Autor Thema: Aufgabenänderung, Höhergruppierung?  (Read 604 times)

sowieso2

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Aufgabenänderung, Höhergruppierung?
« am: 04.05.2021 11:34 »
Hallo allerseits,

ich bin Beschäftigter als Referent mit E13 eingestellt worden. Meines wissens hatte mein Vorgänger eine A14.
Nun liegt mir ein Entwurf der Arbeitsplatz- und Dienstpostenbeschreibung vor, der ab Juli 2021 eine enorme Erweiterung meiner zugeordneten Aufgaben lt. GVPl. vorsieht. Zu meinem derzeitigen Fachgebiet kommt ein weiteres hinzu, u.a. die Leitung des Sachbereichs, Fachaufsicht über die unteren Behörden, Förderung. Grob geschätzt eine Ausweitung um 30% zusätzlich zu meinen bisherigen Aufgaben, Teilaufgaben, Tätigkeiten.

Ein ehemaliger Sachbearbeiter aus dem Sachgebiet hat mir schonmal gesagt, dass meine Stelle u.a. aufgrund der Verantwortung, Fachwissensbreite usw. bereits jetzt zu schlecht eingruppiert sei. Nun Frage ich mich, wie ich bei der anstehenden Änderung der Aufgaben eine der Stelle angemessene Vergütung erreichen kann.

Danke schonmal für Eure Hinweise!

Kaiser80

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Antw:Aufgabenänderung, Höhergruppierung?
« Antwort #1 am: 04.05.2021 11:40 »
Es stellt sich erstmal die Frage ob es sich um schlicht um ein "mehr" an Aufgaben handelt od ob es höherwertige Aufgaben im Tarifsinn sind

sowieso2

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Antw:Aufgabenänderung, Höhergruppierung?
« Antwort #2 am: 04.05.2021 11:50 »
Die neuen Tätigkeiten sind mit den derzeitigen vergleichbar.

Spid

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Antw:Aufgabenänderung, Höhergruppierung?
« Antwort #3 am: 04.05.2021 11:59 »
Stellen sind überhaupt nicht eingruppiert. TB sind eingruppiert - und zwar stets entsprechend ihrer nicht nur vorübergehend auszuübenden Tätigkeit. Mithin sollte man sein Begehren eher nicht auf die Aussage von offenkundig Unkundigen stützen sollte. Eine Steigerung der Tätigkeit lediglich in der Breite ist regelmäßig nicht hinreichend für eine höhere Eingruppierung aus einer E13 der allg. Tätigkeitsmerkmale heraus.