Strukturelle Diskriminierung mal andersrum?

Begonnen von Gruenhorn, 01.09.2022 20:31

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Tagelöhner

Keine Zweifel mehr..."Er" ist zurück. Das Forum hat endlich wieder spürbaren Kompetenzzuwachs. Etiquette ist für mich dabei zweitrangig, zumal sich viele bei deren Beurteilung eh nur von subjektiven Gefühlchen leiten lassen  ;D
Nur mit ausgeprägtem Humorsinn weiterlesen: Ich habe nichts gegen Beamte, wirklich! Die tun ja nix! :-)

JesuisSVA

Es mutet eher merkwürdig an und zeichnet auch ein erschütterndes Bild über die Forenteilnehmer, wenn man nur Spid zutraut, absolute Aussagen zu geselschaftspolitisch höchst umstrittenen Themen zu hinterfragen und dabei das übliche Werfen von Nebelkerzen oder evasives Verhalten derjenigen, die solche aufstellen, als genau solches zu stellen. Wo liegt also das Problem von xap? Kann er nicht damit umgehen, dass seine Aussagen hinterfragt werden? Waren meine Fragen unklar? Oder hat er auf diese einfach keine Antworten? Gegen Etikette, Nettiquete oder Forenregeln haben meine Fragen auch nicht verstoßen. Es kann sich wohl jeder seinen Teil denken.

Organisator

Zitat von: JesuisSVA in 03.09.2022 08:58
Welche ,,strukturellen Benachteiligungen" sollten das sein? Und wo ist dieses ,,vielerorts"?

In manchen Gleichstellungsplänen liest man etwas von der Unterrepräsentanz von Frauen in einer gewissen Ebene, z.B. bei Führungskräften in Behörden, in denen die erste Leitungsebene nach E14 oder E15 vergütet oder nach A15 besoldet wird.

Da es schwierig ist herauszufinden, warum gerade ab dieser Ebene mehr Männer als Frauen beschäftigt sind, ist es ein Leichtes, dies auf "strukturelle Benachteiligungen" zu schieben, ohne die wirklichen (häufig behörden- oder aufabenspezifischen) Gründe herauszufinden.


JesuisSVA

Und u.a. deshalb stellte ich meine beiden Fragen. Und ich gehe davon aus, dass u.a. deshalb xap so reagierte. Und ich werde auch weiterhin solchen Verschwörungstheorien entgegentreten.