Autor Thema: Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!  (Read 38177 times)

clarion

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #705 am: 01.02.2022 23:40 »
Danke Isi,

Ich habe zwei Leute in nächster Umgebung, die auf der Intensivstation Impfgegner pflegen bzw, gepflegt haben. Es ist wie Du sagst.  20 % der Ungeimpften Erwachsen stellen 70 bis 80 % der Corona- Intensivpatienten Und die geimpften Corona intenpatienten haben zudem mehr und schwerere Vorerkrankungen und sind älter als die ungeimpften Intensivpatienten.

Wären alle gesunden Erwachsenen und Jugendlichen geimpft, lägen weniger Coronapatienten auf der Intensivstation, es würden sich insgesamt weniger Personen anstecken, insbesondere  auch weniger Kleinkinder. Es gäbe weniger Krankschreibungen und weniger Quarantäne. Es müsste auch keine stille Triage bei Tumorpatienten statt finden und Last but not Least, man könnte die Schutzbestimmungen lockern.

Vergleiche mit Rauchern, Übergewichtigen und Risiko-Sportlern ziehen schon deshalb nicht, weil diese nur sich selbst und nicht Andere schaden, ganz im Gegensatz  zu ungeimpften Virenschleudern mit deutlich höherer Virenausstoß als Geimpfte.

Wer als gesunder Erwachsener nicht gimpft ist, ist nicht nur eine absolute Null in Statistik sondern handelt hochgradig unsolidarisch!


43T

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #706 am: 02.02.2022 00:14 »
Leute, ich bin kein Sozialarbeiter oder Lehrer.
Wenn es euch interessiert, recherchiert!
Wenn es euch nicht interessiert, lasst es!

Wer die Impfungen so uneingeschränkt positiv sieht, kann sich gerne Nr. 4, 5 und von mir aus auch 6 abholen.
Ich habe eben Bedenken und werde das Impfangebot weiterhin ablehnen. Jeder hat seine Gründe, macht seine Erfahrungen und entscheidet sich irgendwann dafür oder dagegen.

Aber das tust du eben nicht, damit wäre es nämlich getan.
"Ich lasse mich nicht impfen, ich habe Vorbehalte dagegen!" Wäre verständlich, akzeptabel: sogar respektabel. Stattdessen lesen wir:

Die Corona-Pandemie ist ein groß angelegter Intelligenztest, den viele leider nicht bestehen.
Es ist mehr als traurig, wie vermeintlich gebildete Leute heute größtenteils nicht mehr in der Lage dazu sind, Dinge mit gesundem Menschenverstand zu hinterfragen und stattdessen stur in eine Richtung „argumentieren“ und alle Fails der Politik brav mittragen.  8) ;) ::)
Aber wer weiß, vielleicht würde ich heute auch - allen Zweifeln und merkwürdigen Zufällen zum Trotz - jeden Strohhalm greifen, wenn ich mich aus Angst und Naivität (aber immerhin für ne Bratwurst) für die Impfung(en) entschieden hätte, weil mir Politiker dazu geraten haben, obwohl ich keiner Risikogruppe angehöre.
Schöner Nebeneffekt: Endlich gehört man „dazu“ und kann seinen Fanatismus ungeniert ausleben - für die gute Sache, versteht sich.  8) ;) ;D ::)

oder:

Offen zurück:
Danke für die Aufklärung. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, oder was willst du damit hier andeuten?

Ich habe noch eine weitere Frage, die du mir sicherlich ebenso leicht beantworten kannst:
Warum gibt es in Dänemark gerade mal 3800 Corona-Tote bei 5,8 Mio Einwohnern zu beklagen?

Ich habe Kinder sterben sehen, weil die Notaufnahmen mit Corona Patienten (oder solchen die glaubten welche zu sein) verstopft waren.
Menschen starben weil das Personal unserer Notaufnahme selbst auf Station lag und Sauerstoff brauchte.
Manche Onkologiepatienten starben und sterben Heute weil Personal in Quarantäne ist das sie behandeln könnte.
Ich habe die Uniklinik deswegen verlassen und bin in eine städtische Klinik gewechselt. Größtenteils raus aus der Behandlung, hin zu Organisation und Controlling.

3 Jahre Biologiestudium, 5 Jahre Medizin, 2 weitere Jahre Ausbildung und meine Erklärungen werden von Menschen in zweifel gezogen die Vorsitzende der Grünen sein könnten: keine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium.

Es mag sein, dass meine Lunte zu kurz ist, aber eines will ich hier deutlich sagen, in aller Ruhe:

Die MRNA Impfstoffe sind sicherer als der Polio Impfstoff (den alle eure Eltern und Teile von euch erhalten haben). Das ist wissenschaftlich belegt und nicht diskutabel. Die MRNA Technologie ist nicht neu, sie wird seit 8,75 Jahren erfolgreich genutzt. Er ist auch sicherer als der Pockenimpfstoff (ok das haben wohl weniger) oder eine Notfallimpfung gegen Tollwut - aber würdet ihr auf die verzichten wenn es eine Chance gibt das ihr infiziert wurdet (nur zur Info: 99,9999999999999999999999999997% sterben an Tollwut, so ihr nicht zu einem Südamerikanischen Indigenenstamm gehört)?
Die Patienten mit Covid auf der Intensivstation sind meist ungeimpft. Die wenigen geimpften haben mehr als zwei relevante Vorerkrankungen (auch junge und sportliche Personen können Vorerkrankungen haben).

Es gibt keinen Grund einen Totimpfstoff zu verimpfen, das war bei anderen Coronaviren in der Vergangenheit schon wenig langanhaltend hilfreich und wird es weiter bleiben.

J+J ist aus politischen Gründen zugelassen worden, nicht auf Studienbasis - was wieder Verschwörungstheorien auslöst, klar.

AstraZeneca hat einen TOP Impfstoff produziert, von 3 Millionen haben 3 lethale Nebenwirkungen. Aspirin tötet die 15.000 fache Anzahl von Menschen pro Jahr (ok das ist jetzt Weltweit, aber immerhin).

Es steht dir frei dich nicht impfen zu lassen, aber hör auf Statistiken die du offensichtlich nicht verstehst aus irgend einem Kontext zu reißen und zu erklären warum Covid-19 Impfungen gefährlich sein sollen. Es gibt genug Fachpersonal das den Misst glaubt, ihr müsst ihn nicht reproduzieren.

Was tu ich hier eigentlich ^^ das hilft eh alles nicht.

Hoffentlich sitzt ihr morgen nicht bei mir in der Ambulanz.
Gute Nacht!

Werde ich zumindest nicht, keine Sorge.
Ich reiße auch keine Statistiken aus dem Kontext.
Im Gegensatz zu dir und vielen weiteren hier beleidige ich auch nicht ständig.
Du hast deine Eindrücke und Erfahrungen gesammelt und wolltest die Zustände dort letztlich nicht länger mittragen, kann man verstehen.
Einen objektiven Blick auf das Gesamtgeschehen kann man dann möglicherweise auch nicht mehr haben.

Deine Angaben zu AstraZeneca stimmen allerdings nicht. In Deutschland wurden laut Statista 13,5 Mio. Dosen verimpft und es gab dem Sicherheitsbericht des PEI nach 307 bestätigte Todesfälle.
Bei Biontech waren es übrigens 1427 bestätigte Todesfälle auf 120 Mio. Dosen. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand. Dazu kommen etliche Fälle mit schweren Verläufen. Alles nachlesbar im Sicherheitsbericht.

Dass es „Fachpersonal“ gibt, welches ebenfalls Bedenken hat, sollte man vielleicht auch nicht einfach ignorieren.
Dazu die vergleichsweise wenigen Sterbefälle bspw. in Dänemark (Achtung: keine Impfungen in 2020), die möglicherweise weniger dem Seeklima als der Zählweise geschuldet sind und man darf Bedenken haben, behaupte ich.

Warum wir uns das alles hier antun, weiß ich auch nicht.
Reicht auch erst.


WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #707 am: 02.02.2022 07:49 »
.
Ich reiße auch keine Statistiken aus dem Kontext.
Du vielleicht nicht, aber andere reden von einer 0,8%ige Wirksamkeit und begründen damit ihr verhalten.
Und behaupten die anderen wären Dumm.
Und wenn man sie widerlegt hat, dann tauchen sie ab.

BTW: Biste du mit der Auswertung Sterberate Entwicklung vs Impfung schon weitergekommen, fände ich spannend, mir fehlt da grade die Zeit für.

Wer aber bestreiten sollte, dass die Anzahl der Intensivpatienten nicht durch Impfung reduziert wird (um mehr als 0,8%) der ist für mich eine verlorene Seele.
Deswegen bin ich persönlich das Risiko der Impfung eingegangen, würde es aber nicht von anderen Verlangen wollen, nur dass sie dann auch zumindest die monetären Konsequenzen zum Teil selbst tragen.


Zitat
Deine Angaben zu AstraZeneca stimmen allerdings nicht. In Deutschland wurden laut Statista 13,5 Mio. Dosen verimpft und es gab dem Sicherheitsbericht des PEI nach 307 bestätigte Todesfälle.
Nur damit ich es richtig verstehen was du da aus dem Sicherheitsbericht entnommen hast:
Es sind also nicht 3 sondern 307 Menschen wegen der Astra-Impfung gestorben?

Kaiser80

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #708 am: 02.02.2022 08:05 »
@Isi+@wasdennnun:
Ich habe wirklich Respekt, dass ihr und andere es immer und immer wieder versucht.
Ich hab auf Leute, die sich ins Thema einbringen indem sie erstmal alle die für eine Impfung sind und/oder Corona ernst nehmen, direkt mal als dumm bezeichnen.
"Die Corona-Pandemie ist ein groß angelegter Intelligenztest, den viele leider nicht bestehen."
Ich diskutiere mit diesen Personen nicht mehr, mir fehlt da mittlerweile einfach die Geduld.
Also Dank an euch für euer Durchhaltevermögen.


WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #709 am: 02.02.2022 08:30 »
@Kaiser80
Für mich ist es durchaus immer wieder ein Grund mich mal selbst mit den Daten auseinanderzusetzen und mein persönlicher Anreiz ist es zu verstehen, welche Gedankenfehler sich bei den Menschen oder bei mir einschleichen.
Die Ach Sooo Erlebnisse, die ich dann durchaus erleben und kommuniziert bekomme, sind mir Ansporn genug.
Wenn jemand allerdings sich selbst widerlegt ohne es zu merken und die tatsächlichen Zahlen und deren Bedeutung verneint, sind es halt verlorenen Seelen.
Die gerne auf eigene Kosten ihre Meinung leben dürfen.

Aber danke für die aufmunternde Worte.

43T

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #710 am: 02.02.2022 08:34 »
.
Ich reiße auch keine Statistiken aus dem Kontext.
Du vielleicht nicht, aber andere reden von einer 0,8%ige Wirksamkeit und begründen damit ihr verhalten.
Und behaupten die anderen wären Dumm.
Und wenn man sie widerlegt hat, dann tauchen sie ab.

BTW: Biste du mit der Auswertung Sterberate Entwicklung vs Impfung schon weitergekommen, fände ich spannend, mir fehlt da grade die Zeit für.

Wer aber bestreiten sollte, dass die Anzahl der Intensivpatienten nicht durch Impfung reduziert wird (um mehr als 0,8%) der ist für mich eine verlorene Seele.
Deswegen bin ich persönlich das Risiko der Impfung eingegangen, würde es aber nicht von anderen Verlangen wollen, nur dass sie dann auch zumindest die monetären Konsequenzen zum Teil selbst tragen.


Zitat
Deine Angaben zu AstraZeneca stimmen allerdings nicht. In Deutschland wurden laut Statista 13,5 Mio. Dosen verimpft und es gab dem Sicherheitsbericht des PEI nach 307 bestätigte Todesfälle.
Nur damit ich es richtig verstehen was du da aus dem Sicherheitsbericht entnommen hast:
Es sind also nicht 3 sondern 307 Menschen wegen der Astra-Impfung gestorben?

Leider fehlt mir ebenfalls die Zeit für eine solche Auswertung. Das Problem ist auch, dass man am Ende nicht sagen können wird, ob die Übersterblichkeit ab September nun mit den Impfstoffen zusammenhängt, oder nicht. Die dafür notwendigen Angaben sind nicht zu bekommen.
Hier ein Artikel der Welt, der sich mit der Übersterblichkeit befasst:
https://www.welt.de/wissenschaft/plus235925374/Uebersterblichkeit-2021-Warum-starben-im-Herbst-so-viele-Menschen-in-Deutschland.html

Das Fazit kenne ich allerdings nicht, da ich mir keinen Zugang zu WELTplus leiste.

Ja, genau, im Sicherheitsbericht stehen 307 Todesfälle bis 30.11.2021 infolge der Astra-Impfe.
Siehe S. 10 v 43:
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9

One

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Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #711 am: 02.02.2022 08:37 »
@Isi
Vielen Dank für deinen Beitrag und deine Eindrücke, die ich so vollumfänglich aus meiner Wahrnehmung bestätigen und unterschreiben kann. Ich habe bislang in diesem Thread nur mitgelesen und mich versucht zurückzuhalten, auch wenn ich bei der ein oder anderen Äußerung manches Users hier im übertragenen Sinne schon ziemlich in die Tastatur gebissen habe.

Dass dann noch der User @43T kommt und allen ernstes nochmals den Versuch unternimmt, die fachliche Darstellung einer offensichtlichen medizinisch bewanderten Fachkraft aus der Praxis zu untergraben, indem dieser, wenn auch in einem anderen Kontext, unterstellt, eine Person aus der Medizin, kann evtl. keine objektive Sicht mehr auf die Dinge haben, ist das schon grotesk.

Aber ich bin in der Sache wahrscheinlich auch nicht der Maßstab und kann diese ganzen Argumente der Impfgegner nicht nachvollziehen. Bislang konnte mir kein Impfgegner im persönlichen Gespräch logisch und nachvollziehbar fundiert darlegen, an welcher Stelle das persönliche Risiko bei einer Impfung zu Schaden zu kommen größer ist, als das persönliche Risiko des Schadens bei einer Infektion mit Corona. Am Ende sind es immer Befindlichkeiten, Gerüchte (man hätte ja gehört...), Desinformation (lieber einem Schwurbler auf Youtube glauben, als einer seriösen Quelle), persönliche Bequemlichkeit, Ich-Bezogenheit und Unsolidarität. Wenn man die vorgetragenen Gründe für eine Nichtimpfung sachlich hinterfragt, fällt das selbst gebastelte Kartenhaus dieser Personen meist recht schnell zusammen.

Wahrscheinlich hätte man die Diskussion um die Impfpflicht gar nicht aufmachen dürfen sondern einfach nur impfen müssen. Ich bin ein Kind der DDR und wahrlich kein Freund von Diktaturen, aber zu DDR-Zeiten wurde einfach geimpft und niemand um Erlaubnis gebeten. Da hat der Arzt bei einem Routinebesuch einfach eine Impfung verpasst, ohne Ankündigung oder Aufklärung und gut war. Ich habe in der Schule Impftermine erlebt, da durfte die ganze Klasse bei der Schulärztin antreten, jeder hat eine Impfung bekommen und danach ging es wieder in den Unterricht. Da wurden keine Eltern oder sonst wer gefragt. Ich weiß bis heute ehrlich gesagt nicht einmal, was ich damals bekommen bzw. gegen was ich geimpft wurde. Gleiches war in den Betrieben durch die Betriebsärzte. Da gab es einen Impftermin für die gesamte Brigade, alles hin und anschließend wieder ans Fließband. Da wurde nix zerredet, da wurde einfach gemacht. Und im Ergebnis war man erfolgreich. Die DDR war damals eines der ersten Länder, was die Pocken dadurch quasi besiegt hatte.

Ich weiß, dass ist heute alles nicht mehr möglich. Grundrechte, Selbstbestimmung, blabla... Man muss aber deswegen nicht Desinformation, Unsachlichkeit und Halbwahrheiten in der Öffentlichkeit dulden.

Und jetzt dürfen mich alle haten...   

43T

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #712 am: 02.02.2022 08:38 »
Danke Isi,

Ich habe zwei Leute in nächster Umgebung, die auf der Intensivstation Impfgegner pflegen bzw, gepflegt haben. Es ist wie Du sagst.  20 % der Ungeimpften Erwachsen stellen 70 bis 80 % der Corona- Intensivpatienten Und die geimpften Corona intenpatienten haben zudem mehr und schwerere Vorerkrankungen und sind älter als die ungeimpften Intensivpatienten.

Wären alle gesunden Erwachsenen und Jugendlichen geimpft, lägen weniger Coronapatienten auf der Intensivstation, es würden sich insgesamt weniger Personen anstecken, insbesondere  auch weniger Kleinkinder. Es gäbe weniger Krankschreibungen und weniger Quarantäne. Es müsste auch keine stille Triage bei Tumorpatienten statt finden und Last but not Least, man könnte die Schutzbestimmungen lockern.

Vergleiche mit Rauchern, Übergewichtigen und Risiko-Sportlern ziehen schon deshalb nicht, weil diese nur sich selbst und nicht Andere schaden, ganz im Gegensatz  zu ungeimpften Virenschleudern mit deutlich höherer Virenausstoß als Geimpfte.

Wer als gesunder Erwachsener nicht gimpft ist, ist nicht nur eine absolute Null in Statistik sondern handelt hochgradig unsolidarisch!

Test leider nicht bestanden!

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #713 am: 02.02.2022 09:31 »

Es gibt keinen Grund einen Totimpfstoff zu verimpfen, das war bei anderen Coronaviren in der Vergangenheit schon wenig langanhaltend hilfreich und wird es weiter bleiben.


Und damit wirksam. Wenn auch nicht lang. Es zeigt, aber wer ursächlich für die niedrige Impfqoute ist. Leute wie du...

Es stehen sich zwei Kindergartenkinder gegenüber. Der eine schwurbelt rum und der andere will nicht die Impfstoffe freigeben, weil sie zweit oder dritte Wahl sind. Das ist kein Krisenmanagement!

stingmb

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #714 am: 02.02.2022 09:36 »
Bislang konnte mir kein Impfgegner im persönlichen Gespräch logisch und nachvollziehbar fundiert darlegen, an welcher Stelle das persönliche Risiko bei einer Impfung zu Schaden zu kommen größer ist, als das persönliche Risiko des Schadens bei einer Infektion mit Corona.

 :o

Ihr braucht euch hier nicht mit euren Geschichten aus dem PaulanerGarten die Taschen voll hauen. Die Fakten liegen auf dem Tisch.

- laut RKI infizieren sich nur ca. 4% unserer Bevölkerung pro Jahr mit Covid 19 --> wenn 96% der Bevölkerung nicht betroffen sind, dann kann man nicht von einer "Pandemie" sprechen

- von den 4% der Infizierten (positiv getesteten) haben die hälfte keine Symptome, die schweren/tödlichen Fälle sind marginal

- in 2 Jahren gabs laut RKI lediglich rund 100000 Sterbefälle AN oder MIT Corona, bei über 2 Mio Sterbefällen insgesamt ist diese Todesursache nur eine winzig kleine von vielen anderen

- wieso wird nicht ermittelt wie viele tatsächlich AN Covid19 starben ? Jeden Toten, der einen positiven Test hat zu zählen ist völlig unseriös und verzerrt alles

- die Covid-Toten sind im Schnitt 84 Jahre alt, das ist zwei Jahre über unserer "regulären" Lebenserwartung
- Nur 5% der AN/MIT Covid19-Toten sind unter 60 Jahre alt , das alte Leute irgendwann sterben gehört nunmal zum Leben

- Covid19 ist allein durch die minimale Infektionssterblichkeit kein großes Risiko und für Leute unter 60 ist das Risiko daran zu sterben gleich NULL

- Biontech Impfstoff hat laut eigener Studie eine absolute Wirksamkeit von nur 0,8% , mehr nicht, das könnt ihr euch schön reden wie ihr wollt, wenn ihr vorbestraften Verbrecher-Unternehmen eure Gesundheit anvertraut, von mir aus, aber ich trau denen keine Stück schon garnich wenn man das, worum es dabei gehen sollte dem Zufall überlässt, nämlich das aufkommen der Covid-Infektion  ;) Ohne das zuführen des eigentlichen Virus ist jede Studie völlig sinnfrei und ihr Fresst die Scheiße als Heilmittel. Ich könnte auch so eine Studie mit Pfeffitee auf einer einsamen Insel durchführen. Nach paar Wochen mach ich da dann auch Tests und keiner ist POSITIV und verkauf euch mein Tee dann als 100% wirksam gegen Corona  ;D

- Euer Intensivbetten-Geschwurbel ist ebenfalls absolut realitätsfremd

- es gab keine Überlastungen, die Auslastung aller Intensivbetten war ähnlich wie im Schnitt der Vorjahre
- in 2020 war die Auslastung sogar unter denen der Vorjahre
- das dort viele "Ungeimpfte" liegen waren doch nur Behauptungen die doch mittlerweile aufgeflogen sind, eine Erfassung ob geimpft oder ungeimpft macht das Divi doch erst seit diesem Jahr,
- die Anzahl der zu behandelden SARI-Fälle sind in der "Pandemie" zurückgegangen, Covid19 hat nichts negativ auf den Stationen verurusacht
- und überhaupt ist es doch völlig Sinnfrei in Geimpft oder Ungeimpft zu trennen, wenn jeder Geimpfte irgendwann doch wieder zum ungeimpften wird, so sind alle jene, die mit ihren Thrombosen und Herzproblemen dank ihrer tollen toxischen und überflüssigen mRNA-Spike-Plörre die Betten blockieren oft schon wieder "Ungeimpft" laut unserer unlogischen Zählweise

Kleine Frage noch zum Schluss, wenn unsere Gesundheitswesen laut intensivregister eine Notfallreserve von knapp ZEHNTAUSEND Intensivbetten im bestand hat, sollte man diese dann nicht auch nutzen ? Wenn unser System diese Kapazität in Notzeiten aufbringen kann, wieso müssen dann stattdessen 83 Mio Menschen leiden und ihre Grundrechte abgeben ? Wäre nicht das "mildere Mittel" einfach die Not-Kapazitäten die wir haben zu nutzen ? Ist die "Pandemie" kein "Notfall" ? Wozu gibt es diese Notfallreserve denn sonst ?

 ;)

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #715 am: 02.02.2022 09:50 »

Ja, genau, im Sicherheitsbericht stehen 307 Todesfälle bis 30.11.2021 infolge der Astra-Impfe.
Siehe S. 10 v 43:
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9
Im Bericht steht nichts von 307  lethale Nebenwirkungen, sondern Meldung von Todesfälle.
Da redet ihr über zwei unterschiedliche Zahlen.
Diese 307 sind also nicht Menschen die wegen der Impfung gestorben sind (was bei den von Isie genannten 3 der Fall ist), sondern nach der Impfung.

Im Bericht wird ja auch deutlich geschrieben, dass insgesamt 26.196 Fällen mit schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet wurden und dass davon 78 in einem inhaltlich und zeitlich plausiblen Abstand zur
jeweiligen Impfung verstorben sind und dass das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen
Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.

Das ist eine andere Aussage, als die du oben tätigst und auf Nachfrage bestätigst: Es sind also nicht die 307 Menschen wegen einer Astra Impfung gestorben. (Möglich ist es natürlich, aber das ist nicht die Aussage in dem Bericht)

Es sind laut Bericht mutmaßlich 78 wegen der Impfung (über alle Impfstoffe) gestorben und es wurde 307 Fälle registriert, bei denen nach Astra Impfung und der Meldung einer schwerwiegende unerwünschte Reaktionen der Tod registriert wurde (Todesursache unbekannt).

Ich hoffe der Unterschied und die damit verbundene Interpretation ist dir jetzt klarer.
Bei Denkfehler meinerseits bitte mich eines besseren Belehren.

Organisator

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #716 am: 02.02.2022 10:15 »
Es steht dir frei dich nicht impfen zu lassen, aber hör auf Statistiken die du offensichtlich nicht verstehst aus irgend einem Kontext zu reißen und zu erklären warum Covid-19 Impfungen gefährlich sein sollen. Es gibt genug Fachpersonal das den Misst glaubt, ihr müsst ihn nicht reproduzieren.

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stingmb

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« Antwort #717 am: 02.02.2022 10:28 »

Es sind laut Bericht mutmaßlich 78 wegen der Impfung (über alle Impfstoffe) gestorben .....

Na klasse  :-X  78 gesunde Menschen Totgespritzt  ::)  Wir töten gesunde Menschen, warum ? Wegen einem Husten ? Um zu verhindern, dass sie mit 84 Jahren an Covid19 sterben, so wie der durchschnittlich Covid-Tote ? Das ist sowas von irre.

Wann genau habt ihr eigentlich angefangen euch für die Kranken auf der ITS zu interessieren ? Aktuell laut Divi 19130 Patienten auf ITS, davon 2269 also Covid19-Fälle, ca. 30% davon mit Covid als Nebendiagnose bleiben noch 1588, ich schätze mal grob davon 50% geimpfte, bleiben knapp 800 Menschen

800 Menschen, die vielleicht Fit und Gesund lebten, die nichts getan haben und völlig unverschuldet eine Viruserkrankung bekommen haben, diesen Menschen wollt ihr nun den Vorwurf machen, sie haben eine Injektion mit einem "Not-Zugelassenen"-Stoff verweigert und hätten daher kein recht dort behandelt zu werden ? Vielleicht wollten diese 800 Menschen nicht zu den genannten "78" dazu gehören  ;)

Die anderen 18330 Menschen sind die "Premium-Patienten" ? Bei denen ist euch der gesamte Lebenswandel egal ? Da ist völlig wurscht ob die vielleicht durch eigenes Verhalten nun in Behandlung sind ?

Keeper83

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #718 am: 02.02.2022 10:38 »

Es sind laut Bericht mutmaßlich 78 wegen der Impfung (über alle Impfstoffe) gestorben .....

Na klasse  :-X  78 gesunde Menschen Totgespritzt  ::)  Wir töten gesunde Menschen, warum ? Wegen einem Husten ? Um zu verhindern, dass sie mit 84 Jahren an Covid19 sterben, so wie der durchschnittlich Covid-Tote ? Das ist sowas von irre.

Wann genau habt ihr eigentlich angefangen euch für die Kranken auf der ITS zu interessieren ? Aktuell laut Divi 19130 Patienten auf ITS, davon 2269 also Covid19-Fälle, ca. 30% davon mit Covid als Nebendiagnose bleiben noch 1588, ich schätze mal grob davon 50% geimpfte, bleiben knapp 800 Menschen

800 Menschen, die vielleicht Fit und Gesund lebten, die nichts getan haben und völlig unverschuldet eine Viruserkrankung bekommen haben, diesen Menschen wollt ihr nun den Vorwurf machen, sie haben eine Injektion mit einem "Not-Zugelassenen"-Stoff verweigert und hätten daher kein recht dort behandelt zu werden ? Vielleicht wollten diese 800 Menschen nicht zu den genannten "78" dazu gehören  ;)

Die anderen 18330 Menschen sind die "Premium-Patienten" ? Bei denen ist euch der gesamte Lebenswandel egal ? Da ist völlig wurscht ob die vielleicht durch eigenes Verhalten nun in Behandlung sind ?

Du würfelst dir zwar mal wieder irgendwelche Zahlen zurecht aber ich nehme mal die 800. Hätten diese sich impfen lassen, wären ca. 90 % davon jetzt zu Hause und nicht im Intensivbett.

BAT

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« Antwort #719 am: 02.02.2022 10:41 »

Aber ich bin in der Sache wahrscheinlich auch nicht der Maßstab und kann diese ganzen Argumente der Impfgegner nicht nachvollziehen. Bislang konnte mir kein Impfgegner im persönlichen Gespräch logisch und nachvollziehbar fundiert darlegen, an welcher Stelle das persönliche Risiko bei einer Impfung zu Schaden zu kommen größer ist, als das persönliche Risiko des Schadens bei einer Infektion mit Corona.


Zumindest sind die Studien zu den Folgen einer Impfung systematisch schlecht gemacht, da sie sich lediglich auf die Monokausalität Impfung vs. Reaktion bezieht. Das wird wissenschaftlichen Maßstäben im lateralen Bereich nicht gerecht.

Es gab seinerzeit - so ich mich erinnere - die Asbestsanierung. Da sollen mehr Menschen durch die Anfahrten und Arbeitsunfälle der Handwerker bei der Sanierung gestorben sein, als durch Asbest je umgekommen wären.

Und klar, handwerkliche Fehler können zu richtigen Ergebnissen führen (Korrelation), es bleiben jedoch Fehler.