Rausmobben von mittleren Diensten beim Bund - neuer Trend?

Begonnen von Flocke83, Gestern um 20:22

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Flocke83

Hallo Ihr Lieben,

ich musste mich heute krank melden und erhielt heute direkt von meinem Vorgesetzten dienstlich und privat eine E-Mail die mir Dinge unterstellt hat, die im totalen Widerspruch stehen. Als ich aus der längeren Krankheit zurückkam, war mein Chef aufgeschlossen und kam mir mit Dingen entgegen, wo ich dachte, dass er mich wirklich unterstützen will. Eineinhalb Monate später sieht das nun ganz anders aus. Tritt jetzt quasi der Wunsch von Herrn Merz in Kraft, gewisse Beamte "auszusortieren"? Ich verhungere dienstlich gesehen seit 14 Jahren als m.D.. Es gibt keine Dinge worauf man sich bewerben kann in unsere Behörde, ohne vorher eine entsprechende Ausbildung machen zu müssen. Es werden überall Stellen eingespart. Und nach dem auch der 3. Amtsarztbesuch für mich positiv ausfiel, scheinen die jetzt richtig angepisst. Ich sehe es nicht ein über die Klinge zu springen, nur weil vor 20 Jahren zu viel mittlere Dienste eingestellt wurden und jetzt die Arbeit dafür nicht da ist.

clarion

Ja das warum machst Du dann nicht eine der geforderten Ausbildungen, hoffentlich vom Amt gefördert? An Überarbeitung scheint es ja nicht zu scheitern.

Flocke83

Bist du in der Zeile verrutscht oder was soll ich mit so einem Schwachsinn anfangen? An Vorurteilen und Taktlosigkeit scheint es bei dir anscheinend ja auch nicht zu mangeln!

Petar Tudzharov

Aus deinem Einzelfall, der für Außenstehende schwer zu beurteilen ist, leitest du einen bundesweiten Trend ab?

Der Beitrag enthält viel viel Frust und wenig Substanz, wenn man mich fragt.

NWB

Bei uns in der Dienststelle gibt es noch sehr viel mittleren Dienst und die sind auch alle gut beschäftigt.
Scheint für mich tatsächlich - leider - ein individuelles Problem deines DH und/oder deiner Person zu sein. Tut mir sehr leid für dich. Kann mir vorstellen, wie bitter das wirkt.