der Verwaltung offenbar anders läuft.

@MoinMoin: Reg gerne mal an, dass deine Behördenführung Fortbildungen für andere Behörden geben soll, was das Thema Personal angeht. Viele sind da nämlich eher so eingestellt, wie es von Faunus hier wiedergegeben wird

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Zitat von: DiVO in Gestern um 19:28Der Vergleich mit anderen ist meist der Beginn der eigenen Unzufriedenheit. Wir können deinen Gedanken gerne weiterspielen:

Wie fühlt sich die Reinigungskraft, die über eine Service-GmbH angestellt ist und 4 Euro weniger pro Stunde erhält, als die seit Jahrzehnten direkt angestellte Reinigungskraft, die die gleiche Etage reinigt?

Und wie mag sich wohl erst die Reinigungskraft fühlen, die während der Urlaubszeit düe Mindestlohn von einer Zeitarbeitsfirma kommt?

(Hier geht es um die gleichen Aufgaben!!1!elf!!)

Mir persönlich ist die Zufriedenheit meiner Kollegen ehrlich gesagt egal - das sind alles erwachsene Menschen, die für sich selbst verantwortlich sind. Und genauso bin ich für mich und meine Zufriedenheit selbst verantwortlich. Alles andere wäre auch merkwürdig. Es gibt drei Menschen auf dieser Welt, bei denen es mir wichtig ist, dass sie mich mögen: meine Frau und unsere Kinder. Bei allen anderen ist es mir egal.

Interessante Einstellung.
Damit dürftest du aber sehr allein sein.

Du würdest wahrscheinlich auch kein Problem damit haben, wenn deine Kollegen genau dieselbe Stellenbeschreibung wie du haben, du aber EG9a bekommst und sie EG12.

Ich finde das eher "Antiwertschätzend" und "ausbeuterisch", wenn es trotz gleicher Arbeit und gleicher Berufserfahrung deutlich unterschiedliche Bezahlungen gibt (wir sprechen hier ja nicht nur von 20 Euro)

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Zitat von: MoinMoin in Heute um 07:29Ich habe nicht nur einmal mehr Geld als die sogenannte Führungskraft erhalten, weil ich verhandelt habe und er nicht (so gut). Und ich habe auch schon direkte Kollegen gehabt, die aufgrund Überleitungen mehr verdienten als ich, obwohl sie nix anderes machten. Ich habs denen gegönnt und für mich mehr als das tarifliche Mindestmass gefortert und bekommen.
Das wird es sicherlich nicht im Kommunalen und/oder Verwaltungsbereich geben (aus oben genannten Gründen der schlechten Position), aber im MINT Bereich schon.

Daher abermals: Für den der alleine keine Stimme beim Ag hat, bleibt nur die Aktive Aufmischung der Gewerkschaft, hier mehr wums oder Richtungsänderungen zu bewirken.

Mosser, Jammern und Missstände aufzeigen reicht nicht! Handeln. Denn von alleine habe ich für die Kollegen die Zulagen nicht erwirken können, dass war beim jeweiligen AG durchaus ein Prozess, der mehr als ein Jahr dauerte inkl. taktischem Handeln.

Aber vom Prinzip her ist es schon falsch, dass du diese einzuhandelnden Zulagen gleichstellst mit einem Beamtensold.
...
Warum sollte eine Gruppe aktiv dafür kämpfen müssen und die andere es so bekommen sollen?

Verhandeln bringt nur etwas, wenn die Behördenleitung überhaupt so etwas zulässt.... oder wie von Faunus berichtet, lieber den Schaden in Kauf nimmt... aber immerhin waren alle Mitarbeiter nur nach Mindestmaß bezahlt  :-*

Warnstreik

Zitat von: MoinMoin in Heute um 11:51Autsch, ja hast Recht. Wenn man den "AN und AG" Beitrag bezahlt. Sorry für mein Ungenauigkeit.

11/16 Bundesländern bieten die pauschale Beihilfe an. Die, die es nicht tun, sind die Standorte der großen Versicherungskonzerne - es gibt sonst keinen Grund den Beamten das zu verwehren. Faktisch kann aber die Mehrheit der Landes- und Kommunalbeamten die GKV vergleichsweise günstig nutzen. (günster als die Angestellten) Verdient man unter der BBG zahlt man eben noch für Kapital- und Mieterträge, aber das ist meist auch zu verschmerzen. Komischerweise wird das kaum genutzt - daher würde ich das nicht als Nachteil hinstellen.

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Zitat von: MoinMoin in Heute um 07:35Hier einige die ich so sehe:
Wirtschaftlich:
PKV Zwang in den unteren A Besoldung (der A3-8 zahlt genauso viele PKV wie der B2er)

Vom Kontrakt her:
Ich kann innerhalb eines Monats den AG wechseln, ohne Schaden.
Dem Beamten kann auch 2,3,4,5,6,7 mehr Stunden aufgedrückt werden, unbezahlt (theoretisch, wer weiß wie stark dies in Zukunft genutzt wird.)
Dinge wie TZ, HO ... könnten dem Beamten leichter gestrichen werden. Beim AN gibt es teilweise Gesetze.
Versetzung an anderen Dienstorten, kann der AN verhindern (wenn er einen klugen AV unterschreibt)
....TBC
Also starre (aber warme) Korsett ist für mich stets ein NoGo gewesen.

PKV Zwang ist nicht mehr gegeben in den meisten Bundesländern. In deinem Bundesland (ich meine Niedersachsen?) beispielsweise nicht. Da kannst du auch in die GKV gehen und bekommst die Hälfte bezahlt wie der AN.

Aber die meisten nehmen doch die PKV, weil halt viele Vorteile der Besserbehandlung und in der Regel insbesondere für Beamte extrem günstig.
Das merkt man auch schon, wenn man dazu recherchiert. Alle Versicherungsgesellschaften bieten extra Tarife für Beamte an, die günstiger sind als die für Angestellte.

Innerhalb des Monats den AG wechseln ohne Schaden?
Hast du keine Kündigungsfrist? Auch als Zulage ausgehandelt :D? Oder gehst du davon aus, dass direkt problemlos ein Aufhebungsvertrag geschlossen wird? Das gibt es auch nicht überall ohne Weiteres. Auch da wird arbeitgeberseitig oft auf Erfüllung gepocht
(Was unter wirtschaftlichen GEsichtspunkten schwachsinnig ist, weil was soll ein unzufriedener Nichtleister noch ewig gehalten werden; der leistet dann eh nichts und verursacht eher Schaden;
aber soweit wird oft nicht gedacht....)

Dienstvereinbarungen sind für uns explizit immer für Beamte und Arbeitnehmer erlassen. Also in einem Dokument. Da halte ich es für recht schwierig, der einen Gruppe das ohne Weiteres zu entziehen, zumindest, weil der PErsonalrat auch im Boot sitzt.

Gut, Stunden kann natürlich sein, sehe aber nicht, dass da bald 45 Stunden gesetzlich festgeschrieben werden.

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Zitat von: MoinMoin in Heute um 10:45Ja, seit wann und für wen?
Das ist eine neuere Entwicklung und gilt aktuell nur für eine Minderheit der Beamten.Richtig und da muss man halt eben auch nur Grundbesoldung vs. Angestellten Lohn betrachten.

Wer Familienzuschläge bei Angestellten will, der soll dafür kämpfen, dass er es auch bekommt oder das das GG geändert wird, die Beamten bekommen es doch nur weil es das GG verlangt.





ZU Teil 1:

https://www.nlbv.niedersachsen.de/startseite/beihilfe_heilfursorge/pauschale_beihilfe/niedersachsen-fuhrt-pauschale-beihilfe-ein-228711.html

Beispielsweise. Gibt es inzwischen in den meisten Bundesländern.



ZU Teil 2:
Ja das sehe ich auch so mit dem "normalen" Gehalt

KlammeKassen

Zitat von: MoinMoin in Heute um 11:51Die aA muss nicht zwingend große Erhöhungen bei der Endstufengrundbesoldung mit sich bringen, dass sind nur die feuchten Träume vieler Beamter und wenn da einiges an Zuschlag für die Grundbesoldung kommt, dann hoffentlich primär im hD der durchaus von der Entwicklung in der pW abgekoppelt ist.
Aber die 30 % die ein A3 4k Beamter an Gesamterhöhung benötigt für die aA, bedeutet nicht das ein A11 deswegen mehr als 5% in der Grundbesoldung benötigt. Diese zwingende Logik ist nur in den Köpfen einiger so, bisher aber nicht vom BVerG festgestellt.

Das ganze System ist auch absolut undurchsichtig mittlerweile....

MoinMoin

Zitat von: Faunus in Heute um 12:19Es mag diese geben - in absoluten Ausnahmefällen. Hochschulen gehören zu 100% nicht dazu.
Widerspruch, ich habe exakt so einen Fall gehabt, dass ein Drittmittelprojekt geplatz ist und die Hochschule Gelder nicht bekommen hat, weil das Personal nicht angeworben werden konnte (ups bleiben wollte) und halt bezifferbar viel Geld aufgrund der Personalentscheidung nicht ausgezahlt wurde.

KlammeKassen

Zitat von: Faunus in Heute um 12:19Der Staat ist kein gewinnorientiertes Unternehmen und kann daher Verluste, wie auch immer kaschiert - einfahren, wie er lustig ist. Das ist doch das Problem der Politik - Ausgabenseite! Rausballern, nur ja nicht wirtschaftlich denken - auch in der Personalpolitik nicht! Oder bekommst du deine 16.5-Zulage für dein dauerhalftes Mantra "der ÖD zahlt Spezialwissen/Leistung" - sorry, aber entweder das oder du bist ein Bsp. für verfehlte Personalpolitik im ÖD.

Frag mal die Kollegen, die für die Coesfelder Liste zustndig sind  ;D  ;D  ;D  ;D , da wurden ordentlich Gelder rausgeballert. Werden sicherlich keine Konsequenzen drausgezogen.

Wenn man kritische Zustände anspricht, wird man ja eher freigestellt.....

https://www.focus.de/politik/briefing/jobcenter-vermittler-kritisiert-buergergeld-system-gefeuert_c8f8b3eb-9afc-42d4-9d6b-5854def23a56.html


Bei MoinMoin führt es zu Zulagen, bei anderen führt es zu Kündigungen, wenn sie auf Geldverschwendungen hinweisen. Ist schon spannend diese Tragweite

BVerfGBeliever

Zitat von: MoinMoin in Heute um 11:51Aber die 30 % die ein A3 4k Beamter an Gesamterhöhung benötigt für die aA, bedeutet nicht das ein A11 deswegen mehr als 5% in der Grundbesoldung benötigt.
So so, du Oberschlaumeier und selbsternannter Beamtenrechts-Experte. Warum soll denn dann beispielsweise in Brandenburg die A11-Grundbesoldung rückwirkend ab dem 01.01.2026 nicht um 5%, sondern stattdessen je nach Stufe zwischen 15,99% und 16,94% erhöht werden (siehe hier)?

Und nur als kleine Info für dich: Brandenburg rechnet in seinem Entwurf ein monatliches Netto-Partnereinkommen von rund 900 EUR an. Falls das BVerfG diese Anrechnung demnächst begrenzt oder gar komplett untersagt, dann müssen die Tabellenwerte nochmals erhöht werden..

KlammeKassen

Zitat von: BVerfGBeliever in Heute um 13:13So so, du Oberschlaumeier und selbsternannter Beamtenrechts-Experte. Warum soll denn dann beispielsweise in Brandenburg die A11-Grundbesoldung rückwirkend ab dem 01.01.2026 nicht um 5%, sondern stattdessen je nach Stufe zwischen 15,99% und 16,94% erhöht werden (siehe hier)?

Und nur als kleine Info für dich: Brandenburg rechnet in seinem Entwurf ein monatliches Netto-Partnereinkommen von rund 900 EUR an. Falls das BVerfG diese Anrechnung demnächst begrenzt oder gar komplett untersagt, dann müssen die Tabellenwerte nochmals erhöht werden..

Dann werden die Arbeitgeber für die Angestellten wahrscheinlich eine Tarifsenkung (!) anpreisen, weil das ja sonst gar nicht mehr bezahlt werden kann

Faunus

#1152
Zitat von: MoinMoin in Heute um 13:10Widerspruch, ich habe exakt so einen Fall gehabt, dass ein Drittmittelprojekt geplatz ist und die Hochschule Gelder nicht bekommen hat, weil das Personal nicht angeworben werden konnte (ups bleiben wollte) und halt bezifferbar viel Geld aufgrund der Personalentscheidung nicht ausgezahlt wurde.


Du hast "nur ein" Drittmittelprojekt platzen gesehen bzw. "unanständig" abgeschlossen gesehen?!
Keine Ahnung wie viele so grotteschlecht abgeschlossen wurden... ich habe nach 5 Jahren aufgegeben zu zählen und das ist 25-30 Jahre her ;)
Millionen von EU-Geldern können sang-und-klanglos im Orkus verschwinden! Wie war das mit der Anzahl der Kühe auf Korsika. Und Du meinst ernsthalt Forscher können Landwirte nicht toppen  8)

Und in deinem einen Fall: Welche Konsequenzen gab es?! Wurden danach MA auf Schulung geschickt/höhergruppiert, um solche Eklats zu vermeiden? Mussten Ordinarien/Präsident,  Personalabteilung/Kanzler vielleicht Sanktionen in Kauf nehmen? Wer sein Netzwerk hat, kann ruhig schlafen - zumal, all das Versagen heute kaum noch überschaubar/nachvollziehbar ist. Um das alleine geht es.

Und ich wiederhole mich für dich deutlicher:
dem Staat ist es scheixxegal, was der Weggang eines MA kostet - Hauptsache er spart sich zusätzliche "laufende" Personalkosten - erst recht wenn es um Planstellen geht und einem befristeten Master weint heute sowieso niemand hinterher. Was ist da schon ein geplatztes Projekt im mittleren 6-stelligen Bereich und mal ehrlich, ich denke, "glaube keinem Wert, den Du selber nicht ermittelt hast". Ich weiß warum ;)

 

Faunus

Zitat von: KlammeKassen in Heute um 12:49Och nicht unbedingt. Im Haus werden manche Stellen drei, vier Mal ausgeschrieben, weil sie nicht vernünftig nachbesetzt werden können. Einen Cent mehr bezahlen tut man aber dennoch nicht  :D . Vielleicht in der Hoffnung in der fünften Runde einen "gut und günstig" (Achtung: Edeka Schleichwerbung) Kandidaten zu finden?


Nö, in der 5. Runde stellt man fest, dass der Posten nicht mehr nötig ist - und schwupps der Landeshaushalt hat sich eine Planstelle gespart. Was die Auswirkungen der "Gesellschaft" kosten, da nicht nachvollziehbar => scheixxegal.