Autor Thema: Master Ja oder Nein  (Read 3080 times)

Skyy223

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Master Ja oder Nein
« am: 13.01.2019 12:42 »
Hallo :)

ich überlege momentan ob ich einen berufsbegleitenden Master an der Fernuni Hagen machen soll oder nicht. Über Sinn- und Unsinn der Sache, bin ich mir noch nicht so recht im Klaren.

Kurz zur Übersicht mein Werdegang, ich bin mit 22 im Jahr 2013 mit meinem dualen Studium an der FHoeV (typische Beamtenlaufbahn) fertig geworden und habe dann bis Januar 2018 in einer Stadtverwaltung (Jobcenter) gearbeitet.
Mit Ablauf der Probezeit + 1 Jahr wurde ich dann im September 2017 auf A10 befördert. Ich war nicht so recht glücklich mit dem Job, aber er war OK. Innerlich hatte ich mir aber immer gesagt, dass ich nicht in der öffentlichen Verwaltung bleiben möchte. Anfang 2018 habe ich dann die Möglichkeit bekommen in eine Landesbehörde (Bezirksregierung) zu wechseln. Hier bin ich in einen neuen Bereich (sehr juristisch) eingesetzt worden, der mir bis heute, knapp 11 Monate später, immer noch enorm gefällt und mir gezeigt hat, dass das juristische irgendwie mein Ding ist. Ich habe sehr viele Schnittstellen zu anderen Behörden und komme sogar mal aus dem Büro raus. Ich denke, dass man immer bessere Karten hat, wenn man seinen Job mag und so habe ich nach nur 10 Monaten in der Behörde zum 01.12.2018 meine Beförderung auf A11 bekommen. Ich weiß nicht ob das besonders schnell ist, aber stolz bin ich schon etwas  ;D

Nun bin ich 27 und habe A11. Mein Vorgesetzter meinte, dass ich wohl das Zeug hätte aber A12 wird wohl schwer (in der Behörde) weil die Luft sehr dünn wird. Jetzt habe ich noch 40 Berufsjahre vor mir und habe die Aussicht, wohl irgendwann A12 zu bekommen (damit rechne ich schon). A13 ist wohl nur mit absolutem Glück drin und darauf möchte ich mich nicht verlassen. Um das zusammenzufassen: Ich bin jetzt seit 5 Jahren im öffentlichen Dienst (exklusive Ausbildung/duales Studium) und habe bereits die vorletzte realistische Besoldungsstufe erreicht. Kurz: Da kommt nicht mehr viel und ich hab noch 40 Jahre vor mir.

Der Wechsel hat mir vor allem gezeigt, dass die Verwaltung WIRKLICH vielfältig ist. Von einer für mich irgendwann nur noch ätzenden Tätigkeit kam ich in eine sehr spannende Tätigkeit, in der ich sogar etwas aufgehe. Weg von der Verwaltung will ich also nicht mehr unbedingt.

Ich habe mir überlegt, vielleicht den Master of Laws in Rechtswissenschaften an der Fernuni Hagen zu machen (falls die mich akzeptieren). Vorteile hier:
- Teilzeit im Fernstudium für ~20 Wochenstunden, also kein reduzieren der Stunden notwendig
- Günstig (in Regelstudienzeit angeblich nur ~1000€, andere verlangen das pro Monat...)
- Kein Verwaltungsmaster, sollte ich also doch wechseln wollen habe ich eventuell bei einer Kanzlei/Staatsanwaltschaft o.ä. Chancen (realistisch?)

Nachteil:
- Das wird hart...jeden Abend und am Wochenende büffeln, sonst wohl nicht zu schaffen
- Mein Vorgesetzter sagte mir schon, dass der Master wohl sinnfrei ist WENN ich in der momentanen Behörde bleiben möchte weil einfach keine Stellen im höheren Dienst da seien.

Meine Ziele: Ich bin mit meiner jetzigen Stelle sehr zufrieden, werde die aber bestimmt nicht noch 40 Jahre machen. Ich habe in einer Stadtverwaltung angefangen und landete nun in einer Bezirksregierung. Mein absolutes Ziel wäre das Bundesamt für wirtschaftliche Zusammenarbeit (weil mich der Kontext sehr interessiert). Ich denke ich werde in 4-5 Jahren versuchen den Sprung in ein Landesministerium zu schaffen, da sollte dann auch A12 machbar sein. Von da dann eventuell in ein Bundesamt/Ministerium? Das wäre so meine Karriereplanung, ob das klappt bleibt abzuwarten, ich denke mit 27 bin ich da noch ganz gut dabei.

Was meint ihr? Würde sich so ein Master lohnen? Ich erhoffe mir damit jetzt keinen Direkteinstieg in den höheren Dienst, ich glaube nur, dass ich es irgendwann bereuen würde wenn ich A12 bin und noch 30 Jahre weitermache ohne realistische Chance weiterzukommen. Irgendwie frustrierend. Ich würde den Master halt machen, damit ich nicht so schnell an der Endhaltestelle ankomme, weil 40 Dienstjahre (wenn's bei Pension mit 67 bleibt) sind noch verdammt lang und da kann noch einiges passieren! Um das Geld geht es mir vordergründig nicht, ich denke nur, dass die ganze Angelegenheit sehr demotivierend wird, selbst wenn ich es mit sagen wir 40 auf A13 schaffe. Selbst dann hab ich noch über 15 Jahre ohne Chance auf den Aufstieg. Die Endhaltestelle kam nur plötzlich sehr viel schneller als ich mir das am Anfang erhofft hatte und mit 27 Jahren bin ich für einen Master noch echt gut dabei.
« Last Edit: 13.01.2019 12:48 von Skyy223 »

Skedee Wedee

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #1 am: 13.01.2019 16:51 »
Kläre erst einmal ab, ob Dein Verwaltungs-Bachelor als Voraussetzung für den Law-Master in Hagen anerkennt wird. Meines Wissens nämlich nicht, da im Verwaltungs-Bachelor zu wenig Rechtsfächer enthalten sind. Es ist gut möglich, dass Dir bestimmte Prüfungen für den Law-Bachelor anerkannt werden, Du diesen jedoch zunächst noch absolvieren musst, bevor Du in den Master einsteigst.

- Kein Verwaltungsmaster, sollte ich also doch wechseln wollen habe ich eventuell bei einer Kanzlei/Staatsanwaltschaft o.ä. Chancen (realistisch?)

Nein. Der Law-Master bringt Dir dahingehend nichts. In Hagen ist es auch möglich, die erste juristische Staatsprüfung abzulegen. Mit dieser kannst Du anschließend das Referendariat (2 Jahre) ablegen und danach die zweite juristische Staatsprüfung. Damit kannst Du dann erst etwas bezüglich Kanzlei/Staatsanwaltschaft anfangen.

Was meint ihr? Würde sich so ein Master lohnen? Ich erhoffe mir damit jetzt keinen Direkteinstieg in den höheren Dienst, ich glaube nur, dass ich es irgendwann bereuen würde wenn ich A12 bin und noch 30 Jahre weitermache ohne realistische Chance weiterzukommen.

Die Beantwortung dieser wichtigen Frage kann Dir niemand abnehmen. Ich bin der Auffassung, dass man niemals auslernt und wenn Du dahingehende Überlegungen hast, schreibe Dich in Hagen ein. Warum nicht ein oder zwei Semester absolvieren. Danach siehst Du, ob Dir Hagen liegt und wie Du mit der Materie zurechtkommst.

Kaffeetassensucher

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« Antwort #2 am: 14.01.2019 09:19 »

Vorbehaltlich dessen, was Skedee Wedee eins drüber angemerkt hat wäre mein Rat: Mach es (bzw. einen Studiengang, der dir tatsächlich helfen wird), solange du noch motiviert bist und den Elan und die Energie hast, die du in deinem Posting bereits mitbringst und wenn du meinst, es durchziehen zu können!
Wie du schon geschrieben hast: Es wird hart, deine Freizeit wird drunter leiden, du wirst dich stets selber motivieren müssen. Verkehrt ist ein Studium aber sicher nicht und besser jetzt mit der Motivation, die du noch hast als später oder gar nicht.

Organisator

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #3 am: 14.01.2019 09:49 »
Lt. der Homepage der FH Hagen ist ein LLB Voraussetzung für den Masterstudiengang. Bachelor in Verwaltungswissenschaften reicht daher nicht aus.

https://www.fernuni-hagen.de/rewi/studium/master/voraussetzungen.shtml

Ein passender Master wäre z.B. der MPA. Berufsbegleitend in 4 Semestern und akkreditiert. Nur etwas teurer.


Skyy223

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« Antwort #4 am: 16.01.2019 07:16 »
Guten Morgen,

ja den Hinweis habe ich gestern auch entdeckt. Was meinst du mit LLB? Laut der FHöV ist mein Bachelor auch ein LLB. Es fehlen laut Hinweis nur zivilrechtliche Inhalte.

Ich habe die Fernuni mal kontaktiert, ob nicht evtl. die Möglichkeit besteht, die fehlenden Credits in 1-2 Semestern des Bachelor Studiengangs nachzuholen, weil Rechtswissenschaften wirklich mein Favorit ist. Wie viele Module können das schon sein...
dann mach ich 1/1,5 Jahre halt nochmal den Bachelor, absolviere die Klausuren und lasse mir die Credits anrechnen. Gerade für so eine Flexibilität wurde das Creditsystem ja eingeführt. Ob die sich drauf einlassen, steht auf einem anderen Blatt.

Ansonsten halt den MPA aber...eigentlich nicht.

« Last Edit: 16.01.2019 07:28 von Skyy223 »

Skedee Wedee

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« Antwort #5 am: 16.01.2019 07:52 »
Guten Morgen,

ja den Hinweis habe ich gestern auch entdeckt. Was meinst du mit LLB? Laut der FHöV ist mein Bachelor auch ein LLB. Es fehlen laut Hinweis nur zivilrechtliche Inhalte.

Ich habe die Fernuni mal kontaktiert, ob nicht evtl. die Möglichkeit besteht, die fehlenden Credits in 1-2 Semestern des Bachelor Studiengangs nachzuholen, weil Rechtswissenschaften wirklich mein Favorit ist. Wie viele Module können das schon sein...
dann mach ich 1/1,5 Jahre halt nochmal den Bachelor, absolviere die Klausuren und lasse mir die Credits anrechnen. Gerade für so eine Flexibilität wurde das Creditsystem ja eingeführt. Ob die sich drauf einlassen, steht auf einem anderen Blatt.

Ansonsten halt den MPA aber...eigentlich nicht.

Zwischen Verwaltungshochschule LLB und juristischem Studium LLB gibt es große Unterschiede. Es fehlt nicht nur das komplette Strafrecht und große Teile des Zivilrechts, sondern auch im öffentlichen Recht sind einige Dinge an der Verwaltungshochschule nicht abgedeckt. Teile werden Dir anerkannt, andere wiederum nicht. Warte ab, was Hagen Dir sagt. Das Creditsystem und die sogenannte Flexibilität sind Augenwischerei und nicht zurecht werden in den meisten Bundesländern der Studiengang an der Verwaltungshochschule mit dem Bachelor of Arts und nicht als LLB abgeschlossen.

Spid

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #6 am: 16.01.2019 08:26 »
Das Creditsystem und die sogenannte Flexibilität sind Augenwischerei

Inwiefern? Es gibt zwar durchaus Hochschulen, die gedanklich nicht auf der Höhe der Zeit sind, aber man muß sich ja nicht unbedingt für einen Hört der Ewiggestrigen entscheiden.

Skyy223

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #7 am: 16.01.2019 11:25 »
Leider sagte die Uni nun, dass Module für den Master nicht angerechnet werden können, da er als Aufbaustudium nach dem L.L.B. der Fernuni Hagen konzipiert wurde.

Allerdings sagten sie, dass im Bachelor die Leistungen von der FHöV angerechnet werden können. Ich hab daher mal eine E-Mail geschickt, ob ich "nur" Strafrecht und Zivilrecht im Bachelor machen kann um dann mit Bachelorarbeit einen zweiten Bachelor machen könnte, womit ich dann vllt. 2020 den Master starten könnte.
Das wäre für mich noch akzeptabel.

Skedee Wedee

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« Antwort #8 am: 16.01.2019 13:19 »
Allerdings sagten sie, dass im Bachelor die Leistungen von der FHöV angerechnet werden können. Ich hab daher mal eine E-Mail geschickt, ob ich "nur" Strafrecht und Zivilrecht im Bachelor machen kann um dann mit Bachelorarbeit einen zweiten Bachelor machen könnte, womit ich dann vllt. 2020 den Master starten könnte.
Das wäre für mich noch akzeptabel.

Das hört sich doch vernünftig an. Viel Erfolg beim Anerkennen der bisherigen Prüfungsleistungen und dass Du nicht zu viele Prüfungen zusätzlich absolvieren musst.

Skedee Wedee

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #9 am: 16.01.2019 13:35 »
Inwiefern? Es gibt zwar durchaus Hochschulen, die gedanklich nicht auf der Höhe der Zeit sind, aber man muß sich ja nicht unbedingt für einen Hört der Ewiggestrigen entscheiden.

Als der Bachelor/Master damals eingeführt wurde, hieß es immer, dass der Bachelor der erste Abschluss und der Master problemlos aufgesetzt werden kann. Darüber soll er teilweise interdisziplinär sein. Wenn ich Gespräche mit unseren Studenten von der Verwaltungshochschule führe, kann man diese gesteckten Ziele/versprochenen Erwartungen von damals vergessen. Einige Scheine/Prüfungen werden an den übrigen Hochschulen anerkannt, aber grundsätzlich ist ein weiteres Studium notwendig, wenn nicht der Master an der hauseigenen Hochschule absolviert wird. Meine Aussage vom gestrigen Post bezog ich auf die Verwaltungsdisziplinen, wie es bei den technischen oder anderen Studiengängen aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis.

Spid

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« Antwort #10 am: 16.01.2019 14:16 »
Das zweistufige System funktioniert grundsätzlich auch hochschulübergreifend gut - aber natürlich, wie vorgesehen, nur bei Studiengängen ähnlicher oder gleicher Ausrichtung. Es dürfte klar sein, daß man auf einen Bachelor in fernöstlicher Philosophie keinen Master in Biologie draufsatteln kann. Üblicherweise findet sich in der Voraussetzungen eine Formulierung wie " Erster Studienabschluß mit XX CP in Gebiet A und XX CP in Gebiet B". Auch das Anrechnen von Studienleistungen u.ä. (z.B. Sommerakademien) funktioniert regelmäßig gut, aber halt eben ebenengerecht. Man kann sich i.d.R. naheliegenderweise keine Bachelorleistungen fürs Masterstudium anrechnen lassen.

Ein Verwaltungsbachelor taugt eben nur bedingt als Basis für einen Jura-Master - oder einen BWL-/SoWi-/PolWi-Master. Regelmäßig kann man aber durch das Belegen von Kursen und Ablegen von Prüfungen die voraussetzungen für den spezifischen Master dennoch erfüllen - und zwar ohne ein komplett neues grundständiges Studium zu absolvieren.

Skedee Wedee

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #11 am: 16.01.2019 14:27 »
Unsere Studenten von der Verwaltungshochschule sind regelmäßig gefrustet, wenn sie beabsichtigen sich fortzubilden. Der Master an der eigenen Verwaltungshochschule ist aufgrund der begrenzten Platzanzahl überschaubar und an anderen Hochschulen werden ihnen wegen des Bachelor of Arts - Public Administration nur bestimmte Prüfungen anerkannt. Durch die Vielzahl der nachzuholenden Prüfungen steigt deren Frustlevel noch mehr. So gesehen hat sich meines Erachtens aus Sicht der Verwaltungen nichts oder zumindest nicht viel durch die Einführung der Bachelorstudiengänge hinsichtlich Fortbildungen an Hochschulen geändert.

Spid

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« Antwort #12 am: 16.01.2019 14:35 »
Ich kenne eine FHÖV, die hinsichtlich der Voraussetzungen für den MPA das System durchaus begriffen hat, weiß aber durchaus um das Kalkrieselproblem bei anderen FHÖVs. Das liegt aber nicht am System, sondern an Unzulänglichkeiten in der Umsetzung.

Skyy223

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Antw:Master Ja oder Nein
« Antwort #13 am: 16.01.2019 14:41 »
Mir wurde nun schon mitgeteilt, dass wohl nicht viel angerechnet werden kann.
Einen fast vollständigen zweiten Bachelor mit 4 oder mehr Semestern UND anschließendem Master ist mir glaube ich doch zu viel.

Dann vielleicht woanders umschauen. Welcher MPA war gemeint? In der E-Mail der Fernuni Hagen wurde mir zum Master of Governance geraten.

Spid

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« Antwort #14 am: 16.01.2019 14:53 »
Das sollte eigentlich MPM heißen - interessant, was die Autokorrektur so alles korrigiert... Der an der FHÖV NRW. Der Master in Governance ist doch eine völlig andere Baustelle, die Ausrichtung ist doch eher politikwissenschaftlich.