Irgendein Laberthread über AfD und Co.

Begonnen von SonicBoom, 05.05.2026 12:06

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Petar T.

#390
Der Islam ist mit einer Lebensweise verbunden, die mit unseren Vorstellungen von Gleichberechtigung, individueller Freiheit sowie Respekt und Toleranz gegenüber anderen Religionen und bestimmten Minderheiten nicht kompatibel ist. Aus diesem Grund muss die weitere Ausbreitung des Islams in Deutschland unbedingt verhindert werden. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden, wenn weitere Muslime ins Land kommen.

An dieser Stelle sprechen wir über die legale Migration mit dauerhafter Aufenthaltsperspektive. Beim Thema Asyl könnte man das grundsätzlich lockerer sehen, denn am Ende von Asyl steht stets die Rückkehr ins Heimatland. Vor diesem Hintergrund sehe ich allerdings keine Notwendigkeit für Sprach- und Integrationskurse. Die Integration in die Gesellschaft ist bei Asyl gerade nicht das Ziel. Sobald der Asylgrund entfallen ist, muss die Rückkehr ins Heimatland erfolgen. Das ist keine rechte Wunschvorstellung, sondern geltendes Recht. Man sieht auch hier, wie die Begriffe durcheinandergebracht werden.

Wenn ich Schutz vor Krieg, Verfolgung und Gewalt suche, dann muss ich nicht über teilweise mehrere sichere Drittstaaten nach Europa und Deutschland kommen. Diesen Aufwand betreibe ich nur, wenn das eigentliche Ziel ein dauerhafter Aufenthalt ist. Das ist dann Missbrauch des Asylrechts. Die Flüchtlinge mussen daher, gerne mit finanzieller Unterstützung durch die EU, in unmittelbarer Nähe ihrer Herkunftsstaaten gehalten werden, am nächstgelegenen sicheren Ort.

Mein Problem mit dem Islam ist nicht der einzelne Mensch, es sind die Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn Muslime einen bestimmten Anteil, eine quantitative Signifikanz erreichen.

Das ist nicht Islamfeindlichkeit zu verwechseln, bei der die pauschale Abwertung aller Muslime als Menschen im Mittelpunkt steht. Ich warne lediglich vor der Kollision mit westlichen Werten.

@NelsonMuntz
Und wieder verfällt du in diese Muster. Du willst krampfhaft etwas beweisen, von dem du überzeugt bist, kannst es aber nicht belegen. Meine Vorstellung muss nur erweitert werden, dann ist sie völkisch-nationalistisch. Was soll der Quatsch, ernsthaft? Ich erweitere sie aber nicht, ich ziehe exakt dort die Grenze, also gibt es kein Problem. Was bringt es dir, mit irgendwelchen hypothetischem Szenarien zu hantieren, wenn es dafür keine Anhaltspunkte gibt? Du sagst es nicht, aber du denkst es...
Und weil das so einfach ist, gleich noch ein Beispiel. Ich akzeptiere die Realität, würde aber bei anderen Verhältnissen möglicherweise denjenigen im Weg stehen, die Ziele gewaltsam verfolgen. Was willst du damit erreichen? Wen hast du vor Augen? Wer will seine Ziele mit Gewalt verfolgen? Und was droht mir deiner Ansicht nach, wenn ich diesen Personen im Wege stehe?
Wieder ein hypothetisches Schreckensszenario, weil du auf der ersten Ebene nicht punkten kannst.

Meine politische Ansichten stören dich, was völlig in Ordnung ist.  Obwohl du fest davon überzeugt bist, kannst du mir keine extremen politischen Absichten nachweisen. Die üblichen Kampfbegriffe verpuffen, zumindest wenn man sich an die Definition hält. So bleibt nichts anderes übrig, als auf Dinge auszuweichen, die ich nicht gesagt habe, auf Positionen, die deutlich radikaler sind, als meine Standpunkte, um dann zu versuchen, irgendeine Verbindung herzustellen.

Das ist in etwa so, als würde ich einem Linken vorwerfen, es bräuchte nur noch Gulags und politische Morde, um ausgehend von seinen Ideen bei einer kommunistischen Schreckensherrschaft anzukommen.