amtsangemessene Alimentation in Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 08.09.2026 17:32

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A8ReichtSchon

Zitat von: Max_Muster in Heute um 08:28Die WA hat einen interessanten Artikel veröffentlicht. Da der leider hinter einer Pay wall ist, hier die Zusammenfassung per KI (Link weiter unten)

Sprengkraft hat vor allen Dingen folgender Satz:

Die Bezüge sind inzwischen an die Entwicklung der Nominallöhne in Nordrhein-Westfalen gekoppelt.



1. Abgeordnete bekommen deutlich mehr Geld

Die 195 Abgeordneten im NRW-Landtag bekommen derzeit knapp 12.000 Euro im Monat. Zusätzlich werden etwa 3.300 Euro für ihre Altersversorgung an ein Versorgungswerk abgeführt.

2. Seit 2020 sind die Unterschiede groß

Von 2020 bis 2026 sind die Bezüge der Abgeordneten laut den im Artikel genannten Berechnungen um 28,1 % gestiegen.

Zum Vergleich:

Beamte A15: +16,4 %

Tarifbeschäftigte E15: +16,1 %

Abgeordnetenbezüge: +28,1 %

Beiträge zum Versorgungswerk: +42,6 %

Verbraucherpreise in NRW: +21,9 % (2020–2025)


Das bedeutet vereinfacht: Die Abgeordnetenbezüge sind seit 2020 deutlich stärker gestiegen als die genannten Beamten- und Tarifgehälter.

Warum passiert das?

Die Abgeordneten entscheiden nicht jedes Jahr einfach selbst über eine beliebige Erhöhung. Die Bezüge sind inzwischen an die Entwicklung der Nominallöhne in Nordrhein-Westfalen gekoppelt.

Der Nominallohn berücksichtigt die Lohnentwicklung in verschiedenen Branchen und nicht nur die Entwicklung im öffentlichen Dienst. Der Bund der Steuerzahler NRW hält dieses Verfahren deshalb grundsätzlich für nachvollziehbar.

Für 2026 bedeutete das beispielsweise:

Abgeordnete: +4,3 %

Beamtenbesoldung: +3,36 %


Besonders umstritten: die Altersversorgung

Der Bund der Steuerzahler sieht nicht unbedingt die jährliche Diätenerhöhung, sondern vor allem die Altersversorgung als Problem.

Die Beiträge zum Versorgungswerk sind seit 2020 laut Artikel sogar um 42,6 % gestiegen. Der Bund der Steuerzahler schlägt deshalb vor, dass Abgeordnete stattdessen beispielsweise in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen könnten.

Was sagen die Abgeordneten?

Die FDP und die Grünen weisen darauf hin, dass die Höhe der Bezüge nach einem gesetzlich festgelegten Verfahren angepasst wird. Sie argumentieren, dass die Kopplung an die Nominallöhne transparent und nachvollziehbar sei.

Die wichtigste Aussage des Artikels

Seit 2020 sind die Bezüge der NRW-Landtagsabgeordneten wesentlich stärker gestiegen als die Besoldung der im Artikel betrachteten Beamten und die Bezahlung der entsprechenden Tarifbeschäftigten.

Der Artikel stellt dabei zwei unterschiedliche Sichtweisen gegenüber:

> Kritik: Die Abgeordneten profitieren stärker von steigenden Einkommen als viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst.



> Gegenargument: Die Abgeordnetenbezüge werden nach einem gesetzlich festgelegten Nominallohnindex angepasst, der die Lohnentwicklung der gesamten Wirtschaft berücksichtigt – nicht nur die des öffentlichen Dienstes.



Wichtig: Die Zahlen von 28,1 %, 16,4 % und 16,1 % stammen aus den Berechnungen des ehemaligen Stadtdirektors Manfred Lipphardt, die der Artikel wiedergibt. Sie sind also nicht als unabhängige Neuberechnung der Zeitung zu verstehen.

[Zum vollständigen Artikel im WA](https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/nrw-abgeordnetendiaeten-stiegen-seit-2020-fast-doppelt-so-stark-wie-beamtengehaelter-zr-94492292.html?utm_source=chatgpt.com)

Verstehe nicht, warum die zukünftigen Besoldungserhöhungen auch nicht an den Nominallohnindex gekoppelt werden - wie in Schleswig Holstein oder halt bei den Landtagsabgeordneten. Wäre auch ein transparenter Weg den ich für besser halte als diese völlig harmlosen Tarifverhandlungen die nach einem 08/15 Schema ablaufen und wo dann am
Ende sogar noch geprüft wird inwiefern das auf die Beamten übertragen wird.

SAS

Zitat von: Reisinger850 in Heute um 08:44In deiner Welt kann ein Beamter zB Trump nicht gut finden? Ich mag seine unkonventionelle Art und die Demokraten sind das Sinnbild vom Old Establishment, quasi eine SPD die einem hier das Geld aus der Tasche ziehen will, sobald man kein Bürgergeldempfänger mehr ist. Frag mal in New York wie gross da aktuell die Angst ist, wie Deutschland zu werden...

Du bist zu sehr gefangen in deinen Moralvorstellungen. Veränderungen müssen her, schlimmer als heute kann es in Deutschland (NRW insbesondere) kaum noch sein. Beamte verrichten illegal besoldeten Dienst unter immer schlechteren Bedingungen. Wir brauchen wohl den grossen Knall!
Ich kann die Faszination für extreme in Teilen nachvollziehen das man das beeindruckend findet wie radikal Politik vorgehen kann.
Ich betrachte Politik aber nicht vom Anschein her sondern schaue aif die Ergebnisse. In den USA ist die Inflation höher als vor Trump, die USA befinden sich in einem nicht gewinnbaren Krieg mit Iran. Die gesamte Welt leidet unter den Zöllen der USA, die Verschuldung der USA ist weiter gestiegen und nicht gesunken.

Wenn man wirklich was ändern möchte dann muss man bereit seien seinen Arsch hoch zu kriegen und auf die Straße gehen und oder sich engagieren. Die Wahl einer extremen Partei ist sehr gemütlich und ändert einfach nichts.

Ich bin auch frustriert von der Politik und Wut hab ich auch die Lösung bei Extremisten zu suchen würde mir dennoch niemals in den Sinn kommen, da ich die Dinge vom Ende her denke und nicht einfach nur in der Wahlkabine meine Frust loswerden möchte. Was wirklich helfen würde ist ein Claus Weselski im dbb dafür müsste man sich aber mehr engagieren um die aktuellen Funktionäre abzusägen und das ist mehr Arbeit als ein Kreuz zu machen.

Protestwählen ist jedenfalls keine Lösung ich wüsste nicht wann das jemals etwas besser gemacht hätte!

BÜRGERFREUNDLICH

Zitat von: SAS in Heute um 09:52Das Thema halte ich übrigens für viel relevanter hat gab es dazu schon eine Frage bei Abgeordneten Watch an die Damen und Herren der Regierung?

Versuch dein Glück. Bei mir wurde erst gestern auf Abgeordnetenwatch eine Frage zur amtsangemessenen Alimentation mit folgender Begründung nicht freigegeben: "Da die von Ihnen angesprochene Thematik bereits ausführlich behandelt wurde, können wir Ihre Frage leider nicht freischalten. Eine Fragenflut zu einem Thema wäre kontraproduktiv für die Lesbarkeit und die Akzeptanz unserer Seite durch andere Nutzer:innen und die Abgeordneten."

Reisinger850

Zitat von: SAS in Heute um 10:11Ich kann die Faszination für extreme in Teilen nachvollziehen das man das beeindruckend findet wie radikal Politik vorgehen kann.
Ich betrachte Politik aber nicht vom Anschein her sondern schaue aif die Ergebnisse. In den USA ist die Inflation höher als vor Trump, die USA befinden sich in einem nicht gewinnbaren Krieg mit Iran. Die gesamte Welt leidet unter den Zöllen der USA, die Verschuldung der USA ist weiter gestiegen und nicht gesunken.


Zu viel öffentlichen Rundfunk konsumiert?

"Aktueller Stand (Trumps zweite Amtszeit ab Jan. 2025)
Die Inflation lag 2025 bei durchschnittlich etwa 2,6 % und bewegte sich 2026 zeitweise um 3–3,5 % (teilweise durch Energiepreise und geopolitische Ereignisse beeinflusst). Sie liegt damit klar unter den Biden-Jahren 2021–2023, aber etwas über dem sehr niedrigen Niveau der ersten Trump-Amtszeit.
Die reinen Zahlen zeigen klar: Die Inflation war unter Biden höher – sowohl im Durchschnitt als auch kumulativ und beim Peak" Quelle KI

In seiner ersten Amtszeit war sie nochmal niedriger.

Dazu steigt die Verschuldung der USA jährlich egal wer regiert. Das ist nur möglich, weil der Dollar die Weltwährung ist und hat nichts mit dem Präsidenten zu tun.

Das ist aktuell auch ein Grund für den Niedergang der Altparteien. Verdrängung und bewusste Propaganda gegen Konservative. Lass nicht zu, dass linke Weltanschauungen dich lenken!

Im ZDF wird ja zB auch solch ein Fakt:

"Illegale Einwanderung (gemessen an CBP-Border-Encounters / Southwest-Border-Apprehensions) war unter Biden deutlich höher als unter Trump."

als negativ dargestellt bzw. nicht lobenswert hervorgehoben...sagt das nicht alles?

SAS

Zitat von: Reisinger850 in Heute um 12:01Zu viel öffentlichen Rundfunk konsumiert?

"Aktueller Stand (Trumps zweite Amtszeit ab Jan. 2025)
Die Inflation lag 2025 bei durchschnittlich etwa 2,6 % und bewegte sich 2026 zeitweise um 3–3,5 % (teilweise durch Energiepreise und geopolitische Ereignisse beeinflusst). Sie liegt damit klar unter den Biden-Jahren 2021–2023, aber etwas über dem sehr niedrigen Niveau der ersten Trump-Amtszeit.
Die reinen Zahlen zeigen klar: Die Inflation war unter Biden höher – sowohl im Durchschnitt als auch kumulativ und beim Peak" Quelle KI

In seiner ersten Amtszeit war sie nochmal niedriger.

Dazu steigt die Verschuldung der USA jährlich egal wer regiert. Das ist nur möglich, weil der Dollar die Weltwährung ist und hat nichts mit dem Präsidenten zu tun.

Das ist aktuell auch ein Grund für den Niedergang der Altparteien. Verdrängung und bewusste Propaganda gegen Konservative. Lass nicht zu, dass linke Weltanschauungen dich lenken!

Im ZDF wird ja zB auch solch ein Fakt:

"Illegale Einwanderung (gemessen an CBP-Border-Encounters / Southwest-Border-Apprehensions) war unter Biden deutlich höher als unter Trump."

als negativ dargestellt bzw. nicht lobenswert hervorgehoben...sagt das nicht alles?

Biden hatte auch mit den Folgen der Pandemie und dem externen Enegieschock durch Putin umzugehen. Außerdem hat die Fed viel zu spät die Zinsen erhöht. Am Ende der Amtszeit ging die Inflation wieder zurück. Trump hingegen hat durch Zölle und Kriege die Ursachen für den Wiederanstieg der Inflation selber herbeigeführt Obwohl die Fed bereits die Zinsen wieder stark angezogen hat er hat also wesentlich günstigere Grundvoraussetzung bekommt es aber trotzdem nicht hin das die Inflation sinkt.

Zu Ihrem Kommentar der niedrigen Zuwanderung.
In Deutschland sinken die Zuwanderungszahlen gemesen daran(Ihrem eigenen Maßstab) müssten sie doch mit der aktuellen Regierung sehr zufrieden sein.

Reisinger850

Zitat von: SAS in Heute um 12:15Biden hatte auch mit den Folgen der Pandemie und dem externen Enegieschock durch Putin umzugehen. Außerdem hat die Fed viel zu spät die Zinsen erhöht. Am Ende der Amtszeit ging die Inflation wieder zurück. Trump hingegen hat durch Zölle und Kriege die Ursachen für den Wiederanstieg der Inflation selber herbeigeführt Obwohl die Fed bereits die Zinsen wieder stark angezogen hat er hat also wesentlich günstigere Grundvoraussetzung bekommt es aber trotzdem nicht hin das die Inflation sinkt.

Zu Ihrem Kommentar der niedrigen Zuwanderung.
In Deutschland sinken die Zuwanderungszahlen gemesen daran(Ihrem eigenen Maßstab) müssten sie doch mit der aktuellen Regierung sehr zufrieden sein.

Na klar. Man kann sich natürlich alles irgendwie passend machen. Evtl. sollte man aber auch einfach mal objektiv sein:

1. Trump 1. Amtszeit (Januar 2017 – Januar 2021)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 1,9 % bis 2,5 %

2. Biden-Amtszeit (Januar 2021 – Januar 2025)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 4,9–5,0 %
•  Investopedia und mehrere Quellen geben 4,95 % an. investopedia.com

3. Trump 2. Amtszeit (seit Januar 2025 – Stand September 2026)
•  Noch unvollständig (bisher ca. 20 Monate) → kein vollwertiger Vergleich möglich.
•  Bisheriger Verlauf:
   •  2025 Jahresdurchschnitt: ca. 2,6–2,7 %

Was den Rest angeht: Als Lehrer der eine Klasse mit 98% Migrationshintergrund unterrichtet, nutzen diese Zahlen nichts. Es ist bereits zu spät. Andere Kulturen sind wichtig in einer Gruppe von Menschen, nur wird es schwer, wenn die Basis fehlt.
 Man muss jetzt sehen, dass andere Dinge vorangetrieben werden: Bürgergeld reduzieren (zB durch gedeckelte Wohnkosten, knallhart Abschiebungen bei der kleinsten Straftat).

Ich bin unzufrieden, weil Deutschland weiterhin ein Hochsteuerland ist und die Kaufkraft weiter schwindet. Trotz oder gerade deshalb ist Deutschland wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, limitiert durch die EU und Ausstieg von Atomenergie und kein Russland Öl/Gas langfristig geschwächt gegen Grossmächte USA/China


SAS

Zitat von: Reisinger850 in Heute um 12:39Na klar. Man kann sich natürlich alles irgendwie passend machen. Evtl. sollte man aber auch einfach mal objektiv sein:

1. Trump 1. Amtszeit (Januar 2017 – Januar 2021)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 1,9 % bis 2,5 %

2. Biden-Amtszeit (Januar 2021 – Januar 2025)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 4,9–5,0 %
•  Investopedia und mehrere Quellen geben 4,95 % an. investopedia.com

3. Trump 2. Amtszeit (seit Januar 2025 – Stand September 2026)
•  Noch unvollständig (bisher ca. 20 Monate) → kein vollwertiger Vergleich möglich.
•  Bisheriger Verlauf:
   •  2025 Jahresdurchschnitt: ca. 2,6–2,7 %

Was den Rest angeht: Als Lehrer der eine Klasse mit 98% Migrationshintergrund unterrichtet, nutzen diese Zahlen nichts. Es ist bereits zu spät. Andere Kulturen sind wichtig in einer Gruppe von Menschen, nur wird es schwer, wenn die Basis fehlt.
 Man muss jetzt sehen, dass andere Dinge vorangetrieben werden: Bürgergeld reduzieren (zB durch gedeckelte Wohnkosten, knallhart Abschiebungen bei der kleinsten Straftat).

Ich bin unzufrieden, weil Deutschland weiterhin ein Hochsteuerland ist und die Kaufkraft weiter schwindet. Trotz oder gerade deshalb ist Deutschland wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, limitiert durch die EU und Ausstieg von Atomenergie und kein Russland Öl/Gas langfristig geschwächt gegen Grossmächte USA/China


Was die Inflation angeht vertraue ich der anerkannten Wirtschaftswissenschaft mehr als ihrer Milchmädcherechnung. Trump hat bisher nichts zurück Senkung der Inflation getan er profitiert bestenfalls von der Zinspolitik der Fed die er aber eigentlich ablehnt weil er eigentlich weniger Zinsen haben will un mehr Schulden machen zu können.

Das Problem in den Schulen ist auch ein Problem der Prioritäten es ist scheinbar wichtiger Spritpreise Künstlich niedrig zu halten als in Schulen zu investieren. Ich bekomme das grade live in Duisburg mit was es heißt wenn nicht genug Geld für Schulen da ist. Ohne die Migranten würden am Ende auch eher Schulen geschlossen. Für die paar Kartoffeln braucht man doch nicht nicht mehr soviele Schulen. Im übrigen die Kartoffeln sind auch nicht unbedingt motivierter. da ist mir ein motivierter Syrer ohne Deutschkenntnisse lieber als ein wohlstandsverwahrlosster der nichts auf die Kette bekommt nur auf Instagram unterwegs ist und außer heißer Luft nichts auf die Kette bekommt.

Max_Muster

Zitat von: Reisinger850 in Heute um 12:39Na klar. Man kann sich natürlich alles irgendwie passend machen. Evtl. sollte man aber auch einfach mal objektiv sein:

1. Trump 1. Amtszeit (Januar 2017 – Januar 2021)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 1,9 % bis 2,5 %

2. Biden-Amtszeit (Januar 2021 – Januar 2025)
•  Durchschnittliche jährliche Inflation: ca. 4,9–5,0 %
•  Investopedia und mehrere Quellen geben 4,95 % an. investopedia.com

3. Trump 2. Amtszeit (seit Januar 2025 – Stand September 2026)
•  Noch unvollständig (bisher ca. 20 Monate) → kein vollwertiger Vergleich möglich.
•  Bisheriger Verlauf:
    •  2025 Jahresdurchschnitt: ca. 2,6–2,7 %

Was den Rest angeht: Als Lehrer der eine Klasse mit 98% Migrationshintergrund unterrichtet, nutzen diese Zahlen nichts. Es ist bereits zu spät. Andere Kulturen sind wichtig in einer Gruppe von Menschen, nur wird es schwer, wenn die Basis fehlt.
 Man muss jetzt sehen, dass andere Dinge vorangetrieben werden: Bürgergeld reduzieren (zB durch gedeckelte Wohnkosten, knallhart Abschiebungen bei der kleinsten Straftat).

Ich bin unzufrieden, weil Deutschland weiterhin ein Hochsteuerland ist und die Kaufkraft weiter schwindet. Trotz oder gerade deshalb ist Deutschland wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, limitiert durch die EU und Ausstieg von Atomenergie und kein Russland Öl/Gas langfristig geschwächt gegen Grossmächte USA/China
Du mischst da einiges zusammen, was nicht zusammengehört und stellst Zusammenhänge her, die fragwürdig sind.
In Bidens Amtszeit fiel zum Beispiel die Aufarbeitung der Corona Pandemie.
Aktuell ist es Trump, der die Welt in Unruhe stürzt und vertraute Partner und Bündnisse vergrault statt für Stabilität zu sorgen.
Deutschland steckt in einer schwierigen Phase, das ist richtig, aber wirtschaftlich sind wir lange nicht angehängt und auch die ursprünglichen Prognosen der Wirtschaftsinstitute wurden inzwischen wieder korrigiert und sehen Deutschland wieder als eine der führenden Wirtschaftsnationen der Welt, trotz seiner geringen Größe und trotz aller Schwierigkeiten.
Wie wir das Problem der fehlenden Fachkräfte noch in den Griff bekommen wollen, nachdem wir jahrelang alles verpennt haben kann ich allerdings auch nicht sagen.
Ich unterrichte in einer Millionenstadt und kann nur sagen, dass der Zugang zu Bildung und Lernfortschritte nicht von der Herkunft abhängen. Ich verstehe auch nicht warum es falsch sein soll Straftäter abzuschieben oder zu bestrafen. Manche Menschen tun so als sei das in Frage zu stellen. Das ist natürlich Unsinn.
Woran ich aber nicht glaube, das sind einfache Antworten auf komplexe Fragen. Ich hoffe nicht, dass Du, lieber Kollege, deine SuS suggerierst, dass das möglich sei, denn das wäre unseriös.

Max_Muster

Zitat von: SAS in Heute um 13:57Was die Inflation angeht vertraue ich der anerkannten Wirtschaftswissenschaft mehr als ihrer Milchmädcherechnung. Trump hat bisher nichts zurück Senkung der Inflation getan er profitiert bestenfalls von der Zinspolitik der Fed die er aber eigentlich ablehnt weil er eigentlich weniger Zinsen haben will un mehr Schulden machen zu können.

Das Problem in den Schulen ist auch ein Problem der Prioritäten es ist scheinbar wichtiger Spritpreise Künstlich niedrig zu halten als in Schulen zu investieren. Ich bekomme das grade live in Duisburg mit was es heißt wenn nicht genug Geld für Schulen da ist. Ohne die Migranten würden am Ende auch eher Schulen geschlossen. Für die paar Kartoffeln braucht man doch nicht nicht mehr soviele Schulen. Im übrigen die Kartoffeln sind auch nicht unbedingt motivierter. da ist mir ein motivierter Syrer ohne Deutschkenntnisse lieber als ein wohlstandsverwahrlosster der nichts auf die Kette bekommt nur auf Instagram unterwegs ist und außer heißer Luft nichts auf die Kette bekommt.
🙏

Robertbob

Zitat von: Reisinger850 in Heute um 12:39Was den Rest angeht: Als Lehrer der eine Klasse mit 98% Migrationshintergrund unterrichtet, nutzen diese Zahlen nichts. Es ist bereits zu spät. Andere Kulturen sind wichtig in einer Gruppe von Menschen, nur wird es schwer, wenn die Basis fehlt.
 Man muss jetzt sehen, dass andere Dinge vorangetrieben werden: Bürgergeld reduzieren (zB durch gedeckelte Wohnkosten, knallhart Abschiebungen bei der kleinsten Straftat).

Ich bin unzufrieden, weil Deutschland weiterhin ein Hochsteuerland ist und die Kaufkraft weiter schwindet. Trotz oder gerade deshalb ist Deutschland wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, limitiert durch die EU und Ausstieg von Atomenergie und kein Russland Öl/Gas langfristig geschwächt gegen Grossmächte USA/China


Danke, du redest mir das Wort.
Schönen Sonntag dir. ;D

SAS

Zitat von: Robertbob in Heute um 14:37Danke, du redest mir das Wort.
Schönen Sonntag dir. ;D
Das ihr euch einig seit war mir irgendwie klar.

Den Beweis das eure feuchten Träume von einer stramm rechten Regierung die alle Migranten abschiebt irgendwas besser macht steht leider(oder zum Glück) noch aus.

Eine AfD würde jedenfalls keins der Probleme lösen selbst wenn alle Migranten weg wären(mal ganz ab gesehen davon was das für neue Probleme schafft). Demografischen Wandel wäre noch schlimmer Klimawandel wäre immer noch da. Steuereinnahmen würden immer noch fehlen.
Schaut euch an was der einzige AfD Landrat angerichtet hat versprochen hat er so einiges in seinem Landkreis hat er es geschafft alle Probleme die er lösen wollte noch zu verschlimmern.

Robertbob

Zitat von: SAS in Heute um 15:34Das ihr euch einig seit war mir irgendwie klar.

Den Beweis das eure feuchten Träume von einer stramm rechten Regierung die alle Migranten abschiebt irgendwas besser macht steht leider(oder zum Glück) noch aus.
Ne, mir wäre nur an einer Regierung gelegen, die sich nach so vielen Jahren einer völlig verfehlten Regierung/ Misswirtschaft endlich mal um die Probleme des eigentlichen Inhabers der Staatgewalt und Hoheitsmacht  (für die dich als Nachhilfe = Souverän oder auch Wähler) kümmern würde.

blub1984w

Hätte nie gedacht, dass ich das hier mal schreibe. Aber könnte man hier mal wieder zum Kernthema zurückkommen?

Politik in den USA haben z. B. gar nichts hiermit zu schaffen.

Man mag sich darüber austauschen, ob vielleicht ne andere Landesregierung ihren Job besser machen würde, aber es geht hier langsam echt zu weit.

Wenn ihr euch weiter dafür bashen wollt, dass der eine die Grünen gut findet und der andere einen dafür für bescheuert hält oder jemand Trump tatsächlich Klasse findet, dann sucht euch bitte eine andere Plattform!

Robertbob

Zitat von: blub1984w in Heute um 16:16Hätte nie gedacht, dass ich das hier mal schreibe. Aber könnte man hier mal wieder zum Kernthema zurückkommen?

Politik in den USA haben z. B. gar nichts hiermit zu schaffen.

Man mag sich darüber austauschen, ob vielleicht ne andere Landesregierung ihren Job besser machen würde, aber es geht hier langsam echt zu weit.

Wenn ihr euch weiter dafür bashen wollt, dass der eine die Grünen gut findet und der andere einen dafür für bescheuert hält oder jemand Trump tatsächlich Klasse findet, dann sucht euch bitte eine andere Plattform!
Das Thema "amtsangemessene Alimentation" ist leider durch. Der FM hat schon sein Urteil gefällt. Was nun?

Robertbob

@blub1984w
Vielleicht hätte es für dich mehr gebracht, diesen Thread von Anfang an zu verfolgen, dann hättest du diese Aussage sicherlich erspart.