Methodik einer sachgerechten "Spitzausrechnung"

Begonnen von SwenTanortsch, 06.06.2026 10:27

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Rentenonkel

Außerdem vergleicht sie meine These mit der Datenlage, die ihr zur Verfügung steht. Sie kann keine eigenen Schlüsse ziehen. Deswegen kann sie meine gedankliche Transferleistung weder richtig erfassen noch rechtlich sicher beurteilen, weil ihr dafür die notwendige Datenlage fehlt. Sie besitzt kein Bewusstsein und kann ihr Wissen nicht auf fremde Bereiche übertragen.

Das dürfte der Hauptgrund sein, warum sie mein Ergebnis als spekulativ beurteilt.

Die KI lernt Muster aus riesigen Datenmengen zu erkennen, versteht den Inhalt aber nicht wie ein Mensch. Sie funktioniert nur in dem genau definierten Rahmen, für den sie trainiert wurde (z.B. Schach spielen oder Bilder erkennen). Sie kann nicht autonom neue Fähigkeiten außerhalb ihres Programmiercodes erwerben.

Daher kann sie meine gedankliche Leistung nicht sauber erfassen, mithin auch nicht sauber beurteilen. Das muss weiterhin ein Mensch tun und keine KI. Damit ist, zumindest derzeit noch, KI überfordert.

BlauerJunge

Das ist richtig. Solange ich sie nur mit dem füttern kann was mir zur Verfügung steht, wird sie spätestens beim Versuch zu erfassen "Was du meinen könntest" scheitern. Daher muß das selbstverständlich mit einer Prise Salz aufgenommen werden, wenn die KI davon spricht, dass du spekulativ argumentierst.
Sieht man auch schön an den Ausführungen die sie zu nobbse und InternetistNeuland geschrieben hat. Da war ich im Prompt zu ungenau und zack wird eine dritte Diskursebene aufgemacht.

Aber man sieht schon dass - hat man die notwendigen Schriftstücke zur Hand - ein zumindest in Teilen brauchbares Ergebnis bei rum kommt.

Je mehr (guter) Input, desto besserer Output.