Besoldungsrunde 2025-2028 Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 14.02.2026 19:57

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SAS

#2175
Zitat von: WernerWillsWissen in Gestern um 21:29Susanne Klatten würde in Monaco oder Singapur auf ihre Dividenden überhaupt keine Kapitalertragsteuer zahlen. Trotzdem (oder genau durch diese extrem wirtschaftsfreundliche Ausrichtung) stehen beide Staaten beim bereinigten BIP pro Kopf deutlich besser da als Deutschland. Beide Länder verzichten für die breite Bevölkerung auf einen üppigen Wohlfahrtsstaat nach deutschem Vorbild. Die Debatte ist ein klassischer Widerstreit zweier Denkschulen: Die eine Seite fordert soziale Gerechtigkeit durch Umverteilung. Die andere Seite, wie am Beispiel Monaco und Singapur dargestellt, setzt auf Leistungsanreize und Standortsicherung.

Wenn ein Staat Schulden aufnimmt, um beispielsweise eine High-Tech-Bahnstrecke zu bauen, erzeugt das eine wirtschaftliche Rendite. Die Wirtschaft wächst, und die zukünftigen Steuereinnahmen bezahlen die Zinsen und Tilgungen quasi von selbst. Wenn Kredite allerdings aufgenommen werden, um Rentenzuschüsse oder das Bürgergeld zu bezahlen, verpufft dieses Geld sofort im Konsum. Es wird verbraucht, ohne dass ein bleibender wirtschaftlicher Gegenwert entsteht. Die Schulden und die Zinslasten steigen unaufhaltsam weiter. Das führt zu einer Überschuldungsspirale, da die Zinsen irgendwann die Steuereinnahmen auffressen.
Insofern sind die Forderungen den Sozialetat zu kürzen keine Stammtisch-Parolen, sondern die mathematische Folge des demografischen Wandels.

In Städten wie beispielsweise Köln oder Düsseldorf machen die Sozialausgaben  35 - 40 % des Haushalts aus,  muss das wirklich sein?

Informiere dich mal über das Inlands und Inländer Prinzip. Die USA machen es besser sie besteuern nach Staatsbürgerschaft und nicht nach Wohnort. Der deutsche Staat lässt sich hier an der Nase durch die Manege führen.
Auf den deutschen Pass werden auch die Superreichen nicht verzichten wollen. Problem gelöst!

Im übrigen gibt es in den USA ein besseres System der Vermögenssbesteuerung als in Deutschland und da hauen die Superreichen auch nicht ab. Im Gegemzug wird Arbeit übrigens geringer besteuert. Das entspricht mehr meiner Vorstellung von Leistungsgerechtigkeit.

Leistungssträger ist ohnehin so ein lachhaftes Wort. Was leisten diese Berufssöhne und Töchter schon für diese Gesellschaft. Die Leistingsträger sind die arbeitenden in der Mitte dieser Gesellschaft.

Das Schulden investiert und nicht konsumiert werden sollen, da bin ich voll auf ihrer Seite. Das ist übrigens einer der Gründe warum die SPD und die Union für mich unwählbar sind.

LehrerInNRW

Nehmen wir mal an das gesamtstaatliche liegt nur bei 150 Mrd. Die 20 Milliarden, die eine echte aA wahrscheinlich kosten würde sind da nicht mal drin. Die rechtspopulistische Wunschliste bringt nicht mal die Hälfte.

Nochmal mit sparen alleine kriegen wir den Karren nicht aus dem Dreck.

Zurück zum Beispiel Susanne Klatten:

Immer diese Mär, dass man Menschen etwas wegnimmt, die es sich hart erarbeitet haben. Familie Quandt hat im dritten Reich Zwangsarbeiter hart für sich schuften lassen und dadurch ihr Vermögen aufgebaut.

Wir reden hier doch nicht von Handwerksmeister mit 4 Gesellen sondern von Leuten, die so scheiße reich sind, das sie sich für 50 Millionen ein T-Rex Skelett kaufen, um es sich irgendwo hinzustellen.

Und während wir, der gemeine Pöbel diskutiert, rührt sich Jeff Bezos seinen Kopi Luwak mit einem aus Rubinen geschliffen Kaffeelöffel um und lacht sich kaputt, dass er 1% Steuern zahlt.

Meine Frau hat Verwandte von denen sie eines Tages vielleicht etwas Geld erben wird. Das es nicht gerade Linie ist, wird der Staat da ordentlich zuschlagen. Matthias Döpfner werden von Friede Springer Aktien für 1 Milliarde übertragen und es ist steuerfrei! wtf?






Max_Muster

Zitat von: LehrerInNRW in Gestern um 22:44Nehmen wir mal an das gesamtstaatliche liegt nur bei 150 Mrd. Die 20 Milliarden, die eine echte aA wahrscheinlich kosten würde sind da nicht mal drin. Die rechtspopulistische Wunschliste bringt nicht mal die Hälfte.

Nochmal mit sparen alleine kriegen wir den Karren nicht aus dem Dreck.

Zurück zum Beispiel Susanne Klatten:

Immer diese Mär, dass man Menschen etwas wegnimmt, die es sich hart erarbeitet haben. Familie Quandt hat im dritten Reich Zwangsarbeiter hart für sich schuften lassen und dadurch ihr Vermögen aufgebaut.

Wir reden hier doch nicht von Handwerksmeister mit 4 Gesellen sondern von Leuten, die so scheiße reich sind, das sie sich für 50 Millionen ein T-Rex Skelett kaufen, um es sich irgendwo hinzustellen.

Und während wir, der gemeine Pöbel diskutiert, rührt sich Jeff Bezos seinen Kopi Luwak mit einem aus Rubinen geschliffen Kaffeelöffel um und lacht sich kaputt, dass er 1% Steuern zahlt.

Meine Frau hat Verwandte von denen sie eines Tages vielleicht etwas Geld erben wird. Das es nicht gerade Linie ist, wird der Staat da ordentlich zuschlagen. Matthias Döpfner werden von Friede Springer Aktien für 1 Milliarde übertragen und es ist steuerfrei! wtf?
Hier ein Artikel der Tagesschau dazu:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/oxfam-superreiche-100.html
In diesem Forum gibt es ernsthaft Menschen, die anderen den Dreck unter den Fingernägeln nicht gönnen, während Superreiche noch nicht einmal im Ansatz eine Ahnung haben wie sie ihre Kohle einigermaßen Sinn bringend verprassen können. Da sind die Milliardäre in Deutschland eher die Regel als die Ausnahme. Auch sie profitieren in nie da gewesener Weise von Donnies erratischer Regierungsform, die doch nur eines soll: den Reichen noch mehr Schotter in die Taschen spülen, während der arbeitende Mob sich wegen ein paar Hundert Euro mehr monatlich zerfleischt.

cookiedent

Mach was drann, wir sind nicht diejenigen, die die Steuergesetze schreiben.
Und solange diese möglichen Einnahmen links liegen gelassen werden, sollte auch genug Geld im Topf sein, um uns amtsangemessen zu besolden.