Amtsangemessene Alimentation - und die Angestellten?

Begonnen von ahbeha, 15.05.2026 09:40

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MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:59Dass natürlich deutlich mehr gearbeitet wird als die vertragliche Arbeitszeit versteht sich von selbst bei Lehrveranstaltungen, Prof-Unterstützung, Forschung und Promotion.
Naja, Promotion war ja mein Privatvergnügen. Und die Studenten\Forschung haben halt für meine Promotion mitgearbeitet.
Sehr fließend, sprich das zusammenschreiben musste verlief größtenteils außerhalb der Arbeitszeit, die inhaltliche Arbeit größtenteils während der Arbeitszeit, wobei ich als WiMi nie was mit dem Begriff Arbeitszeit anfangen konnte. Ich bin und war im Beruf eigentlich immer 24/7 unterwegs und glücklicherweise nicht in der Lage Arbeit und Privates 100%ig zu trennen. Aber auch in der glücklichen Lage dadurch sehr viel Freiraum für Privates zu haben.

KlammeKassen

Zitat von: Milerek in Gestern um 13:38Die 20% kann ich sofort glauben, aber was genau hast du für die 24% verglichen?
In den Renteninformationen der VBL, die ich kenne, steht kein erwarteter Wert.

Ich würde immer so rechnen (als Beispiel):
VBL: jetzt 180€
GRV: jetzt 450€ (nur der Anteil, der parallel zur VBL erworben wurde)
-> derzeitige Relation: 40%
Jahre bis Rente: 10.

Annahme, dass Rentenwert die nächsten Jahre 2% p.a. steigen wird: Die bisher erarbeitete gedetzliche Rente steigt noch um den Faktor 1.02^10=1.22.
Relation sinkt also noch um diesen Faktor, da GRV steigt, aber VBL konstant bleibt.

Relation am Ende: 32.8%.

Ich würde immer nur die bisher erarbeiteten Ansprüche betrachten (also gedanklich annehmen, dass man sowohl in VBL als auch in GRV nicht mehr einzahlt). Ansonsten wird es zu kompliziert und Prognosen verschiedenster Art gehen durcheinander.

Das erscheint mir auch wesentlich realistischer.
Wenn man alleine davon ausgeht, ab 40 in Stufe 6 zu hängen... die Steigerung durch Tariferhöhungen werden dann in der Regel immer durch den verminderten Altersfaktor aufgezehrt

KlammeKassen

Zitat von: Petar T. in Gestern um 14:30@KlammeKassen
Es sind alles freie Entscheidungen.

Niemand wird mit der Pistole auf der Brust gezwungen, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Wenn ein Beschäftigungsverhältnis im Vergleich zur Beamtenlaufbahn so unattraktiv ist, weshalb entscheidet man sich dann dafür? Es ist auch die freie Entscheidung, sich für eine Ausbildung mit geringeren Chancen auf nachträgliche Verbeamtung und gegen eine reguläre Beamtenlaufbahn mit Vorbereitungsdienst zu entscheiden. Alles nichts weiter als eine nervige Neiddebatte.



Sehe ich anders.
Wie willst du denn das Infrastrukturvermögen ausgeben, wenn es keine Ingenieure gibt?
Wie willst du deine Finanzen vernünftig aufstellen, wenn die Verwaltungsleute alle nur kameralistisch arbeiten können?
Wie willst du in der Jugendhilfe tätig sein, wenn du kein geschultes Personal dafür haben?
Wie willst du Umweltanalysen machen, wenn du keine Agragringenieure/Naturwissenschaftler hast?

Es sollte in einem Berufsfeld nicht zu so sehr unterschiedlichen Bezahlungen kommen. Das ist rein sozialwissenschaftlich betrachtet schon nie gut.
Stichwort: Produktivität und Arbeitszufriedenheit.

Es geht ja gar nicht primär um nich, sondern um die allgemeine Stimmung - das wurde hier schon oftmals von anderen nun ja auch widergespiegelt

KlammeKassen

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:38Ohjeeee ist immer der/die coolste, lass ihn/sie einfach reden.

die ZKV möchte ich auch noch kennenlernen.

Renten sind außerdem auch zunehmend fast voll zu versteuern und die ZKV auch...

und die ZKV wird auch mit eigenen Beiträgen gefüttert, was auch immer vergessen wird. Und es ist nett, das der AG einen Teil der Umlage trägt ja, aber dies erhöht dafür auch den Betrag, der mit Sozialabgaben belastet wird,

also
A) Eigenbetrag
B) ist es nicht geschenkt, weil dafür auf alle Sozialversicherungen höhere Beiträge zu zahlen sind.

C) Pension ist geschenkt


Bei 5.000 Euro sind das auch schonmal jeden Monat 90 Euro Eigenanteil vom ohnehin nicht so prallen Netto wegen der Sozialabgaben, die man in einen ETF anlegen könnte... das wäre sicherlich interessant

Zitat von: MoinMoin in Gestern um 14:39Also im Versicherungsnachweis VBLKlassik 2024 auf Seite 2 steht bei mir:
Prognose Ihrer Betriebsrente wegen Alters.
Ihre Betriebsrente wegen Alters beginnt am X. XXX 203X im Alter von 67 Jahren (Beginn Regelaltersrente).
Wenn Sie bis zum Rentenbeginn weiterhin das gleiche zusatzversorgungspflichtige Entgelt wie im Durchschnitt der letzten drei Jahre erhalten würden, bekämen Sie:
Monatliche  Betriebsrente wegen Alters  zum X. XXX 203X yyy,68 Euro

Und beim Dokument von der GRV
Ihre Renteninformation
Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente 
Ihre bislang erreichte Rentenanwartschaft entspräche nach heutigem Stand
einer monatlichen Rente von:
Sollten bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf
Kalenderjahre gezahlt werden, bekämen Sie ohne Berücksichtigung von
Rentenanpassungen von uns eine monatliche Rente von yyyy€


Keine Ahnung welche Dokumente du vorliegen hast.
Aber hier kann man sich ein Überblick verschaffen:
https://www.rentenuebersicht.de


und wie gesagt rund die Hälfte der Zeit habe ich nichts in die VBL eingezahlt. also plump gesagt, müsste man das "verdoppeln".

Verdoppeln wird bei dir ja schwierig, weil du ja keinen vergleichbaren Weg gegangen bist.
Du warst doch schon nach 2 oder 3 Jahren in der Stufe 6 oder nicht?

Das wird teilweise nicht mal bei Bund oder Land angewendet, wie hier mehrere schon gesagt haben (wegen Sparvorgaben). Bei der Kommune ist es nahezu auch nicht vorhanden.

Da kannst du 15 Jahre machen, insofern nicht noch Unterbrechung durch Höhergruppierung dazwischen kommt (Stufe startet neu), manche brauchen vlt nur 12, weil sie in der 3 starten.

KlammeKassen

Zitat von: MoinMoin in Gestern um 14:52Natürlich nicht jeder, gab ja früher die Bestenauslese  :-X
Und natürlich nicht jeder an jedem Standort, gibt ja nicht überall gleich verteilt Beamtenstellen.
Aber jeder hätte es versuchen können, wenn er wirklich gewollt hätte.

Ist halt Unsinn zu sagen: Ich konnte nicht Beamter werden weil in klein Kleckersdorf keine Stellen sind.
Die Aussage ist da doch: Ich konnte nicht Beamter werden, weil ich mich nicht aus klein Kleckersdorf wegbewegen konnte. Und das man nicht konnte liegt zu 90% daran, dass man es gekonnt, aber nicht wollte.

Auch da müssen aber Tätigkeiten vollbracht werden und auch dort ist es, egal wer da sitzt, nicht richtig, wenn die Gehälter zu unterschiedlich sind.

Ich bringe eher eine Generalkritik an als dass ich mich unmittelbar nur auf mich beziehe.

Überall gibt es diese Tätigkeiten zu verrichten, sonst wäre es mit der Infrastruktur etc. noch düsterer...

Und JEDER von denen kann ganz sicher nicht Beamter werden; zumal ja angeblich demnächst nur noch rein hoheitliche Tätigkeiten verbeamtet werden sollen... aber mal sehen, was "demnächst" bedeutet, momentan sieht es ja eher gerade noch nach Gegenteil aus, so wie hier andere berichten

KlammeKassen

Zitat von: MoinMoin in Gestern um 15:03Das stimmt natürlich und ich schätze das liegt daran, dass wir durch den Mindestlohn hier eine Steigerung haben.

Und ich frage mich, warum das nicht stärker bei Verhandlungen in die Bütt geworfen wird!!

Wenn aber ein wirtschaftliche Abschwung kommt, dann kann das Pendel auch in die andere Richtung pendeln, Senkungen/Stagnation des Durchschnittslohn konnte man auch schon beobachten.

Daher nehme ich ganz gerne meine persönliche Realität, was VBL vs. Rente angeht.
Und ich müsste mir mal die mühe machen die Mitte meines Berufslebens, welches außerhalb vom VBL System war nach zu zeichnen. wie gesagt bin mit~50% VBL Beitrag bei 20-24% um was die VBL meine BruttoGRV erhöht.

Hat jemand da mal ne Exceltabelle gebaut mit den Faktoren, wo ich dann mein Bruttolohn rein schmeissen könnte?

Stimmt, wäre eine gute Idee ;). Sollen sie mal ranziehen.

Es wird zumindest immer so abgeschlossen, dass es Für EG1 gerade reicht, afaik

KlammeKassen

Zitat von: MoinMoin in Gestern um 15:09Naja, Promotion war ja mein Privatvergnügen. Und die Studenten\Forschung haben halt für meine Promotion mitgearbeitet.
Sehr fließend, sprich das zusammenschreiben musste verlief größtenteils außerhalb der Arbeitszeit, die inhaltliche Arbeit größtenteils während der Arbeitszeit, wobei ich als WiMi nie was mit dem Begriff Arbeitszeit anfangen konnte. Ich bin und war im Beruf eigentlich immer 24/7 unterwegs und glücklicherweise nicht in der Lage Arbeit und Privates 100%ig zu trennen. Aber auch in der glücklichen Lage dadurch sehr viel Freiraum für Privates zu haben.

ja das schätzen tatsächlich alle, die sich darauf einlassen. Manche werfen aber auch wieder hin, weil es ihnen zu viel wird bzw. die Trennung zu wenig vorhanden ist zwischen Vermischung Beruf und Privat. Das muss man schon leben, meins wäre das auch nicht gewesen.

ohjeee

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:34Immer wieder du und deine dämlichen Antworten.
Die krasse Nettodifferenz bleibt einfach. Da gehst du aber natürlich, so wie man dich kennt, nicht drauf ein  :) . Weil du das nicht so gerne magst, dir Vorteile einzugestehen.

Es gibt/gab auch Leute aus dem einfachen und mittleren Dienst und die haben nicht studiert. Ebenso gibt es auch genügend Akademiker, die nicht Beamte sind. Das ist DIR wahrscheinlich nicht bewusst, deshalb sage ich das lieber mal dazu.
Da bin ich schon oft genug drauf eingegangen und habe auch mal einen Faden dazu aufgemacht.
Bei Lehrern liegt der Beamte durchaus vorn. Bei Sachbearbeitern in bspw. EG11/A11 holt er aber das Defizit (in BaWü!!!) Zeit seines Lebens nicht mehr auf. Auch nicht mit Familienzuschlag und 2 Kindern. Dank 5% mehr Arbeitszeit, ohne JSZ, Dank Laufbahnverordnung, Dank längeren Stufenlaufzeiten bis zur Endstufe. Durch die ZVK schenkt sich die Pension zur Rente auch nichts mehr. Die max. 25J Kinderzuschlag bei 2 Kindern a 153€ brutto machen da den Kohl auch nicht fett, wenn dafür 2 Kinder zusätzlich krankenversichert werden müssen.

Kannst mir ja gerne mal mit den Zahlen hier im Rechner über eine komplette Berufs-Laufbahn nachrechnen, wie sehr übervorteilt der Beamte im og Beispiel in BaWü ist. Das mag in anderen Bundesländern dank höherer Zuschläge, kürzerer Wochenarbeitszeit, Dank JSZ etc anders sein. hier lohnt(e) es sich im gehobenen Dienst nicht. Ist jetzt durch die Abschaffung der A9 im gD wieder etwas anders, aber nicht wesentlich.

MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 15:55ja das schätzen tatsächlich alle, die sich darauf einlassen. Manche werfen aber auch wieder hin, weil es ihnen zu viel wird bzw. die Trennung zu wenig vorhanden ist zwischen Vermischung Beruf und Privat. Das muss man schon leben, meins wäre das auch nicht gewesen.
Richtig, dafür muss man "geboren" sein. Ich pflege diese Arbeitsweise jetzt seit 35 Jahren und komme immer noch damit klar. Eigentlich sogar noch besser, wenn man ne kleine Viko mit Strand im Hintergrund macht. 8)

MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 15:52Auch da müssen aber Tätigkeiten vollbracht werden und auch dort ist es, egal wer da sitzt, nicht richtig, wenn die Gehälter zu unterschiedlich sind.

Ich bringe eher eine Generalkritik an als dass ich mich unmittelbar nur auf mich beziehe.
Die Generalkritik muss aber lauten:
Keine ähnliche bis hin identische Tätigkeiten auf Beamte und TB verteilen.

Und nicht der Beamte kriegt zu viel.
Der Beamte soll in die GKV.
...
hat alles nichts damit zu tun und wird gerne unsinniger weise vermischt

ohjeee

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:38Ohjeeee ist immer der/die coolste, lass ihn/sie einfach reden.

die ZKV möchte ich auch noch kennenlernen.

Renten sind außerdem auch zunehmend fast voll zu versteuern und die ZKV auch...

und die ZKV wird auch mit eigenen Beiträgen gefüttert, was auch immer vergessen wird. Und es ist nett, das der AG einen Teil der Umlage trägt ja, aber dies erhöht dafür auch den Betrag, der mit Sozialabgaben belastet wird,

also
A) Eigenbetrag
B) ist es nicht geschenkt, weil dafür auf alle Sozialversicherungen höhere Beiträge zu zahlen sind.

C) Pension ist geschenkt


Bei 5.000 Euro sind das auch schonmal jeden Monat 90 Euro Eigenanteil vom ohnehin nicht so prallen Netto wegen der Sozialabgaben, die man in einen ETF anlegen könnte... das wäre sicherlich interessant

ja, lass mich reden. Schade dass man keine Nutzer blockieren kann. Du fällst durchweg unentwegt nur mit Bashing auf, oft mit falschen Zahlen und Antworten. Dass Jahrelang von jeder Lohnerhöhung den Beamten in BW 0,2% für Pensionsrücklagen abgezogen wurden, unterschlägst du auch geflissentlich. Das macht deutlich(!) mehr aus, als deine 90€!

MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 15:47Verdoppeln wird bei dir ja schwierig, weil du ja keinen vergleichbaren Weg gegangen bist.
Nun im Kern habe ich im öD eine EG13 Laufbahn gemacht.
ZitatDu warst doch schon nach 2 oder 3 Jahren in der Stufe 6 oder nicht?
Nein, ich war BAT IIa bin dann pW und dann EG13 (und dann halt nicht bei Stufe 1,2,3 angefangen)

Also warum das jetzt schwierig sein sollte, kA. Nur weil es dir zu hoch erscheint, was dabei raus kommt und nicht in deine Vorstellung passt?

Also bei einer EG13er karriere wäre es nun einmal so wie ich es dargestellt habe (anhand 50% echt Daten und 50% Schätzung)

ohjeee

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:39Vergiss nicht die zahlreichen Bonuspunkte noch, die seit 2011 verteilt werden  :P . Die erhöhen die Rente ja auch noch.
Und wenn man in Rente ist, gibt es jedes Jahr massive 1 % Steigerung so wie bei den Pens.... ach ne, die steigen in der Regel deutlich mehr  ???
Die Renten sind die letzten Jahre deutlich stärker gestiegen, als die Beamten- und Versorgungsbezüge. Passt halt wieder nicht in dein Beamtenbashing. z.B. dieses Jahr 4,24% Rente vs 2,8% Pension, die letzten Jahre Rente +3,74, 4,57, 4,39, 5,35%, 2021 Nullrunde, 2020 3,45%.
TV-L-Entwicklung: 3,12, 1,29, 2022 Nullrunde, 2,8, 2024+200€, 5,5%, 2,8%...

aber ja, heul ruhig mit deinen gefühlten Zahlen zur besseren Pensionsanpassung vs Rente.

KlammeKassen

Zitat von: ohjeee in Gestern um 16:06ja, lass mich reden. Schade dass man keine Nutzer blockieren kann. Du fällst durchweg unentwegt nur mit Bashing auf, oft mit falschen Zahlen und Antworten. Dass Jahrelang von jeder Lohnerhöhung den Beamten in BW 0,2% für Pensionsrücklagen abgezogen wurden, unterschlägst du auch geflissentlich. Das macht deutlich(!) mehr aus, als deine 90€!

Die 90 Euro steigen mit dem Gehalt.
Außerdem ist deine Netto-Erhöhung letztlich trotzdem höher. Und das Netto ist doch das, was letztlich zählt. Mein brutto ist mir ziemlich egal, ist sogar schlecht, wenn es hoch ist, weil es mehr Abgaben kostet.

Und jetzt unterschlägst du die höheren Sozialabgaben.
Weil der Arbeitgeber etwas in die Altersversorgung zahlt, zahlst du nicht nur diese 90 Euro bei 5000 Euro, sondern zahlst auch auf 5.206,74 Euro Sozialabgaben, obwohl du brutto nur 5.000 Euro bekommst, sind also ca. noch einmal 40 Euro oben drauf.

KlammeKassen

Zitat von: ohjeee in Gestern um 16:13Die Renten sind die letzten Jahre deutlich stärker gestiegen, als die Beamten- und Versorgungsbezüge. Passt halt wieder nicht in dein Beamtenbashing. z.B. dieses Jahr 4,24% Rente vs 2,8% Pension, die letzten Jahre Rente +3,74, 4,57, 4,39, 5,35%, 2021 Nullrunde, 2020 3,45%.
TV-L-Entwicklung: 3,12, 1,29, 2022 Nullrunde, 2,8, 2024+200€, 5,5%, 2,8%...

aber ja, heul ruhig mit deinen gefühlten Zahlen zur besseren Pensionsanpassung vs Rente.

Wieso gefühlt?
Du feierst doch die Altersversorgung für Angestellte hier so ab.
Das sind immer 1 %. Jedes Jahr wieder.

Oh, jetzt vielleicht dann doch nicht mehr so cool und genauso geil wie die Pension?