Perspektiven nach VFA in einer Bundesbehörde

Begonnen von Kieler Nordstern, Gestern um 00:57

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Kieler Nordstern

Hallo an Alle,

Hat einer Erfahrungen mit dem Deutschen Paten- und Markenamt (DPMA)? Mich interessiert besonders was nach der Ausbildung passiert als Verwaltungsfachangestellter (VFA).

Welche Perspektiven hat man wirklich nach der Ausbildung?
In der Anzeige stand ..."...Im Anschluss an die Ausbildung und nach einer vierjährigen Berufserfahrung können sich besonders qualifizierte und leistungsstarke Beschäftigte um die Teilnahme an einem dreijährigen berufsbegleitenden Fernstudium bewerben und damit den akademischen Grad Diplom-Verwaltungswirtin bzw. Diplom-Verwaltungswirt und die Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst in der Bundesverwaltung erlangen. ..."...

a) früher waren es mal 3 Jahre gewesen

Ich störe mich besonders an den 4 Jahren und frage mich, ob es auch andere Alternativen gibt um dieses zu umgehen, da ich bereits Ende 30 bin. Mein Ziel ist eigentlich der gehobene Dienst mit der Verbeamtung aber direkte Bewerbungen sind bisher alle gescheitert, weil ich in den Einstellungsverfahren rausfliege aus diverse Gründe.

Habe auch schon überlegt nach dem VFA zügig die Behörde zu wechseln, in eine wo es schneller geht, weiß aber leider keine. Frage mich ernsthaft welcher junge Mensch, der ambitioniert ist, bleibt 4. Jahre um sich dann Hoffnung ins Ungewisse zu machen?!

Würde mich über Ratschläge und eure Perspektiven freuen.

Beste Grüße


Kieler Nordstern

clarion

Wenn Du auf eigene Kosten den berufsbegleitenden Bachelor machst,  hast Du Alles selbst in der Hand.

FearOfTheDuck

Wie clarion schon sagt, bist du selbst deines Glückes Schmied. Wenn du zu ambitioniert bist, den eröffneten Weg zu gehen, dann gehe einen anderen.

Ansonsten verstehe ich deine Frage nicht. Der AG ermöglicht dir eine Ausbildung zum VFA. Nach einer gewissen Zeit, in der du in dem erlernten Beruf arbeiten sollst, eröffnet er dir u.U. die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln und "aufzusteigen". Klingt doch nicht schlecht.