Landesregierung will sich an Pensionsrücklage bedienen

Begonnen von Versuch, 02.10.2026 09:05

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ohjeee

ist nicht das erste mal. Letzten Endes ist es linke Tasche - rechte Tasche.
Dann wird in ein paar Jahren wieder geheult, dass die Pensionslasten die Haushalte erschlagen, weil man (mal wieder) die Pensionsrückstellungen geplündert hat.

Die Kommunen dürfen das nicht und deren Kommunalbeamte werden künftigen Generationen (zumindest bis zu einem gewissen Alter) nicht auf der Tasche liegen. Leider hängen die Kommunalbeamten an den Landesbeamten, hängen nicht an den Entwicklungen des TVöD sondern des TV-L und dürfen dann künftige Sparmaßnahmen der Landesregierung zur Wiederbefüllung des geplünderten Pensionsfonds durch zusätzliche Pensionsrücklagen mittragen. Obwohl für sie bereits Rücklagen gebildet sind.

Versuch

Für mich ist es nichts rechter Taschen linke Tasche: denn wenn weniger Geld da ist, wird im kommenden Jahren argumentiert werden dass man bei dem Pension sparen muss

ohjeee

sicherlich. Gab es ja schon, dann gibts wieder von jeder TV-L-Erhöhung 0,2% Abzug für die Bildung von Rücklagen, die man dann in 20 Jahren wieder plündern kann.
Keine Ahnung wo das Geld beim Land genau liegt, ob das nur ein Sonderposten im Landeshaushalt ist. Bei den Kommunalbeamten wird das Geld vom KVBW verwaltet und da kommen die Kommunen gar nicht ran. Und weil das Land die Rücklagen plündert und bei den eigenen Beamten sparen will, hängen dann auch die Kommunalbeamten mit drin, obwohl hier die Rücklagen vorhanden sind.