amtsangemessene Alimentation in Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 08.09.2026 17:32

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WikingerBrot

Zitat von: PS5 in Gestern um 16:42Wenn ich das richtig gesehen habe wurde der Betrag des Familienzuschlag Stufe 3 für die Mietstufe 1 für 2026 um rund 145 Euro erhöht. Vergleich aktuelle besoldung mit dem, der in dem Entwurf steht

Bedeutet das ich nun etwas nachgezahlt bekomme oder nicht?



Es gibt nur eine Nachzahlung für Beamte der Besoldungsgruppe A5 ohne Amtszulage, ich weiß zwar nicht wo man diese Arbeiten aber okay

Schneewitchen

Zitat von: PS5 in Gestern um 16:42Wenn ich das richtig gesehen habe wurde der Betrag des Familienzuschlag Stufe 3 für die Mietstufe 1 für 2026 um rund 145 Euro erhöht. Vergleich aktuelle besoldung mit dem, der in dem Entwurf steht

Bedeutet das ich nun etwas nachgezahlt bekomme oder nicht?


Zitat von: Dominic231 in Gestern um 14:38Für 2026 sind es doch 16 Millionen.

Also vielleicht 7,30€.🙈

Ansonsten ist die Besoldung angemessen genug.

Und es ist nur so, weil NRW als erstes Bundesland einen Entwurf zur amtsangemessenen
Alimentation erstellt hat.
Zuvor wurden schon alle vergangenen Kürzungen mit dem höheren Familienzuschläge wieder aufgehoben.
Dabei hat die Landesregierung ein Jahr lang intensiv an der Umstellung gearbeitet und die komplette Besoldungsstruktur geändert.
Es ist jetzt alles anders.
Gut ist, dass niemand weniger bekommt und die meisten bekommen mehr. 😬🤣


Genau mein Humor👍🤣😂

AR76

Zitat von: Max_Muster in 12.09.2026 22:16Aus meiner Sicht gar kein Problem. Es geht nicht darum wie Lehrkräfte angestellt sind, sondern darum, dass das System reformiert wird. Die anderen Länder haben das erfolgreich getan, Deutschland kennt nur sparen und kürzen, scheut aber echte Veränderungen.
Ein gutes Klima und Wertschätzung ist viel mehr wert als "Beamter sein".
Schaut euch einfach mal die offiziellen Zahlen an - alle, mit Migrationshintergrund erste und zweite Generation. Da sieht man, dass man nicht alles den Lehrern oder der Gesellschaft in die Schuhe schieben kann. Sondern auch die Eltern gefordert sind, die fordern und fördern müssen. Aber für die Öffentlichkeit wird ja immer lieber der einfache Weg genommen.

Dominic231

Es ist auch sehr einfach zu sagen und ohne Fakten zu benennen, dass eine Verbeamtung die PISA-Ergebnisse negativ beeinflussen. Und was immer wieder vergessen wird, aber hier schon tausendfach erwähnt wurde: Durch die  Umstellung auf angestelltes Lehrpersonal spart man langfristig. Aber kurz und mittelfristig sind die Kosten höher und man kann die Lehrpersonen nicht einfach versetzen wie man will etc.
Da unsere gewählten Personen eher kurzfristig sparen wollen, komme ich auf die Vermutung, dass dieser Weg nicht so interessant ist.Wie die Vergangenheit es gezeigt hat.😬

cookiedent

Zitat von: Dominic231 in Gestern um 18:52Und was immer wieder vergessen wird, aber hier schon tausendfach erwähnt wurde: Durch die  Umstellung auf angestelltes Lehrpersonal spart man langfristig.

Davon bin ich nicht überzeugt, es sei denn, man stuft die angestellen Lehrer deutlich schlechter ein.
Ein z.B. angestellter Lehrer kostet langfristig deutlich mehr, als es die reinen Arbeitgeberkosten vermuten lassen.
Die meisten Vergleiche unterschlagen die erheblichen Staatszuschüsse in die RV, AV und GKV.
Hochgerechnet zahlt die Staatkasse einem Rentner über 20% seiner Bruttorente.
Abgesehen davon, bin ich der Meinung, das man ein kollabierendes Sozialsystem nicht durch noch mehr Leistungsempfänger retten kann, auch wenn diese einst eingezahlt haben.