Zitat von: Fettschwanzmaki in 10.09.2026 16:03Zumindest etwas kreativer als einen bereits bestehenden Nick zu nutzen und einfach eine "2" dahinter zu setzen. Außerdem scheidet die "2" sowie die "7" sowieso aus, aber das ist eine andere Geschichte, vllt. auch nur eine "Geschmacksfrage". In meinem Job unterschreibe ich immer mit Fettschwanzmaki, ich bin für Klarnamen!
Ich hätte gedacht, dass ist doch sehr selbsterklärend.Zitat von: lotsch in Heute um 12:10Swen hat ausgeführt, dass es ein Fehler war von dem Satz 15 % über Sozialhilfe abzuweichen. Das sehe ich auch so, und ich hoffe das irgendjemand diesen Standard noch weiterverfolgt. Dazu passt auch folgendes: (ob es sich da noch rechnet als Pförtner zu arbeiten darf bezweifelt werden)Und was passiert, wenn Sozialleistungen wieder zusammengestrichen, sprich: reell und real kürzt? Das wird in naher Zukunft passieren, insbesondere in der heiklen Frage Miete und wie man einen tatsächlich ausreichenden Abstand zwischen allen (!) Sozialleistungen gegenüber einem Einkommen sicherstellt.
Neben dem monatlichen Regel- und Mietgeld stehen einer 4-köpfigen Familie in München zahlreiche finanzielle Zusatzleistungen und weitreichende Ermäßigungen zu. Diese sollen sicherstellen, dass die Kinder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und Familien im teuren Münchner Alltag entlastet werden.Die wichtigsten Hilfen teilen sich in direkte Zuschüsse des Jobcenters und in Vergünstigungen der Landeshauptstadt auf:
1. Das Bildung- und Teilhabepaket (BuT) für die KinderFür schulpflichtige Kinder und Kita-Kinder übernimmt das Jobcenter spezifische Zusatzkosten für Bildung und Teilhabe:Schulbedarf: Zu Beginn des Schuljahres gibt es pauschal bis zu 195 Euro pro Schuljahr extra für Stifte, Hefte und Ranzen.
Klassenfahrten & Ausflüge: Die tatsächlichen Kosten für ein- und mehrtägige Ausflüge von Schule oder Kita werden komplett übernommen.
Mittagessen: Das gemeinschaftliche Mittagessen in der Schule, der Nachmittagsbetreuung oder der Kita wird vollständig bezahlt.
Nachhilfe: Droht das Klassenziel verfehlt zu werden, übernimmt das Amt die Kosten für Lernförderung (bis zu 18 € für Gruppen- und 28 € für Einzelunterricht pro Schulstunde).
Freizeit-Budget: Bis zum 18. Geburtstag stehen jedem Kind 15 Euro monatlich pauschal für Sportvereine, Musikschulen oder kulturelle Aktivitäten zur Verfügung.
2. Vergünstigungen durch den ,,München-Pass"Wer in München Grundsicherung oder Bürgergeld bezieht, erhält den München-Pass. Die Stadt München hat die Einkommensgrenzen angehoben, sodass Inhaber von weitreichenden sozialen Rabatten profitieren:
Öffentlicher Nahverkehr (MVV): Familienmitglieder erhalten stark vergünstigte IsarCard-Sozial-Tickets für Bus, Tram und U-Bahn.Kultur & Freizeit: Kostenloser oder stark reduzierter Eintritt in die städtischen Hallen- und Freibäder (SWM), in Museen (wie das Deutsche Museum oder die Pinakotheken) sowie bei Volkshochschulkursen. über Vereine wie den KulturRaum München gibt es zudem oft Gratis-Tickets für Theater und Konzerte.Medizinische Hilfen: Kostenübernahme für rezeptpflichtige Verhütungsmittel.
3. Der Münchner Familienpass & FerienpassUnabhängig vom reinen Jobcenter-Bezug lohnt sich für die Freizeitgestaltung in den Schulferien Folgendes:Münchner Familienpass: Bietet Gutscheine (z. B. zwei kostenlose Eintritte in die M-Bäder für einen Erwachsenen und ein Kind) sowie Ermäßigungen für Tierparks und Geschäfte.Münchner Ferienpass: Ermöglicht Kindern von 6 bis 17 Jahren in den Ferien den kostenfreien oder vergünstigten Zugang zu hunderten Freizeitaktivitäten. Für einkommensschwache Familien gibt es über die Sozialbürgerhäuser oft Ausgabestellen für kostenlose Gratis-Pässe.
4. Einmalige Beihilfen in SonderlagenEs gibt Situationen, in denen das Jobcenter auf Antrag einmalige Sonderzahlungen leistet, die nicht vom Regelsatz bezahlt werden müssen:
Erstausstattung für die Wohnung: Wenn die Familie eine neue Wohnung bezieht und zuvor keine Möbel hatte, gibt es Pauschalen für Betten, Schränke, Herd und Waschmaschine.Schwangerschaft und Geburt: Zuschüsse für Umstandskleidung und die Baby-Erstausstattung (Kinderwagen, Gitterbett etc.).
Zitat von: Max_Muster in Gestern um 22:16Aus meiner Sicht gar kein Problem. Es geht nicht darum wie Lehrkräfte angestellt sind, sondern darum, dass das System reformiert wird. Die anderen Länder haben das erfolgreich getan, Deutschland kennt nur sparen und kürzen, scheut aber echte Veränderungen.Schaut euch einfach mal die offiziellen Zahlen an - alle, mit Migrationshintergrund erste und zweite Generation. Da sieht man, dass man nicht alles den Lehrern oder der Gesellschaft in die Schuhe schieben kann. Sondern auch die Eltern gefordert sind, die fordern und fördern müssen. Aber für die Öffentlichkeit wird ja immer lieber der einfache Weg genommen.
Ein gutes Klima und Wertschätzung ist viel mehr wert als "Beamter sein".
Zitat von: Admin in Heute um 18:20Das Pferd im Sinne des letzten Referentenentwurfs ist tot, aber das BMI arbeitet weiterhin an einer Neufassung. Es ging im BMI zuletzt um die Frage, ob man die Ministergehälter von der B-Besoldung entkoppelt um extreme Gehaltssteigerungen der Regierung zu verhindern - was böse Presse bedeuten würde, oder man die Kopplung beibehält und die gesamte B-Besoldung unter den Tisch fallen läßt.Hast du auch gehört, wann der neue Entwurf kommen soll?
Entschieden hat man sich wohl für letzteres.
Zitat von: 2strong in Heute um 18:16Thema ist Residenzpflicht, nicht Umzugskostenvergütung.
Zitat von: 2strong in Heute um 18:16Thema ist Residenzpflicht, nicht Umzugskostenvergütung.