KI Govora und Emma

Begonnen von bummes, 30.04.2026 06:40

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bummes

Servus,

wer von Euch arbeitet bereits zB mit oG?

In welchen Bereichen, bei welchen alltäglichen Aufgaben?

Hat hier jemand bitte Praxisbeispiele aus dem Bereich Bürgerbüro, Ordnungsamt, Kasse, Buchhaltung, Kommunalabgaben, GIS/Grundstücke/Bauamt/Vorkaufsrechte/Hausnummern/Verpachtungen ... auch was die Zusammenarbeit von dieser KI mit Fachsoftware betrifft, zB mit ekom-Software, Infoma, axians, Softplan/Ingrada ..

Wir sollen zukünftig rathausweit unserer kleinen Stadt damit arbeiten, wir haben aber davon keine Ahnung, können uns das nicht vorstellen, wie die KI zB in andere Software eingreifen kann und dann effektiv programmübergreifend arbeiten kann.

Bin für jedes Beispiel dankbar.

Vllt auch per PN, unter Austausch der Behörde, damit man sich mal direkt austauschen kann.

Danke.

BG

Autodoc

Ich kenne die beiden noch nicht mal per Namen. Sind das spezielle Namen, die nur bei euch eingeführt bzw. Verwendet werden oder gibt's die öffentlich zu erwerben?

Interessant ist es auf jeden Fall.

FGL

Wir arbeiten mit EMMA. Ist weniger eine KI als viel mehr ein RPA-Bot. Man kann EMMA ohne Probleme "beibringen", mit Fachsoftware zu arbeiten, solange die Prozessschritte vorhersehbar sind. Man darf bei EMMA nur nicht unterschätzen, wie kleinteilig man ihr vorgeben muss, was sie zu tun hat. Als ich im Rahmen meiner EMMA-Schulung den ersten Trainings-Prozess (öffne einen Browser, gehe auf die Website der EZB, finde den Umrechnungskurs des Hongkong Dollar und lies den aus) gebaut habe, ist der erste Durchlauf fehlgeschlagen, weil ich ihr zwar gesagt habe, welche URL sie in die Adresszeile eingeben muss, aber vergessen habe einzubauen, dass sie die Suchanfrage mit Enter abschicken muss. EMMA lohnt sich bei repititiven Prozessen mit vielen, vielen Fallzahlen. Zum Beispiel Eingangspost aus der OZG-Cloud verteilen.