Besoldungsrunde 2025-2028 Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 14.02.2026 19:57

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Schneewitchen

Zitat von: Rheini in Gestern um 19:07Evtl. hat er a mit A6 angefangen und ist jetzt in der Endbesoldungsgruppe.

Korrekt angenommen. Da ich den "großen Schweißerschein" vorweisen konnte, hat man mir damals A 5 erlassen und durfte direkt mit A6 durchstarten. Wie ich schon schrieb, die brauchten zu der Zeit eben jemanden mit so einem Schein und ich war zur Stelle.

Hach, wenn ich an diese Zeiten zurück denke, dann werde ich ganz wehmütig.

@Biograph: Bitte schön alles notieren! 
Deus hic finitur

Casiopeia1981

Zitat von: Robertbob in Gestern um 18:19Da BeamterNRW scheinbar ein Beamter ist, oder zumindest so tut, ist es für mich müssig gewesen, auf diese gezielt gesetzte Provokation zu antworten.

Vielleicht hat BeamerNRW auch einfach die Modernisierungsgesetzgebung im Auge, die das Altersgeld für NRW einführen soll.

Aber der eine oder andere hier ist ja so verbittert über das noch nicht vorliegende Korrekturgesetz, dass man den Rest im Dienstrecht drumherum übersieht.

Schneewitchen

Zitat von: Robertbob in Gestern um 19:06@ Schneewitchen
A9 4 Kinder, aus der freien Wirtschaft in den öffentlichen Dienst und seit Jahren dort, die müssen vergessen haben, dich zu befördern. Hatte bei uns in der Verwaltung einige Blindgänger die haben es zumindest bis A11 geschafft. Frag mal in der Personalabteilung bei euch nach, da muss noch was gehn.

Meine tatsächliche dienstliche Vita wird auch weiter im Nebel bleiben. Und das ist auch gut so, speziell nach dem gestrigen Erlebnis hier.
Deus hic finitur

Schneewitchen

Zitat von: Casiopeia1981 in Gestern um 19:35Vielleicht hat BeamerNRW auch einfach die Modernisierungsgesetzgebung im Auge, die das Altersgeld für NRW einführen soll.

Aber der eine oder andere hier ist ja so verbittert über das noch nicht vorliegende Korrekturgesetz, dass man den Rest im Dienstrecht drumherum übersieht.

Ich bin nur verbittert, dass mir und anderen einzelne Foristen ständig eine Verbitterung einreden wollen, die so einfach nicht da ist. Aber bitte, wenn Dich das glücklich macht, diese Vorstellung, dass hier so ein paar verbitterte Typen gemeinsam das Tränenfass füllen, dann will ich Dich nicht davon abhalten. Schließlich möchte ich Deine innere Ausgeglichenheit nicht durch meinen Egoismus aus dem Gleichgewicht bringen.

Mal so ein kleiner Tipp: Versuch doch einfach mal etwas zur Sache zu schreiben, o h n e dabei gleich hier jemanden anzugreifen. Dann bekommst Du hier auch andere Antworten.

Warte mal, kann es vielleicht sein, dass es vielmehr Du bist, der hier verbittert ist. Dieses ständige Austeilen und diese klischeehaften Unterstellungen deuten da schon so ein bisschen darauf hin.

Magst Du darüber reden, was Dich so sehr triggert? Wir sind ja hier ganz unter uns. Du kannst also frei sprechen.
Deus hic finitur

Robertbob

#2389
Zitat von: Casiopeia1981 in Gestern um 19:35Vielleicht hat BeamerNRW auch einfach die Modernisierungsgesetzgebung im Auge, die das Altersgeld für NRW einführen soll.

Aber der eine oder andere hier ist ja so verbittert über das noch nicht vorliegende Korrekturgesetz, dass man den Rest im Dienstrecht drumherum übersieht.
Das du keine Ahnung vom Beamtenrecht hast, sieht man auch hier. Das Altersgeld von ausscheidenen Beamten ist eine unausgegorene Zukunftsmusik und kann und wird auch nicht auf einen Beamten der bis heute seine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis beantragt und auch erhalten hat, zu gute kommen. So kann es sein, das Beamte, welche in ZUKUNFT, aus dem Dienstverhältnis aussteigen, die erworbenen Versorgungsansprüche mitnehmen können. Der Beitrag auf den du anspringst, zielte auf die Frage ab, warum seit ihr nicht ausgestiegen, wo ihr doch so unzufrieden seit. Antwort: Weil die Nachversicherung sich nur aus den Anteil der niedrigen Besoldung und zwar nur den des Arbeitgeberanteil bezieht.
Das eine hat mit dem anderen auch garnichts zu tun.
Wie einfällig muss man sein, um das nicht zu erkennen.

Schneewitchen

Zitat von: Robertbob in Gestern um 20:04Das du keine Ahnung vom Beamtenrecht hast, sieht man auch hier. Das Altersgeld von ausscheidenen Beamten ist eine unausgegorene Zukunftsmusik und kann und wird auch nicht auf einen Beamten der bis heute seine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis beantragt und auch erhalten hat, zu gute kommen. So kann es sein, das Beamte, welche in ZUKUNFT, aus dem Dienstverhältnis aussteigen, die erworbenen Versorgungsansprüche mitnehmen können. Der Beitrag auf den du anspringst, zielte auf die Frage ab, warum seit ihr nicht ausgestiegen, wo ihr doch so unzufrieden seit. Antwort: Weil die Nachversicherung sich nur aus den Anteil der niedrigen Besoldung und zwar nur den des Arbeitgeberanteil bezieht.
Das eine hat mit dem andern aber auch garnichts zu tun.
Wie einfällig muss man sein, um das nicht zu erkennen.

Man fragt sich wirklich, ob er in der Sache immer so schön daneben liegt, weil er es einfach nicht besser weiß, oder ob er das wider bessern Wissens macht, um uns hier zu triggern.....
Deus hic finitur

Rheini

Ich hole mir mal Bitterschokolade aus dem Süßkramschrank ....

Robertbob

Zitat von: Rheini in Gestern um 21:01Ich hole mir mal Bitterschokolade aus dem Süßkramschrank ....
Da sieht man, das du ein kluger Beamte bist:
Bitterschokolade ist ab einem Kakaoanteil von 70 Prozent gesund, da sie reich an zellschützenden Antioxidantien (Flavonoiden) und Mineralstoffen wie Magnesium ist. Sie fördert die Herzgesundheit, kann den Blutdruck senken.
Und ein niedriger Blutdruck ist in den nächsten Wochen u.U. mehr als nötig.

SAS

Ich muss ja sagen das ich hier nicht immer mit allem einverstanden bin was hier geschrieben wird insbesondere wenn es politisch wird.
Der Thread hat aber jenseits aller ernsten Themen um die es hier ja eigentlich geht. Einen sehr hohen Unterhaltungswert. Ja und gelegentlich auch eine Bildungswert ich hole jetzt meine Bitterschokolade aus dem Kühlschrank

Max_Muster


Casiopeia1981

Zitat von: Schneewitchen in Gestern um 20:08Man fragt sich wirklich, ob er in der Sache immer so schön daneben liegt, weil er es einfach nicht besser weiß, oder ob er das wider bessern Wissens macht, um uns hier zu triggern.....

Richtig erkannt! Und ich muss sagen, dass ich dabei sogar sehr erfolgreich bin!

BeamterNRW

Zitat von: Schneewitchen in 24.08.2026 22:06Donnerwetter, da bist Du ja richtig investigativ unterwegs gewesen und hast viele Fakten über mich zusammengetragen. Allein die Konklusionen gehen fehl. Dennoch eine respektables Ergebnis. Das riecht ja fast nach LKA!?😁

Guten Abend zusammen,

ich möchte vorab noch einige Dinge klarstellen.

@Schneewitchen
Ich wollte keineswegs den Eindruck erwecken, dass ich hier jemanden ,,ausspähe". Da ich dieses Forum und insbesondere diesen Thread seit Jahren verfolge und nahezu jeden Beitrag aufmerksam lese, sind mir bestimmte Aussagen einzelner Foristen schlicht im Gedächtnis geblieben. Da du verhältnismäßig viel schreibst, bleiben mir deine Beiträge entsprechend eher im Gedächtnis.
Ich führe weder Protokoll noch führe ich geheime Stasi-Akten über andere Foristen. Das ich deine Person und deine Erwerbsbiografie gezielt zum Gegenstand meiner Ausführungen gemacht habe, tut mir in gewissem Umfang leid und ich entschuldige mich dafür. Es war jedenfalls nicht meine Absicht, dich persönlich anzugehen oder deine Erwerbsbiografie ins Lächerliche zu ziehen. Das dies nicht meine Absicht ist, hatte ich aber in meinen ersten Beitrag am Ende klar erwähnt.

In diesem Fall habe ich lediglich versucht, mich der Aussage ,,dumm und dämlich verdienen" anzunähern. Unabhängig davon, ob man nun A13 ist oder nicht, zeigt mein Beispiel meines Erachtens zumindest eines: Wer sich in einer höheren Erfahrungsstufe der Besoldungsgruppe A13 (zzgl. Kinder) befindet, müsste in der Privatwirtschaft ein sechsstelliges Einkommen erzielen, um auf ein vergleichbares Niveau zu kommen. Damit befände man sich beim Bruttoeinkommen bereits in einer durchaus privilegierten Einkommensgruppe.

Zum Vergleich: Mit A13 ist man beispielsweise bei einer Bezirksregierung als Sachbearbeiter in der technischen Verwaltung tätig. Das Pendant in der Privatwirtschaft wäre etwa ein Projektingenieur. Was entsprechende Stellen verdienen, kann jeder selbst recherchieren. Spoiler: Man steht als Beamter nicht zwangsläufig schlechter da, eher gegenteiliges ist der Fall.

Aber: Offenbar habe ich dir in diesem Zusammenhang falsche Tatsachen zugeschrieben, die nicht zutreffen. Das war meine Annahme, und dafür entschuldige ich mich.

@Robertbob

,,Da BeamterNRW scheinbar ein Beamter ist, oder zumindest so tut, ist es für mich müßig gewesen, auf diese gezielt gesetzte Provokation zu antworten."

Ähnlich wie bei meiner vorherigen Reaktion möchte ich auch hier klarstellen, dass dies nicht meine Absicht war.
Ich habe meines Erachtens ziemlich deutlich geschrieben, worum es mir geht. Es ging und geht mir schlicht darum, Positionen nachzuvollziehen und bewusst andere Perspektiven einzunehmen. Warum ich das tue, habe ich bereits mehrfach dargelegt.
Verkürzt gesagt: Mich stört es – gesamtgesellschaftlich betrachtet –, dass allzu häufig ausschließlich die eigenen Interessen betrachtet werden, während die eigenen Vorteile ausgeblendet und die negativen Aspekte besonders stark gewichtet werden. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass unsere Gesellschaft in erheblichem Maße von Neid geprägt ist und zunehmend den Blick für das große Ganze verliert.
Einsparungen und Reformen sind grundsätzlich von vielen gewünscht – aber bitte nicht im eigenen Bereich. Schließlich gebe es bei den anderen ja noch viel mehr zu holen...

Diese Denkweise teile ich ausdrücklich nicht.

Ich bin deshalb bemüht, auch Perspektiven zu verstehen, die meinen eigenen Interessen möglicherweise entgegenstehen. Und dies auch, wenn mir diese Perspektiven nicht unmittelbar mehr Geld auf das Konto spülen. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern schlicht der Versuch, eine Diskussion nicht ausschließlich aus der eigenen Interessenlage heraus zu führen.
Ich erkenne allerdings an, dass mein Beitrag auch als Provokation verstanden werden konnte. Sollte er bei dir entsprechend angekommen sein, entschuldige ich mich für ein möglicherweise anmaßendes Auftreten.

Ergänzend: Ich bin Beamter. Ich habe auch bereits durchblicken lassen, auf welcher ,,Seite" ich grundsätzlich stehe. Ich lehne es lediglich ab, mich ausschließlich innerhalb einer eigenen Blase zu bewegen und nur solche Argumente gelten zu lassen, die den eigenen Geldbeutel begünstigen.

Nun zur Sachebene
Das, was ich getan habe, war ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das ist mir bewusst.
Trotzdem halte ich diesen Vergleich für sinnvoll. Nicht, weil beide Systeme identisch wären, sondern gerade weil sie es nicht sind. Denn genau diese Perspektive nimmt letztlich auch die breite Bevölkerung ein. Von dieser gesellschaftlichen Wahrnehmung können und sollten wir uns meines Erachtens nicht vollständig abkoppeln.
In den Augen vieler Menschen genießen Beamte bestimmte Privilegien. Statt reflexartig in eine Abwehrhaltung zu gehen und auf jedes Argument mit einem ,,Ja, aber ..." zu reagieren, könnte man meines Erachtens gelegentlich schlicht anerkennen, dass der Beamtenstatus tatsächlich bestimmte Privilegien mit sich bringt.
Diese werden sicherlich nicht mehr in dem Maße auf dem Silbertablett serviert wie früher – man denke beispielsweise an bestimmte Vergünstigungen bei Versicherungen (B-Tarif) –, aber sie existieren.
Einige sind offensichtlich: freie Arztwahl, teilweise geringere Wartezeiten und schnellere Facharzttermine. Andere werden weniger unmittelbar wahrgenommen. Wer beispielsweise eine Immobilie finanzieren möchte, kann mit etwas Hartnäckigkeit beim Baudarlehen oder auch beim Konsumentenkredit durchaus signifikant bessere Konditionen erhalten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass hier mehr als ein Prozentpunkt Zinsdifferenz durchaus realistisch sein kann.
Und auch die Jobsicherheit ist meines Erachtens Gold wert.

Ich erinnere mich beispielsweise an die Corona-Zeit. Während andere Menschen berechtigterweise Existenzängste haben mussten und sich mit Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder erheblichen wirtschaftlichen Einbußen auseinandersetzen mussten, saß ich vergleichsweise entspannt da und musste mir um meine wirtschaftliche Existenz keine ernsthaften Sorgen machen.
Pension, Besoldungsfortzahlung im Krankheitsfall und Hinterbliebenenversorgung muss ich vermutlich nicht noch ausführlicher erwähnen.

Nur um es klarzustellen: Das sind beamtenrechtliche Rechte. In der Wahrnehmung großer Teile der Bevölkerung handelt es sich dennoch um Privilegien. Und ich denke, diese Wahrnehmung darf man anerkennen. Man kann nicht von jedem Bürger verlangen, sich bis in die Tiefen der verfassungs- und beamtenrechtlichen Systematik einzuarbeiten, bevor er sich eine Meinung darüber bilden darf, welche Vorteile der Beamtenstatus mit sich bringt.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass der gesamte Beamtenapparat reformiert und an die heutige Zeit angepasst werden sollte. Das würde ich ausdrücklich unterstützen. Weniger Verbeamtungen und eine konsequentere Beschränkung des Beamtenstatus auf hoheitliche beziehungsweise besonders staatsrelevante Aufgaben halte ich für grundsätzlich sinnvoll. Da das Berufsbeamtentum unter anderem der Funktionsfähigkeit und Stabilität des Staates dienen soll, könnte man meines Erachtens durchaus auch über eine Quote nachdenken. Beispielsweise könnten nur noch zehn Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst verbeamtet werden.

Weniger Beamte würden zugleich ermöglichen, die Besoldungsstruktur entsprechend auszugestalten.
Bevor nun das Argument kommt: Ja, das ist nicht das Verschulden der Beamtenschaft. Die Verantwortung dafür liegt beim Staat. Der Staat hat über Jahrzehnte hinweg in erheblichem Umfang verbeamtet.

Zur amtsangemessenen Besoldung
Auch bei der grundsätzlichen Bemessung der Besoldung sehe ich keinen Dissens. Die Besoldung hat amtsangemessen zu erfolgen – so, wie es das Bundesverfassungsgericht vorgibt.
Der entscheidende Punkt ist allerdings: Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sind nicht in jeder Hinsicht so glasklar, wie man es sich wünschen könnte. Das ist schlicht die Realität.
Die Beamtenschaft und ihre Gewerkschaften legen die entsprechenden Vorgaben naturgemäß eher zugunsten der Beamten aus. Die Besoldungsgesetzgeber wiederum werden sie eher kostenorientiert interpretieren.
Falsch ist diese Auslegung erst dann, wenn ein Gericht zu dem Ergebnis kommt, dass sie gegen verfassungsrechtliche Vorgaben verstößt.
Bis dahin halte ich es für legitim, auch einmal die Perspektive des Gesetzgebers einzunehmen.
Ist es tatsächlich so verwerflich, dass ein Besoldungsgesetzgeber versucht, Kosten zu sparen, solange er sich dabei nicht offensichtlich außerhalb des verfassungsrechtlich Zulässigen bewegt?
Wenn wir einmal die eigene Interessenlage ausblenden und uns vorstellen, selbst in dieser politischen Verantwortung zu stehen, halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass viele von uns ähnlich handeln würden.
Möglicherweise würde man das jetzt vehement bestreiten. Das liegt allerdings auch daran, dass man selbst nicht in dieser Verantwortung steht und aus seiner ,,Beamtendenke" agiert.

Die (politische) Realität ist doch ziemlich unromantisch:
Ein Politiker möchte wiedergewählt werden. Wählerstimmen gewinnt man allerdings nicht unbedingt dadurch, dass man Beamte mit zusätzlichen finanziellen Wohltaten überschüttet.
Also passiert das, was Politik besonders gut kann (ernst gemeint): Man sucht einen Kompromiss.
Es wird eine Erhöhung geben, die gerade noch ausreichend ist, um ein positives Signal zu setzen, aber nicht so hoch ausfällt, dass sie über Wochen oder Monate ein mediales Echo erzeugt.
Die Gewerkschaften werden das positive Signal erkennen, viele Beamte werden die Erhöhung akzeptieren können und sich selbstverständlich über die zusätzlichen Euros freuen. Anschließend wird man erklären, dass angesichts der Haushaltslage nicht mehr möglich gewesen sei.

Es wird Widersprüche geben, irgendwann Klageerhebungen – und anschließend beginnt das Karussell von vorne.
________________________________________

@Schneewitchen
,,Hier ist mindestens ein Forist unterwegs, der mühelos aus den hier gegebenen persönlichen Informationen ein Persönlichkeitsprofil erstellt. Wer das nicht möchte, der sollte hier eben mit seinen persönlichen Daten zurückhaltend sein! Deine Entscheidung!"
,,Ich hingegen freue mich, dass ich hier meinen eigenen Biographen gefunden habe. Auch, wenn nur ein Märchenbuch herauskommt, so fühle ich mich doch gebauchpinselt. Als kleiner Verwaltungsinspektor hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal so interessant werden könnte."


Ich habe weiter oben bereits geschrieben, dass ich dich weder provozieren noch ausspähen oder deklassieren wollte. Daher hoffe ich, dass du diese Erklärung annehmen kannst und die Angelegenheit nicht nachträgst.
Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass persönliche Informationen in einem öffentlichen Forum grundsätzlich problematisch sein können.
Das, was ich mir von deinen Beiträgen merke, geschieht schlicht nebenher. Ich lese aufmerksam und bestimmte Informationen bleiben dabei hängen. Ich führe darüber weder Buch noch erstelle ich Persönlichkeitsprofile.
Hätte ich allerdings eine entsprechende böse Absicht und das notwendige Know-how – welches ich ausdrücklich nicht besitze –, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man mit entsprechendem Aufwand aus den über Jahre verstreuten Informationen eine Identität rekonstruieren und ein tatsächliches Persönlichkeitsprofil erstellen könnte.
Das ist ausdrücklich als Hinweis und nicht als Drohung gemeint.
Am Ende muss tatsächlich jeder für sich selbst entscheiden, welche persönlichen Informationen er in einem öffentlichen Forum preisgeben möchte.

@Arverna
,,Offensichtlich weiß Dein Vorschreiber nicht, was es in NRW im Hinblick auf die Alterssicherung bedeutet, freiwillig aus dem Beamtenverhältnis auszusteigen, zumindest, wenn man eine gewisse Anzahl an Dienstjahren absolviert hat."

Doch, das weiß ich.
Unabhängig davon bleibt meine grundsätzliche Position dieselbe: Würde ich mich über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg permanent ,,verarscht" fühlen, würde ich irgendwann gehen. Ganz gleich, welche Auswirkungen das auf meine spätere Altersversorgung hätte.
Anders würde ich die Situation bewerten, wenn ich nur noch eine vergleichsweise kurze Zeit bis zur Pension hätte. Für mich wären das weniger als zehn Jahre.
Da hier häufig die Auffassung vertreten wird, dass man ,,draußen" deutlich mehr verdienen könne, möchte ich dazu ein kleines Rechenbeispiel anstellen:
Angenommen, man würde in der Privatwirtschaft tatsächlich dauerhaft 1.000 Euro netto mehr verdienen und diese Summe konsequent und konservativ investieren, dann hätte man bei einer entsprechenden Rendite nach zehn Jahren ein Vermögen von deutlich über 160.000 Euro aufgebaut.
Zusammen mit einer dann möglicherweise hinzukommenden betrieblichen und gesetzlichen Rente hätte man auch ohne die Pension ein durchaus akzeptables Auskommen.
Mir persönlich wäre das den möglichen finanziellen Nachteil wert, wenn ich dadurch zehn Jahre weniger Frust während meiner Erwerbszeit hätte. Man lebt schließlich nur dieses eine Mal (ui, jetzt wird's philosophisch).
Das ist selbstverständlich nur meine persönliche Bewertung. Andere Menschen mögen das vollkommen anders beurteilen – und das ist auch völlig legitim.

@Casiopeia1981
,,Vielleicht hat BeamerNRW auch einfach die Modernisierungsgesetzgebung im Auge, die das Altersgeld für NRW einführen soll."

Ich kenne die entsprechende Gesetzgebung ziemlich genau und detailliert 😉
Dort kommt eine Regelung, die für den einen oder anderen Beamten sicherlich hilfreich sein wird, gleichzeitig aber auch dem Dienstherrn zugutekommt.
Für die Kommunen dürfte sie allerdings durchaus teuer werden.
Stichwort: bilanzielle Rückstellungspflichten für Lebensarbeitszeitkonten.

Das wars von mir dazu.

Lieben Gruß und einen angenehmen Abend

Casiopeia1981

Zitat von: BeamterNRW in Gestern um 21:41Guten Abend zusammen,

ich möchte vorab noch einige Dinge klarstellen.

@Schneewitchen
Ich wollte keineswegs den Eindruck erwecken, dass ich hier jemanden ,,ausspähe". Da ich dieses Forum und insbesondere diesen Thread seit Jahren verfolge und nahezu jeden Beitrag aufmerksam lese, sind mir bestimmte Aussagen einzelner Foristen schlicht im Gedächtnis geblieben. Da du verhältnismäßig viel schreibst, bleiben mir deine Beiträge entsprechend eher im Gedächtnis.
Ich führe weder Protokoll noch führe ich geheime Stasi-Akten über andere Foristen. Das ich deine Person und deine Erwerbsbiografie gezielt zum Gegenstand meiner Ausführungen gemacht habe, tut mir in gewissem Umfang leid und ich entschuldige mich dafür. Es war jedenfalls nicht meine Absicht, dich persönlich anzugehen oder deine Erwerbsbiografie ins Lächerliche zu ziehen. Das dies nicht meine Absicht ist, hatte ich aber in meinen ersten Beitrag am Ende klar erwähnt.

In diesem Fall habe ich lediglich versucht, mich der Aussage ,,dumm und dämlich verdienen" anzunähern. Unabhängig davon, ob man nun A13 ist oder nicht, zeigt mein Beispiel meines Erachtens zumindest eines: Wer sich in einer höheren Erfahrungsstufe der Besoldungsgruppe A13 (zzgl. Kinder) befindet, müsste in der Privatwirtschaft ein sechsstelliges Einkommen erzielen, um auf ein vergleichbares Niveau zu kommen. Damit befände man sich beim Bruttoeinkommen bereits in einer durchaus privilegierten Einkommensgruppe.

Zum Vergleich: Mit A13 ist man beispielsweise bei einer Bezirksregierung als Sachbearbeiter in der technischen Verwaltung tätig. Das Pendant in der Privatwirtschaft wäre etwa ein Projektingenieur. Was entsprechende Stellen verdienen, kann jeder selbst recherchieren. Spoiler: Man steht als Beamter nicht zwangsläufig schlechter da, eher gegenteiliges ist der Fall.

Aber: Offenbar habe ich dir in diesem Zusammenhang falsche Tatsachen zugeschrieben, die nicht zutreffen. Das war meine Annahme, und dafür entschuldige ich mich.

@Robertbob

,,Da BeamterNRW scheinbar ein Beamter ist, oder zumindest so tut, ist es für mich müßig gewesen, auf diese gezielt gesetzte Provokation zu antworten."

Ähnlich wie bei meiner vorherigen Reaktion möchte ich auch hier klarstellen, dass dies nicht meine Absicht war.
Ich habe meines Erachtens ziemlich deutlich geschrieben, worum es mir geht. Es ging und geht mir schlicht darum, Positionen nachzuvollziehen und bewusst andere Perspektiven einzunehmen. Warum ich das tue, habe ich bereits mehrfach dargelegt.
Verkürzt gesagt: Mich stört es – gesamtgesellschaftlich betrachtet –, dass allzu häufig ausschließlich die eigenen Interessen betrachtet werden, während die eigenen Vorteile ausgeblendet und die negativen Aspekte besonders stark gewichtet werden. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass unsere Gesellschaft in erheblichem Maße von Neid geprägt ist und zunehmend den Blick für das große Ganze verliert.
Einsparungen und Reformen sind grundsätzlich von vielen gewünscht – aber bitte nicht im eigenen Bereich. Schließlich gebe es bei den anderen ja noch viel mehr zu holen...

Diese Denkweise teile ich ausdrücklich nicht.

Ich bin deshalb bemüht, auch Perspektiven zu verstehen, die meinen eigenen Interessen möglicherweise entgegenstehen. Und dies auch, wenn mir diese Perspektiven nicht unmittelbar mehr Geld auf das Konto spülen. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern schlicht der Versuch, eine Diskussion nicht ausschließlich aus der eigenen Interessenlage heraus zu führen.
Ich erkenne allerdings an, dass mein Beitrag auch als Provokation verstanden werden konnte. Sollte er bei dir entsprechend angekommen sein, entschuldige ich mich für ein möglicherweise anmaßendes Auftreten.

Ergänzend: Ich bin Beamter. Ich habe auch bereits durchblicken lassen, auf welcher ,,Seite" ich grundsätzlich stehe. Ich lehne es lediglich ab, mich ausschließlich innerhalb einer eigenen Blase zu bewegen und nur solche Argumente gelten zu lassen, die den eigenen Geldbeutel begünstigen.

Nun zur Sachebene
Das, was ich getan habe, war ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das ist mir bewusst.
Trotzdem halte ich diesen Vergleich für sinnvoll. Nicht, weil beide Systeme identisch wären, sondern gerade weil sie es nicht sind. Denn genau diese Perspektive nimmt letztlich auch die breite Bevölkerung ein. Von dieser gesellschaftlichen Wahrnehmung können und sollten wir uns meines Erachtens nicht vollständig abkoppeln.
In den Augen vieler Menschen genießen Beamte bestimmte Privilegien. Statt reflexartig in eine Abwehrhaltung zu gehen und auf jedes Argument mit einem ,,Ja, aber ..." zu reagieren, könnte man meines Erachtens gelegentlich schlicht anerkennen, dass der Beamtenstatus tatsächlich bestimmte Privilegien mit sich bringt.
Diese werden sicherlich nicht mehr in dem Maße auf dem Silbertablett serviert wie früher – man denke beispielsweise an bestimmte Vergünstigungen bei Versicherungen (B-Tarif) –, aber sie existieren.
Einige sind offensichtlich: freie Arztwahl, teilweise geringere Wartezeiten und schnellere Facharzttermine. Andere werden weniger unmittelbar wahrgenommen. Wer beispielsweise eine Immobilie finanzieren möchte, kann mit etwas Hartnäckigkeit beim Baudarlehen oder auch beim Konsumentenkredit durchaus signifikant bessere Konditionen erhalten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass hier mehr als ein Prozentpunkt Zinsdifferenz durchaus realistisch sein kann.
Und auch die Jobsicherheit ist meines Erachtens Gold wert.

Ich erinnere mich beispielsweise an die Corona-Zeit. Während andere Menschen berechtigterweise Existenzängste haben mussten und sich mit Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder erheblichen wirtschaftlichen Einbußen auseinandersetzen mussten, saß ich vergleichsweise entspannt da und musste mir um meine wirtschaftliche Existenz keine ernsthaften Sorgen machen.
Pension, Besoldungsfortzahlung im Krankheitsfall und Hinterbliebenenversorgung muss ich vermutlich nicht noch ausführlicher erwähnen.

Nur um es klarzustellen: Das sind beamtenrechtliche Rechte. In der Wahrnehmung großer Teile der Bevölkerung handelt es sich dennoch um Privilegien. Und ich denke, diese Wahrnehmung darf man anerkennen. Man kann nicht von jedem Bürger verlangen, sich bis in die Tiefen der verfassungs- und beamtenrechtlichen Systematik einzuarbeiten, bevor er sich eine Meinung darüber bilden darf, welche Vorteile der Beamtenstatus mit sich bringt.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass der gesamte Beamtenapparat reformiert und an die heutige Zeit angepasst werden sollte. Das würde ich ausdrücklich unterstützen. Weniger Verbeamtungen und eine konsequentere Beschränkung des Beamtenstatus auf hoheitliche beziehungsweise besonders staatsrelevante Aufgaben halte ich für grundsätzlich sinnvoll. Da das Berufsbeamtentum unter anderem der Funktionsfähigkeit und Stabilität des Staates dienen soll, könnte man meines Erachtens durchaus auch über eine Quote nachdenken. Beispielsweise könnten nur noch zehn Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst verbeamtet werden.

Weniger Beamte würden zugleich ermöglichen, die Besoldungsstruktur entsprechend auszugestalten.
Bevor nun das Argument kommt: Ja, das ist nicht das Verschulden der Beamtenschaft. Die Verantwortung dafür liegt beim Staat. Der Staat hat über Jahrzehnte hinweg in erheblichem Umfang verbeamtet.

Zur amtsangemessenen Besoldung
Auch bei der grundsätzlichen Bemessung der Besoldung sehe ich keinen Dissens. Die Besoldung hat amtsangemessen zu erfolgen – so, wie es das Bundesverfassungsgericht vorgibt.
Der entscheidende Punkt ist allerdings: Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sind nicht in jeder Hinsicht so glasklar, wie man es sich wünschen könnte. Das ist schlicht die Realität.
Die Beamtenschaft und ihre Gewerkschaften legen die entsprechenden Vorgaben naturgemäß eher zugunsten der Beamten aus. Die Besoldungsgesetzgeber wiederum werden sie eher kostenorientiert interpretieren.
Falsch ist diese Auslegung erst dann, wenn ein Gericht zu dem Ergebnis kommt, dass sie gegen verfassungsrechtliche Vorgaben verstößt.
Bis dahin halte ich es für legitim, auch einmal die Perspektive des Gesetzgebers einzunehmen.
Ist es tatsächlich so verwerflich, dass ein Besoldungsgesetzgeber versucht, Kosten zu sparen, solange er sich dabei nicht offensichtlich außerhalb des verfassungsrechtlich Zulässigen bewegt?
Wenn wir einmal die eigene Interessenlage ausblenden und uns vorstellen, selbst in dieser politischen Verantwortung zu stehen, halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass viele von uns ähnlich handeln würden.
Möglicherweise würde man das jetzt vehement bestreiten. Das liegt allerdings auch daran, dass man selbst nicht in dieser Verantwortung steht und aus seiner ,,Beamtendenke" agiert.

Die (politische) Realität ist doch ziemlich unromantisch:
Ein Politiker möchte wiedergewählt werden. Wählerstimmen gewinnt man allerdings nicht unbedingt dadurch, dass man Beamte mit zusätzlichen finanziellen Wohltaten überschüttet.
Also passiert das, was Politik besonders gut kann (ernst gemeint): Man sucht einen Kompromiss.
Es wird eine Erhöhung geben, die gerade noch ausreichend ist, um ein positives Signal zu setzen, aber nicht so hoch ausfällt, dass sie über Wochen oder Monate ein mediales Echo erzeugt.
Die Gewerkschaften werden das positive Signal erkennen, viele Beamte werden die Erhöhung akzeptieren können und sich selbstverständlich über die zusätzlichen Euros freuen. Anschließend wird man erklären, dass angesichts der Haushaltslage nicht mehr möglich gewesen sei.

Es wird Widersprüche geben, irgendwann Klageerhebungen – und anschließend beginnt das Karussell von vorne.
________________________________________

@Schneewitchen
,,Hier ist mindestens ein Forist unterwegs, der mühelos aus den hier gegebenen persönlichen Informationen ein Persönlichkeitsprofil erstellt. Wer das nicht möchte, der sollte hier eben mit seinen persönlichen Daten zurückhaltend sein! Deine Entscheidung!"
,,Ich hingegen freue mich, dass ich hier meinen eigenen Biographen gefunden habe. Auch, wenn nur ein Märchenbuch herauskommt, so fühle ich mich doch gebauchpinselt. Als kleiner Verwaltungsinspektor hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal so interessant werden könnte."


Ich habe weiter oben bereits geschrieben, dass ich dich weder provozieren noch ausspähen oder deklassieren wollte. Daher hoffe ich, dass du diese Erklärung annehmen kannst und die Angelegenheit nicht nachträgst.
Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass persönliche Informationen in einem öffentlichen Forum grundsätzlich problematisch sein können.
Das, was ich mir von deinen Beiträgen merke, geschieht schlicht nebenher. Ich lese aufmerksam und bestimmte Informationen bleiben dabei hängen. Ich führe darüber weder Buch noch erstelle ich Persönlichkeitsprofile.
Hätte ich allerdings eine entsprechende böse Absicht und das notwendige Know-how – welches ich ausdrücklich nicht besitze –, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man mit entsprechendem Aufwand aus den über Jahre verstreuten Informationen eine Identität rekonstruieren und ein tatsächliches Persönlichkeitsprofil erstellen könnte.
Das ist ausdrücklich als Hinweis und nicht als Drohung gemeint.
Am Ende muss tatsächlich jeder für sich selbst entscheiden, welche persönlichen Informationen er in einem öffentlichen Forum preisgeben möchte.

@Arverna
,,Offensichtlich weiß Dein Vorschreiber nicht, was es in NRW im Hinblick auf die Alterssicherung bedeutet, freiwillig aus dem Beamtenverhältnis auszusteigen, zumindest, wenn man eine gewisse Anzahl an Dienstjahren absolviert hat."

Doch, das weiß ich.
Unabhängig davon bleibt meine grundsätzliche Position dieselbe: Würde ich mich über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg permanent ,,verarscht" fühlen, würde ich irgendwann gehen. Ganz gleich, welche Auswirkungen das auf meine spätere Altersversorgung hätte.
Anders würde ich die Situation bewerten, wenn ich nur noch eine vergleichsweise kurze Zeit bis zur Pension hätte. Für mich wären das weniger als zehn Jahre.
Da hier häufig die Auffassung vertreten wird, dass man ,,draußen" deutlich mehr verdienen könne, möchte ich dazu ein kleines Rechenbeispiel anstellen:
Angenommen, man würde in der Privatwirtschaft tatsächlich dauerhaft 1.000 Euro netto mehr verdienen und diese Summe konsequent und konservativ investieren, dann hätte man bei einer entsprechenden Rendite nach zehn Jahren ein Vermögen von deutlich über 160.000 Euro aufgebaut.
Zusammen mit einer dann möglicherweise hinzukommenden betrieblichen und gesetzlichen Rente hätte man auch ohne die Pension ein durchaus akzeptables Auskommen.
Mir persönlich wäre das den möglichen finanziellen Nachteil wert, wenn ich dadurch zehn Jahre weniger Frust während meiner Erwerbszeit hätte. Man lebt schließlich nur dieses eine Mal (ui, jetzt wird's philosophisch).
Das ist selbstverständlich nur meine persönliche Bewertung. Andere Menschen mögen das vollkommen anders beurteilen – und das ist auch völlig legitim.

@Casiopeia1981
,,Vielleicht hat BeamerNRW auch einfach die Modernisierungsgesetzgebung im Auge, die das Altersgeld für NRW einführen soll."

Ich kenne die entsprechende Gesetzgebung ziemlich genau und detailliert 😉
Dort kommt eine Regelung, die für den einen oder anderen Beamten sicherlich hilfreich sein wird, gleichzeitig aber auch dem Dienstherrn zugutekommt.
Für die Kommunen dürfte sie allerdings durchaus teuer werden.
Stichwort: bilanzielle Rückstellungspflichten für Lebensarbeitszeitkonten.

Das wars von mir dazu.

Lieben Gruß und einen angenehmen Abend


Danke! Der mit Abstand beste Beitrag heute!

Schneewitchen

Zitat von: Max_Muster in Gestern um 21:34@Schneewitchen: du hast Post

Hallo Max_Muster, Post ist angekommen.Danke Dir!😃

Habe Dir auch auf gleichem Wege geantwortet👍!
Deus hic finitur

AR76

Zitat von: Schneewitchen in Gestern um 08:00Hat Solingen nicht auch das LoB gestrichen? Mal sehen welche Kommunen hier auch noch nachziehen werden......!?
Nein, aber Düsseldorf, Köln und Solingen schreiben nicht mehr aus. Bis auf wenige Ausnahmen wie Feuerwehr. Hatte ich in den 152 Seiten schon mal erwähnt.
Und lösen die PEM Pools auf.