Autor Thema: Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV  (Read 5469 times)

Dr Bruce Banner

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Hallo zusammen,

mangels passender Themen in der Forensuche frag ich jetzt mal in die Runde...

Ich bin gerade dabei, mir zu überlegen, ob es in meiner Situation schlauer wäre, in der GKV zu bleiben, oder in die PKV zu wechseln. Ich würde mich freuen, wenn ich von euch etwas Input bekomme, was die Erfahrungen mit diversen PKV betrifft.

Zu mir und meiner Situation:

im Oktober 2020 37 Jahre alt, Vorleben in der freien Marktwirtschaft, seit 2015 verbeamtet, Seit 01.08.2020 BaL in der Verwaltung der BPol, BesGr. A06, Stufe 2. Versichert in der gesetzlichen KV, aktueller Monatsbeitrag 421 Euro.

Ich habe mir mal den aktuellsten Test der Stiftung Warentest aus 11/2019 bzgl. der PKV geholt. Dort werden die Concordia und u. a. die HUK als "Testsieger" gekürt. Auf anderen Seiten sind´s dann die Debeka und die DKV etc. Natürlich bewertet jeder "Tester" anders, was es für jemanden, der evtl. die Absicht hat, zu wechseln, nicht einfacher macht. Daher habe ich mich mittlerweile so gut, wie alles im Internet gelesen, was man so über die Vor- und Nachteile der PKV für Beamte lesen kann und bin trotzdem nicht schlauer...
Daher würde mich mal eure Meinung interessieren, was ihr so über das Thema denkt. Ich habe ca. 10 Kolleginnen und Kollegen in der Dienststelle befragt, ob sie, wenn sie nochmal entscheiden müssten, wieder zur PKV gehen würden. Und es haben alle 10 definitiv nein gesagt. Alle erkennen keine wirklichen Vorteile zur GKV. Und alle berichten von der selben schlechten Zahlungsbereitschaft der PKV, egal, welche es ist. Einige sind bei der Debeka, andere bei der DKV und wieder andere bei sonstigen...

Desweiteren habe ich alle Ärzte, die ich in meinem Bekannten- und Freundeskreis habe befragt. Selbst die rieten mir, in der GKV zu bleiben, da es sich laut deren Aussage nicht wirklich lohnen würde, sich in Deutschland privat zu versichern. Ich habe nur mal für mich bei einem Onlinerechner berechnen lassen, dass ich mit einem "guten Tarif" mit einem Beihilfeergänzungstarif bei ca. 270 € dabei wäre. Dann kommt ja noch die Pflegepflichtversicherung mit ca. 20 € dazu. Da ist man dann bei knapp 300 € dabei. Ich überlege mir jetzt halt ganz genau, ob es sich lohnt, nur für 130 Euro "Ersparnis" in eine PKV zu wechseln. Ein Einzelzimmer wäre zwar schon im Krankheitsfall ganz nett, aber auf eine "Chefarztbehandlung" kann ich gern verzichten. Auch, was die schnelle Terminvergabe angeht, habe ich als Kassenpatient noch nie im Leben Probleme gehabt....

Ich würde jetzt gern mal eure Erfahrungen / Meinungen lesen, was das Thema angeht. Habt ihr besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht, was die Übernahme von Leistungen bei eurer Kasse angeht? Mich würde auch die Situation bei Pensionären interessieren. Wie sieht es mit der Beihilfestelle der Bundespolizei aus? Die BPOL kocht ja leider in allem ihr eigenes Süppchen, auch was die Beihilfe angeht. Anstatt das über das BVA laufen zu lassen, wie fast jede andere Bundesbehörde, gibts ja übers BPOLP eine eigene Beihilfestelle...

Worauf sollte ich evtl. achten, sollte ich mich für eine PKV entscheiden? Ich habe in dem einen oder anderen Blog von unabhängigen Versicherungsberatern (keine Makler oder Vertreter) gelesen, dass die Debeka zwar die größten am Markt sind, aber im Vergleich zu anderen privaten Versicherern teilweise ganz bescheidene Leistungen und Bedingungen haben, z. B. nur ein geschlossener Heilmittelkatalog oder unzulässige Fragen bei der Gesundheitsprüfung etc...

Da es sich hier um eine Entscheidung fürs Leben handelt, wär ich hier um jede Meinung und vor allem Erfahrung dankbar, die ihr mir mitteilen könnt. Danke schon mal.

Eukalyptus

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #1 am: 14.09.2020 17:27 »
Nur bezüglich der Debeka: Damit macht man in der Praxis nichts falsch, zumindest nicht so vorahnungsvoll-bedrohlich wie es auf diversen Webseiten anhand von einzelnen Schlagworten (von denen du einige erwähntest; der geschlossene Heilmittelkatalog ist in den Unisex-Tarifen nicht mehr zutreffend, wohl aber z.B. noch die nur bis Faktor 3,5 gehende garantierte Erstattung ambulanter Arztkosten) geraunt wird.

Die Frage sollte aber sein, ob du etwas besser machen kannst - und da gibt es sicherlich die eine oder andere Private Krankenkasse die für dich (mindestens in den Teilbereichen die du als wichtig ansiehst) besser ist.

Helfen könnte hier z.B.: https://www.kv-fux.de/ , und etwas Zeit hast du ja auch noch: "In einer Sonder-Öffnungsaktion vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 können freiwillig gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte zu diesen Bedingungen in die PKV aufgenommen werden...".

Damit sage ich übrigens nicht, dass du auf jeden Fall eine private Krankenversicherung abschließen solltest (Gerade angesichts bzw. wegen deiner vergleichweise geringen Besoldung).

Und nun Feuer frei für die Beiträge anderer Forennutzer die sicher besser und ausführlicher (hast du zu berücksichtigende Frau / Kinder, Aufstiegschancen zu höheren Besoldungsstufen, Vorerkrankungen die Risikozuschläge selbst bei der erleichterten Öffnungsaktion auslösen..) als ich auf die Sache eingehen werden.

« Last Edit: 14.09.2020 17:34 von Eukalyptus »

Asperatus

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #2 am: 14.09.2020 17:30 »
Wichtig wäre noch zu wissen, ob es einen Ehepartner oder Kinder gibt oder in Zukunft noch geben könnte, die in der PKV mitversichert werden müssten oder in der GKV beitragsfrei mitversichert sind.

Wenn die PKV nur nicht besser ist als die GKV, wie deine Kollegen sagen, was die Leistungen angeht, so hast du immer noch einen finanziellen Vorteil laut deiner eigenen Rechnung.

Pendler1

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #3 am: 14.09.2020 17:31 »
Hallo Kollege, schwierige Frage:

ich bin sei 45 Jahren in der PKV und eigentlich immer zufrieden (die zahlen/zahlten immer besser und schneller als die Beihilfe).

Was nervtötend ist, ist der unsägliche Papierkram. Rechnung an PKV (das geht gottseidank mittlerweile per internet), und dann die Rechnung in Papierform an die Beihilfe, geht beim Bund (bei meiner Beihilfestelle) nicht mal per e-mail.






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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #4 am: 14.09.2020 17:32 »
Sorry, da waren meine Angaben nicht vollständig:

Ledig, keine Kinder und tatsächlich kerngesund, noch nie im KH gewesen oder sonstiges. (teu teu teu)

Dr Bruce Banner

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #5 am: 14.09.2020 17:35 »
Hallo Kollege, schwierige Frage:

ich bin sei 45 Jahren in der PKV und eigentlich immer zufrieden (die zahlen/zahlten immer besser und schneller als die Beihilfe).

Was nervtötend ist, ist der unsägliche Papierkram. Rechnung an PKV (das geht gottseidank mittlerweile per internet), und dann die Rechnung in Papierform an die Beihilfe, geht beim Bund (bei meiner Beihilfestelle) nicht mal per e-mail.


Moin,

ja, bei mir echt schwierig....Der Papierkram wäre nicht so das Problem, ich bin ja Verwaltungsbeamter :-)
Bei der Bundespolizei muss man auch noch alles analog auf dem Postweg einreichen. Das nervt wirklich...

Wie siehts denn mit dem Vorstrecken von Beträgen aus? Nicht auszumalen, welche Rechnungen bei evetuellen Op´s ins Haus flattern, geschweige denn von Krebsmediakation etc...

Dr Bruce Banner

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #6 am: 14.09.2020 17:57 »
Nur bezüglich der Debeka: Damit macht man in der Praxis nichts falsch, zumindest nicht so vorahnungsvoll-bedrohlich wie es auf diversen Webseiten anhand von einzelnen Schlagworten (von denen du einige erwähntest; der geschlossene Heilmittelkatalog ist in den Unisex-Tarifen nicht mehr zutreffend, wohl aber z.B. noch die nur bis Faktor 3,5 gehende garantierte Erstattung ambulanter Arztkosten) geraunt wird.

Die Frage sollte aber sein, ob du etwas besser machen kannst - und da gibt es sicherlich die eine oder andere Private Krankenkasse die für dich (mindestens in den Teilbereichen die du als wichtig ansiehst) besser ist.

Helfen könnte hier z.B.: https://www.kv-fux.de/ , und etwas Zeit hast du ja auch noch: "In einer Sonder-Öffnungsaktion vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 können freiwillig gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte zu diesen Bedingungen in die PKV aufgenommen werden...".

Damit sage ich übrigens nicht, dass du auf jeden Fall eine private Krankenversicherung abschließen solltest (Gerade angesichts bzw. wegen deiner vergleichweise geringen Besoldung).

Und nun Feuer frei für die Beiträge anderer Forennutzer die sicher besser und ausführlicher (hast du zu berücksichtigende Frau / Kinder, Aufstiegschancen zu höheren Besoldungsstufen, Vorerkrankungen die Risikozuschläge selbst bei der erleichterten Öffnungsaktion auslösen..) als ich auf die Sache eingehen werden.

Hab mir gerade mal die Broschüre des Verbandes der privaten Krankenversicherungen angesehen. Ich zähle in meiner Konstellation gar nicht zu dem Personenkreis, der von der Öffnungsaktion betroffen wäre.
Zitat:

"2. Teilnahmeberechtigter Personenkreis
Im Rahmen der Öffnungsaktionen werden die folgenden Perso-
nengruppen in die Private Krankenversicherung aufgenommen:

c) Freiwillig gesetzlich versicherte Beamte,
die bereits am 31. Dezember 2004 in einem der folgenden Dienst-
verhältnisse standen und zum Zeitpunkt der Antragstellung frei-
willig in der Gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind:
• Beamte auf Probe sowie auf Zeit oder Lebenszeit mit
Anspruch auf Beihilfe (Soldaten zählen nicht hierzu), auch
soweit sie ein Ruhegehalt beziehen (Pensionäre);
• Richter mit Anspruch auf Beihilfe;
• Versorgungsempfänger (Beamte und Richter im Ruhestand)
mit Anspruch auf Beihilfe."

Somit für mich sowieso irrelevant, ich bin erst seit 2015 Beamter. :-)

clarion

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #7 am: 14.09.2020 19:58 »
Ich hätte auch gefragt,  ob das überhaupt  geht. M.W. kann man sich maximal sechs Monate nach der Benennung auf Probe für eine PKV entscheiden.  Ich hatte bisher durchaus  Stress  mit der Beihilfe, nicht aber mit der PKV.

Je höher die Besoldung  umso teurer wird die GKV während  bei der  PKV die Beiträge  unabhängig  von der Besoldung  sind.

Asperatus

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #8 am: 14.09.2020 20:14 »
und etwas Zeit hast du ja auch noch: "In einer Sonder-Öffnungsaktion vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 können freiwillig gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte zu diesen Bedingungen in die PKV aufgenommen werden...".



Hab mir gerade mal die Broschüre des Verbandes der privaten Krankenversicherungen angesehen. Ich zähle in meiner Konstellation gar nicht zu dem Personenkreis, der von der Öffnungsaktion betroffen wäre.
[...]
Somit für mich sowieso irrelevant, ich bin erst seit 2015 Beamter. :-)

Es gilt die bereits erwähnte Sonderaktion bis Ende März 2021. Bitte in dieser PDF (https://www.pkv.de/service/broschueren/verbraucher/oeffnungsaktion-der-pkv-fuer-beamte-und-angehoerige.pdb.pdf) Punkt 4 ( Seite 8 ) beachten: "Für freiwillig versicherte Beamte im Sinne von I. 2 c) [Freiwillig gesetzlich versicherte Beamte] und deren erstmals bei der Beihilfe berücksichtigungsfähigen Angehörigen gilt vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. März 2021 nicht die Voraussetzung einer Verbeamtung vor dem 1. Januar 2005."

Also doch relevant. :)

Dr Bruce Banner

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #9 am: 14.09.2020 20:30 »
und etwas Zeit hast du ja auch noch: "In einer Sonder-Öffnungsaktion vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 können freiwillig gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte zu diesen Bedingungen in die PKV aufgenommen werden...".



Hab mir gerade mal die Broschüre des Verbandes der privaten Krankenversicherungen angesehen. Ich zähle in meiner Konstellation gar nicht zu dem Personenkreis, der von der Öffnungsaktion betroffen wäre.
[...]
Somit für mich sowieso irrelevant, ich bin erst seit 2015 Beamter. :-)

Es gilt die bereits erwähnte Sonderaktion bis Ende März 2021. Bitte in dieser PDF (https://www.pkv.de/service/broschueren/verbraucher/oeffnungsaktion-der-pkv-fuer-beamte-und-angehoerige.pdb.pdf) Punkt 4 ( Seite 8 ) beachten: "Für freiwillig versicherte Beamte im Sinne von I. 2 c) [Freiwillig gesetzlich versicherte Beamte] und deren erstmals bei der Beihilfe berücksichtigungsfähigen Angehörigen gilt vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. März 2021 nicht die Voraussetzung einer Verbeamtung vor dem 1. Januar 2005."

Also doch relevant. :)

Ahhh..Stimmt, da hast du Recht, da hatte ich vorhin noch nicht zuende gelesen :-)
Danke für den wichtigen Hinweis!

Jetzt würd ich mich über diverse Erfahrungsberichte und Tipps freuen, worauf man evtl. bei der Suche nach passenden PKV-Tarifen achten solllte.

bgler

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #10 am: 14.09.2020 22:19 »
Jetzt würd ich mich über diverse Erfahrungsberichte und Tipps freuen, worauf man evtl. bei der Suche nach passenden PKV-Tarifen achten solllte.

---

Ich persönlich kann die HUK Coburg empfehlen. Was die Tarifsuche angeht -> Zwar sehr plump aber für die erste Orientierung nicht mal so schlecht: Vergleich bei C24 und Co., dann suchst du noch nach PKVen die dort nicht teilnehmen; anschließend schreibst dir die raus, die dir leistungstechnisch, preislich und von den gesammelten Erfahrungen anderer im groben Zusagen und dann entscheidest du dich einfach anhand deiner selbst gesetzten Priorität (Was ist am wichtigsten: Preis? Leistung? Hörensagen?).

Also wie gesagt: Ich kann die HUK Coburg empfehlen. Leistungen und Preis sind gut, die Erstattung erfolgt umgehend (zahlen glaube ich sogar 10,00 EUR, wenn sie es nicht innerhalb von 10 Tagen schaffen) und Beitragsrückerstattung gibt´s auch. Die HUK findest du übrigens nicht bei C24.

clarion

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #11 am: 14.09.2020 22:37 »
Ich bin mit der Debeka zufrieden.

Oberamtsfuzzi

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« Antwort #12 am: 15.09.2020 00:00 »
Ich empfehle die Debeka, weil "too big to fail".

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« Antwort #13 am: 15.09.2020 01:15 »
Ich rate Dir unbedingt zur PKV. Sie ist preiswerter als die GKV, der umgehende Facharzttermin ist ein Segen (Orthopäde und MRT-Termin noch am Tag der Sportverletzung) und wenn Du sie nicht in Anspruch nimmst, gibt's noch ne Beitragsrückerstattung. Über die DeBeKa kann ich in diesem Zusammenhang nur positiv berichten. Auch die Abwicklung läuft mittlerweile komplett digital (Handyfoto) und die Erstattung erfolgt binnen weniger Tage.

Schokobon

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Antw:Hilfe bei der Entscheidungsfindung PKV / GKV
« Antwort #14 am: 15.09.2020 08:42 »
Beamtin - Mitte 50 - kriegt nach jedem Arztbesuch die Krise weil der Doktor Zeug abrechnet, welches die PKV nicht erstattet. Vorleisten muss sie natürlich trotzdem. Die PKV erstattet nicht alles. Sie muss sich mit dem Arzt - oder besser gesagt seiner Abrechnungstante rumärgern.
Kenne mich nicht aus, da TB. Aber es soll Ärzte geben, die die Abrechnungsmodalitäten nicht ganz begriffen haben was dann zu unschönen Scherereien führen kann.