[HH] Besoldungsrunde 2025-2028 Hamburg

Begonnen von Admin, 10.06.2026 15:22

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Finanzer

Zitat von: Paterlexx in 08.10.2026 11:49Da fehlen mir 2k im Monat... doll :-)  und nicht bezahlbar. Hier sieht man, wie krass sich die Lebenskosten erhöht haben. Inflation hilft nur dem Staat.

Bezahlbar ist das, wenn die Politik möchte.

Himmelhochjauchzend

Vor 2030 wird nichts (zahlungswirksam) umgesetzt. Trifft sich gut, dass das Sparprogramm der Stadt bis 2030 laufen wird (vermute ich mal  :P ).

RechthabenRechtbekommen

Zitat von: Himmelhochjauchzend in 08.10.2026 13:13Vor 2030 wird nichts (zahlungswirksam) umgesetzt. Trifft sich gut, dass das Sparprogramm der Stadt bis 2030 laufen wird (vermute ich mal  :P ).

Das Sparprogramm wird wohl nie wieder auslaufen...

HansGeorg

Die Beamten sind doch Teil des Sparprogramms. Der DH spart sich X Jahre lang Geld indem er keine AA bietet und muss am ende von rund 42.000 beamten nur die bezahlen, die geklagt haben, also ca. 300. Und denen muss er für den Zeitraum noch nicht mal Zinsen zahlen.

Himmelhochjauchzend

Also sind wir näher an der 42h/Woche als an der aA.  ;D

Paterlexx

Als Schichtdienstler komme ich auf 52 Stunden pro Turn. Egal, wie man den Beschluss verkauft: Mehr Arbeitszeit ohne entsprechenden Ausgleich bedeutet am Ende weniger Gehalt pro geleisteter Stunde.

Die Behörde rechnet meines Wissens nur mit 28 Arbeitstagen und verhindert gleichzeitig, dass wir Schichtdienstler unsere Arbeitszeit am Terminal erfassen. Da stellt sich schon die Frage, warum eine transparente Zeiterfassung offenbar so unerwünscht ist.

Himmelhochjauchzend

Alle Kalendertage werden bezahlt. Es sind aber 30 Steuertage.

Woher nun die 28 Arbeitstage kommen, nun gut, hauptsache irgendwas sagen

Paterlexx

Zitat von: Himmelhochjauchzend in Gestern um 18:52Alle Kalendertage werden bezahlt. Es sind aber 30 Steuertage.

Woher nun die 28 Arbeitstage kommen, nun gut, hauptsache irgendwas sagen

Die monatliche Dienstplanung umfasst durchschnittlich etwa 172 Stunden. Freizeitausgleich ist aufgrund der personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen häufig nur bei langfristiger Vorausplanung möglich.

Insbesondere im Wechselschichtdienst gestaltet sich die praktische Umsetzung schwierig. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass einzelne Organisationseinheiten Überstundenbestände von 300 bis 400 Stunden aufweisen.

Zusätzliche Belastungen durch besondere Verwendungen verschärfen die Situation, da hierfür häufig kein entsprechender personeller Ausgleich erfolgt.

Zurück zum Thema. Montag die große DEMO vom DBB. Wenn das wieder nichts wird, dann kann man niemanden mehr helfen.

Himmelhochjauchzend

40h/Woche * 52 Wochen =2.080 Stunden

2.080 Stunden / 12 Monate = 173,33h

Woher kommen die 28 Tage?

JordyHH

Sollte mal irgendwann doch kleckerweise eine Nachzahlung erfolgen, nehmt ihr euch bitte ein Beispiel an den Bremer Beamten:

https://smry.ai/https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/vor-beamten-nachzahlung-bremer-pensionaere-starten-spendenaktion-doc87xdpf8uzp475bx2ee8

...nicht dass ihr einfach beginnt in Saus und Braus zu leben!  ;)

Himmelhochjauchzend

Ich finde es immer noch lachhaft, dass die Erhöhung effektiv zum Dezember kommt und in 3 Monaten bereits die nächste. Fast 2 Jahre Nullrunde. Was bringt mir eine Nachzahlung, wenn ich im Juni verhungert wäre ( ;D ) . Nichtmal verzinst. Irre

InternetistNeuland

Zitat von: RechthabenRechtbekommen in Gestern um 09:10Das Sparprogramm wird wohl nie wieder auslaufen...

Wir werden doch schon überproportional bespart, wie lassen sich sonst die unbesetzten 600.000 Stellen erklären? Jeder Beamte muss durch Mehrarbeit diese fehlenden Kollegen ausgleichen.

HansGeorg

Zitat von: InternetistNeuland in Heute um 12:02Wir werden doch schon überproportional bespart, wie lassen sich sonst die unbesetzten 600.000 Stellen erklären? Jeder Beamte muss durch Mehrarbeit diese fehlenden Kollegen ausgleichen.

Und da liegt der Fehler, muss jeder eben nicht, es machen trotzdem einfach alle Klaglos.