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Beamte und Soldaten => Beamte des Bundes und Soldaten => Thema gestartet von: Kieler Nordstern am 05.09.2022 22:08

Titel: Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Kieler Nordstern am 05.09.2022 22:08
Demnächst soll jemand als Beamtenanwärter im gehobenen Dienst eingestellt und vereidigt werden.

Die Person mit ausländischem Aussehen erfüllt alle Voraussetzungen für den Dienst - allerdings ist die Person im Ausland, außerhalb der EU, geboren. Das heißt, dass er keine deutsche Geburtsurkunde hat. Zur Einstellung musste die Person die geforderten Unterlagen einreichen, dabei reichte die Person eben auch seine Geburtsurkunde sowie seine Einbürgerungsurkunde ein. Die Geburtsurkunde hat die Person als Kopie (in französischer Sprache) eingereicht. Kurzdarauf bat die Behörde die Geburtsurkunde, die in Französisch war, in Deutsch mit einer beglaubigten Übersetzung erneut einzureichen. Die Person kam auch dieser Aufforderung nach und reichte eine beglaubigte Übersetzung (inkl. Adresse der Übersetzerin (samt Firma)) ein.

Nun erhielt die Person erneut ein Schreiben seitens der Behörde, dass die Person zur Begrüßungsfeier die „original“ beglaubigte Übersetzung und seine echte Einbürgerungsurkunde (erhält man im Leben nur 1x) mitbringen soll, um Zitat: „die Richtigkeit der Unterlagen von behördlicher Seite bestätigen zu können (...)“. Die Person überlegt nun wie sie mit der Situation umgehen soll. …

Ich betrachte es als Schikane, da bereits die geforderten Unterlagen mehrmals der Behörden vorlagen und übermittelt wurden. Zudem hat die Behörde bei Anzweifelung der Dokumente, insbesondere bei der Einbürgerungsurkunde, die Möglichkeit zur Recherche, indem sie z.B. selbsttätig beim Einbürgerungsbehörde der jeweiligen Stadt anruft, um sich über den Status der Person Klarheit zu verschaffen.

Besonders problematisch sehe ich es an, dass für andere Anwärter die bloße Kopie der (deutschen) Geburtsurkunde reicht während die Person Dokumente, die seine Identität und Status klären, ständig erneut, beglaubigt oder original nachreichen muss. Bei anderen Anwärtern hat nur eine Kopie der Geburtsurkunde gereicht zur Personenfeststellung. Wieso reicht aber dann eine beglaubigte übersetzte Kopie der Geburtsurkunde und seine deutsche Einbürgerungsurkunde bei der Person nicht aus?. Es ist für mich nicht nachzuvollziehen, weshalb sich die Behörde so verhält. Nahezu jedes eingereichte Dokument wird angezweifelt und die Person befindet sich immer in der Beweispflicht.



Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: clarion am 05.09.2022 22:12
Und die Frage lautet?

Natürlich ist das kleinkarierter Unfug. Aber soll diese Person  sich jetzt schon Minuspunkte sammeln,  weil sie den Lauten macht?
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Matze1986 am 06.09.2022 06:32
Hier wird ja ziemlich geweint.
Wo ist das verdammte Problem?
Von "ständig einreichen" kann ja wohl kaum die Rede sein. (einmal Kopie fremdsprachig; einmal beglaubigte Übersetzung)
"Die Person überlegt nun wie sie mit der Situation umgehen soll." Ist es zu viel verlangt ein Original mitzubringen? Nein! Einfach mal machen was gefordert wird!
Ich halte das Ganze für gerechtfertigt, so wird es auch in ähnlich gelagerten Sachverhalten gehandhabt (Original zum Abgleich).

Wenn ihm/ihr das jetzt schon zu viel wird, besser sein lassen. Verwaltung ist Bürokratie!
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: xap am 06.09.2022 07:10
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Matze1986 am 06.09.2022 07:14
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.

Oh, das mit der "Beglaubigung" hatte ich glatt überlesen...
@Kieler Nordstern: Wer hat denn die Übersetzung beglaubigt? Besagte Firma?
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Streber22 am 06.09.2022 07:47
"Die Person mit ausländischem Aussehen..." was für eine Formulierung und was tut diese hier zur Sache 🤣👍
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Kieler Nordstern am 06.09.2022 08:48
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.

Oh, das mit der "Beglaubigung" hatte ich glatt überlesen...
@Kieler Nordstern: Wer hat denn die Übersetzung beglaubigt? Besagte Firma?

Die Übersetzung wurde von einer offiziellen vereidigten und beglaubigten Übersetzerin aus Deutschland übersetzt, die bei einer Übersetzungsagentur angestellt ist. Die Person hat eine Übersetzungsagentur beauftragt, die das Dokument von Französisch ins Deutsche übersetzen soll. Diese wiederum hat eben die vereidigte Übersetzerin beauftragt das eingereichte Dokument (Geburtsurkunde) zu übersetzen. Das ist gängige Praxis, dass Übersetzer beauftragt werden von Übersetzungsagenturen oder diese sind selbstständig unterwegs. Jedenfalls hat die Person diese beglaubigte Übersetzung bei der Behörde eingereicht via E-Mail eingereicht. Die beglaubigte Übersetzung enthält ebenfalls die Kontaktdaten von der Übersetzerin, wo ebenso vermerkt wird, dass sie eine vereidigte und offizielle Übersetzerin ist.

Wenn es der Behörde um die "Richtigkeit der Dokumente gehen würde", dann wäre das für sie mit einem Anruf z.B. bei der Übersetzungsagentur oder bei der Übersetzerin direkt erledigt gewesen. Denn die Kontaktdaten sind da und vermerkt.

Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Organisator am 06.09.2022 08:53
Nun erhielt die Person erneut ein Schreiben seitens der Behörde, dass die Person zur Begrüßungsfeier die „original“ beglaubigte Übersetzung und seine echte Einbürgerungsurkunde (erhält man im Leben nur 1x) mitbringen soll, um Zitat: „die Richtigkeit der Unterlagen von behördlicher Seite bestätigen zu können (...)“. Die Person überlegt nun wie sie mit der Situation umgehen soll. …

Die beiden Zettel mitbringen. Die Ernennungsbehörde hat hier etwas unglücklich agiert. Diese beiden Unterlagen hätten auch im Vorfeld schon in geeigneter Form vorgelegt werden können. Oder seitens der Behörde in Amtshilfe von anderen Behörden erlangt werden können.
Da in Behörden aber auch nur Menschen arbeiten, und diese auch mal etwas kompliziert arbeiten: --> Einfach die beiden Zettel mitbringen, sich seinen Teil denken und über die Ernennung freuen :)
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: xap am 06.09.2022 08:57
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.

Oh, das mit der "Beglaubigung" hatte ich glatt überlesen...
@Kieler Nordstern: Wer hat denn die Übersetzung beglaubigt? Besagte Firma?

Die Übersetzung wurde von einer offiziellen vereidigten und beglaubigten Übersetzerin aus Deutschland übersetzt, die bei einer Übersetzungsagentur angestellt ist. Die Person hat eine Übersetzungsagentur beauftragt, die das Dokument von Französisch ins Deutsche übersetzen soll. Diese wiederum hat eben die vereidigte Übersetzerin beauftragt das eingereichte Dokument (Geburtsurkunde) zu übersetzen. Das ist gängige Praxis, dass Übersetzer beauftragt werden von Übersetzungsagenturen oder diese sind selbstständig unterwegs. Jedenfalls hat die Person diese beglaubigte Übersetzung bei der Behörde eingereicht via E-Mail eingereicht. Die beglaubigte Übersetzung enthält ebenfalls die Kontaktdaten von der Übersetzerin, wo ebenso vermerkt wird, dass sie eine vereidigte und offizielle Übersetzerin ist.

Wenn es der Behörde um die "Richtigkeit der Dokumente gehen würde", dann wäre das für sie mit einem Anruf z.B. bei der Übersetzungsagentur oder bei der Übersetzerin direkt erledigt gewesen. Denn die Kontaktdaten sind da und vermerkt.

In der Zeit in der hier diese Texte verfasst werden, hätte man die Dokumente wahrscheinlich schon im Original vorgelegt. Es steht der Verfasserin aber frei sich mit ihren Anmerkungen an die personalbetreuende Stelle zu wenden. Bitte lass uns wissen was dabei herausgekommen ist.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Bastel am 06.09.2022 09:08
Vielleicht möchte man hier unterschwellig Rassismus vorwerfen? Viel Spaß dabei.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Beamtenmichel am 06.09.2022 09:16
Vielleicht möchte man hier unterschwellig Rassismus vorwerfen? Viel Spaß dabei.

Diese Vermutung wie Bastel habe ich hier auch. Funktioniert ja auch in Deutschland noch immer ganz gut die angebliche Rassistenkeule zu schwingen.

Deutschland ist eines der liberalsten ("ausländerfreundlichsten") Länder in Europa. Wenn der TE hier den deutschen Behörden angeblich "Rassismus" unterstellt, solle er mal einen Blick über die Grenzen nach Tschechien, Ungarn, Polen, UK, Dänemark (Stichwort: "Flüchtlingslager" in Ruanda oder auch Australien werfen, und überprüfen ob er leichte Unterschiede bzgl. "Rassismus" feststellt. Immer die selben Anschuldigungen.

Verwaltung ist nun einmal teilweise sehr bürokratisch, und wirkt in Einzelfällen "unsinnig", jedoch kann ich dir versichern, dass dies in der täglichen Verwaltungspraxis nicht weniger wird ;).
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: WasDennNun am 06.09.2022 09:53
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.

Oh, das mit der "Beglaubigung" hatte ich glatt überlesen...
@Kieler Nordstern: Wer hat denn die Übersetzung beglaubigt? Besagte Firma?

Die Übersetzung wurde von einer offiziellen vereidigten und beglaubigten Übersetzerin aus Deutschland übersetzt, die bei einer Übersetzungsagentur angestellt ist. Die Person hat eine Übersetzungsagentur beauftragt, die das Dokument von Französisch ins Deutsche übersetzen soll. Diese wiederum hat eben die vereidigte Übersetzerin beauftragt das eingereichte Dokument (Geburtsurkunde) zu übersetzen. Das ist gängige Praxis, dass Übersetzer beauftragt werden von Übersetzungsagenturen oder diese sind selbstständig unterwegs. Jedenfalls hat die Person diese beglaubigte Übersetzung bei der Behörde eingereicht via E-Mail eingereicht. Die beglaubigte Übersetzung enthält ebenfalls die Kontaktdaten von der Übersetzerin, wo ebenso vermerkt wird, dass sie eine vereidigte und offizielle Übersetzerin ist.

Wenn es der Behörde um die "Richtigkeit der Dokumente gehen würde", dann wäre das für sie mit einem Anruf z.B. bei der Übersetzungsagentur oder bei der Übersetzerin direkt erledigt gewesen. Denn die Kontaktdaten sind da und vermerkt.
Und vorher muss man überprüfen, ob das alles keine Fake telefonummer sind und …….und…..
vieeeel zu viel arbeit.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Mask am 06.09.2022 10:01

Wenn es der Behörde um die "Richtigkeit der Dokumente gehen würde", dann wäre das für sie mit einem Anruf z.B. bei der Übersetzungsagentur oder bei der Übersetzerin direkt erledigt gewesen. Denn die Kontaktdaten sind da und vermerkt.

Oder man kann, was für die Behörde viel einfacher ist und weniger Arbeit bedeutet, den Beamtenanwärter bitten die Dokumente, die er ja daheim haben muss, einfach mitzubringen. Dass ist von niemand zu viel verlangt, keine Arbeit und der sicherste Weg .
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Organisator am 06.09.2022 10:07
Dokumente müssen nach meiner Erfahrung amtlich beglaubigt sein. Die vorliegende Beglaubigung erfüllt diesen Anspruch m. E. nicht. Daher ist es üblich und gerechtfertigt, dass die Behörde die Originale sehen will und selbstständig amtliche Beglaubigungen für die Personalakte anfertigt. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Dokumente, gleich welcher Herkunft. Bei uns werden immer die Originale oder eben amtlich beglaubigte Kopien verlangt. Zumal bei einer Verbeamtung.

Oh, das mit der "Beglaubigung" hatte ich glatt überlesen...
@Kieler Nordstern: Wer hat denn die Übersetzung beglaubigt? Besagte Firma?

Die Übersetzung wurde von einer offiziellen vereidigten und beglaubigten Übersetzerin aus Deutschland übersetzt, die bei einer Übersetzungsagentur angestellt ist. Die Person hat eine Übersetzungsagentur beauftragt, die das Dokument von Französisch ins Deutsche übersetzen soll. Diese wiederum hat eben die vereidigte Übersetzerin beauftragt das eingereichte Dokument (Geburtsurkunde) zu übersetzen. Das ist gängige Praxis, dass Übersetzer beauftragt werden von Übersetzungsagenturen oder diese sind selbstständig unterwegs. Jedenfalls hat die Person diese beglaubigte Übersetzung bei der Behörde eingereicht via E-Mail eingereicht. Die beglaubigte Übersetzung enthält ebenfalls die Kontaktdaten von der Übersetzerin, wo ebenso vermerkt wird, dass sie eine vereidigte und offizielle Übersetzerin ist.

Wenn es der Behörde um die "Richtigkeit der Dokumente gehen würde", dann wäre das für sie mit einem Anruf z.B. bei der Übersetzungsagentur oder bei der Übersetzerin direkt erledigt gewesen. Denn die Kontaktdaten sind da und vermerkt.
Und vorher muss man überprüfen, ob das alles keine Fake telefonummer sind und …….und…..
vieeeel zu viel arbeit.

Das Problem dürfte sein, dass zwar die Übersetzung beglaubigt ist, aber nicht das fremdsprachliche Dokument. Eine gefälschte französische Urkunde bleibt falsch, auch wenn sie (beglaubigt) übersetzt wurde.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Kieler Nordstern am 06.09.2022 14:58
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Ozymandias am 06.09.2022 15:04
Ich würde nicht zu solchen Spielchen raten, wenn man im Besitz des angeforderten Dokuments ist.
Eine Kopie ist eben eine Kopie und es gibt bestimmt irgendwo in den Verwaltungsvorschriften oder sonstwo die Möglichkeit, dass das Original auf Anforderung vorgezeigt werden muss.

Das hängt auch nicht mit der Person zusammen, sondern die Verwaltungen in vielen Ländern der Erde haben lange Zeit keine falschungssichere Dokumente und vertrauensvolle Verwaltungen gehabt. In Afrika, Asien und wo auch immer.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Organisator am 06.09.2022 15:12
Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Wozu der Person das Leben und den Berufseinstieg schwer machen. Die Dokumente liegen ja vor. Soller mitnehmen und gut; es ist sein Leben und nicht deins.

Ansonsten werden alle gleich behandelt, Einbürgerungsurkunden können als Deutsche geborene nunmal nicht bekommen.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Eukalyptus am 06.09.2022 22:56
.. Jedenfalls hat die Person diese beglaubigte Übersetzung bei der Behörde eingereicht via E-Mail eingereicht.
..

1. Finde den Fehler. (Und ich meine nicht die zweimalige Verwendung des Wortes "eingereicht").

2. Neben den weiteren logischen Fehlschlüssen in Deinem Vorbringen sehe ich keinerlei Notwendigkeit seitens der Einstellungsbehörde auch nur ein einziges zusätzliches Telefonat zu tätigen. Der Bewerber muss Nachweise beibringen. Nicht umgekehrt.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: clarion am 06.09.2022 23:21
Und wieso willst Du der Person diesen in meinen Augen karriereschädigenden Rat geben?
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Amtsschimmel am 07.09.2022 01:45
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.

Denkst du bei diesem Rat auch an besagte Person, oder nur an dich und dein eigenes virtue signaling? Die Person soll mal ihre ersten Beurteilungen als Beamter abwarten und immer schön Widerspruch einlegen, wenn ihr etwas Spanisch vorkommt. Bitte rate das gleich mit, dann wird die Person im Eingangsamt pensioniert. Ein Bärendienst.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Matze1986 am 07.09.2022 08:07
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.

Es wurde doch nun schon mehrfach von verschiedenen Personen darauf hingewiesen, dass die Einstellungsbehörde keinen Fehler gemacht hat und KEINE Diskriminierung vorliegt.
Sie erweisen Ihrem/Ihrer Bekannten einen Bärendienst, nur um sich selbst "geil" zu fühlen.
Absolut widerliches Verhalten!

Karma is a Bitch!
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Opa am 08.09.2022 17:08
Es gilt zudem der Grundsatz, dass Daten immer auf dem kürzesten Weg, also direkt bei der betroffenen Person einzuholen sind. Der vorgeschlagene Umweg über andere Behörden oder das Übersetzungsbüro löst eine Mehrbelastung bei unbeteiligten Dritten aus, einschließlich einer Prüfung, ob die Datenübermittlung zulässig ist. Ein solcher Vorschlag zeugt von einer gering ausgeprägten Problemlösungskompetenz verbunden mit einem Hang zu unnötiger Bürokratie.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Lady Wilmore am 08.09.2022 17:40
... Es geht mir dabei ums Prinzip. ...
Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.
Hammer. So viel Profilierungssucht auf Kosten anderer und das noch als reine Nächstenliebe zu verkaufen.
Darauf muss man auch erstmal kommen.
Und ich teile die Meinung, dass die Dokumente im Original vorzulegen sind.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Max am 09.09.2022 07:35
Ich kann ebenfalls in der Beschreibung keinen Sonderweg erkennen und finde auch,  dass der TE hier einen Konflikt anstachelt den es nicht braucht.
Die Personalabteilung hätte das zwar eleganter alles in einem abfragen können,  aber manchmal merkt man erst später, dass etwas fehl.

Bei uns wäre ebenfalls alles um Orginal vorzulegen,  wovon dann eine "offizielle" Kopie gemacht wird. Übersetzungen wo nötig.
 Aus deiner Schilderung geht hervor,  dass die Originale eben noch nie vorgelegt wurden.





Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: TheBr4in am 09.09.2022 23:10
Wenn "eine Person" schon vor Ernennung wegen solchen Marginalien so eine Show abzieht, dann hoffe ich, dass die Behörde es sich noch überlegt.

Auch ich musste alle Unterlagen die ich vorher in beglaubigter Kopie zugesandt hatte nochmals im Original vorlegen. Diese wurden dann kopiert, durch die Dienststelle beglaubigt und meiner Perosnalakte zugeführt.

Man überlege sich mal wie es qäre, wenn eine Kopie des Abschlusszuegnisses vorgelegt würde und zum Verifizieren soll dann der Bearbeitende die Uni anrufen und fragen, ob die Kopie so stimmt.

Ein Rat an die Person: werd erwachsen.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Kieler Nordstern am 15.10.2022 18:57
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.


Ich wollte euch über den Ausgang der vertrackten Situation unterrichten, also wie der Fall ausgegangen ist. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und rat der Person, die geforderten Dokumente vorsorglich mitzunehmen aber nur bei expliziter Aufforderung diese dann vorzulegen. Es lief alles glatt  :). Die Person hat die Urkunde erhalten und ist mega-glücklich, dass alles wunderbar geklappt hat.

ENDE
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Mask am 15.10.2022 21:03
Der einzige, der hier eine vertrackte Situation gesehen hast, warst du selbst. Der Rest konnte kein Fehlverhalten der Behörde erkennen.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Amtsschimmel am 15.10.2022 21:32
Und, wurde er zur Vorlage aufgefordert?
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.


Ich wollte euch über den Ausgang der vertrackten Situation unterrichten, also wie der Fall ausgegangen ist. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und rat der Person, die geforderten Dokumente vorsorglich mitzunehmen aber nur bei expliziter Aufforderung diese dann vorzulegen. Es lief alles glatt  :). Die Person hat die Urkunde erhalten und ist mega-glücklich, dass alles wunderbar geklappt hat.

ENDE
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Kieler Nordstern am 16.10.2022 16:24
Und, wurde er zur Vorlage aufgefordert?
Es wird Ende September zum "Show Down" kommen, denn ich tendiere dazu der Person zu raten, es darauf ankommen zu lassen bei der Begrüßungs- und Ernennungsfeier. Die Person soll weder die "originale"  Einbürgerungsurkunde noch erneut die beglaubigte Übersetzung vorlegen. Es geht mir dabei ums Prinzip. Die Person hat die vorbehaltliche Einstellungszusage sicher und ebenso liegen alle geforderten Dokumente vor. Überdies erfüllt die Person die beamtenrechtlichen Voraussetzungen. Ich denke auch, dass nicht die ganze Abteilung über diesen "Sonderweg" informiert ist, sondern der Zuständige sich profilieren will.

Es ist wichtig zu betonen, mir geht es darum, dass die Behörde mit zweierlei Maß misst und aber eine Behörde sollte alle (Anwärter) gleich behandeln und ebenso die Dokumente. Die Behörde bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, wenn man einen Nachwuchs, also zukünftigen Kollegen, so empfängt oder (unnötig) schikaniert. Aus diesem Zeitalter sollten wir draußen sein, wo wir Neuankömmling unnötig Steine in die Wege legen müssen. Die Person hat sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ich werde es euch in 2-3. Wochen wissen lassen, was daraus wurde. Vielen Dank für die zahlreichen Reaktionen. Es ist wichtig, dass wir uns für andere einsetzen - auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.


Ich wollte euch über den Ausgang der vertrackten Situation unterrichten, also wie der Fall ausgegangen ist. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und rat der Person, die geforderten Dokumente vorsorglich mitzunehmen aber nur bei expliziter Aufforderung diese dann vorzulegen. Es lief alles glatt  :). Die Person hat die Urkunde erhalten und ist mega-glücklich, dass alles wunderbar geklappt hat.

ENDE

Ja, die Person wurde aufgefordert. Die Person war, dann glücklich die Dokumente vorlegen zu können. Aber es überwog mehr die Glücklichkeit endlich die Urkunde zu haben. Der Vorgang der Behörde empfinde ich nach wie vor merkwürdig aber man kann es nicht mehr rückgängig machen. So erfreue ich mich eher über unser neues Personal.
Titel: Antw:Ärger bei der Einstellung als Anwärter mit Papieren (Dokumenten)
Beitrag von: Amtsschimmel am 16.10.2022 17:53
Ja, die Person wurde aufgefordert. Die Person war, dann glücklich die Dokumente vorlegen zu können. Aber es überwog mehr die Glücklichkeit endlich die Urkunde zu haben. Der Vorgang der Behörde empfinde ich nach wie vor merkwürdig aber man kann es nicht mehr rückgängig machen. So erfreue ich mich eher über unser neues Personal.

Dann war das nicht wirklich ein Mittelweg. Die Person wurde zum Mitbringen und zur Vorlage der Unterlagen aufgefordert und ist dem gefolgt.

Das Drama drum herum fand in deinem Kopf statt. Ich meine das nun wirklich nicht negativ, aber da solltest du schon Kosten-Nutzen reflektieren, selbst wenn du von einem behördlichen Fehlverhalten ausgehst - was ich nicht erkennen kann.